ADAC momentan gegen Elektomobilität

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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon ElektroAutoPionier » Fr 20. Jan 2017, 08:01

HubertB hat geschrieben:
Die Aussage des ADAC trifft für mich nicht zu. Ich habe mir als Folge der Emobilität eine eigene PV zugelegt, mit der ich per Saldo meinen eigenen Mobiltätsbedarf decke.

Sehe ich auch so, was zu meinem Glück noch fehlt ist der Speicher im Keller. Dann könnten wie einen hohen Eigenverbrauch erreichen.
Renault Zoe Zen mit Rückfahrkamera aus F, EZ 07/2013, Import 06/2014,
TESLA Model S85 mit Pano, Doppellader, EZ 02/2014, gekauft: 01/2016,
seit dem 04.01.2016 keinen Verbrenner mehr im Haushalt.
Mehr als 90000 km rein elektrisch gefahren.
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Dachakku » Fr 20. Jan 2017, 08:13

Alles an E-Geräten per Schaltuhren in die PV-Sonnen-Zeit legen . Eine Amortisation eines PV Speichers sehe ich nicht, sofern man vorher alle preiswerten Möglichkeiten (Schaltuhren, Startzeiten, etc. ausschöpft) Auch die Möglichkeit, einen Wasserpufferspeicher durch überschüssigen PV-Strom zu erwärmen muss man einkalkulieren.



Ich habe bspw. sogar eine Schaltuhr am Gefrierer.

Das ist aber 1. ein extrem isoliertes Gerät plus noch mal 10mm zusätzlich angebracht. Den Gefrierer nehme ich ich "im "Dunkeln" für 8-10h vom Netz. Der geht dann ab 10.00 Uhr wieder "Online" .
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Und wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker:" Schau dir das an, nicht mal schwimmen kann der."
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Schneemann » Fr 20. Jan 2017, 08:17

@energieingenieur deine Ausführungen hier gefallen mir sehr gut, das sie präzise und nachvollziehbar rüberkommen. Was die Medien anbetrifft, habe ich den Eindruck, dass das Thema in den letzten Wochen wieder ein wenig abgeflacht ist. Im Hamburger Abendblatt, meiner Hauptlektüre, wurde seit Wochen nichts mehr berichtet, das mag aber auch am Medium selbst liegen.
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon bastel42 » Fr 20. Jan 2017, 08:23

natürlich ist der ADAC gegen Elektromobilität. Das wird sich erst ändern wenn seine "Freunde" entsprechende Fahrzeuge anbieten können.
Steht die Abkürzung nicht für "antiker DEUTSCHER abgas club" :mrgreen:
Also quasi das Sprachrohr der DEUTSCHEN Automobilindustrie.

Ich zitiere mal ganz frei aus meinem eigenen Blog einen Text aus 2009:
"Komisch nur, daß die in 2007 verteufelte Hybrid-Technik die keiner bauen wollte und die nichts taugt in 2009 "eigentlich garnicht so schlecht" ist - jetzt da die Deutschen Anbieter auch sowas entwickeln - ich behaupte mal ganz frech so in 2012 - 2015, also irgendwann wenn die Deutschen Hersteller die Technik im Griff und auf dem Markt haben ist Hybrid das Nonplusultra - garantiert!"

Und? Heute hat jeder Hybrid im Angebot und das ist "superdupertoll".
Teilweise mit haarsträubend komplizierten Lösungen und zwölfundachtzig Kupplungen. :roll:

und genau dasselbe läuft bei Elektro. Elektro ist doof solange die deutschen Hersteller was verkaufen wollen an dem sie mehr verdienen. Sobald es nicht mehr anders geht und die Anzeigenkunden das OK geben wird Elektro absolut toll.
War da nicht was mit 2025? :mrgreen:
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Dachakku » Fr 20. Jan 2017, 08:59

bastel42 hat geschrieben:
Elektro ist doof solange die deutschen Hersteller was verkaufen wollen an dem sie mehr verdienen...... Sobald es nicht mehr anders geht und die Anzeigenkunden das OK geben wird Elektro absolut toll.


Stimmt.

1. Klar, verglichen mit einem EV ist die Marge auf einem 2.0 TDI astronomisch ..

2. Genau so ist es. Nicht in die Hand beißen die dich füttert...
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Alex1 » Fr 20. Jan 2017, 12:44

HubertB hat geschrieben:
iOnier hat geschrieben:
Ja und? Wenn Du diesen Ökostrom selbst verfährst, dann kannst Du ihn nicht mehr verkaufen und jemand anderes muss Dreckstrom kaufen, weil nicht genug Ökostrom im Markt ist.
Deine Logik ist aber sehr verquer. Du solltest vielleicht beim ADAC anfangen.
:D

Bei einem der 3 (4) echten Ökostromanbieter bist Du sicher, dass für Deinen Verbrauch der regenerative Kraftwerkpark erweitert wird mit NEUEN Kraftwerken.

Die Argumentation iOniers gilt für die RECS-Zertifikate, mit denen sich die 4erBande grün schummelt.
Herzliche Grüße
Alex
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Alex1 » Fr 20. Jan 2017, 12:54

mhf2 hat geschrieben:
Vielleicht auch mal hier lesen und dann eine Meinung bilden...

http://adac-blog.de/e-mobilitaet/

Michael
Ankündigungen ("In Zukunft vielleicht..."), aber nix Praktisches, keinerlei Kaufempfehlung, Praxistests o.Ä.

Und ein blödsinnig schmaler Rollbalken dunkelgrau auf hellgrau (aber das ist off Topic...) :lol:
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Alex1 » Fr 20. Jan 2017, 13:01

ElektroAutoPionier hat geschrieben:
...was zu meinem Glück noch fehlt ist der Speicher im Keller. Dann könnten wie einen hohen Eigenverbrauch erreichen.
Früher hätte ich gesagt: "Ist nur fürs Ego wichtig, ökologischer ist die Netzparallelität."

Heute wird ja die Netzstabilisierung immer wichtiger. Und der Lastausgleich. Da hilft jeder dezentrale Speicher. Vor Allem mit intelligenter Netzsteuerung.

Ich weiß gar nicht, wer hier alles schon einen Speicher im Keller (pun not intended) hat:
- Marc,
- Tho,
- ?
Herzliche Grüße
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon Karlsson » Fr 20. Jan 2017, 13:12

spark-ed hat geschrieben:
Finde es immer bedenklich wenn ein nahezu religiös anmutender Feldzug (hier gegen den ADAC) losgetreten wird, nur weil z.B. ein Sachbearbeiter sich verleiten ließ seine persönliche Meinung in einem Antwortschreiben einzubinden.

Das trifft es sehr gut und das ist charakteristisch für viel heiße Luft in diesem Forum.
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Re: ADAC momentan gegen Elektomobilität

Beitragvon schrottix » Fr 20. Jan 2017, 13:31

Deshalb Karlson nochmal kurz konstruktiv, hat auch nichts mit Religion zu tun.

Ein ADAC Mitarbeiter lügt mich an und deshalb hab ich gekündigt.

Die Frechheit ist das der ADAC eine Standartfloskel in die Kündigungsbestätigung setzt welche mein Auto
in Konkurrenz zu einem Küchengrät setzt. Deshalb der Beitrag.
Wir können jetzt dann alle Erdölprodukte in Konkurrenz zu den Verbrennern setzten.Wäre logisch.

Glücklicherweise habe ich nachgefragt ob in der Kündigung auch alle Familienmitglieder die
ich über Familie Plus mitversichert hab beinhaltet sind da diese nie bezahlt oder unterschrieben haben.

Zitat ADAC:
"Bestehen die Voraussetzungen für die ADAC Plus-Mitgliedschaft FAMILIE z. B. wegen Kündigung
des Plus-Mitglieds nicht mehr, dann werden die anhängenden Mitgliedschaften zur nächsten Beitragsfälligkeit
in eine klassische ADAC Mitgliedschaft umgestellt.
Satzungsgemäß kann die Kündigung einer ADAC Mitgliedschaft nur vom Mitglied selbst in schriftlicher
Form - spätestens drei Monate vor Beitragsfälligkeit - gekündigt werden.
Das Kündigungsschreiben zu einem bestehenden ADAC Vertrag, das uns der Ehe- oder Lebenspartner
schickt, muss zumindest vom Clubmitglied selbst unterschrieben sein".
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Peugeot Ion 2011 / :D ZOE intens ZE 40 2017 :D
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