Fragen zum gebrauchten e-up

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon Biggi » Mo 26. Sep 2016, 13:11

Hallo Andi,
vielen Dank für deine Links. Bei den Preisen werde ich aber aller Voraussicht nach auf das normale Schukokabel zurückgreifen... Das ist doch eine Menge Geld um die Ladung einfach nur zu beschleunigen, was bei mir eigentlich zweitrangig ist wegen der PV-Anlage.

Eine Garantieverlängerung ist wohl ausgeschlossen, da die Zulassung August 2014 war und die Frist jetzt abgelaufen ist.
Mal sehen was der Händler rausfindet.

Gruß Birgit
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Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon Dachakku » Mo 26. Sep 2016, 14:20

dedetto hat geschrieben:
Hallo.
Bau dir in die Garage eine Wallbox, z.B. Wallb-e. Die übernimmt die Kommunikation mit dem Auto beim Laden. Dann kann das Schuko Ladekabel im Auto bleiben.


Eine Wallbox kostet aber nicht gerade Peanuts. Was man nicht investiert muss man nicht erwirtschaften sage ich immer.

Wenn die 220V Ladetechnik des Up auch (wie beim Smart) 13A zieht/lädt, dann wäre es aus meiner Sicht überzogen in der Garage, wegen 3 Ampere mehr eine Wallbox zu setzen. Ich kenne nicht die baulichen Gegebenheiten, aber wenn die Möglichkeit besteht, ohne große Baumaßnahmen, aus der Unterverteilung bis in die Garage ein 3x 2,5mm2 zu ziehen, dann liegt dort auch genug "Dampf" an der Dose an, so dass sicher und störungsfrei geladen werden kann. Wenn die Baulichkeit das hergibt, besteht so die Möglichkeit, für 1/10 der Baukosten ganz safe zu laden.

PS: Die Leitung schaltet man natürlich auf die Phase der PV Anlage.
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Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon HubertB » Mo 26. Sep 2016, 14:49

Es gab ja letztens ein paar 3,7 kW Wallboxen aus GB bei ebay. Die lagen so um die 200€.
So was würde passen.
Zoe Zen / Twizy
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Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon E-lmo » Fr 30. Sep 2016, 09:36

Hallo Biggi,

auch ich sehe es nicht ein, für ein paar Stunden weniger Ladezeit eine Wallbox zu kaufen. Ich habe mir deswegen eine neue Schuko-Steckdose gekauft, dabei extra darauf geachtet, dass die Adern innen angeschraubt werden und nicht wie üblich gesteckt. Weiterhin habe ich die Schuko-Kontakte des Ladekabels mit etwas Kontaktfett eingeschmiert, das eine mögliche Korrosion der elektrischen Verbindung vorbeugen sollte.

Mein Notladeziegel habe ich an einem Seil daneben dauerhaft an einen Haken angehangen (unten und oben um die Kabelverschraubung geschlungen) und stecke Schuko und Typ2 Stecker ein, wenn ich laden möchte. Wenn ich wollte könnte ich das Ladekabel samt Seil vom Haken abnehmen und ins Auto legen, das war aber in den letzten Monaten nicht nötig.

Da ich nur so ca jeden 2. bis 3. Tag laden müsste, lade ich vorzugsweise, wenn meine kleine Solaranlage Strom erzeugt, somit kann ich den Eigenverbrauch etwas erhöhen. Wenn das mal nicht aufgeht, und die Batterie wirklich geladen werden muss, mache ich das auch mal über Nacht. Hier spielt die Ladezeit auch keine Rolle. Bei 10A Ladestrom wird die Schuko-Steckverbinung geradeso wahrnehmbar warm, deswegen und auch der Solaranlage zuliebe lade ich eigentlich eher mit 8A oder 6A. Bei 6A sind die Ladeverlusste 1-2% größer.

Mit der Ladelösung fahre ich jetzt schon 2000 km und hatte keinerlei Probleme.

Eine zusätzliche Schuko-Steckdose kann Dir dein Elektriker bestimmt auch an die vorhandene Drehstromsteckdose anschließen. Oder gleich die vorhandene gegen eine Schuko-Drehstrom-Kombi-Dose austauschen

Eine hochwertige Schukosteckdose die bis zu 14A ausgelegt ist, legt Renault seinem Notladekabel bei: Such doch mal nach legrand 090476. Allerdings ist hier noch ein Fehlerstromschutzschalter dabei. Deswegen ist der Preis auch so hoch.

Auf Car-net verzichte ich ebenso, für meine Ladestrategie benötige ich keine Ladezeitpunkte zu programmieren und den Ladezustand sehe ich beim Aussteigen und entscheide dann ob ich den Wagen gleich anstecke oder erst später.
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Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon Mei » Fr 30. Sep 2016, 09:52

E-lmo hat geschrieben:
.... Ich habe mir deswegen eine neue Schuko-Steckdose gekauft, dabei extra darauf geachtet, dass die Adern innen angeschraubt werden und nicht wie üblich gesteckt..


Wohl nicht auf dem neusten Stand ;)
Gesteckte Verbindung ist besser als geschraubt, da durch die Temperaturänderngen die Schraubverbindung mit der Zeit locker werden kann. Bei der gesteckten Verbindung hast du immer den gleichen Kontaktdruck.

https://www.youtube.com/watch?v=uMG66uUp5cM
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Re: Fragen zum gebrauchten e-up

Beitragvon E-lmo » Fr 30. Sep 2016, 10:13

Hallo Mei

Tolles Video.
Diese steckbaren Wago-klemmen sind schon praktisch. Ich hatte die bisher nur unter dem Komfort-Aspekt als vorteilhaft gesehen.
Ich werde die Schraubklemmen natürlich regelmäßig kontrollieren.
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