Lars Thomsen: Ein "Muß" für E-Mobilisten

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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 08:30

MarkusD hat geschrieben:
Rückwärtsgewandt, ja.
=> http://www.stern.de/auto/fahrberichte/h ... 63932.html

Warum einen Panamera für 110000 Euro kaufen, der eine E-Reichweite doch von sage und schreibe 30km hat, wenn es für den gleichen Preis ein Tesla Model S gibt ...

Gruß
Markus


Den gibts schon ab 72.000 bzw mit der größeren Batterie um etwas mehr. Eigentlich ein Witz der Panamera.
Aber gibt sicher ein paar Blinde ^^
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Beitragvon nk70wien » Mo 14. Okt 2013, 08:39

Carsten hat geschrieben:
Dann bin ich gespannt, wie die deutschen Autobauer (außer BMW) aus den Startlöchern kommen. Die VW Taktik, die anderen erstmal machen zu lassen, um dann ein paar Jahre später mit einem Nachzügler den Markt von hinten aufzurollen, ist ja allseits bekannt (ich sehe den up und e-Golf nur als halbherzige Lösungen).

Hierzu passt der Bericht der aktuelle ÖAMTC-Clubzeitung auf Seite 2, wo irgend ein VW-Bonze interpretiert wurde.
"Erst wenn wir sagen es geht los mit der E-Mobilität, dann geht es los".
Wenn man so etwas liest, darf man schon einen dicken Hals bekommen. :evil:
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 09:08

In der aktuellen Ausgabe der Auto Touring haben sie ja auch den ZOE im Crashtest drinstehen.
Und da wird er ziemlich gelobt.

Aber naja. Ich traue diesen Zeitungen nicht mehr.
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon MarkusD » Mo 14. Okt 2013, 10:03

Twizyflu hat geschrieben:
MarkusD hat geschrieben:
Rückwärtsgewandt, ja.
=> http://www.stern.de/auto/fahrberichte/h ... 63932.html

Warum einen Panamera für 110000 Euro kaufen, der eine E-Reichweite doch von sage und schreibe 30km hat, wenn es für den gleichen Preis ein Tesla Model S gibt ...

Gruß
Markus


Den gibts schon ab 72.000 bzw mit der größeren Batterie um etwas mehr. Eigentlich ein Witz der Panamera.
Aber gibt sicher ein paar Blinde ^^

Gut, ich ergänze:
"... wenn es für den gleichen Preis ein praktisch voll ausgestattetes Tesla Model S in der Performance-Ausführung gibt ..."

An sich arm, was Porsche da abliefert. Auch wieder nichts anderes als eine bessere Beschleunigungshilfe. Selbst der Ampera (Zoe wohl auch) hängt den Porsche ab, wenn es um die rein elektrische Fortbewegung geht - und da muß man noch nichtmal auf die unterschiedlichen Reichweiten gucken.

Gruß
Markus
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Carsten » Mo 14. Okt 2013, 10:12

nk70wien hat geschrieben:
Hierzu passt der Bericht der aktuelle ÖAMTC-Clubzeitung auf Seite 2, wo irgend ein VW-Bonze interpretiert wurde."Erst wenn wir sagen es geht los mit der E-Mobilität, dann geht es los".
Wenn man so etwas liest, darf man schon einen dicken Hals bekommen. :evil:

Gebe Dir recht mit dem dicken Hals, andererseits kann sachlich betrachtet das aktuell der E-Mobilität nur helfen, wenn auch VW ernst machen sollte, was ich anhand der derzeitig verfügbaren Modellpalette allerdings noch nicht wirklich sehe.
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon xado1 » Mo 14. Okt 2013, 11:23

ich glaube es geht auch ohne vw,und es wird auch ohne vw gehen,denn mit deren halbherziger modellpolitik werden sich nicht viele käufer finden.
aleine der ausspruch zeigt,daß sich geschichte wiederholt,wenn auch in friedlichen zeiten,größenwahn und tunnelblick ist kein vergangenheitsphänomen.
da schmeiß ich lieber den japanern,bzw,franzosen mein geld hin,bevor ich die deutschen biedermänner unterstütze.
lars thomsen ist kein dummer,und der weiß sicher einiges mehr als wir,als er sagte,es werden 2-3- firmen im e-auto markt auftauchen,die vorher nie in der autobranche waren.
wie waren die anfänge von tesla,als die ersten roadster in californien hergezeigt wurden.richtig ernst genommen haben deren vorraussagen die wenigsten.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
Dieselfrei,d.h. frei ,weil ich wieder einen Diesel fahre
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 12:29

Bin mir sicher, dass eben Konzerne wie Samsung usw sich sowas bestimmt überlegen
Immerhin gibts ja Samsung-Renault bereits ;)

Hoffen tu ich es.
Denn dann werden auch die deutschen gezwungen zu handeln oder die Rechnung dafür präsentiert bekommen.
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon meta96 » Mo 14. Okt 2013, 12:59

xado1 hat geschrieben:
ich glaube es geht auch ohne vw,und es wird auch ohne vw gehen,denn mit deren halbherziger modellpolitik werden sich nicht viele käufer finden.
aleine der ausspruch zeigt,daß sich geschichte wiederholt,wenn auch in friedlichen zeiten,größenwahn und tunnelblick ist kein vergangenheitsphänomen.
da schmeiß ich lieber den japanern,bzw,franzosen mein geld hin,bevor ich die deutschen biedermänner unterstütze.
lars thomsen ist kein dummer,und der weiß sicher einiges mehr als wir,als er sagte,es werden 2-3- firmen im e-auto markt auftauchen,die vorher nie in der autobranche waren.
wie waren die anfänge von tesla,als die ersten roadster in californien hergezeigt wurden.richtig ernst genommen haben deren vorraussagen die wenigsten.


Für mich auch eine der interessantesten Aussagen. Ich selbst glaub(t)e ja nicht mehr an diese neue Firma, weil alle wo ich hoffte, haben es nicht geschafft aptera, fisker, revo ... so bin ich tesla/musk so dankbar, dass sie es bis dato geschafft haben (und ich glaube in10 Jahren wird uns musknerzählen wie knapp es eigentlich war, und ohne carb credits sie es vielleicht nicht geschafft hätten). Ohne tesla würde sogar renault/nissan vielleicht wieder auf die bremse steigen, das geht mit tesla im nacken aber nicht mehr, für Bmw, Mercedes schon gar nicht. VW fühlt sich zwar sicher, aber da kommen die neuen Firmen ins Spiel ...

a) wer weiss, ob apple daran arbeitet (vor allem, weil google mit em autonomen prius herumexperimentiert) und
b) was ist, wenn wirklich Samsung einsteigt ... Für die arbeite derzeit auch Chris Bangle, und von dem hab ich bei samsung noch nix gesehen, seine designsprache kann man 100m gegen den Wind riechen ;) man muss nur die BMW Fahrer fragen (man kann halten was man will, er hat es aber geschafft, bmw klar von audi abzuheben und die Nachwehen sind mitverantwortlich für den Erfolg von BMW ... Vielleicht sogar der i3) ... für die Golfklasse und höher, wäre es noch zu früh, aber ein frisch designter und billiger samsung im up/zoe segment könnte schon funktionieren ... Vor allem da sie eh mit renault packeln ;)
c) dann gäbe ew noch BYD, die müssten halt ihren 90er Jahre Designer endlich los werden ...

... 163 Grad und es wird wärmer ;)
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Robert » Mo 14. Okt 2013, 13:05

Was macht eigentlich das BYD Werk in Bulgarien ?
Wie viel Spass macht dein Auto ?
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Re: Ein "Muß" für E-Mobilisten

Beitragvon Twizyflu » Mo 14. Okt 2013, 13:26

meta96 hat geschrieben:
xado1 hat geschrieben:
ich glaube es geht auch ohne vw,und es wird auch ohne vw gehen,denn mit deren halbherziger modellpolitik werden sich nicht viele käufer finden.
aleine der ausspruch zeigt,daß sich geschichte wiederholt,wenn auch in friedlichen zeiten,größenwahn und tunnelblick ist kein vergangenheitsphänomen.
da schmeiß ich lieber den japanern,bzw,franzosen mein geld hin,bevor ich die deutschen biedermänner unterstütze.
lars thomsen ist kein dummer,und der weiß sicher einiges mehr als wir,als er sagte,es werden 2-3- firmen im e-auto markt auftauchen,die vorher nie in der autobranche waren.
wie waren die anfänge von tesla,als die ersten roadster in californien hergezeigt wurden.richtig ernst genommen haben deren vorraussagen die wenigsten.


Für mich auch eine der interessantesten Aussagen. Ich selbst glaub(t)e ja nicht mehr an diese neue Firma, weil alle wo ich hoffte, haben es nicht geschafft aptera, fisker, revo ... so bin ich tesla/musk so dankbar, dass sie es bis dato geschafft haben (und ich glaube in10 Jahren wird uns musknerzählen wie knapp es eigentlich war, und ohne carb credits sie es vielleicht nicht geschafft hätten). Ohne tesla würde sogar renault/nissan vielleicht wieder auf die bremse steigen, das geht mit tesla im nacken aber nicht mehr, für Bmw, Mercedes schon gar nicht. VW fühlt sich zwar sicher, aber da kommen die neuen Firmen ins Spiel ...

a) wer weiss, ob apple daran arbeitet (vor allem, weil google mit em autonomen prius herumexperimentiert) und
b) was ist, wenn wirklich Samsung einsteigt ... Für die arbeite derzeit auch Chris Bangle, und von dem hab ich bei samsung noch nix gesehen, seine designsprache kann man 100m gegen den Wind riechen ;) man muss nur die BMW Fahrer fragen (man kann halten was man will, er hat es aber geschafft, bmw klar von audi abzuheben und die Nachwehen sind mitverantwortlich für den Erfolg von BMW ... Vielleicht sogar der i3) ... für die Golfklasse und höher, wäre es noch zu früh, aber ein frisch designter und billiger samsung im up/zoe segment könnte schon funktionieren ... Vor allem da sie eh mit renault packeln ;)
c) dann gäbe ew noch BYD, die müssten halt ihren 90er Jahre Designer endlich los werden ...

... 163 Grad und es wird wärmer ;)


Nur die großen und vorallem vom Erdöl weitgehend unabhängigen Konzerne (also ich behaupte jetzt mal dass Samsung / Apple wenige mit Erdöl zu tun haben, die sind aus der PC / Elektronikbranche) können das packen.
Tesla hat keine alternative, die leben davon, aber Samsung / Apple haben auch das Kapital um das zu stemmen.

Der Lobbyismus muss AUFHÖREN!
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