Die Firmenwagenblockade

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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Karlsson » So 18. Feb 2018, 10:01

Rudi L hat geschrieben:
Als ob es einen potentiellen Bewerber oder einen Kunden interessieren würde welche Dienstwagen in einem Unternehmen gefahren werden, solange sie nicht völlig abgehoben sind.

Hat mit Geld ja nichts zu tun sondern mit Umwelt. Und da müssen zertifizierte Zulieferer für größere Unternehmen doch sogar die korrekte Mülltrennung nachweisen.
Auch sollte es die Unternehmen selbst interessieren - war da nicht was mit einer Verpflichtung für größere Unternehmen, den Energieverbrauch jährlich zu reduzieren? Bei uns ist das jedenfalls ein Thema.
Ob auch bei Autos weiß ich nicht, aber die Produktion betreffend schon.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Schüddi » So 18. Feb 2018, 10:27

Die Idee ist grundsätzlich gut sobald der Markt das auch her gibt. Für den Nahbereich könnte sowas auch klappen. Wenn ich überlege wie viele Diakonie und Malteserautos hier herum fahren. Aber auch da müssen zwingend mindestens 250km Winterreichweite zuverlässig drin sein. Ich kenne eben fast nur Außendienstmitarbeiter, die einen eigenen Firmenwagen haben und da ist ein BEV nicht denkbar.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Karlsson » So 18. Feb 2018, 10:36

Kann man das so pauschalisieren? Gibt ja vielleicht auch Außendienstmitarbeiter, die nur einen eher engen Bereich abdecken.
Ich würde nicht auf den Markt warten, der entsteht erst durch Nachfrage. Eine verstärkte Nachfrage bei Firmenfahrzeugen könnte die Hersteller ja auch motivieren, endlich mal brauchbarere Modelle anzubieten. Zur Zeit ist die Auswahl doch leider noch extrem mager.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Schüddi » So 18. Feb 2018, 10:51

Ich bin im Nahbereich tätig. Also Filderstadt, Stuttgart und Umgebung.
Aber es gibt Tage da habe ich einen Termin und es gibt Tage da habe ich 3 Termine und muss jedesmal von einem Ende zum Anderen. Dann habe ich noch diverse Kunden die weg gezogen sind, aber weiterhin von mir betreut werden wollen. 200km Einweg in der Spitze.
Ich kann nie sagen ob ich am Tag 100km fahre oder 300km. Im Schnitt/Tag 90km.
Das könnte ein BEV abdecken aber das kann ich auch mit dem PHEV sehr gut abdecken da ich bei vielen Terminen laden kann. Ein weiterer Vorteil ist das ich maximal flexibel bleibe und auch ein Auto habe mit dem ich in den Urlaub fahren kann.

Jetzt frage ich mich aber wie ausgerechnet du folgendes meinst:
Karlsson hat geschrieben:
Ich würde nicht auf den Markt warten, der entsteht erst durch Nachfrage.

Ich kann nichts kaufen was es nicht gibt. Ein Problem, was du jeeeeeden Tag hier bemängelst. Dann geh doch mal mit bestem Beispiel voran und kaufe ein BEV entgegen der Marktlage.
Für mich ist jedenfalls noch keines dabei. Ich habe erst wieder bei Audi angefragt und da spricht entgegen meiner Erwartung momentan alles gegen einen A4 e-tron- laut Audi soll ein Q3 e-tron kommen. Aber was soll ich mit einem SUV? So ein Quatsch braucht kein Mensch im Alltag. Der kann NICHTS besser als ein Kombi.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Smartpanel » So 18. Feb 2018, 11:41

Ich habe die Erfahrung gemacht dass gerade mit vielen Kundenterminen ein Elektroauto besonders lohnt.
1. Wesentlich günstiger. *ca. 10ct/km weniger TCO bei >20-25tkm/a
2. Oft kostenloses Laden beim Kunden. *Schuko
3. Prima Aufhänger fürs Gespräch. *und fürs Follow-Up
4. Man bleibt im Gedächtnis, beim Gang ums Auto oder bei kurzer Mitfahrt. *Wie oft steht euer Kunde am Parkplatz und sieht euch beim Wegfahren zu ?
5. Bei Langstrecken sind die Geschäftsemails in den Schnellladepausen schon gesichtet/weitergeleitet/geringfügig bearbeitet
6. Telefonate können persönlicher geführt werden, beim Laden, nicht beim Fahren. *Oh da kommt ein Tunnel kchrztttchrr
7. Man kommt wesentlich entspannter an. *Kopf, Rücken, Beine
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Karlsson » So 18. Feb 2018, 11:44

Schüddi hat geschrieben:
Ich kann nichts kaufen was es nicht gibt. Ein Problem, was du jeeeeeden Tag hier bemängelst. Dann geh doch mal mit bestem Beispiel voran und kaufe ein BEV entgegen der Marktlage

Es ging um die aus der Veröffentlichung erwachsenden Nachfrage. Ich hatte Dich so verstanden, dass man nicht veröffentlichen solle, weil die Unternehmen dann schlecht dastünden und sie können ja schließlich gar nichts daran ändern, weil es nichts zu kaufen gibt. Stimmt. Und genau das sollte diese Veröffentlichung aussagen und man würde sich fragen, wie es sein kann, dass die Autoindustrie so wenig bietet.

Zu Deinem Profil - Mit einem BEV mit 400km Winterreichweite und Schnellladung bei funktionierender Infrastruktur müsste es doch für Dich passen, oder? Ich weiß, dass man das heute nur beu Tesla kriegt, das wird in einigen Jahren aber nicht mehr so sein.
Bei weniger Reichweite brauchst Du halt vorher noch ein Verbrenner-Backup. Dabei könnte das auch ein kleinerer Verbrenner sein wenn Du zB 200km reelle Reichweite hättest und den Verbrenner nur hin und wieder bräuchtest.

Zur Urlaubsfahrt - klar muss das mit einem Fahrzeug, das man als Alleinfahrzeug nutzt, gehen. Da sehe ich aber nicht das Problem mit dem BEV wenn 75-100kWh mal Standard werden und man mit >100kW bis 80% laden kann.
Auch wenn man dann nicht mit Tempo 180 1000km am Stück abreißen kann, würden diese Daten doch wahrscheinlich den meisten Nutzern zufriedenstellende Langstreckenqualitäten bieten. Zumindest den meisten, die nicht jedes Jahr 1000km am Stück fahren. Und wenn es bei 2 Fahrten im Jahr mal 2 Stunden länger dauert...also für mich wäre das noch hinnehmbar. Wichtig ist halt, dass 300km noch zügig klappen. Entweder ohne Nachladen oder was im Bereich von maximal 15min, besser weniger.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon geko » So 18. Feb 2018, 11:55

Sehe es wie Smartpanel. In meiner alten Firma habe ich den Fuhrpark bewusst auch aus diesen Gründen auf "E" umgestellt. Bei Kundenterminen war das ein absoluter Pluspunkt und führte durchaus zu vereinfachten Verkaufsgesprächen. Es ist natürlich eine krasse Typfrage. Als Mitarbeiter/-in muss man offen sein für Neues und bereit sein, sich umzustellen. Ein Model S oder Ioniq funktioniert hals anders als der 0815-Passat oder Mondeo.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon INRAOS » So 18. Feb 2018, 12:04

Karlsson hat geschrieben:
Ich würde nicht auf den Markt warten, der entsteht erst durch Nachfrage. Eine verstärkte Nachfrage bei Firmenfahrzeugen könnte die Hersteller ja auch motivieren, endlich mal brauchbarere Modelle anzubieten....


Aber die Nachfrage ist ja (zu einem Teil) schon da.

Oder warum lesen wir bei den (wenigen) kaufbaren BEV von Lieferzeiten, die teilweise fast ein Jahr betragen (Ioniq, eGolf)?

Und auch die Nachfrage nach PHEV zeigt den Herstellern: Die Käufer sind interessiert an Fahrzeugen, die elektrisch fahren können. Und somit müssen sich die Hersteller mit der Beschaffung und Verarbeitung von Batteriesystemen auseinandersetzen.

Durch die jetzt schon steigende Nachfrage in D, aber auch durch den Zwang in einigen Ländern in absehbarer Zeit eAuto-Quoten erfüllen zu müssen, wissen die Hersteller ja auch, dass Sie deutlich mehr Modelle auf den Markt bringen müssen - was von einigen jetzt scheinbar auch endlich in Angriff genommen wird.

Dass das alles nicht mit einem Fingerschnippen passiert, sondern Vorlauf- und Entwicklungszeit benötigt ist wohl klar.

Dass die Hersteller damit ruhig schon eher hätten anfangen sollen ist für uns ‚Visionäre’ auch klar, aber die Konzerne müssen natürlich in erster Linie an Ihre Gewinne, Produktivität, ... denken und können vielleicht nicht einfach ihre Produktion auf einen Schlag voll umstellen.

Ich sehe z.B. VW und BMW da auf einem recht guten Weg, und hoffe, dass die ihre Ankündigungen für die nächsten drei Jahre auch auf den Markt bringen.

Erst dann ist es den Firmen möglich, deutlich mehr elektrische Firmenfahrzeuge zu ordern - weil sie im Moment teils einfach noch nicht verfügbar sind
BMW i3 BEV 94 Ah seit 29.12.2016. Mittlerweile schon über 20.000 km vollelektrisch gefahren.
Passat GTE bestellt, LT ca Juli 2018.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon Schüddi » So 18. Feb 2018, 12:16

Smartpanel hat geschrieben:
Ich habe die Erfahrung gemacht dass gerade mit vielen Kundenterminen ein Elektroauto besonders lohnt.
1. Wesentlich günstiger. *ca. 10ct/km weniger TCO bei >20-25tkm/a
2. Oft kostenloses Laden beim Kunden. *Schuko
3. Prima Aufhänger fürs Gespräch. *und fürs Follow-Up
4. Man bleibt im Gedächtnis, beim Gang ums Auto oder bei kurzer Mitfahrt. *Wie oft steht euer Kunde am Parkplatz und sieht euch beim Wegfahren zu ?
5. Bei Langstrecken sind die Geschäftsemails in den Schnellladepausen schon gesichtet/weitergeleitet/geringfügig bearbeitet
6. Telefonate können persönlicher geführt werden, beim Laden, nicht beim Fahren. *Oh da kommt ein Tunnel kchrztttchrr
7. Man kommt wesentlich entspannter an. *Kopf, Rücken, Beine

Zu 1.: Du sprichst von Kraftstoffkosten pro km. Ich muss aber das große Ganze sehen. Es gibt noch kein BEV das zu mir passt und vor allem gibt es keines auf die ich die gleichen Rabatte bekomme wie bei Audi/VW/Mercedes. Es macht schon einen Unterschied ob man einen 50k teuren Audi leaste oder ein 100k teuren Tesla. Und wie schon mehrfach geschrieben - ich müsste 8km zur nächsten Säule - wer lädt nen Tesla an Schuko???
Zu 2.: Beim Kunden laden?? NEVER! Ich gehe da zum Termin da lege ich nicht noch Kabel bei dem durchs Haus! Und wie viel KM bekommt man bei 1-2 Stunden Termin über Schuko rein? 10? Absolut nicht praxisnah
Zu 3.: manchmal ja, meistens interessieren sich die Menschen aber nicht für Autos. Das mag hier im Forum so sein aber für viele ist ein Auto einfach nur ein Gebrauchsgegenstand - nicht mehr.
Zu 4.: ja das bleibt man wenn man erst mal vor der Tür steht und nach Strom bettelt.
Zu 5.: das mache ich lieber bequem im Büro auf einem richtigen Stuhl. Unpraktisch mit dem Riesen Laptop auf dem Schoß herum zu hantieren. Soll außerdem nicht Potentzfördernd sein :)
Zu 6.: Das mache ich auch im Büro
Zu 7.: warum komme ich mit einem BEV Kopf- Rücken- Beinetechnisch besser an? Laut deiner These sitze ich ja noch länger im Auto als ohnehin schon wenn ich auch noch daraus arbeiten soll.

Karlsson hat geschrieben:
Zu Deinem Profil - Mit einem BEV mit 400km Winterreichweite und Schnellladung bei funktionierender Infrastruktur müsste es doch für Dich passen, oder? Ich weiß, dass man das heute nur beu Tesla kriegt, das wird in einigen Jahren aber nicht mehr so sein.
Bei weniger Reichweite brauchst Du halt vorher noch ein Verbrenner-Backup. Dabei könnte das auch ein kleinerer Verbrenner sein wenn Du zB 200km reelle Reichweite hättest und den Verbrenner nur hin und wieder bräuchtest.

Zur Urlaubsfahrt - klar muss das mit einem Fahrzeug, das man als Alleinfahrzeug nutzt, gehen. Da sehe ich aber nicht das Problem mit dem BEV wenn 75-100kWh mal Standard werden und man mit >100kW bis 80% laden kann.
Auch wenn man dann nicht mit Tempo 180 1000km am Stück abreißen kann, würden diese Daten doch wahrscheinlich den meisten Nutzern zufriedenstellende Langstreckenqualitäten bieten. Zumindest den meisten, die nicht jedes Jahr 1000km am Stück fahren. Und wenn es bei 2 Fahrten im Jahr mal 2 Stunden länger dauert...also für mich wäre das noch hinnehmbar. Wichtig ist halt, dass 300km noch zügig klappen. Entweder ohne Nachladen oder was im Bereich von maximal 15min, besser weniger.

Da ich nicht hellsehen kann und auch immer nur vom Stand heute ausgehen muss, beziehe ich auch meine Beiträge auf stand heute. In 5-10 Jahren kann die Welt wieder ganz anders aussehen. Vielleicht kommt dann nichts anderes mehr als ein BEV in Frage aber STAND HEUTE ist für mich die optimale Lösung ein PHEV oder CNG Fahrzeug. Warte einfach ab - es wird sich noch sehr viel in diesem Bereich tun - siehe die Entwicklung des Verbrennermotors. Auch da hat die Entwicklung Jahrzehnte gedauert.
Mein Anspruch ist auch nicht 1000km mit 180kmh durch zu fahren aber ich hatte in Kroatien z.B. keine Lademöglichkeit, in Italien nicht usw. In diesen Ländern gilt noch ein anderer Standard und wir sind im Urlaub eben gerne maximal flexibel und solange der Hund noch lebt gibt es Urlaub mit dem Auto. Da möchte ich mich eben nicht vom Auto/Ladestruktur und drölf Ladekarten abhängig machen - das ist URLAUB! Ich muss mich das ganze Jahr organisieren, im Urlaub möchte ich das nicht und da schaue ich auch so wenig wie möglich auf ein Handy.
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Re: Die Firmenwagenblockade

Beitragvon iOnier » So 18. Feb 2018, 12:45

Schüddi hat geschrieben:
Zu 1.: [...] wer lädt nen Tesla an Schuko???

Um zwischendurch (bei längerer Standzeit) paar kWh zusätzlich 'reinzubekommen - warum nicht?
Wenn ich mir einen Tesla als Erst-/ Haupt-/ Alleinfahrzeug angeschafft hätte, dann würde im Alltag für mein tgl. Pendeln die Schuko immer noch reichen, über Nacht 'reinzuladen was ich tagsüber verfahre.
Zu 2.: Beim Kunden laden?? NEVER!

Hätte ich jetzt auch erst mal gedacht - hängt aber vom Typ Kunden ab, mag sein, dass da das eine oder andere Unternehmen die dazu passende Klientel hat ...
Und wie viel KM bekommt man bei 1-2 Stunden Termin über Schuko rein? 10? Absolut nicht praxisnah

Bei 8 A (was an einer nicht völlig vergammelten uralt-Installation immer geht) sind's 1,8 kWh abzüglich Ladeverlusten - ca. 10 Winter-km pro Stunde / ca. 15-20 Sommer-km. Bei 2 Stunden schon 20 (Winter) bis 30+x km. Rechnen hilft. OK, bei Fahrzeugen mit mieser Effizienz etwas weniger. Aber schon 20 km (2 Stunden Termin im Winter) werden Dir oft den Rückweg abdecken, wenn nicht den kompletten Weg zum Termin und zurück. Oder zumindest die Strecke zur nächsten Schnellladestation. Wie auch immer.

Im übrigen weitestgehend Zustimmung.
Gruß
Werner
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