elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon imievberlin » Do 4. Feb 2016, 21:11

Bitte bitte eine Video von dem Teil im Einsatz machen. Ich finde sowas sehr interessant.
Auf Arbeit haben wir fast nur noch E-Stapler und Ameisen und das mach Spaß.
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon Michael_Ohl » Do 4. Feb 2016, 21:21

Die 250Ah Batterie kostet im tausch etwa 1000€ bei mindestens 25 Jahren lohnt sich dabei kein Mehraufwand.

mfg
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon spark-ed » Do 4. Feb 2016, 21:26

25 Jahre ist schon untypisch, aber grundsätzlich kann man den Blei-Traktionsbatterien einiges an Haltbarkeit zutrauen.
Bei den 12 Staplern die ich seit über 10 Jahren technisch betreue, ist noch keine Batterie unter 7Jahren auszutauschen gewesen.
Wichtig ist, niemals tiefentladen und regelmäßig demineralisiertes Wasser auffüllen.
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon stjanb » Fr 5. Feb 2016, 08:11

Cavaron hat geschrieben:
Ist der Preisunterschied zwischen Neukauf und Aufarbeitung des alten Akkus bekannt?
grob kannst du mit 500,- € Altmetallwert für das Blei rechnen.
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon stjanb » Fr 5. Feb 2016, 08:16

Leafler hat geschrieben:
Bei uns käme der Strom aus Wind;) der weht fast immer:) na dann muss ich mir mal nen Vorführer von dem Ding auf den Hof stellen lassen!
dann müßte die Kostenüberlegung ja meiner sehr nahe kommen. Zahlen findest du hier:
http://oeko.janbecks.de/2015/09/01/stromspeicher-ja-oder-nein/
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon stromer » Fr 5. Feb 2016, 09:29

Auf Youtube gibt es einige Videos dazu.










Und hier noch der Vergleich Diesel vs Elektro ohne lästige Hintergrundmusik.

2009 Vectrix VX1 / 2011 Nissan Leaf / 2012 Renault Twizy / 2013 Renault Zoe Intens Q210 / 2014 Renault Zoe Intens Q210 / 2015 Renault Zoe Zen Q210 / 2015 Tesla Model S 70D / 2017 Renault Zoe Intens Q90 ZE40 / 2018 Tesla Model 3 / 2018 Microlino
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon Leafler » Fr 5. Feb 2016, 11:54

Wenn ein Händler in meiner Gegend jetzt seit einem Jahr einen Vorführer davon stehen hat, der fast nur ,,stand". Wie sollte der dann am besten geladen sein? Immer wieder nachladen auf 100 %? Denke nicht wie bei Li-Ionen auf ca. 50 Prozent oder?
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon Tho » Fr 5. Feb 2016, 12:58

Blei immer voll geladen lagern. (ggf. Erhaltungsladung "Float" bei Nichtnutzung anschließen)
Renault Zoe Zen Q210 + Intens R90, S-Pedelec Grace MX,Tesla Model ≡ reserviert
PV, Speicher zu Hause + Bürger Energie Drebach eG http://www.buerger-energie-drebach.de
Wir müssen uns für unseren Wunsch nach Glück nicht rechtfertigen.(Dalai Lama)
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Re: elek. Hoflader-Frage an Batterieexperten

Beitragvon Berndte » Fr 5. Feb 2016, 20:42

Unsere Stapler werden immer bei längeren Arbeitspausen oder Schichtende angesteckt!
Egal wie der Ladestand ist. Bei den Wechselstationen wird der Akku sowieso mehrmals pro Schicht gewechselt.

Bei den autonomen Staplern wird ab 80% die Aufforderung ans Bedienpersonal gesendet den Akku zu tauschen.
Bei 60% muss getauscht werden. Im Notbetrieb geht es aber auch bis 30% runter.
Sep 2014: Renault Zoe
Nov 2014: Eigene 43kW Ladesäule
Okt 2015: 2x 43kW und 1x 14kW am Arbeitsplatz
Dez 2015: Kangoo Maxi und Verkauf des letzten Verbrenners -> jetzt 100% elektrisch!
Mär 2016: Reservierung Tesla Modell = mit Nummer 11 in Hamburg
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