ich bin up!fiziert und habe es getan

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon wp-qwertz » Mo 15. Aug 2016, 06:44

oh, es freut mich zu lesen, dass das laden besser und schneller geht, als gedacht. vor allem aber: das ihr es nicht bereut habt! gratulation :D
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon Joe-Hotzi » Mo 15. Aug 2016, 09:17

PowerTower hat geschrieben:
Dabei bin ich meinen Prinzipien stets treu geblieben: "ich möchte nie ein weißes Auto" - tja und was ist es nun geworden? :lol:

Ja das kenne ich! ;)

Das der eUp so sparsam ist, macht halt auch die 3,6kW erträglicher. Für Dich sogar optimal, da ja Deine private Ladestelle auch darauf ausgelegt ist. Gute Entscheidung und schönes Auto - komm gerne mal vorbei ...
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon rolfrenz » Mo 15. Aug 2016, 19:29

Ist ja ganz meine Rede: Der e-Up! ist eines der am meisten unterschätzten e-Mobile am Markt. Und der Schlüssel zur Praxistauglichkeit auch für längere Strecken ist eben nicht die Akkugröße, sondern der auch in der Realität erzielbare extrem niedrige Verbrauch ohne größere Verrenkungen... VW war glaub' ich selbst erschrocken, wie gut dieses Fahrzeug gelungen ist und versucht es auch selbst medial als kleines "Stadtauto" zu mobben, damit nicht zuviele Leute draufkommen, das (natürlich je nach persönlichem Profil) damit ihre Fahr- und auch Ladebedürfnisse zu 100% perfekt abgedeckt sind.
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon Karlsson » Mo 15. Aug 2016, 19:37

Glückwunsch zum neuen Auto! Mir hat er auch gefallen, ich konnte mich aber mit dem Preis (lag damals über 20k€ für 2-jährige) nicht anfreunden.
Wäre aber eigentlich genau das, was zu meinen Bedürfnissen passt. Zumindest von der Größe her, die 3 Phasen würde ich auch nur ungern wieder hergeben.
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon PowerTower » Di 16. Aug 2016, 07:43

Dass man die Drehstromladung ungern wieder aufgibt kann ich nachvollziehen. Habe es ja selbst sehr zu schätzen gelernt. Andererseits ergab sich für mich dadurch der Nachteil, dass ich meist nur eine Stunde Zeit hatte, bis das Auto wieder voll war und umgeparkt werden musste. Und das betrifft ja nahezu jede beliebige 08/15 Typ2 Ladesäule. Mir ist es sehr schwer gefallen mich in meinen Freizeitaktivitäten einzuschränken, damit das Auto rechtzeitig umgeparkt werden konnte. Das ist aber eher der fehlgeplanten Ladeinfrastruktur geschuldet.

Mir ist noch ein weiterer Nachteil des e-up! begegnet. Auf der Suche nach Ganzjahresreifen stelle ich fest: in der Größe 165/65-R15 gibt es weder etwas von Goodyear noch von Michelin. Das finde ich sehr ärgerlich. Ich habe aber nicht vor, andere Felgen zu benutzen oder eine abweichende Reifengröße zu montieren. Bleibt wohl nichts anderes übrig als Reifen mit Kennzeichnung E/C und teilweise durchwachsenen Testergebnissen zu benutzen. Tolle Wurst.
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon Joe-Hotzi » Di 16. Aug 2016, 08:22

PowerTower hat geschrieben:
... Auf der Suche nach Ganzjahresreifen ... Bleibt wohl nichts anderes übrig als Reifen mit Kennzeichnung E/C und teilweise durchwachsenen Testergebnissen zu benutzen. Tolle Wurst.

Kann ich aus Erfahrung nur abraten!

Der Stromos lief ja ab Hersteller auch mit 185er Ganzjahresreifen. Eigentlich unverständlich kann ich es mir nur mit dem Einsatz als (selten genutztes) Flottenfahrzeug erklären - man wollte das Umschrauben 2x im Jahr sparen ...
Mit Umrüstung auf 165er Michelin EnergieSaver+ habe ich nicht nur 10-15km mehr Reichweite (das sind ca. 10%!!!), sondern auch ein leiseres und angenehmeres Abrollen. Ein Satz Winterreifen ist nur einmal teurer denn die jeweils nicht genutzten Räder halten ja dadurch auch länger.

Gerade beim E-Auto würde ich ich weder auf Ganzjahres- noch auf "Tief- und Breitreifen" setzen. Den angeblichen Sicherheitsgewinn, den breitere Reifen versprechen, braucht man nicht, da man das abgeregelte E-Auto ja nicht im oberen (Verbrenner-) Grenzbereich bewegt. Die Nachteile (Geräusche, Fahrkomfort, auch Aquaplaninggefahr, ...) hat man aber permanent.
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon rolfrenz » Di 16. Aug 2016, 09:50

Das mit den 6 Jahren schaffst du sowieso nicht. Der e-Up! ist nämlich auch bei schonender Fahrweise ein ziemlicher Reifenfresser, wie auch andernorts hier schon diskutiert wurde... ;-) Kommt aber natürlich auf die Kilometerleistung im Jahr an. Bei mir (und ich zähle mich eher zu den materialschonenderen Fahrern) sieht es so aus: Sommerreifen nach ca. 27.000 km niedergefahren. Die Winterreifen werden nach ca. 18.000 km heuer ab November vermutlich nicht mehr die ganze Saison durchhalten. Dann ist mein e-Up! 3 Jahre alt...

In der Gegend, wo ich wohne, stellt sich im Übrigen die Reifenfrage nicht. Wer bei uns im Winter nicht mit Winterreifen fährt ist ein Hazardeur oder muss halt öfter zu Hause bleiben bzw. unterwegs sein Auto stehen lassen... ;-)
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon Karlsson » Di 16. Aug 2016, 12:23

PowerTower hat geschrieben:
Mir ist es sehr schwer gefallen mich in meinen Freizeitaktivitäten einzuschränken, damit das Auto rechtzeitig umgeparkt werden konnte.

Das Problem hatte ich nie. Bei meinen Freizeitaktivitäten kann ich überhaupt nicht laden. Öffentlich laden tue ich eher wo ich Erledigungen in der Stadt mache.
Oder auf Reisen. Und da ist schneller = besser.

PowerTower hat geschrieben:
Mir ist noch ein weiterer Nachteil des e-up! begegnet. Auf der Suche nach Ganzjahresreifen stelle ich fest: in der Größe 165/65-R15 gibt es weder etwas von Goodyear noch von Michelin.

Das Problem gibt's beim Zoe ähnlich. Für 16'' hab ich durch den hohen Loadindex keinen für mich in Frage kommenden Winter- oder Ganzjahresreifen gefunden.
Dadurch werde ich jetzt noch einen Satz 15'' Winterreifen Kompletträder kaufen. Ansonsten hatte ich überlegt, Ganzjahresreifen auf 16'' zu fahren wenn die originalen Reifen runter sind (nach 40tkm noch nicht der Fall).

PowerTower hat geschrieben:
Ich habe aber nicht vor, andere Felgen zu benutzen oder eine abweichende Reifengröße zu montieren.

Du willst nicht ernsthaft immer die Reifen auf einen Satz Felgen wechselnd aufziehen lassen, oder?
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon Joe-Hotzi » Di 16. Aug 2016, 17:01

Karlsson hat geschrieben:
Du willst nicht ernsthaft immer die Reifen auf einen Satz Felgen wechselnd aufziehen lassen, oder?

Ich habe das so verstanden, dass er nur einen Satz Räder mit Ganzjahresreifen nutzen will. Klar ist es in Dresden weniger Winter wie anderswo - aber ich halte es trotzdem für "suboptimal", schon wegen Fahrkomfort und Reichweite.

Der einzige Grund, jetzt Winterreifen in der gleichen Größe zu suchen, wäre für mich, dass derzeit Stahlfelgen montiert sind und diese die Winterräder aufnehmen sollen um für die Sommerräder Alufelgen kaufen zu können. Aber da kommt dann m.E.n. wieder das Spiel mit Reifengrößen und Preisen dazu. Was macht es für einen Sinn, die werksmäßigen großen Felgen zu nehmen und darauf besonders teure Winterreifen aufziehen zu lassen - spätestend beim zweiten Satz hat man auch zusätzliche Felgen bezahlt.

So wie ich es sehe, hat er eh schon Alufelgen 5J15 drauf - die würde ich für die Sommerreifen weiter nutzen.
Im VW Konfigurator findet sich der Satz (460€) Winterräder (zusätzlich): 4 Stahlräder 5 J x 14 Winterreifen 165/70 R 14 T - also schmalere und preiswertere Reifen auf kleineren Felgen.
Genau so würde ich es machen!
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Re: ich bin up!fiziert und habe es getan

Beitragvon rolfrenz » Di 16. Aug 2016, 18:12

Ja, so ähnlich habe ich es gemacht - nur halt auf 14er Winter-Alus von VW. Nicht nur deswegen, weil da die Reifen (165/70) günstiger sind, sondern weil es nur für diese Größe Schneekettenfreigabe gibt. Und dort, wo ich wohne wollen die verschneiten Bergweglein auch ab und zu befahren werden und da ist dann schon das eine oder andere Mal Kettenpflicht… ;-)

Aber wenn ich im Flachland wohnen würde, könnte ich mir schon vorstellen, ebenfalls über Ganzjahresreifen nachzudenken.
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