Fazit nach wechsel von R240 auf R210

Elektromotor, Steuerung, Getriebe, Reifen des Renault ZOE

Re: Fazit nach wechsel von R240 auf R210

Beitragvon jo911 » Di 4. Okt 2016, 19:10

Ich hatte mich an die Kundenbetreuung gewendet, warum es keinen Q90 gäbe. Die Antwort ist, sie haben leider noch keine Informationen.
renault-zoe-allgemeines/neuer-renault-zoe-mit-400-km-nefz-ist-da-bis-zu-37-390-eur-t19077-420.html
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Re: Fazit nach wechsel von R240 auf R210

Beitragvon Pitterausdemtal » Fr 21. Okt 2016, 12:37

Ich fahre seit 10 Wochen eine R 240 (bisher 7.000 km) und lade meist an privaten/öffentlichen Ladestationen in Wuppertal oder Recklinghausen. Da gibt es maximal 22 kW-Ladesäulen. 43 kW-Ladesäulen habe ich bisher nur an einigen Autobahn-Raststätten gesehen.

Wenn ich mal ins Sauerland fahre, das in Bezug auf Lademöglichkeiten fast gar nichts bietet, kann man auch nur auf 22 kW-Ladesäulen zurückgreifen. In Erkelenz nahe der holländischen Grenze kann man auf einige private Lademöglichkeiten zurückgreifen, die aber auch nur 11 oder 22 kW bieten.

Aktuell fehlt mir im realen Leben nichts mit meiner R 240. Da kann anders werden, wenn es immer mehr 43 kW-Lademöglichkeiten gibt und meine Zoe einen großen Akku mit der 43-kW Lademöglichkeit bekommen kann. Aber bis dahin hätte ich im Alltag keine Vorteile, wenn ich mit 43 kW laden könnte. :roll:
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Re: Fazit nach wechsel von R240 auf R210

Beitragvon Zoe1114 » Fr 21. Okt 2016, 14:17

Solange man keine Fernreisen mit Zoe unternimmt und man die Ladeorte und -termine abstimmen kann, kann man mit 22 kW auskommen.
Sobald Fernreisen dazukommen, sollte es mindestens 43 kW sein.
Wir sind seit einer Woche von unserer Urlaubsreise quer durch Deutschland zurück, haben dabei mit Zoe (Q210) 3.750 km in drei Wochen zurückgelegt, 57x öffentlich geladen, hiervon 9x an 43 kW.
Auch wenn wir die Ladestopps meist so gelegt haben, dass wir etwas besichtigen wollten während Zoe am Laden war, war dies nicht immer möglich. So sind z.B. die Ladestationen von Akku.tour im Thüringer Wald teilweise ausgeschaltet, weshalb wir auf die Raststätte Thüringer Wald zum Laden ausgewichen sind. Da es da nichts zu besichtigen gibt, freut man sich über einen 43 kW Lader, damit der Halt nicht zu lange dauert. Oder auch die direkte Rückfahrt von Mosbach nach Freiburg war mit Fahrgeschwindigkeiten um 100 km/h mit Ladehalten in Bad Rappenau und Baden-Baden und Fahrstrecken von jeweils ca. 108 km flott bewältigt.
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