12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Funktioniert dein Renault ZOE nicht wie er soll? Hier wird dir geholfen

Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Helfried » Fr 2. Sep 2016, 07:12

Naja, ich könnte mir vorstellen, dass bei einem gescheiten, ultraleichten, laaaanglebigen Lithium-Akku statt der ollen Blei-Kiste die Werkstatt dann meckert.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon ElektroAutoPionier » Fr 2. Sep 2016, 07:28

Im Juli hatte ich die Inspektion und mein Freundlicher hat die Batterie getest und gemeint, die ist noch gut. Hat das aber auf dem Bericht vermerkt.
Renault Zoe Zen mit Rückfahrkamera aus F, EZ 07/2013, Import 06/2014,
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seit dem 04.01.2016 keinen Verbrenner mehr im Haushalt.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon eDEVIL » Do 8. Sep 2016, 19:20

Hatte mir die Varta zum selbsteinbau estellt. Soll ich die nun gleich einbauen oder warte ich bis zum winter mit dem Wechsel?

Nutzt sich die unbe nutzte Batterie weniger ab als wenn sie im auto verbaut ist?
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Mei » Do 8. Sep 2016, 20:31

Michael_Ohl hat geschrieben:
....Wer ein Auto mit Start- Stopp System fährt, und dieses nicht nur wegen des Steuervorteils darf spätestens nach drei Jahren seine Batterie tauschen,.....


Scheint wohl nicht allgemein gültig zu sein.

Ich meinem Auto werkelt eine 15 Jahre alte Original Batterie trotz Start-Stop und Diesel. Erstausrüstung.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Mei » Sa 29. Okt 2016, 20:51

Wie ist die Spannung, wenn der 12V Akku geladen wird?
Also wohl im "AN" Zustand vom Auto.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon novalek » So 30. Okt 2016, 07:09

Es nützt ja nix, wenn irgendwelche 10-20 jährigen Nutzungszeiten von Blei-Akkus reklamiert werden. Akku ist ein Verschleißteil.
Nur beim ZOE komme ich hinter den Lade-Entlade-Mechanismus leider nicht. Mein ständig am Zigarrenanzünder befindliches Voltmeter zeigt IMMER 13.1 - 13.2 Volt an, egal welche Verbraucher (Licht, Klima, Scheibenwischer, etc.) an sind - klar ist, der Inverter wird auch eingespannt werden.
Vergleich mit Verbrenner-Ladung, die hatte immer 14,6 Volt im Bordnetz und ging bei Last dann auf 14,2 Volt leicht runter.
Was der ZOE-Inverter, der die 400 Volt auf 12 Volt runterholt, im Ruhezustand macht, ist mir nicht bekannt, will ich auch nicht erforschen !
Da die 12V-Batterie ein offenes altes Stöpsel-Modell ist, sind die Neupreise dafür ja auch gering.
Bei einer STandzeit von 3 Jahren - raus und weg - Billigmodell rein.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Mei » So 30. Okt 2016, 07:15

novalek hat geschrieben:
Es nützt ja nix, wenn irgendwelche 10-20 jährigen Nutzungszeiten von Blei-Akkus reingestellt werden. Akku ist ein Verschleißteil.......


Klar bringt das was.
Es ist ein Unding, dass die Haltbarkeit von nur 3 Jahren einfach so hingenommen wird.
Ich hatte die Hoffnung, dass das Bleiakkuthema mit dem E-Car ein Ende hat.
Erstaunlich, dass es sogar schlimmer wird.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Karlsson » So 30. Okt 2016, 11:56

novalek hat geschrieben:
Akku ist ein Verschleißteil.

Ja, hab ich bei meinem Corsa nach 9 Jahren vor dem Winter präventiv getauscht. Beim Corsa meiner Frau ebenfalls. Die C-Klasse meines Vaters hatte beim Verkauf nach 9 Jahren noch den ersten Akku drin.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon novalek » So 30. Okt 2016, 12:29

Karlsson hat geschrieben:
nach 9 Jahren noch den ersten Akku drin.

Ich habe weißgott nicht den Überblick - habe allerdings die Lauscher entriegelt, als der sogen. AutoPapst Kessler die Blei-Akkus im MDR besprach, insbesondere Lebensdauer -> Zitat sinngemäß "bei den heutigen Fahrzeugen 3 Jahre - die werden wegen der vielen Verbraucher geschunden" && prompt kam der Anruf eines Alt-Möhren-Besitzers, die Batterie hätte schon eine Dekade nicht gezickt.
Ich sag nur, wegen 48,50 Euro mach ich keinen Aufstand - Hauptsache die Karre funxt.
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Re: 12V am Ende ... geplante Obszoleszenz?

Beitragvon Karlsson » So 30. Okt 2016, 13:01

novalek hat geschrieben:
Ich sag nur, wegen 48,50 Euro mach ich keinen Aufstand - Hauptsache die Karre funxt.

Bei mir dasselbe. Also ist klar, dass ich die selbst einbaue und nicht für 240€ bei Renault tauschen lasse.
Aber es ist trotzdem ärgerlich. So, wie auch viele andere Kleinigkeiten bei Renault.
Wenn ich beim nächsten Wechsel was taugliches von VW kriege, ist mein erster Renault daher auch mein letzter.
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