Die "Bad Bank" für VW?

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Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon joe.rg » Do 10. Jan 2019, 04:32

Beim Nachdenken über VW und deren Präsenz in dem Medien kommen mir einige Dinge merkwürdig vor, die aber vor einem bestimmten Hintergrund m.E. Sinn machen:

- Sehr viel Berichterstattung über "was kommt bald"
- Der PikesPeak Rekord
- Die Verträge über Batterie-Kontigente, Fabriken und Rohstoffsicherungen
- Autohäuser sollen abgeschafft werden und ein Direktvertrieb a la Tesla soll geschaffen werden
- Berichte über Mitarbeiterzahlen die in Zukunft reduziert werden müssen
- Werke die umgerüstet oder geschlossen werden sollen

Was ich nicht verstehe, warum der eGolf nicht zum neuen "Golf-Standard" gemacht wurde und so den Leuten einen Umstieg auf die Elektromobilität bietet, der ihnen wenig Umgewöhnung abverlangt. Viele Leute wollen Ihr gewohntes Auto weiterfahren und sich nicht auf was neues Unbekanntes einlassen. (Einmal Corsa immer Corsa. Einmal Golf immer Golf)
Stattdessen wird eine neue Plattform geschaffen mit einer komplett neuen Autolinie. Die wird aber immer erst in den nächsten ein oder zwei Jahren für die Masse verfügbar sein.

Wenn man sich an die Stromanbieter erinnert, die die AKW in eigene Gesellschaften ausgelagert haben oder die "Bad Banks", und man dies auch einem VW Konzern als Absicht unterstellt, wird einiges ziemlich passend:

- Sie brauchen noch Zeit für die Umstrukturierung. Deshalb die ganzen Verzögerungstaktiken
- Die neue Plattform wird durch eine eigene neue Gesellschaft hier und in China gefertigt
- In Europa wird es eine eigene Gesellschaft geben die den Namen VW vertreiben darf und die Elektroautos direkt verkauft
- Die Verbrenner-Fahrzeuge und alle Produktionsstätten/Mitarbeiter die dazu gehören werden in eine neue "ICE - Bad Car Company" ausgegliedert
- Die bestehenden Verträge mit den Autohäusern bleiben bei der "ICE - Bad Car Company"
- Die neue "BEV - Good Car Company" wird den Shareholder-Value der Aktionäre sichern

Die "ICE - Bad Car Company" kann dann, wenn die Verkaufszahlen weit genug abgesunken sind und die Produktionslinie heruntergewirtschaftet sind, teuer vom Staat gerettet werden.
Ich vermute die Reputation und die Absatzzahlen von VW sind durch den Dieselskandal so nachhaltig geschädigt, dass eine solche Strategie durchaus Sinn macht. Auch können noch kommende Gerichtsurteile und Strafzahlungen so einfach an der "ICE - Bad Car Company" kleben bleiben und man steht mit der neu gegründeten Gesellschaft mit einer weißen Weste da.

Was denkt Ihr?
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon one-ge » Do 10. Jan 2019, 06:20

Ist die ‚eigene Gesellschaft‘ von VW eine Spekulation von dir oder Fakt? Mit der grosszügigen politischen Unterstützung der dt. Bundesregierung und einigen Bundesländern wird das gar nicht nötig sein. Der Knackpunkt wird (siehe Borgward) die Strategie sein. Da ist VW m.E. mittlerweile gut aufgestellt.
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon Wiese » Do 10. Jan 2019, 07:19

joe.rg, Deiner Geschichte ist durchaus etwas abzugewinnen. Ich weiß aber nicht, ob das VW überhaupt notwendig hat, denn die Verkaufszahlen sind ja weiterhin sehr gut. Es könnte aber durchaus Sinn machen das E-Fzg.-Geschäft auszulagern. Vielleicht hat VW auch Erkenntnisse, dass da noch unangenehme Forderungen auf sie zu kommen könnten, auch wenn es derzeit gar nicht so schlecht aussieht.
Die Meldungen der letzten Wochen haben mich aber doch sehr überrascht. Die Bremser bei VW scheinen von Leuten abgelöst zu werden, die die Zukunft im Blick haben. Ich habe den Eindruck, dass bei VW wirklich umgedacht wird. Das was im Motorenbau an Gewinnen weg fällt, könnte man mit dem Stromverkauf und dem Drum Herum ausgleichen. VW hat eventuel verstanden, dass "nur" Autos verkaufen in Zukunft nicht mehr ausreicht. Sorgen macht mir aber die "Auslagerung" der Zellproduktion. Das könnte der deutschen Autoindustrie noch großen Kummer bereiten. Hier geht es um ein Milliardengeschäft!
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon mobafan » Do 10. Jan 2019, 13:41

Vielleicht wird der Neo ja auch als "Golf ID." vermarktet. Weißt Du es? Noch wird aus dem Namen ein Geheimnis gemacht (falls er überhaupt schon feststeht).
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon joe.rg » Do 10. Jan 2019, 22:43

Wiese hat geschrieben:
Ich weiß aber nicht, ob das VW überhaupt notwendig hat, denn die Verkaufszahlen sind ja weiterhin sehr gut. Es könnte aber durchaus Sinn machen das E-Fzg.-Geschäft auszulagern. Vielleicht hat VW auch Erkenntnisse, dass da noch unangenehme Forderungen auf sie zu kommen könnten, auch wenn es derzeit gar nicht so schlecht aussieht.
Die Meldungen der letzten Wochen haben mich aber doch sehr überrascht. Die Bremser bei VW scheinen von Leuten abgelöst zu werden, die die Zukunft im Blick haben. Ich habe den Eindruck, dass bei VW wirklich umgedacht wird.


Die Weichen scheinen eindeutig gestellt zu sein bei VW. Ich hoffe ja wirklich das sie es schaffen. Für den Massenmarkt ein gutes Angebot an Fahrzeugen zu schaffen, die preislich attraktiv und vom Design auf volle Akzeptanz beim Kunden stoßen, das wäre eine feine Sache!

Das die Verkaufszahlen "sehr gut" sind, kann ich aber nicht glauben. Ich denke da wird bei den Zahlen was verschleppt, um den Einbruch zu Kaschieren. Es kann unmöglich sein, dass VW durch den Dieselskandal nicht beim Verkauf betroffen wäre. Da die Autohäuser ja durch die Verträge gezwungen sind im Jahr eine Mindestanzahl von Fahrzeugen abzunehmen, kann man den Einbruch bei den Verkäufen so zu einem Problem der Autohäuser machen.

Aber ok, alles Spekulation. Warten wir ab was die Zeit bringt.
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon Michael_Ohl » Fr 11. Jan 2019, 08:01

Nur mit dem Wahrnehmungsfehler, das die BadBank die mit den E-Autos ist. Mit den Autos wird kaum Geld verdient, die Stückzahlen sind mit unter 1% lächerlich, die Anfangsinvestitionen sind hoch, die Abhängigkeit von Rohstoffpreisen die man nicht beeinflussen kann sind sau gefährlich da man das meiste nicht substituieren kann. Dazu kommt das extreme Risiko, das es doch eine revolutionäre statt einer evolutionären Batterietechnik gibt und damit Milliardeninvestitionen verloren gehen.
Und wie schnell ein E-Auto wertlos wird macht mir Renault mit dem Rückkaufwert meines Kangoo ZE mit 90000km für 2000€ ja sehr deutlich. Da war mein Euro 5 Diesel mit 7 Jahren und 140000km mit 5000€ bei unter 20k€ Neupreis doch ein echtes Schnäppchen. Beide Werte wurden bei Neukauf eines gleichartigen Fahrzeugs genannt.

MfG
Michael
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon e-driver74 » Fr 11. Jan 2019, 08:17

Spannende Geschichte, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Trotzdem glaube ich nicht, dass der Imageschaden durch den Dieselskandal so groß war, zumal VW als einziger deutscher Hersteller nun für alle sichtbar das Ruder in Richtung-E-Mobilität herumgerissen hat. Kein deutscher Hersteller und auch kein anderer Hersteller (außer Tesla) geht das Projekt bisher so breit an wie VW mit dem MEB.

Das sich die Vertriebswege mit dieser neuen Fahrzeuggeneration ändern werden ist nicht unerwartet. Den Trend gibt es ja auch in anderen Branchen, jeder Zwischenhändler macht das Produkt teurer bzw. schöpft Gewinn ab.

Ciao
Gregor
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon joe.rg » Fr 11. Jan 2019, 11:39

e-driver74 hat geschrieben:
Spannende Geschichte, ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Trotzdem glaube ich nicht, dass der Imageschaden durch den Dieselskandal so groß war, zumal VW als einziger deutscher Hersteller nun für alle sichtbar das Ruder in Richtung-E-Mobilität herumgerissen hat. Kein deutscher Hersteller und auch kein anderer Hersteller (außer Tesla) geht das Projekt bisher so breit an wie VW mit dem MEB.


Stimmt, ich hatte eine Grafik über die Investitionen der einzelnen Automarken in Richtung EV gesehen. Was VW da anscheinend investiert ist nicht wenig Geld. (In den nächsten 4 Jahren rund 44 Milliarden Euro, damit rund 1/3 der Gesamtausgaben.)
Wenn der ganze Dieselskandal bei VW nun zu einer "Flucht nach vorne" geführt hat, wird sich das sicher positiv auswirken für den Konzern. Alleine der Absatzmarkt in China wird wahrscheinlich die getätigten Ausgaben wieder reinfahren.
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon SRAM » Fr 11. Jan 2019, 15:45

DPA Meldung:

Verschärfte Grenzwerte für den CO2-Ausstoß dürften die Autopreise bei VW steigen lassen. Um alle künftigen Anforderungen zu erreichen, sei mit «signifikanten Materialkosten-Steigerungen» zu rechnen, sagte Konzern-Vertriebschef Christian Dahlheim.

Er sprach von einer Größenordnung von durchschnittlich bis zu 3000 Euro je Fahrzeug. Dies lasse sich nicht vollständig ausgleichen.

Kurz- und mittelfristig seien daher teils deutliche Preiserhöhungen nötig - vor allem das Kleinwagen-Segment dürfte betroffen sein. Im Gesamtjahr 2018 lieferte der Konzern mit insgesamt 10,83 Millionen Fahrzeugen mehr Autos aus als jemals zuvor.

Weltweit stieg der Absatz auf Jahressicht um 0,9 Prozent, wie VW mitteilte. Im Dezember gab es allerdings einen empfindlichen Rückgang um 8,4 Prozent auf 916.200 Autos. Dennoch verzeichneten die Marken VW Pkw, Skoda, Seat, Porsche und Lamborghini Rekorde. Im neuen Jahr geht Volkswagen laut Dahlheim von einer leicht steigenden Nachfrage aus. Er warnte aber: «2019 wird der Gegenwind für unser Geschäft angesichts der geopolitisch volatilen Entwicklungen nicht schwächer.»

In China wurde die VW-Gruppe im letzten Monat des vergangenen Jahres 12,5 Prozent weniger Autos los - insgesamt waren es dort 402.600. Auf Jahressicht gab es allerdings noch ein schmales Plus von 0,5 Prozent auf gut 4,21 Millionen Stück. Der größte Einzelmarkt hatte unter anderem wegen des Zollstreits mit den USA seit Mitte 2018 an Dynamik verloren, viele Autokäufer hielten sich aus Unsicherheit zurück. Im laufenden Jahr geht Volkswagen in China von einem weitgehend konstanten Gesamtmarkt aus und sieht Wachstumspotenzial, erwartet aber auch ein «herausforderndes erstes Quartal».

Der Konzern lieferte in den meisten Regionen im vorigen Jahr mehr Autos aus. Einen Rückgang um 2,0 Prozent gab es in Nordamerika, dafür legte Brasilien stark um 30,4 Prozent auf 401.700 Auslieferungen zu. Im Heimatmarkt Deutschland lag das Minus bei 0,1 Prozent, hier wurden 1,28 Millionen Autos verkauft - trotz der Schwierigkeiten bei der Einführung des neuen Abgas- und Verbrauchsstandards WLTP.

Vom 1. September 2019 an gelte die nächste Stufe des WLTP-Verfahrens, erklärte Dahlheim. Dazu müssten nahezu alle Motor-Getriebe-Varianten erneut das aufwendige Zertifizierungsverfahren durchlaufen. Zwar dürften die Folgen deutlich geringer ausfallen als 2018, zeitweise Angebotseinschränkungen bei einigen Modellvarianten seien aber in der zweiten Jahreshälfte nicht auszuschließen.

Zu den «Wechselprämie» genannten Rabatten für Besitzer von Dieselautos in Städten mit besonders belasteter Luft sagte Dahlheim, bislang seien rund 160.000 Gebraucht- in Neuwagen umgetauscht worden. Es gebe keine konkreten Pläne, diese Aktion kurzfristig auf ganz Deutschland auszuweiten.


Unter der Randbedingung halte ich eine Aufteilung für seeeehr unwahrscheinlich.


Gruß SRAM
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Re: Die "Bad Bank" für VW?

Beitragvon B.XP » Sa 12. Jan 2019, 19:16

joe.rg hat geschrieben:
Beim Nachdenken über VW und deren Präsenz in dem Medien kommen mir einige Dinge merkwürdig vor, die aber vor einem bestimmten Hintergrund m.E. Sinn machen:
[...]
Was ich nicht verstehe, warum der eGolf nicht zum neuen "Golf-Standard" gemacht wurde und so den Leuten einen Umstieg auf die Elektromobilität bietet, der ihnen wenig Umgewöhnung abverlangt. Viele Leute wollen Ihr gewohntes Auto weiterfahren und sich nicht auf was neues Unbekanntes einlassen. (Einmal Corsa immer Corsa. Einmal Golf immer Golf)
[...]
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[...]
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Gerüchte sind in der Wirtschaft Waffen - Schwert oder Schild. Deswegen ist es immer wichtig zu wissen, wer da gerade was mit welcher Agenda verbreitet. Und gerade das ist oft bewusst nicht transparent.

In einem Konzern mit so vielen Partnern wie VW gibt es keine homogene Meinung und keine homogene Kommunikation. Man könnte sagen, der öffentliche Feed von Elon Musk ist der Vorteil von Tesla - und hat den Laden ja mehr als einmal gerettet - aber in letzter Zeit eben der Firma auch geschadet.
Es gibt viele partikulär-Interessen, und diese stehen oft genug im Konflikt. Es geht um Geld und Prestige aber auch um persönliche Befindlichkeiten.

Und da kommt der eGolf ins Spiel. Der eGolf hat in seiner aktuellen Form genau einen natürlichen Feind: Den Autohändler. Messen, Presseevents, schöne Testberichte - das hilft am Ende nichts, wenn der Händler dem Kunden das Fahrzeug nicht schmackhaft machen kann. Oder nicht will. Auch wenn man das jetzt in der Werbung für den ID anders "sieht" ist der MQB bereits mit dem Blick auf Hybrid- und Elektrovarianten geplant worden. Der eGolf ist nicht in den Baukasten hineingepfriemelt worden, er war von Anfang an geplant.
Dennoch zeigt sich mehr und mehr, auch durch Manipulation der öffentlichen Meinung durch die entsprechenden Quertreiber (Petrolheads...), dass die ursprüngliche Auslegung auf 150km in der Industrie ein Schuss in den Ofen war, was durch die aktuelle Generation der 300km-Autos ja gelöst wurde. Die Presse schreit dennoch nach mehr und das ist ohne eine eigene Plattform nicht möglich. Das weiß man bei VW schon lange, nur muss man alle Beteiligen vom Vorstand über den Vertrieb bis zum Händler - und das alles bis zur Belegschaft runter - dazu bewegen hier mitzuziehen.
Es gibt im VW-Konzern eine ganze Latte an Projekten, die nur durch die überwältigende Reaktion auf Presseevents überhaupt durchgeführt wurden.

Im Thema Elektromobilität gibt es immer wieder Artikel, inspiriert von Leuten die gerade ihr "Lebenswerk" bedroht sehen und dabei um keine Lüge verlegen sind.

Man muss einfach beachten, dass Elektrofahrzeuge derzeit noch einen winzigen Marktanteil haben - und dass hier trotz allen Konas, Niros und Teslas der Kuchen noch längst nicht verteilt ist. Und wir erleben gerade den Kampf um die Ausrichtung der Unternehmen in den nächsten ~15-20 Jahren.
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