Restwert und Wiederverkauf

Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon midimal » Mo 11. Apr 2016, 01:44

Hg6996 hat geschrieben:
Der Wertverlust eines heutigen i3 wird beim Erscheinen des Model 3 jedenfalls kolossal sein.


Ich sag nur 486er & Pentium II :)
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon E03 » Mo 11. Apr 2016, 09:15

Tesla vermeidet gern Fehler der übrigen Autoindustrie, nimmt sich aber ebenso gern dessen an, was die richtig gemacht haben. Ich habe das Gefühl, die ahmen derzeit die Vertriebspolitik von Mercedes der 1970er Jahre nach. Man hielt das Angebot immer etwas unter der Nachfrage. Damit lastete man die Produktion voll aus, hatte kalkulierbare Umsätze und ersparte sich jegliche Preisdiskussion. Die Autos selbst waren außerordentlich wertstabil.

Genau das sehe ich bei Tesla, das Model S weist eine (zu meinem großen Leidwesen ;) ) außerordentlich flache Wertverlustkurve auf, die Nachfrage nach Model 3 ist bereits jetzt schon so hoch, daß es in den nächsten Jahren kaum Gebrauchte geben wird, die entsprechend teuer gehandelt werden.

Kippen könnte das nur, wenn in den nächsten paar Jahren ein wirklich adäquates Ladenetz zu Tesla SuC für die anderen EVs entstehen würde. Das sehe ich persönlich aber eher nicht.
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon berti » Mo 11. Apr 2016, 10:45

Noch mehr zum Thema Restwert, ein Auto 10 Jahre zu fahren war für mich bisher eher die Regel als die Ausnahme. Den A2 habe ich 14 Jahre gefahren bis dieser gegen ein E-auto getauscht wurde.

Was mein BJ. 2016 eAuto in 10 Jahren wert sein wird? Ich nehme mal an es wird nahe an 0 Euro sein d.h. ich kann höchstens den Neuwert des Fahrzeuges verlieren. Ebenso wird es bei den anderen, aktuellen E-Modellen sein inklusive den heute (noch) wertstabilen Teslas.

Tesla Model 3 wird nur eines der Fahrzeuge sein die in naher Zukunft auf den Markt kommen werden. Reichweiten von min. 500Km sollten in 10 Jahren Stand der Technik sein, ebenso zahlreiche andere Features bis hin zum (fast) autonomen Fahren.

Wer würde im Jahre 2026 an einem Fahrzeug aus den Kinderjahren der e-Mobilität interessiert sein was einen hohen Wert dieser Gebrauchtautos rechtfertigen soll? Wird man wirklich Batterien nachrüsten können und wenn ja wird dies auch kostengünstig der Fall sein?

In 10 Jahren wird es gebrauchte Tesla S, X und 3, I3, VW E, Renaul Zoe, Bolts und einige 1-7 Jahre alte E-Modelle die wir noch nicht einmal kennen, geben. Der technologische Vorsprung einiger dieser Fahrzeuge wird so groß sein, dass Modelle von 2016 oder früher einfach nur veraltet sein werden. Damit meine ich nicht veraltet so wie wir das für ein 10 Jahres altes Benzin oder Diesel Modell empfinden wo es eigentlich nur darauf ankommt, dass dieses noch gut in Schuss ist und 2-3 Liter mehr Treibstoff auf 100 Km verbraucht als ein aktuelles Modell, sondern im Sinne von unbrauchbar. Wie ein 10 Jahre altes Handy. Natürlich kann man heute noch damit telefonieren aber wer kauft sich heute noch so ein altes Ding? Wer braucht 2026 ein E-Auto das im Winter, vorausgesetzt der Batteriesatz ist neu, 100-120Km weit kommt?

Die Fahrzeughersteller sind nicht daran interessiert alte Fahrzeuge upzugraden, das war noch nie der Fall, die wollen lieber ein Neues verkaufen. Je mehr Elektronik im Fahrzeug eingebaut wird umso mehr wird sich ein Fahrzeug an die Geschäftspraktiken der Unterhaltungselektronik / Computer nähern. Dort kauft man ein neues Gerät (z.B. Handy) alle 2 Jahre neu aufgrund der neuen Features.

Für mich wird folgendes Szenario am ehesten zutreffen. Der e-Moblilität treu bleiben, Schritt halten mit dem Fortschritt, damit verbunden ist beim Wiederverkauf Geld zu verlieren. Durch den Fortschritt bekomme ich aber in 3 Jahren ein besseres Auto zu einem günstigeren Preis, verglichen mit den Preisen von heute.
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon Master One » Mo 11. Apr 2016, 12:03

Exakt, ein heutiges EV ist der EV-Oldtimer von morgen, nur halt ohne jeglichen wert. Damit ist klar, kein Restwert und kein Wiederverkaufswert. Man muss halt die heutigen Anschaffungskosten zur Ganze abschreiben, dann ist ja alles in Ordnung.

Haarig wird es nur für jene, die ein EV mit Batteriemiete am Hals haben, denn ohne Abnehmer zahlt man den Mietzins bis zur Beendigung des Mietvertrags weiter, egal ob man das EV noch benutzt oder nicht, und will man dann endlich einen Schlussstrich ziehen, muss man auch noch auf eigene Kosten die Batterie ausbauen und das Fahrzeug verschrotten lassen (bekanntlich bekommt man keine neue Batterie mehr, wenn diese erst einmal ausgebaut ist, und den Mietvertrag kann man ohne Rückgabe der Batterie nicht beenden).
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon berti » Mo 11. Apr 2016, 16:49

Master One hat geschrieben:
Exakt, ein heutiges EV ist der EV-Oldtimer von morgen, nur halt ohne jeglichen wert. Damit ist klar, kein Restwert und kein Wiederverkaufswert. Man muss halt die heutigen Anschaffungskosten zur Ganze abschreiben, dann ist ja alles in Ordnung.

Haarig wird es nur für jene, die ein EV mit Batteriemiete am Hals haben, denn ohne Abnehmer zahlt man den Mietzins bis zur Beendigung des Mietvertrags weiter, egal ob man das EV noch benutzt oder nicht, und will man dann endlich einen Schlussstrich ziehen, muss man auch noch auf eigene Kosten die Batterie ausbauen und das Fahrzeug verschrotten lassen (bekanntlich bekommt man keine neue Batterie mehr, wenn diese erst einmal ausgebaut ist, und den Mietvertrag kann man ohne Rückgabe der Batterie nicht beenden).


Was du zum Thema Batteriemiete schreibst finde ich interessant. Im Normalfall würde man aber auch keinen Mietvertrag über einen unbegrenzten Zeitraum abschließen somit stellt sich dann nur die Frage finde ich einen Käufer am Ende der Batteriemietlaufzeit aber einen Käufer brauchen die anderen ja auch für ihr gebrauchtes EMobil.

Es ist echt nicht leicht zu sagen welches das bessere Konzept ist. Beim Fahrzeugkauf incl. Batterie hat man andere Sorgen die ein Mieter nicht hat.

Weil Renault (gibt es andere Hersteller mit Batteriemietmodell?) daran interessiert ist die Fahrzeuge auf der Strasse zu haben werden die vielleicht bei Mietende den Mietpreis anpassen oder sogar zum selben Mietpreis einen anderen Akku, einen mit höherer Kapazität, einbauen lassen.

Meiner Meinung nach wäre Renault das einzige Unternehmen das Interesse haben müsste eine Batterienachrüstung für ihre Fahrzeuge zu berücksichtigen d.h. auf eine Kompatibilität neuer Akkus mit der "alten" Technologie achten wird, gerade weil es Mietverträge gibt die erfüllt werden müssen und auch weil es nicht sinnvoll wäre in z.B. 5 Jahren eine Batterietechnologie von 2016 in ein Fahrzeug einzubauen dessen Batterie aufgrund eines Defekts oder zu geringer Kapazität während der Mietzeit ausgetauscht werden muss. Sehr wahrscheinlich kommt dann ein Speicher mit Technologie von 2021 rein, mit eventuell 500Km Reichweite also ist es vielleicht nicht ausgeschlossen, dass 2021 Zoes von 2016 oder früher mit einem 500Km Akku unterwegs sein werden.

Warum sollte BMW, Tesla, VW etc. so etwas anbieten bzw. auf Kompatibilität achten? So wie ich verstanden wollte einer der Verantwortlichen für die I3 Entwicklung bei BMW nicht bestätigen, dass man die Fahrzeugakkus später mal gegen solche mit einer höheren Kapazität tauschen können wird. Warum auch? Der Umsatz wurde gemacht, Kompatibilität kostet Geld und behindert Innovationen.

Bei Tesla hat man mir gesagt das ein Akku für das Model S in 5 Jahren vielleicht 5000 Euro kosten wird. Wer wird in 5 Jahren 5000 Euro für einen Akku ausgeben wollen um diesen in ein veraltetes Fahrzeug einbauen zu lassen?
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon fred36 » Mo 11. Apr 2016, 20:21

berti hat geschrieben:
Bei Tesla hat man mir gesagt das ein Akku für das Model S in 5 Jahren vielleicht 5000 Euro kosten wird. Wer wird in 5 Jahren 5000 Euro für einen Akku ausgeben wollen um diesen in ein veraltetes Fahrzeug einbauen zu lassen?


Exakt. Ein >= 70kWh Akku. Also sagen wir mal in > 10 Jahren, wenn dann überhaupt ein Akku gebraucht wird, ist der Preis nochmal deutlich niedriger. Sagen wir dann mal EUR 2000 für 40kWh.

Oder man fährt den Akku einfach weiter, falls einem eine Restkapazität von 75% und eine Reichweite von 100 km immer noch genügt. Die Lebensdauer der aktuell verkauften Akkus ist kein Thema mehr!
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon E03 » Di 12. Apr 2016, 10:44

Exakt, ein heutiges EV ist der EV-Oldtimer von morgen, nur halt ohne jeglichen wert. Damit ist klar, kein Restwert und kein Wiederverkaufswert. Man muss halt die heutigen Anschaffungskosten zur Ganze abschreiben, dann ist ja alles in Ordnung.


Auf die meisten derzeit erhältlichen EVs wird das sicher zutreffen, ich könnte mir aber auch vorstellen, daß es einen Markt für entsprechend preiswerte Gebrauchtfahrzeuge mit "Restreichweiten" von 50-80 km geben wird. Auch heute hechelt lange nicht jeder immer dem neuesten Gimmick hinterher. Ich habe vor etwa 8 Jahren einmal versucht, einen elektrischen Bleiakku-Werksgolf 3, damals etwa 10 Jahre alt mit 160 000km auf der Uhr mit etwa 25kW Leistung, angegebenen 60km Reichweite und 80km/h Höchstgeschwindigkeit bei Ebay zu ersteigern zu einem Limit von rund 2000 Euro. Pustekuchen, das Ding ging fast 5-stellig weg... Dabei befand sich damals der normale Golf3 bereits ziemlich weit unten im Tränental des Gebrauchtwagendaseins.

Andererseits ist Tesla der erste und einzige Fahrzeughersteller, der echte Upgrades für alte Fahrzeuge anbietet, siehe Roadster 3.0 oder Einbau größerer Akkus in ältere Model S. Das ist bisher einzigartig und wird auch den Wert von Gebrauchtwagen erheblich beeinflussen. Ich hoffe, die Autohersteller werden entdecken, daß man auch mit anderen Dingen als nur Neuproduktion Geld verdienen kann.

VW dagegen schafft es noch nicht einmal, für meinen 2014er e-Golf die 2015er Carnet-Funktionalität bereitzustellen. Neeeiiiinn, da müssen Sie ein neues Auto kaufen.... Und für den e-Golf wird es bestenfalls einen Ersatzakku mit exakt den gleichen Eigenschaften wie heute geben, wenn überhaupt.
:) 2014er e-Golf seit Oktober 2015 :)
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon TeeKay » Do 14. Apr 2016, 15:06

berti hat geschrieben:
Warum sollte BMW, Tesla, VW etc. so etwas anbieten bzw. auf Kompatibilität achten?

Bei Tesla hat man mir gesagt das ein Akku für das Model S in 5 Jahren vielleicht 5000 Euro kosten wird. Wer wird in 5 Jahren 5000 Euro für einen Akku ausgeben wollen um diesen in ein veraltetes Fahrzeug einbauen zu lassen?

Tesla, Tesla... war das nicht das Unternehmen, das 2015 einen neuen Batteriesatz mit deutlich erhöhter Kapazität für den damals 7 Jahre alten Roadster - eine Kleinserie mit 3000 Stück Auflage - herausbrachte?
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Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon Priusfahrer » Sa 16. Apr 2016, 14:40

Also ich denke schon, dass 10 Jahre alte gebrauchte EV´s noch einen nennenswerten Restwert haben, wenn der Akku noch halbwegs io ist. Vielleicht noch 10-20% des Neuwertes.

Es geistern ganz unterschiedliche Zahlen zur Akkulebensdauer durch die Gegend. Mindestens 10 Jahre sollten diese aber bei normaler Nutzung schon halten. Viele geben ja 8 Jahre Garantie, da gehen die naxh 9 Jahren nicht alle auf einmal kaputt. Vom i3 behauptet man sogar, dass diese über 20 Jahre halten sollen.

Selbst wenn so ein 10 Jahres Gefährt nur noch 80% Kapazität aufweist. Dennoch ist das Auto nutzbar. So ein MS hätte dann immer noch echte 250-300km Reichweite. Das wird für die meisten auch in 10 Jahren noch ausreichend sein. Aber ich glaube kaum, dass man den für deutlich unter 20k€ bekommen wird. Selbst wenn der 300.000km auf der Uhr haben sollte.
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Re: Restwert und Wiederverkauf

Beitragvon tango » Sa 16. Apr 2016, 15:25

Gibt es da nicht ganz verschiedene Aspekte, die den Wert der Fahrzeuge in Zukunft beeinflussen werden?

  • Bei Verbrennern wird die gesetzlich geregelte Nutzbarkeit (blaue Plakette, Verbot von Verbrennern, Umweltzonen...) den Restwert stark beeinflussen. Viele Autos werden dann auf bewährte Art nach Afrika "entsorgt".
  • Je nach Spritpreis wird auch das den Wert beeinflussen. Da wird sich dann manch stolzer SUV-Besitzer von heute morgen in den Hintern beißen.
  • Momentan haben wir eine Erneuerungsquote von etwa 7%, bei einem eher stabilen Bestand von ca. 43 Mio Autos werden etwa 3 Mio neue jährlich in Verkehr gebracht. Die Wohnungswirtschaft wäre über eine solche Renovierungsquote froh. Das "mittlere Auto" ist im Moment etwa 8,8 Jahre alt, wird also (stark vereinfacht) etwas mehr als 17 Jahre im Verkehr sein, wenn es verschrottet wird.
  • Seither hatte die Autoindustrie eine fast sagenhafte Innovationskultur: neue Modelle sind mit absoluten Kleinigkeiten und Designretuschen zu "Neukonstruktionen" hochstilisiert worden. Da ist das Autoradio von DIN auf Doppel-DIN angewachsen, der Schlüssel gegen einen Dongle getauscht worden, Lichtautomatik, Scheibenwischer-Automatik, Parksensoren. Tolle Innovationen - für die die Unternehmen gut und gerne 20 Jahre gebraucht haben. Am Auto an sich hat sich, außer den Farben und ein paar Design-Gimmicks nichts geändert. Deshalb waren Gebrauchtwagen auch verhältnismäßig wertstabil für einen Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstand.
  • Und jetzt kommt die große Innovation aus allen Rohren: Autopilot, Infotainment, Elektromobilität. Wer heute ein Auto kauft, muss tatsächlich damit rechnen, dass das in 5 Jahren ein alter Jakob ist und einen entsprechend hohen Wertverlust hat, wenn es bis dahin eben die Innovationen verfügbar und bezahlbar hat.
  • Bei E-Autos gilt das im Bereich Infotainment (vielleicht für viele noch gut verschmerzbar) und Autopilot (für Vielfahrer ein Killerargument) wohl im gleichen Maße wie bei den Verbrennern. Aber die E-Mobile haben den wunderbaren E-Motor schon heute an Bord. Lediglich die Batterie muss ggf. erneuert werden. Wenn das die Hersteller nicht machen wollen, dann werden es Zulieferer tun. Das wird ein guter Markt werden.
  • Bei Verbrennern muss man leider davon ausgehen, das eine Umrüstung von Verbrenner auf Elektro einfach zu aufwändig für die Masse sein wird. Antriebsstrang, Bremse, Nebenaggregate, Cockpit. Alles muss getauscht werden und durch homologierte Bauteile ersetzt werden. Für den Augenblick fehlt mir hier die Fantasie für ein tragfähiges Geschäftsmodell.
Gruß

tango

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