E-Up – Kosten der Batterie

Volkswagens erstes Blue-e-Motion Elektroauto auf Basis des up!

Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon campr » Mo 13. Jun 2016, 06:35

palim_palim hat geschrieben:
Unterm Strich ist die 1% Regelung aber fast immer teurer als Fahrtenbuch in Verbindung mit Geltendmachung der tatsächlichen Fahrzeugkosten.

Aber nur, wenn man auf das Fahrzeug beruflich angewiesen ist, was es für viele in meinem Bekanntenkreis nicht ist.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Karlsson » Mo 13. Jun 2016, 13:15

dedetto hat geschrieben:
Hallo.Beim Firmenwagen ist beim Stomer der zu versteuernde Listenpreis OHNE Batterie und somit um den exorbitanten Akkupreis gemindert.

Solche wirren Steuerkonstrukte interessieren mich als Privatmann aber nicht. Und für die Nachnutzung durch Privatnutzer wird der Wagen auch extremst unattraktiv, weil man die Kiste nach dem ersten Akku in die Presse schieben kann.
Da kann man halt höchstens Glück haben, dass doch der erste Akku ein Fahrzeugleben durchhält.
Ich glaube da aber nicht dran.

Die genauen Stückzahlen kenne ich nicht, können aber nicht groß sein. Selbst der Leaf - als in der Welt meistgebautes E-Auto - liegt in den ganzen Jahren zusammen gerade bei vielleicht einer viertel Millionen.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon palim_palim » Mo 13. Jun 2016, 13:54

campr hat geschrieben:
palim_palim hat geschrieben:
Unterm Strich ist die 1% Regelung aber fast immer teurer als Fahrtenbuch in Verbindung mit Geltendmachung der tatsächlichen Fahrzeugkosten.

Aber nur, wenn man auf das Fahrzeug beruflich angewiesen ist, was es für viele in meinem Bekanntenkreis nicht ist.


Du hattest das Thema Firmenwagen selbst begonnen, da habe ich nur drauf geantwortet. ;)
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon manx » Mo 13. Jun 2016, 14:46

Karlsson hat geschrieben:
...weil man die Kiste nach dem ersten Akku in die Presse schieben kann.
Da kann man halt höchstens Glück haben, dass doch der erste Akku ein Fahrzeugleben durchhält.
Ich glaube da aber nicht dran.

Und ich glaube (na ja, hoffe), dass es mit der Zeit Hersteller und Aufbereiter bzw. Nachrüster geben wird, die Akkus tauschen oder aufbereiten. Wenn nicht in DE, dann vielleicht woanders. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass die vielen Stromer in den Niederlanden, Dänemark oder Norwegen mit dem ersten Akku in die Presse wandern...
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon campr » Mo 13. Jun 2016, 18:20

palim_palim hat geschrieben:
campr hat geschrieben:
palim_palim hat geschrieben:
Unterm Strich ist die 1% Regelung aber fast immer teurer als Fahrtenbuch in Verbindung mit Geltendmachung der tatsächlichen Fahrzeugkosten.

Aber nur, wenn man auf das Fahrzeug beruflich angewiesen ist, was es für viele in meinem Bekanntenkreis nicht ist.


Du hattest das Thema Firmenwagen selbst begonnen, da habe ich nur drauf geantwortet. ;)

Nein, das war Dedetto. Die meisten, die ich kenne und Firmenwagen nutzen, kommen auf einen Firmenanteil von vielleicht 5%. Fahrtenbuch wäre da witzlos.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon novalek » So 19. Jun 2016, 12:07

manx hat geschrieben:
es mit der Zeit Hersteller und Aufbereiter bzw. Nachrüster geben wird, die Akkus tauschen...
Dagegen spricht die kalendarische Alterung - deshalb ist die Zweitnutzung der Li-PV-Akkus sicherlich Augenwischerei.
Bekanntlich redet von dieser Alterung zur Zeit noch keiner - in 3 bis 5 Jahren werden wir schlauer sein...
Was ist diese Alterung: genutzt oder ungenutzt, verliert der Akku unwiederbringlich, durch chemische Vorgänge, an potentieller Kapazität.
Schließlich beeinflußt dies auch den Wiederverkaufswert drastisch.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Karlsson » So 19. Jun 2016, 12:43

novalek hat geschrieben:
Dagegen spricht die kalendarische Alterung - deshalb ist die Zweitnutzung der Li-PV-Akkus sicherlich Augenwischerei.
Bekanntlich redet von dieser Alterung zur Zeit noch keiner - in 3 bis 5 Jahren werden wir schlauer sein...

Ich rede da (hier und anderswo) seit Jahren von und ernte dafür nur Kritik, Hohn unf Spott.
Immer das Motto, dass man das Auto in 5 Jahren ja eh nicht mehr hätte...blabla...von 12 bis Mittag denken ist einfach nicht mein Ding.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Michael_Ohl » So 19. Jun 2016, 12:53

Wenn ich meine Erfahrungen mit Notebooks und Handy zugrunde lege ist der Akkukauf halt eine Art des Glücksspiels. Mancha Akkus halten ein Jahr täglich einen Vollzyklus manche drei-vier Jahre. Ein Notebook oder Handy mit 1000 Vollzyklen ohne deutliche Verschlechterung der Laufzeit habe ich nicht gesehen aber schon viele die nach 500 Zyklen bei 50% angekommen sind. Dabei sind durchaus auch ganz aktuelle Modelle.

mfG
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Karlsson » So 19. Jun 2016, 13:26

Mein aktuelles Notebook hält mit dem 3 jährigen Akku noch 5 Minuten durch. Volle Akkuleistung nach 5 Jahren noch hatte ich aber beim anderen Hersteller auch schon (dafür war der Rest dann kaputt).

Ich denke nicht, dass sich das mit den Auto-Akkus vergleichen lässt. Aber ewig leben werden die auch nicht und ich will nicht die Katze im Sack.
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Re: E-Up – Kosten der Batterie

Beitragvon Twizyflu » Mi 22. Jun 2016, 07:45

Tjo
3,5 Jahre wird mein Leaf bald
91% SOH
Mehr als so mancher Zoe. Lade fast nur CHAdeMO und fahre auf Strecke.
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01/14 bis 08/15 - ZOE Intens Q210 | 08/15 bis 01/17 - Leaf | 01/17 bis 04/17: ZOE Intens Q90 | seit 04/17: IONIQ Elektro Style
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