Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon Rudi L » So 31. Dez 2017, 16:18

@AfricaGreenTec, wobei Du es ihm zu verdanken hast, dass ich auf Dein Projekt aufmerksam wurde. Und die Idee Afrika als Solarstromerzeuger für die EU zu gewinnen ist nicht verkehrt. Nur die Traumtänzerei drumrum irritiert ;)

Zurück zum Topic, die Idee ist genial auch wie es technisch umgesetzt wurde. Ich melde mich im neuen Jahr bei Dir.

@ Schneemann, bei Heimspeichern warte ich tatsächlich bis es entweder bidirektionale Elektroautos gibt, oder einen Preisrutsch bei den Batterien. Denn ich will nicht mit 10kWh darben, sondern tatsächlich auch mehrere Tage überbrücken können.
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon Schwarzwald-Stromer » So 31. Dez 2017, 16:37

Alex1 hat geschrieben:
SirTwist hat geschrieben:
Ich setze mich sehr intensiv mit der Thematik auseinander. Wo haben wir denn die Möglichkeiten, Speichersysteme aufzubauen, die sowohl die Intraday-Schwankungen ausgleichen als auch die saisonellen Schwankungen?
Diese zwei Sätze stehen sich diametral entgegengesetzt gegenüber. Hättest Du Dich damit auseinandergesetzt, kenntest Du Dutzende von Möglichkeiten.

Aber auch der zweite Satz ist widersprüchlich. Es macht keinen Sinn, ein Speichersystem aufzubauen, das BEIDES gleichzeitig schafft. Nur mal aus dem Bauch ein paar Möglichkeiten:
- Kurzfristige Schwankungen:
- Supercaps,
- Abschaltungen bzw. Einschalten nach Marktangebot,
- Ladesteuerung von eAutos,
Mittelfristige Schwankungen (mehrere Tage):
- V2G-Technologie von eAutos (Meine Zoe reicht für fast eine Woche für eine deutsche Familie),
- Stationäre second-life-eAuto-Akkus,
- Redox-Flow-Akkus
- Saisonale Schwankungen:
- Windgas (H2 oder CH4),
- eFuel (EtOH oder Längerkettige),
- Große Wasserspeicher für Wärme,
- Feststoffspeicher (Steine) für Wärme
und und und

Auf http://energyload.eu/ erfährst Du fast täglich von neuen Speichermöglichkeiten.
Und wir reden hier nicht über 50 Jahre Horizont. Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen möchten, dann müssen wir viel früher unsere Mobilitätsenergie genauso wie Heizenergie von den fossilen Energieträgern wegbekommen.
Mein Reden die ganze Zeit :mrgreen:

Und bis ich ganz decarbonisiert leben kann, kompensiere ich den Rest auf atmosfair.de. Die sind nämlich nicht nur für die Kompensation von Flugreisen gut :mrgreen: :mrgreen:


Danke für deine Mühe, aber ich habe den Eindruck Sir Twist will das nicht sehen. Er haut lieber einfach mal was raus.
BMW i3 60Ah Rex, Smart fourfour ED
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon spark-ed » So 31. Dez 2017, 17:21

@AfricaGreenTec
Meinen aufrichtigen Respekt für eure Arbeit!

Das Konzept mit der integrierten windsicheren Transportbehälter/ Montageplattform und die Fernwartungsfähigkeit via Satellit ist für die Rahmenbedingungen vor Ort für eine erfolgreiche Installation sicher der entscheidende Schlüssel.
Es dürfte schon schwierig genug sein, vor Ort ein geeignetes Fundement für eine PV Montage zu erstellen.
Die Kombination mit dem acar macht die Sache richtig rund.

Auch wenn ich im Moment noch Zweifel habe, ob da Mittel- oder gar kurzfristig Rendite abfällt, wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Solche Projekte sind wichtige Impfkörner (mit Zukunftsperspektive) für die Basisversorgung in diesen Gebieten.
Ich hoffe, das die Dorf"elektriker" nicht zu schnell das Interesse verliert und die Anlage einigermaßen verstanden hat.

Vielleicht kannst du uns hier überwiegend stark technikinteressierten Forenteilnehmern ja ein paar Rahmendaten nennen?
Ich würde auch gerne symbolisch mit einigen 100€ dabei sein. Rendite wäre dabei "nice to have" und darf auch ruhig etwas niedriger ausfallen, bei 7% hätte ich kein gutes Gewissen, auch wenn für die Menschen vor Ort ein gewisser wirtschaftlicher Motivationsdruck sicherlich hilfreich ist ;)
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon flechtlicht » So 31. Dez 2017, 17:58

AfricaGreenTec hat geschrieben:
flechtlicht hat geschrieben:
Wenn wir unsern Strom farbig machen, wird unsere Zukunft bunt sein.
http://www.fr.de/wirtschaft/crowdfundin ... -a-1267472
Das lustige Grüppchen erinnert sympathisch ans vergnügte Trüppchen vom Sion.
Das kleine Beispiel wirft übrigens 7% p.a ab und ist bereits überzeichnet.

Nachdem wir mühelos eine mächtige Stromleitung von der Nordsee bis zu den Alpen legen, könnten wir auch ohne große Probleme die doppelte Länge hinten dran hängen und kommen dann entweder über Frankreich, Spanien, Gibraltar nach Marokko oder aber über Österreich, Italien, Sizilien, Tunesien bis mitten nach Algerien.
Ja und dann? - geht's erst richtig los mit Fotovoltaik.Wir erobern Afrika, aber diesmal richtig - mit Herz und Strom.

Der Verfasser dieses Posts scheint hier alles mögliche durcheinander zu bringen. Da der verlinkte Artikel der Frankfurter Rundschau von unserem Projekt handelt zur Klarstellung:

1.) wir legen keine Stromleitungen nach Europa, sondern unsere Anlagen sind dezentral in den jeweiligen Dörfern zur Strom- und Wasserversorgung eingesetzt. 100% der Energie wird lokal verkauft.

2.) Wir sind nicht "überzeichnet". Wir haben die ersten Pilotprojekte via Crowdfunding finanziert und dafür den Anlegern ein Darlehenszins von 7% versprochen. Alle Projekte haben ihr Fundingziel erreicht. Die Laufzeit der Darlehen sind 8 Jahre. In Afrika müssen sich Unternehmen im Bereich 20-25% refinanzieren.

3.) der letzte Satz erschließt sich mir gar nicht. Wir sind kein Kulturverein, sondern bekämpfen aktiv Fluchtursachen durch gezielte Investments in Infrastruktur im ländlichen Afrika. Sie scheinen die Situation Vorort in Mali oder Niger nicht zu kennen. 90% der Menschen in diesen Regionen haben keinen Zugang zu Strom und sauberem Wasser. Viele haben aber Vieh und sind Experten im Anbau von Gemüse, Gewürzen und spannenden Produkten wie Shea-Butter. Strom hilft hier z.B. kleine Geräte wie Mühlen, Nähmaschinen, Töpfereimaschinen etc. zu betreiben und so die Lebens- und Einkommenssituation zu verbessern. Ohne Perspektiven fliehen nahezu 100% der jungen Generation aus diesen Dörfern in Großstädte und/ oder ins Ausland.

flechtlicht hat geschrieben:
Das alles für, mein Gott wie peinlich, ein klein bischen Liebe und Freundschaft unter bunten Schwestern und Brüdern.

Wem dieser Satz peinlich sein sollte überlasse ich dem Betrachter. Guten Rutsch ins neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Schreiber


Hallo AfrikaGreenTec

Es tut mir leid, wenn ich durch meine ungeschickte Ausdrucksweise für Irritationen gesorgt habe.

Ich unterstütze Euer Projekt von ganzem Herzen und wollte damit zeigen, wie man mit Kreativität und handfestem Zupacken in Afrika unter reger Anteilnahme der Bevölkerung ein ganzes Dorf mit PV Strom versorgen kann ohne auf staatliche Organisationen / Entwicklungshilfe angewiesen zu sein.
Hätte mir jemand davon erzählt, hätte ich dieses Unterfangen als idealistische Träumerei ohne Chance auf eine Realisierung eingeordnet.
Als ich jedoch davon erfahren habe, war das Kind schon geschaukelt und meine Freude riesengross.

In meinem Beitrag wollte ich an die ruhende Idee von Desertec erinnern, unsere Energieversorgung durch eine gleichberechtigte Partnerschaft mit afrikanischen Ländern in Schwung zu bringen.

Liebe und Freundschaft ist für mich der Schlüssel für diese Zusammenarbeit die leider auch all zu oft nur in einem materiellen Kosten-Nutzen Verhältnis gesehen wird, das wäre seelisch verhängnisvoll.
Mit meiner Formulierung wollte ich das ironisch zum Ausdruck bringen.

Ich bin ganz und gar bei Euch
in Liebe,
Reinhard der Träumer
S☀️nne tanken - Si☀️n fahren
~~~~S☀️mmer 2019~~~~~
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon AfricaGreenTec » So 31. Dez 2017, 20:59

Hallo Reinhard,
Hallo Rudi,
Hallo Spark-ed,

danke für die Aufklärung. Ich darf niemand erzählen, das ich mich hier in Foren rumtreibe :-) Aber ich bin ein Sinclair/ C64 Kind und Foren waren in den 80ern ein tolles Ding. Das sind die Grundgedanken vom Web, Austausch unter Gleichgesinnten zum Wohle der Sache, heute nennt man das Crowdsourcing.

Ich bin auch in der E-Mobil-Szene nicht unbekannt, gehöre zu den ersten 20 Teslafahrern in Deutschland und moderiere z.B. auch bei facebook die Model S-Gruppe zusammen mit Fabian und Thomas. Insofern war es klar, das ich in mein eigenes Konzept von Anfang an Elektromobilität intergriert habe.

Ich bin sicher auch als Klimaschutzaktivist bekannt, kenne auch die ganzen Pioniere privat sehr gut, egal ob es Prof. Weber vom Fraunhofer oder Hans-Josef Fell ist, und insofern spielt mein eigenes Projekt in Afrika natürlich auch zu 100% im Thema einer Vision von 100%erneuerbar. Entstanden ist das Projekt übrigens durch die Besichtigung eines 20 MW - Dieselkraftwerks in Mali, das täglich 170.000 Liter Diesel verbrennt. Die Anlage läuft mit MAN-Generatoren von 1957.

Wenn also jemand "für die Sache" kämpft, dann bin ich es. Wie im Thread schon richtig erwähnt. Elektromobilität ist beileibe nicht "Auto fahren" oder "Individualmobilität". Energie wird -sobald es gelungen ist die Fossile Weltmacht abzulösen- in vielen Regionen der Welt nahezu kostenlos werden. Schon heute wäre es in vielen Regionen der Erde möglich über Steuern Energie kostenfrei anzubieten. Auto fahren oder Schiffsverkehre oder Flugverkehre sind abhängig von denjenigen die das Öl kontrollieren, aber das ist für euch keine Neuigkeit.

Zurück zu den "Technikbegeisterten" und den "Rahmendaten".

Leider kann man das in Deutschland oft schwer begreiflich machen, aber die Herausforderungen sind nicht "billig Solartechnologie in eine Container zu packen und in Afrika aufzuständern". Das geht gerade bei Großanlagen äußerst effizient. Problem hierbei ist es das die Netze nicht existent sind oder nicht funktionieren.

In den Regionen in denen ich unterwegs bin z.B. Mali, Niger oder Somali sprechen wir von gigantischen Flächenländern praktisch ohne Infrastruktur. Niger oder Mali sind dreimal so groß wie Deutschland, es gibt keine Autobahnen, Straßen, Netze, Strukturen, in Niger zB. nicht mal eine Regulierung.

In Niger bin ich aktuell überhaupt der einzige Deutsche, hier nochmal der Link zu der aktuellen ZDF-Doku:
https://www.africagreentec.com/videos/zdf-doku-niger

Diese Länder werden einerseits von den ehemaligen Kolonialherren und/ oder den USA oder China ausgebeutet, anderseits mit Krediten der großen Entwicklungsbanken in Abhängigkeiten gebracht, die die Ausbeutung durch die Konzerne anschließend wieder möglich machen. Privates Engagement oder irgendwelche Strukturen für Unternehmer gibt es nicht. Ein Unternehmer in Mali oder Niger muss sich zu 30,40 manchmal 50% Zinsen Geld leihen.

Unser Ansatz ist, alle Intermediäre inkl. der Entwicklungshilfe zu vermeiden und ein direktes Modell zu bauen, bei dem ein engagierte Privatinvestor (der sein Geld sinnvoll anlegen will) direkt in den Energieversorger vorort investiert. Im Prinzip ähnlich wie das die Sladeks in Schönau gemacht haben, die für mich Vorbilder sind.

Wenn ich also in einem Land anfange über Energieversorgung nachzudenken in dem die Elektrifzierungsrate bei 1% liegt, dann kommt man sehr schnell auf "TOTALE DEZENTRALITÄT", die im Übrigen in Afrika noch ganz viel andere Themen hat, wie z.B. Anfälligkeit für Korruption. Umso kleiner die einzelnen Projekte sind umso weniger haben Minister, Präsidenten, Funktionäre Interesse zu partizipieren.

Ich bin jetzt seit 4 Jahren beinahe täglich "im Dorf", "im Busch" und habe alles was ich gesehen und erlebt habe antizipiert und unsere Antwort ist eine mobile Technologie, die ich versetzen, clustern, hoch, aber auch runterskalieren kann.

Technisch bauen wir aktuell einen eigenen Stahlcontainer, der ca. dreimal so stark ist wie ein Standardschiffscontainer. Die Anlagen sind CSC - zertifiziert, so dass man sie über die weltweite Logistik buchen und verschiffen kann. Innen stecken drei halbautomatische Trägerstrukturen, die auf Nordseewindstärke ausgelegt sind. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie auch im Katastropheneinsatz eingesetzt werden kann.

Die Arme und das Dach lassen sich innerhalb 24 Std. funktionsfähig aufbauen. Im Container ist alles an Technik verbaut was das Herz begeht, eine 4-Phasen-Trinkwasseraufbereitsungsanlage, ein gekühlter und geschützter 67 kw Lithium -Ionenspeicher nebst Wechselrichter, alles temperatur, kameraüberwacht und VIA SAT steuer- und wartbar.

Für die Anlagen habe ich ein eigenes Hebesystem entwickelt, das ich im Pickup justintime anlieferer, mit dem ich meine Anlagen ab- und aufbauen kann. Durch diese Variante weiß die Dorfgemeinschaft auch das ich keinen Spass verstehe wenn es um die Refinanzierung geht.

Sobald die Anlage 2 Jahre steht, verdoppelt sich die Nachfrage, dann beginnen wir mit Standardsystemen nachzurüsten. Wenn das Dorf stabil ist, die Kunden bezahlen und die Entwicklung läuft, richten wir feste Anlagen ein und die mobile Anlage wird versetzt. Bis dahin kann ich bis zu 6 Anlagen clustern und so mit der Nachfrage im Dorf wachsen, ohne das Projektmanagement von vorne zu beginnen.

Zum Einsatz kommt modernste Smartmetertechnik um die Last zu steuern und verschiedene Tarife für Tag- und Nachtstrom zu fahren.

In der Glas/Glas Variante stehen 144 Modulplätze zur Verfügung, somit können wir bis zu 50 kwp liefern. Bei bis zu 2.500 Sonnenstunden im Jahr können wir damit bis zu 300 Haushalte oder umgerechnet ca. 3.000 Menschen mit sauberem Strom am Tag und bis zu 4-5 Std. am Abend versorgen.

Aktuell entwickle ich eine Variante mit Lamenierten Modulen, die dann 100 kwp leistet bei voller Mobilität.

Wer sich auf unserem Youtube-Kanal umschaut findet noch ganz viel Details auch zum Bau und der Technik. Bei facebook haben wir aktuell 680.000 Fans, die Seite wächst um 10.000 pro Woche und wir sind damit die reichweitenstärkste Facebook-Seite zum Thema erneuerbare Energien auf dem afrikanischen Kontinent.

So und jetzt genug angegeben :-) ich wünsche euch allen ein tolles 2018 und viel Erfolg beim Kampf gegen fossile Energie und Verbrenner!

In diesem Sinne herzlich
Euer Torsten
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon Alex1 » So 31. Dez 2017, 21:37

Super Sache! Ich bin etwas in Tansania eingebunden, aber vielleicht lässt sich da was verbinden. Wie funzt das mit finanziellen Beteiligungen?

Noch besser, dass Du Rudi auf Deine Seite gebracht hast, der sonst eine fulminante Allergie gegen Aktivisten hat, dafür keinerlei Sinn für Klimaschutz und Luftreinhaltung, und Millionen km per Verbrenner abspult, gerne mit 200 km/h :lol:

Im Ernst, Du hast da vielleicht ein Saulus-Paulus-Erlebnis ausgelöst :mrgreen: Und mir ist jemand, der Mist schreibt, aber Sinnvolles tut, allemal lieber als umgekehrt :D
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon Taxi-Stromer » So 31. Dez 2017, 21:40

Ganz tolles Projekt! :thumb:
Wenn wieder eine Crowdfunding-Kampagne geplant ist, dann bitte hier im Thread posten - ich bin dabei! 8-)
Seit 11.11.2015 Leaf Tekna (EZ 3/2015), bisher 65.000 selbst gefahrene (und jeden Einzelnen davon genossenen!) Kilometer! 8-)
7.10.2017: Tachostand 50.000 überschritten.... :D
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon JuGoing » So 31. Dez 2017, 22:45

+1
Habe auch schon den Newsletter abonniert.
10/13 PV 9,75 kWp (Ost / West) & Pelletsheizung ÖkoFen 25 kW mit 15 qm Solarthermie
02/17 Hauskraftwerk E3/DC S10E12 mit 13,8 kWh Batteriekapazität und Notstromversorgung
06/17 ZOE R90 ZE 40 22 kW
11/17 Sion vorbestellt
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon E-lmo » So 31. Dez 2017, 23:00

Auch von mir einen Dicken Daumen hoch Torsten.
Beim nächsten Crowdfunding wäre ich dabei. Sind diese 7,25% üblich?
Bei einer guten Sache würde ich auch bei einer geringeren Rendite einsteigen.
Seit Mai 2016 mit einem e-UP unterwegs
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Re: Afrika, Eauto und unsere Stromversorgung

Beitragvon Alex1 » So 31. Dez 2017, 23:20

Nettes Detail: Nummernschild M-TU 2019, erinnert irgendwie an eine Motorenfirma :lol:

Für Tansania gibt´s dann den Rechtslenker? eMusk hat ja für seinen Semi Mittellenkung projektiert, damit er für die Linksfahrländer nichts umbauen muss. Kam aber nicht gut an, hörte ich...
Herzliche Grüße
Alex
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