ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz unserer

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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon olsvse » Sa 31. Mär 2018, 06:31

Genau.

Ich gehe davon aus, dass da eigentlich 180.000 gemeint waren.
Aber das ist meiner Meinung nach noch ein bisschen hoch.
Aber man kann in Diskussionen damit argumentieren,
Da die Lebenszeiten bis zur Verschrottung nicht ungewöhnlich sind.
Und vom ADAC stammen sie auch, damit kann man bei manchen Diskussionen schon Punkten.

Ok, die 150.000 km bei einer Oberklasse sind schon heftig,
Zumal andere beim Tesla auf ca. 100.000 km für die CO2-Armortisation gekommen sind.

Aber die kaufen die wenigsten.
Für die ist die Kompacktklasse am wichtigsten, und da sind es so um die 50.000 km bis 60.000 km.

Gruß,
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Beitragvon IO43 » Sa 31. Mär 2018, 08:29

Gut, dann kann ich die Diskussion ja für mich mit dem kleinen Akku des Ioniq und >50tkm Jahresfahrleistung bereits nach einem Jahr ad acta legen und die angedachten restlichen 7 Jahre überlegen was in diesem Land falsch läuft. BTW: Ich muss endlich meine ADAC Mitgliedschaft kündigen, dass ist definitiv der falsche Verein.
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon Michael_Ohl » Sa 31. Mär 2018, 08:54

Irgendwie schon lustig diese was ist besser Diskussion. Viel hier scheinen zu glauben, das alle Menschen mit den vergleichbaren Fahrzeugtype klar kommen müssten. Auch glauben hier einige das es für SUVs oder Sportwagen keine Existenzberechtigung gibt. Ich liebe mein E-Auto und freu mich fast jeden Tag mit meinem Kangoo im Hamburg auch einen Beitrag zur NOX Vermeidung i n der Stadt zu leisten. Da ich aber kaum ein E-Auto finden werde, das für 20k€ zu kaufen ist, 1600kg Anhänger durch die Republik ziehen kann und dabei die Fahrzeit, die durch den Hänger mit 80-100km/h schon deutlich länger ist ins unermessliche zu verlängern, bleibt mir nur ein Diesel als Zweitwagen. Benziner verbrauchen im Wohnwagenbetrieb unglaubliche Mengen an Treibstoff und haben ständig Reparaturen, weil sie ihr eigenes Drehmoment nicht vertragen. CNG oder LPG geht auch nicht.
Tief sitzen mag ich auch nicht mehr so gern, bin zwar erst 55 kämpfe aber seit mehr als 30 Jahren mit teilweise sehr starken Rückenproblemen.
Und auch in meinem Schiff bleibt der Dieselmotor drin. Ein Diesel mit 180 PS an einem 1800 Liter Tank ist für mich nicht zu ersetzten. Ich glaube auch nicht das es zu meinen Lebzeiten da was geben wird.

MfG
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon Herr Fröhlich » Sa 31. Mär 2018, 09:33

olsvse hat geschrieben:
Genau.

Ich gehe davon aus, dass da eigentlich 180.000 gemeint waren.
Aber das ist meiner Meinung nach noch ein bisschen hoch.
Aber man kann in Diskussionen damit argumentieren,
Da die Lebenszeiten bis zur Verschrottung nicht ungewöhnlich sind.
Und vom ADAC stammen sie auch, damit kann man bei manchen Diskussionen schon Punkten.

Ok, die 150.000 km bei einer Oberklasse sind schon heftig,
Zumal andere beim Tesla auf ca. 100.000 km für die CO2-Armortisation gekommen sind.

Aber die kaufen die wenigsten.
Für die ist die Kompacktklasse am wichtigsten, und da sind es so um die 50.000 km bis 60.000 km.

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Es sind doch alles BEHAUPTUNGEN !!
Woher kommen die Zahlen. Wer hat einen PROFIT von diesen Behauptungen ?

Viel mehr - so der positive Ansatz - werden diese ganzen Akkus unser Speicherproblem lösen.
Jeder Tesla Akku mit verbleibenden 50[ Ladeleistung hat ja 30-45-50 KW Speicherkapazität.
Mein ZOE Akku wahrscheinlich noch 12 kw Kapazität.
Diese hängen dann unter idealen Bedingungen im Keller und nehmen die Energie auf.
Es gibt jetzt schon einige Vorzeigeprojekte wo mit ZOE Akkus ganze Häuserblocks versorgt werden.

DAVON berichtet der ADAC mit keinem Wort :?

Viel mehr wird unentwegt schlecht geredet ............ aber wie hieß es so schön......."wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"!!!
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon olsvse » Sa 31. Mär 2018, 10:08

Herr Fröhlich hat geschrieben:
Es sind doch alles BEHAUPTUNGEN !!
Woher kommen die Zahlen. Wer hat einen PROFIT von diesen Behauptungen ?

Das ist doch bei den Diskussionen um die es hier geht föllig egal.
Da wird von der Gegenseeite behauptet, dass der Akku sich CO2-Mäßig erst noch mehreren 100.000 km rentiert und E_Autos deshalb nichts taugen. Egal ob es sich um einen Kleinwagen oder um eine Oberklassen-Limusiene handelt.
Und wenn man dann erklärt, dass das nur unter ganz bestimmten Bedingungen zutrifft, welche in der Realität nicht gegeben sind, dann wird den Studien nicht geglaubt.
Jetzt hat man mit der Studie eine "anerkannte" Basis.
Weil viele Glauben dem ADAC in Sachen Auto mehr als irgend welchen "grünen" Studien.


Herr Fröhlich hat geschrieben:
Viel mehr - so der positive Ansatz - werden diese ganzen Akkus unser Speicherproblem lösen.
Jeder Tesla Akku mit verbleibenden 50[ Ladeleistung hat ja 30-45-50 KW Speicherkapazität.
Mein ZOE Akku wahrscheinlich noch 12 kw Kapazität.
Diese hängen dann unter idealen Bedingungen im Keller und nehmen die Energie auf.
Es gibt jetzt schon einige Vorzeigeprojekte wo mit ZOE Akkus ganze Häuserblocks versorgt werden.

DAVON berichtet der ADAC mit keinem Wort :?

Viel mehr wird unentwegt schlecht geredet ............ aber wie hieß es so schön......."wer zu spät kommt, den bestraft das Leben"!!!


Das ist leider Wahr.
Das ist dann aber das sahne-Häubchen bei solchen Diskussionen.

Es ist schon so wie @IO43 gesagt hat:
Bei einem IONIQ kann man nach relativ kurzer zeit sich CO2-Mäßig "zurücklehnen", da der angeprangerte CO2-Rucksack von den Verbrennern überholt worden ist.

Das wissen viele der Medien inzwischen.
Aber da wird jetzt auf viel subtilere Weise schlecht geredet.
Ein Beispiel ist da der Beitrag von AutoMobiel letzten Sonntag.

Da wurden die 150.000 km recht gut hergeleitet. (Meiner Meinung nach aber immer noch zu viel km zum Angleich)

Aber dabei wurde ganz subtil der Tesla schlecht gemacht.
1. Er Durfte an dem Vergleich nicht teilnehmen. ==> Implizite Aussage: Der Tesla kann da sowieso nicht mithalten. (Vieleicht hätte der den Verbrennern die Show gestohlen)
2. Er wurde als CO2-Opfer missbraucht. Die haben, zumindest habe ich das so verstanden, auf die gemessenen Werte 15 oder 20% drauf geschlagen. Und bei der letzten Ladung sah man ganz kurz die geladene Energie-Menge im Display der Säule. Wenn die da nochmal 20% drauf gehauen haben, haben sie die Ladeverluste Doppelt gezählt.
3. Der Tagebau bei Garzweiler und die dabei geführten Diskussionen. Hier wurde der Größte Impakt auf die Umwelt Tthematisiert. (Braunkohle verstromung) Dabei sind die Rückbauprojekte gar nicht mal angeschnitten worden. (Baggerseen) Und die Entsprechenden Fraking-Resultate wurden dabei verschwiegen. Und da kann man nichts Rückbauen. Vergiftete Umwelt ist vergiftete Umwelt.

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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon Alex1 » Sa 31. Mär 2018, 11:51

IO43 hat geschrieben:
Gut, dann kann ich die Diskussion ja für mich mit dem kleinen Akku des Ioniq und >50tkm Jahresfahrleistung bereits nach einem Jahr ad acta legen und die angedachten restlichen 7 Jahre überlegen was in diesem Land falsch läuft. BTW: Ich muss endlich meine ADAC Mitgliedschaft kündigen, dass ist definitiv der falsche Verein.
Genau aus den Gründen bin ich seit Jahrzehnten nicht mehr dabei.

Bisher konnte man ja noch sagen, der ADAC MÜSSE ja für Autos sein (steht ja im Titel) und so sei es klar, dass er Bus, Bahn, Radler und Fußgänger nicht bediene. Ist ja auch logisch.

Jetzt aber befeuert er nur noch ein kleines Segment, nämlich die Verpester. Müsste sich eigentlich umbenennen in ADVC... :twisted:

Und gegen Umwelt- und Klimaschutz war er auch schon immer. Ich erinnere mich gut an "Argumentationen", dass der menschliche CO2-Ausstoß ja so gering sei im Vergleich zum natürlichen Umsatz(!), dass wir ja ruhig weitermachen können :evil:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon ederl65 » Sa 31. Mär 2018, 17:43

Stimmt ja auch. Ein Vulkan stößt mehr Co2 aus, als z.B. Rudi L wenn er sein Auto warm laufen läßt. ;)
Zuviel ist nicht genug. ;)
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon Pandy » Sa 31. Mär 2018, 19:33

Liebe E-Foristen,
wir sind, wenn wir hier lesen und schreiben, zum überwiegenden Teil aus Überzeugung dabei.
Ich habe vier Jahre mitgelesen, bis ich mir ein E-Fahrzeug gekauft habe, dann hat es noch ein paar Monate gedauert, bis ich hier ins Forum geschrieben habe. Vielen geht es sicherlich ähnlich.
Diese Leser wollen Informationen, Fakten. Das sollten wir hier liefern.

Deshalb zurück zu den Fakten der ADAC-Studie: Wann sind E-Fahrzeuge umwelttechnisch günstiger als Verbrenner?

Das war das Thema in diesem Tröt:
Neben den guten und richtigen Anmerkungen zu den fehlerhaften statistischen Grundlagen der ADAC-Studie (z. B. den Zahlen von 2013) gibt es einen Aspekt, der mir aufgefallen ist. Er hier hier im Forum nur kurz angerissen worden:
Viele Autohersteller rechnen in den seriösen Studien den Energieverbrauch "von Bohrwelle zur Motorwelle" und vergleichen dann Verbrenner mit E-Fahrzeugen (da ist beispielsweise die Energiebilanz von mit reinem Kohlestrom betriebenen E-Fahrzeugen schlecht). Der ADAC tut das in seiner Studie nicht. Er berechnet nur die Verbräuche ab der Zapfsäule/Ladesäule.
An vielen Bohrwellen müssen bis zu 50 Barrel Öl eingesetzt werden, um 100 Barrel Öl zu fördern. Deshalb kann derzeit auch Venezuela sein schwer zu raffinierendes Erdöl so schlecht verkaufen. Teersande in Kanada sind derzeit einfach nicht gewinnbringend auszubeuten. Meines Erachtens müssen diese Kosten in die Enegiebilanz hinein.
Von den Umweltzerstörungen und Auseinandersetzungen muss man meiner Meinung nach hier auch sprechen.
Die Förderung, Herstellung (in Raffinerien) und der Transport von Verbrennungsenergie ist kostenintensiv und hat viele "Nebenwirkungen", die uns dann bei der Tagesschau begegnen.
Ein Vorschlag => 38 Sekunden Film von Hans-Josef Fell einem ehemaligen Bundestagsabgeordneten, die sich lohnen:
https://www.youtube.com/watch?v=5I8lCa-KqFY

Mit meiner PV-Anlage und dem Windrad in Norddeutschland, was den Strom für mein E-Auto liefert, lasse ich nicht nur viel Geld hier im Land, sondern leiste einen Beitrag für weniger Krieg und Umweltzerstörung.

Die "Vorkosten bei der Herstellung von Energie" sollte man in eine solche Studie einpreisen: So eine PV-Anlage hat seine Herstellungsenergie nach kurzer Zeit eingefahren, ein Windrad ebenfalls. Weil die Sonne keine Rechnung schickt. Mein kleines E-Auto hat sich schnell amortisiert, weil es nur 20 % der Energie verbraucht, die mein Verbrenner auf gleicher Strecke verbrauchen würde. Kostenloses Laden, auf kostenlosen Parkplätzen in Innenstädten kommt hier dazu. Ich habe gerechnet und entschieden. Viele andere stehen vor der Entscheidung, lesen hier mit und tun das auch. Die Ergebnisse fallen unterschiedlich aus, und das ist gut so. Deshalb gibt es so viele unterschiedliche Fahrzeuge auf unseren Straßen. Jeder Mensch findet seine optimale Lösung oder die, die er sich gerade leisten kann.

Eine zweite Anmerkung:
Der Kontext dieses Artikels ist ebenfalls von Bedeutung: Der ADAC malt in dieser Ausgabe die drohenden Fahrverbote an die Wand. Jeder Fahrer kann nun nachlesen, welche Euro-Norm sein Fahrzeug hat, wann es von den Verboten betroffen sein wird und in welchen Städten zuerst mit Fahrverboten zu rechnen ist.
In diesem Kontext gewinnt die Studie zu Elektrofahrzeugen eine neue Bedeutung. Es wird im gleichen Heft eine Alternative vorgerechnet. Jeder kann nun in seinen Geldbeutel schauen, Alternativen durchrechnen und dann einen Strich darunter machen. Was rechnet sich für mich in den kommenden Jahren?
Kann ich dann noch meinen Beruf ausüben, wenn ich nicht mehr in diese Städte hineinkomme?
Es geht also um ANGST!
Deutschland versagt seit einem Jahrzent, wenn es um die EU-Norm für Schadstoffe in Großstädten geht. Regierung und Hersteller haben gemauschelt und betrogen. Der Abgas-Skandal ist nur ein Ergebnis. Doch nun wird es ernst:
Ich fahre in der Großstadt mit meinem E-Fahrzeug und wenn ich an einer Messstation vorbeifahre, überkommt mich ein leichtes Grinsen: Ich stelle mir die gleiche Fahrbahn vor, wenn es hier nach 30 Tagen im kommenden Jahr mit Überschreitung der Grenzwerte ein zwingendes Fahrverbot für Verbrenner geben wird. Die Fahrbahn wäre ab Februar oder März 2019 dann frei von Verbrennern.
Dann habe ich freie Fahrt und kann mein Auto vermieten, wenn ich es zur Arbeit gefahren habe.
Bisher waren das Öko-Spinnereien. Seit dem Gerichtsurteil vom Februar 2018 ist das mehr als nur meine persönliche Vision von Mobilität. Eine mögliche (vielleicht sogar DIE) Zukunft gehört der Elektromobilität. Andere kaufbare Alternativen gibt es derzeit noch nicht.

Die Studie des ADAC ist fehlerhaft, rechnet mit veralteten Zahlen, berechnet nicht die ganze Kette der Energieproduktion mit ein. Aber sie zwingt 17 Millionen Leser zum Nachdenken.
Das ist doch positiv, oder?

In diesem Sinne
Beste Grüße
Pandy
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon motion » Sa 31. Mär 2018, 19:52

Und wo wird die Vorkette der Kohleverstronung mit einbezogen? Dann sieht es düster aus, so viel ist sicher.
Kohle ist ja nicht einfach so da.

Und auch wenn es User nervt, das ist mir ganz egal, hat CNG eine deutlich bessere Well 2 Wheel Bilanz, als andere alternative Antriebe. Und als Diesel und Benzin erst recht.

Aber das wird gerne unter den Tisch gekehrt, weil man den Verbrennungsmotor unsachlich verteufelt.
motion
 
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Re: ADAC vom 20.März 2018:Die erste Studie zur Ökobilanz uns

Beitragvon Alex1 » Sa 31. Mär 2018, 20:54

Sagt wer? Der einzige Objektive, jadoch :roll:

motion, Du treibst es langsam zu weit. Obwohl, lächerlich hast Du Dich schon längst gemacht. Mann, Mann, Mann!
Herzliche Grüße
Alex
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Für die Energiewende. Alternativlos.
Echten Ökostrom: http://www.ews-schoenau.de/ Fast Alternativlos.
Rest-CO2 kompensieren: http://www.atmosfair.de Goldstandard
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