Nissan e-NV200: 40 kWh Batterie und 280 km Reichweite bestätigt

Foto: Nissan

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Bislang waren die Informationen über ein Batterie-Update für den e-NV200 noch nicht von Nissan bestätigt. Jedoch gab es auch zum Elektrotransporter neue Information auf dem Nissan Futures 3.0 Event in Oslo.

Nach dem Leaf, erhält auch der Elektrotransporter e-NV200 ein Batterieupdate. Zukünftig wird er mit einer 40 Kilowattstunden großen Batterie ausgestattet sein, die für eine Reichweite von rund 280 Kilometern im Normzyklus gut sein soll.

Trotz des Kapazitätszuwachses von rund 60 Prozent, sind Größe und Gewicht der Batterie unverändert geblieben. Somit gibt es auch keine Änderungen bei Nutzlast und Ladevolumen. Aufgeladen wird weiterhin an CHAdeMO bzw. am Typ1-Anschluss mit maximal 6,6 kW.

Der neue Nissan e-NV200 kann ab dem Jahresende bestellt werden, der Marktstart ist für April 2018 geplant.

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9 Gedanken zu “Nissan e-NV200: 40 kWh Batterie und 280 km Reichweite bestätigt

  1. Ohne den Universallader von Continental, eine ordentliche Anhängelast, V2G und V2D ist ein Elektroauto für mich immer noch auf „compliance level“. Es gibt so viele tolle Sachen die man mit einer so großen Batterie anstellen kann, statt sie nur durch die Gegend zu fahren, dass man da schon von Kastration sprechen muss, wenn man das nicht macht.

  2. Der e-NV200 ist fähig zu V2G. CHAdeMO kann bidirektional Laden und Entladen. Wir müssen uns davon verabschieden 100% aller Nutzungsszenarien abzudecken. Wobei der e-NV200 den Ikea-Einkauf und Handballmannschaftstransport möglich macht. Mir persönlich ist die Anhängerkupplung egal. Wichtig wäre mir ein Fahrradträger für 3 Bikes. 1000 km Urlaubsfahrten und Pferdetransport kann ein nicht-tesla E-Auto noch nicht leisten. Dafür gibt es Mietwagen.

  3. Aufgeladen wird weiterhin an CHAdeMO bzw. am Typ1-Anschluss mit maximal 6,6 kW.

    Typ1 in Deutschland? Hallo Nissan`?`

  4. Es ist gut, dass auch der e-NV200 jetzt endlich einen größeren Akku bekommt.
    So hat er eine realistische Chance, doch noch den einen oder anderen Käufer zu finden.
    Allerdings erstaunt mich doch mit welcher Sturheit Nissan an der alten Ladetechnik festhält, die ihren Teil dazu beigeträgt, dass dieses zwar nicht schöne aber doch funktionale Elektroauto sich in Europa so schlecht verkauft.
    Typ 1 Stecker – ja wo gibts denn das noch ???
    Wieso geht Nissan nicht 3-phasig auf AC mit Typ 2 ?
    Typ 2 AC Ladesäulen gibts an jeder Straßenecke und man könnte den e-NV200
    an der heimischen Wallbox mit 11 KW laden ?

  5. Wenn der Akku tatsächlich in Größe und Gewicht gleich bleibt, wäre es jetzt an der Zeit, ein Upgrade für die jetzigen Besitzer des eNV200 anzubieten, das würde ich zumindest sofort machen und würde zeigen, dass Nissan seine Kunden ernst nimmt.
    Da das Facelift 2018 kein CCS und laut Meldung Typ1 hat, ist es auf dem europäischen bzw deutschen Markt vollkommen nutzlos. Es hilft mir kein Stück weiter, dass es in Norwegen Chademo an jeder Laterne gibt, wenn ich hier in Niedersachsen laden muss. Da hätte Nissan vor 4 Jahren Fakten schaffen müssen mit einem 44kW Lader an JEDEM Nissan-Stützpunkt. Der Chademo Zug ist abgefahren. Und Typ1 ist ein Treppenwitz ohnegleichen.
    Solange also der neue eNV200 die NoGos Chademo+Typ1 hat, orientiere ich mich beim Neukauf halt anderweitig bzw es besteht kein Grund, den jetzigen eNV200 neu zu kaufen.

  6. Cooles Auto und die Reichweite stimmt jetzt auch. Chademo und Typ1 funktioniert auch, zumindest in Ländern wo Triplelader aufgestellt und vermehrt Destinationsladepunkte für Typ1 und Typ2 installiert werden.

  7. Typ 2 auf Typ 1 Adapter kostet 300 Euro. Bei einem >30000 Euro Auto verschmerzbar. Das man für den alten e-nv 1000 Euro zusätzlich für den 6,6kw Lader ausgeben muss find ich störender. Außerdem würde ich gerne wissen, ob es eine Wäremepumpe und den 150PS Motor im neuen e-nv gibt.

  8. Hallo zusammen,

    damit bzgl. Spekulationen mal ein wenig mehr Klarheit aufkommt, einfach mal den Link kopieren und in Browser einfügen: https://newsroom.nissan-europe.com/de/de-de/download/426206036

    Bzgl. Wärmepumpe hat sich noch nichts weiter getan, soweit ich anhand der bisher eher spärlichen Infos weiß, aber die Reichweitenverluste halten sich nun wahrlich in Grenzen. Außerdem ist die parktische Ansteuerung der Heizung über die Schlüsselfernbedienung
    perfekt, um kurz vorm Abziehen des Steckers das Auto noch aufwärmen oder vorkühlen zu können. Gefällt mir zumindest besser, als das Ansteuern per App, wie es optional ja auch geht.

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