Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

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Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon Stefan1975 » Do 9. Nov 2017, 06:17

Hallo zusammen, die Zoe hat sich gut bei uns eingelebt, aber durch einen Umzug muss nicht nur meine Frau mit dem Auto zur Arbeit fahren, sondern auch ich muss von Öffis auf das Auto umsteigen. 80 KM pro Tag. 90 Prozent Autobahn. Jetzt suche ich nach einem EAuto, ohne Schnickschnack,klein, gern mit Beulen usw. Es soll mich einfach nur günstig von a nach b bringen.
Kaufpreis unter 10.000
Bei der Marke bin ich nicht festgelegt.

Habt ihr eine Tipp für mich?

Ich habe einen Smart gefunden. Bj. 13 für rund 7000.......

Wir haben noch den Beziner stehen. Ein Nissan NV 200 mit AHK.....
ENie Überlegung ist auch, dass wir den verkaufen und dafür einen Hybrid holen.
Wieviel verbraucht ein Hybrid so etwas an Kraftstoff?

Viele Grüße
Stefan
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Stefan1975
 
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon sirprize » Do 9. Nov 2017, 09:09

Hi Stefan,

bei dem Preis ist die Auswahl derzeit recht eingeschränkt. Vermutlich passt ein Drilling (also Mitsubishi i-MiEV, Citroen C-Zero und Peugeot iOn), denn da sieht man derzeit Angebote unter 10 k€.
Allerdings weiß ich nicht, ob man mit einem Drilling bzgl. Reichweite auch im Winter hinkommt.

Viele Grüße
Michael
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon AbRiNgOi » Do 9. Nov 2017, 09:24

Hi,

ich kann es mir schon nicht vorstellen zwei Autos zu erhalten/pflegen, sich darum Sorgen zu machen, aber Drei?
Wenn es also eine Lösung für 2 Fahrzeuge mit Hybrid und AHK werden soll, kenne ich nur den Outlander:
http://www.focus.de/auto/elektroauto/praxistest-mitsubishi-outlander-plug-in-hybrid-das-verbraucht-der-outlander-phev_id_5686103.html
Aber da sind gesichert nur 40km drinnen, um rein elektrisch unterwegs zu sein, müsstest Du oder Deine Frau beim Arbeitgeber nachladen.

Wenn Du die ZOE gewohnt bist, wäre natürlich eine alte ZOE unter 10.000€ zu haben, da kommt dann aber die Batteriemiete dazu. Wenn Du aber in München die AHK montieren lässt, wäre eine Anhängerlast von 50/750kg möglich. Für die Anhängerfahrt würde ich Dir aber aus eigener Erfahrung eine größere Batterie empfehlen, also Verbrenner Weg und Q90 ZOE mit AHK auf den Hof. Der NV200 in Elektroversion hat zwar eine AHK, da ist die Anhängerlast aber ein Witz.

Bei den anderen "kleinen" könnten die 80km bei Kälte/Regen/Wind/Umweg wegen Unfall zum Liegenbleiber führen, das passiert Dir beim Hybriden natürlich nie.
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon Stefan1975 » Do 9. Nov 2017, 10:05

Ah... so langsam kommt Licht ins Dunkle...

Ich glaube wirklich, dass ich den Nissan verkaufen sollte und dafür den Outlander nehmen. Leider ist der sehr teuer und es gibt nicht viel Auswahl. Und was ist, wenn ich elektrisch auf der Autobahn unterwegs bin und dann der Akku leer ist. Schaltet er während der Fahrt auf Verbrenner um? Was verbraucht der Outlander als Verbrenner?
Nachladen ist schwierig. Beim Arbeitgeber direkt gibt es keine Möglichkeit. Nur öffentliche Säulen, wo der Strom teuer ist als zu Hause.
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon AbRiNgOi » Do 9. Nov 2017, 10:24

Stefan1975 hat geschrieben:
Ah... so langsam kommt Licht ins Dunkle...

Ich glaube wirklich, dass ich den Nissan verkaufen sollte und dafür den Outlander nehmen. Leider ist der sehr teuer und es gibt nicht viel Auswahl. Und was ist, wenn ich elektrisch auf der Autobahn unterwegs bin und dann der Akku leer ist. Schaltet er während der Fahrt auf Verbrenner um? Was verbraucht der Outlander als Verbrenner?
Nachladen ist schwierig. Beim Arbeitgeber direkt gibt es keine Möglichkeit. Nur öffentliche Säulen, wo der Strom teuer ist als zu Hause.


ich denke das die Zahlen in dem von mir verlinkten Bericht schon ganz gut stimmen, auf jeden Fall würde ich mich aber sehr intensiv mit den Seiten des Outlanders hier im Forum beschäftigen...
https://www.goingelectric.de/forum/mitsubishi-plug-in-hybrid-outlander/verbraeuche-des-mitsubishi-plug-in-hybrid-outlander-t17339.html
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon Helfried » Do 9. Nov 2017, 10:29

Stefan1975 hat geschrieben:
ENie Überlegung ist auch, dass wir den verkaufen und dafür einen Hybrid holen.


Ein Hybrid bringt aber auf deiner Autobahn-Strecke keine Vorteile, denk ich.
Auch der Outlander erscheint mir als Pendel-Fahrzeug nicht sehr spritarm, der ist ja eher ein Spaßfahrzeug.
Allerdings gibt es, glaube ich, beim Outlander Aktionspreise.
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon Langsam aber stetig » Do 9. Nov 2017, 10:44

Tesla Model X hat auch eine Anhängerkupplung und ist auch unter 100.000 zu haben.
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon sirprize » Do 9. Nov 2017, 10:49

Das stimmt zwar... Stefan wollte aber eine Größenordnung weniger ausgeben ;)
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon Langsam aber stetig » Do 9. Nov 2017, 10:56

Da habe ich wohl eine Null zu viel gelesen ;)
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Re: Eine Schwester für die Zoe! Aber von welchem Vater?

Beitragvon eDEVIL » Do 9. Nov 2017, 10:56

Welche Strecke fährt Deine Frau jeden Tag?

Kann einer von Euch beiden in der Nähe der Arbeit laden?
Verwendung korrekter physikalischer Einheiten
"Online" heißt nicht, das ich gerade hier im Forum aktiv bin.

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