Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

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Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Do 5. Mai 2016, 21:06

Guten Abend,

erst einmal ein Hallo von mir, ich bin hier neu im Forum :)

Ich habe ein paar Fragen, doch vorher vielleicht kurz zu meiner Person ;)

Mit meinen derzeit noch 18 Jahren gehöre ich wohl zu den Jüngeren hier, dennoch finde ich Elektroautos einfach faszinierend. Natürlich insbesondere Tesla faszniert mich sehr. Leider ist er nur ein wenig zu teuer (auch das Model 3 vorerst noch).

Da ich mir vermutlich gegen Ende des nächsten Jahres ein Auto kaufen möchte, um damit dann auch zur Arbeit fahren zu können, überlege ich mir, ein günstiges Elektroauto zu kaufen.

Dabei bin ich auf den Renault Fluence Z.E. gestoßen, welcher in meinen Augen nicht nur sehr schick ausschaut, sondern gleichzeitig auch noch sehr günstig zu haben ist (~8.000€). Für mich hat er auch eine akzeptable Reichweite von 100-150km unter realen Bedingungen.

Nun habe ich aber ein paar Fragen:
1. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen gemacht? Was sind eure Eindrücke? Empfehlenswert?
2. Die Produktion wurde ja eingestellt. Ein Hindernis?
3. Wie sieht es mit der Batteriemiete aus? Bei schwächelnder Batterie kann diese augetauscht werden oder?(auch bezogen auf 2.)
4. Habe gelesen, dass das Auto nur Typ1 als Ladeanschluss hat. Die meisten öffentlichen Ladetankstellen haben aber Typ2. Gibt es hierfür ein Adapter oder so? Sorry, kenne mich mit Elektronik nicht allzu gut aus ^^
Hat sich erledigt, es gibt Typ1 zu Typ2 Kabel. Ist dies standardmäßig dabei oder muss man sich dieses kaufen?
5.Was kostet der ungefähr in der Versicherung? Muss man KFZ-Steuer zahlen oder entfällt diese?
6. Wird es das Auto bis Ende nächsten Jahres noch auf mobile.de o.ä. zu kaufen geben? (auch bezogen auf 2.).
7. Würde sich jemand bereit erklären, ein paar Fotos/Videos/Eindrücke zu hinterlassen, falls man Besitzer eines solchen ist? :)
8. Bei mobile.de o.ä. steht oft (ohne Batterie) in der Announce. Was bedeutet das? Das die Batterie logischerweise gemietet werden muss oder dass diese gar nicht erst enthalten ist?
9. Das Laden kann ich hier in meiner Nähe kostenlos mit Typ2 (vermutlich aber dann nur 3,7kW, mehr kann das Auto ja nicht) (Wird das eigentlich automatisch geregelt oder kann ich da was versehentlich kaputt machen?). Wie lange dauert das Laden pro Kilometer ungefähr? Sprich, wie lange dauert es, z.B. 5km zu "tanken". Wie sieht es da beim Schuko zu Hause aus?

Danke im Voraus!
GcAsk
 
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Sa 7. Mai 2016, 17:54

Ein paar Fragen habe ich nochmal reineditiert, wäre toll, wenn jemand die ein oder andere Frage beantworten könnte und mir bei meiner zukünftigen Kaufentscheidung helfen könnte.
Es ist zwar noch über ein Jahr hin, kann es gar nicht mehr abwarten, aber trotzdem will ich mich jetzt schon mal erkundigen ^^

Danke im Voraus!
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon ATLAN » So 8. Mai 2016, 10:59

Hallo & Willkommen hier!

Im großen & ganzen war ich mit meinem recht zufrieden, IMHO nach dem Model S noch immer eines der Elegantesten E-Mobile am Markt. Die 2 gründe für meinen Wechsel waren die Gewichtsverteilung die meinen täglichen Arbeitsweg bei Neuschnee fast unpassierbar machte (Batteriegewicht im Kofferraum, dafür vorne "federleicht" auf der Antriebsachse) und die eingeschränkte Lademöglichkeit mit ausschließlich 3,7 kW.

Die Batteriemiete war halt da, hatte aber diesbezüglich keine Berührungspunkte mit Renault, weil meine Batterie bis zuletzt gut in Form war (99% SoH lt. CANZE), da ich sie schonend behandelt hatte. ;) Wenn in einer Anzeige ohne Batterie steht, dann ist diese von Renault zu mieten, aber sehr wohl eingebaut. Ganz selten tauchen auch Modelle auf, die die Batterie beinhalten, das sind dann in der Regel welche aus dem Dänischen "Better-Place" Programm, da gibt's dann keine Miete.

Serienmäßig lag dem Auto ein Typ2-Typ1 Kabel bei, den 10A-Ladeziegel musste man mit 500.- extra löhnen, ist aber meist bei den Gebrauchten auch dabei.

Betreffend Steuer & Versicherung müsstest du uns mal wissen lassen, woher du bist (D ? AT? CH?) ;)

Auch das das Auto nicht mehr produziert wird, ist jetzt kein Problem, der Gebrauchtmarkt für Fluence ZE wird sicher auch noch in 1-2 Jahren bestehen.

Zum Laden: In einer Stunde kannst du maximal 3,7 kWh in den Akku pumpen, auf 100 km war mein Schnitt 12-14kWh, im tiefen Winter auch schon mal 18kWh.
Ich empfehle immer wenn möglich mit voller Leistung (3,7kW, 16A) zu laden um die Zeiten der an den Zellen anliegenden Ladespannung so gering wie möglich zu halten und speziell in der warmen Jahreszeit auch das Nachlaufen der Batterielüftung nicht willkürlich zu beenden, da so ein destruktiver Hitzestau im Akku vermieden werden kann.

MfG Rudolf
18.11.13 - 1.3.15 Fluence , seit 16-6-2015 MS 85D :-D
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 8. Mai 2016, 11:10

ATLAN hat geschrieben:
Hallo & Willkommen hier!

[..]

Betreffend Steuer & Versicherung müsstest du uns mal wissen lassen, woher du bist (D ? AT? CH?) ;)

[..]

MfG Rudolf


Wow, vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, der hat mir sehr geholfen und fast alle Fragen beantwortet! :)
Bezugnehmend auf die Versicherung - komme aus Deutschland. Zuschlag würde vermutlich noch hinzukommen für Jungfahrer, bin bis dato dann 20 Jahre "alt" ;)

Dann noch drei kleine Fragen zum Aufladen, habe da ja noch keine Erfahrung :P
1. ist das Laden über Nacht z.B. schädlich, wenn der Akku währenddessen dann schon voll ist. Bricht das Laden automatisch ab?
2. Hier gibt es in unmittelbarer Nähe auch eine kostenlose, öffentliche Ladestation mit 22kW Typ2 Anschluss. Das Auto packt ja nur 3,7kW. Regelt das automatisch oder muss ich da noch irgendwas einstelle, nicht, dass ich da irgendwas überlaste oder so? Sorry, wenn die Frage dämlich vielleicht ist :D
3. Ist der normale Schuko Stecker Anschluss zu Hause dafür konzipiert, ein Elektroauto aufzuladen. Meine gelesen zu haben, dass wäre nicht für 16A dauerhaft ausgelegt?

Auf jeden Fall vielen Dank! :)
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Cavaron » So 8. Mai 2016, 12:14

GcAsk hat geschrieben:
Bezugnehmend auf die Versicherung - komme aus Deutschland. Zuschlag würde vermutlich noch hinzukommen für Jungfahrer, bin bis dato dann 20 Jahre "alt" ;)

http://www.emover24.com - vor meinem EV war auch noch kein anderes Auto auf mich zugelassen. Emover bietet speziell für E-Auto-Fahrer günstige Versicherungen. Für meine Zoe zahle ich Voll+Teil+Haftpflicht nur 450 Euro / Jahr. Der Tarif ist für alle gleich, SFK, Garage, Alter - spielt alles keine Rolle. Beachte, dass du den Miet-Akku mitversichern musst - bei Vollkasko für die Zoe war das automatisch der Fall, weis nicht wie das alleine bei Teilkasko wäre.

GcAsk hat geschrieben:
1. ist das Laden über Nacht z.B. schädlich, wenn der Akku währenddessen dann schon voll ist. Bricht das Laden automatisch ab?

Da sind moderne LiIonen Akkus mit Laderegelung drinnen. Alles was deinem Laptop und deinem Handy nicht gefährlich ist, ist den Auto-Akkus auch nicht gefährlich.

GcAsk hat geschrieben:
2. Hier gibt es in unmittelbarer Nähe auch eine kostenlose, öffentliche Ladestation mit 22kW Typ2 Anschluss. Das Auto packt ja nur 3,7kW. Regelt das automatisch oder muss ich da noch irgendwas einstelle, nicht, dass ich da irgendwas überlaste oder so? Sorry, wenn die Frage dämlich vielleicht ist :D

Jedes Elektrogerät nimmt für gewöhnlich nur so viel Strom wie es braucht. Dein E-Heizlüfter zieht viel, dein Handy zieht wenig, aber eben alles über die gleiche Steckdose. So auch beim E-Auto.

GcAsk hat geschrieben:
3. Ist der normale Schuko Stecker Anschluss zu Hause dafür konzipiert, ein Elektroauto aufzuladen. Meine gelesen zu haben, dass wäre nicht für 16A dauerhaft ausgelegt?

Die "Notladekabel" (eigentlich sollten sie Heimladekabel heißen, weil das matrtialische Wort Not hier nix zu suchen hat) laden für gewöhnlich nur mit 10A, dauert halt etwas länger. Ordentliche Schuko-Dosen halten auch 13A aus, selbst 16A vertragen entsprechend professionelle Steckdosen. 10A über Nacht laden genügt eigentlich, aber wenn du mit 16A laden willst, dann würde ich zur Sicherheit lieber einen blauen Campingstecker nehmen. Schau mal im Wiki unter mobilen Ladelösungen. Wallbox halte ich für Geldverschwendung.

Ich würde eher zur Zoe als zum Fluence greifen. Klar, Fluence ist größer und sieht mehr nach hochwertigen Auto aus. Aber Zoe hat Schnellladung. Auch wenn man meist nur pendelt, ein par mal im Jahr will man doch längere Strecken fahren und wenn man E-Autos gewohnt ist, dann nimmt man die Ladepausen oft gerne in Kauf. Vom Kofferraum her ist der Fluence wegen dem Akku auch ziemlich verbaut - glaube die Zoe hat fast mehr Platz.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Heckes » So 8. Mai 2016, 14:57

Hallo GcAsk,

von mir auch noch ein paar Körner Senf dazu:
Ich möchte meinen Fluence auch nicht mehr missen, es sei denn, es kommt ein anderes BEV ins Haus. Meine Bateriemiete läuft noch bis August 2018, ansonsten hätte ich ihn Dir angeboten.
Die Batteriemiete, ein nicht zu unterschätzender Betriebskostenanteil verändert sich je nach geplanter Laufleistung und Mietdauer. Je länger die Miedauer, desto günstiger und je weniger Du planst zu fahren, desto günstiger. Ich schreib das deshalb mal, weil mir Deine 100 bis 150km Reichweite als sehr günstig gewählt vorkommen. Selbst jetzt, wo wir draußen über 20 Grd haben, möchte ich nicht 150km mit meinem fahren müssen. Das bedeutet nämlich: Ab hinter einen LKW (am liebsten Conatiner) und dann mit Tempo 88 bis 90 laut GPS hinter dem her. In flachen Gegenden mag das klappen, bei mir im bergischen Land nicht. Erst recht nicht, wenn es Winter wird. Dann solltest Du mit sicheren 70 bis maximal 90km rechnen. Und dann für 30 bis 40km "Zwischenladen" zu müssen, das nervt.
Du hast gefragt, wie lange es dauert, einen Kilometer nachzuladen. Mit normalen Dreisatz sieht das so aus:
3600 Wh pro Stunde (ok, eigentlich 3700, aber mit 3600 lässt sich besser rechnen), also jede Minute ca. 60Wh. Du brauchst (Werte zwischen 120 (Sommer) und 180 Wh/km (Winter) sind realistisch) somit an einer Ladesäule ca. 2 (Sommer) bis 3 Minuten (Winter) für einen Kilometer. Da baer vor allem zu Beginn und noch mehr gegen Ende des Ladevorgangs die eingespeiste Energiemenge pro Zeit deutlich weniger ist, sind das eben nur druchschnittswerte bei langer Ladezeit.
Das Heimladekabel (das mit dem Anschluss für die normale Steckdose) braucht gut doppelt so lange, da es wohl (bin mir nicht ganz sicher) maximal 1600W Leistung weitergibt. Solltest Du das Glück haben und an eine "getunte" Steckdose rankommen, dann sind es auch 13A, also gute 3kWh pro Stunde. In diesen Steckdose sorgt ein Magnet dafür, dass das Kabel "erkennt", dass es mehr laden darf, weil die Installation dafür ausgelegt ist.

Und dann war da noch ...
... diese ewige Diskussion, ob und wenn ja wie schnell die Batterie ausgetauscht wird, wenn Renault dann tatsächlich mal zugeben würde, dass die eingebaute Batterie nicht mehr den Zusagen entspricht und das Gejammere, dass dann lediglich ein aufgefrischtes aber eben doch bereits gebrauchtes Akkupack eingebaut wird.
Tja, an der Diskussion beteilige ich mich nicht. Frühestens, wenn ich tatsächlich mal Schwierigkeiten bekomme. Aber solange ich jeden Tag acht bis zehn Stunden neben meinem Büro eine Steckdose zur Verfügung gestellt bekomme, bin ich da raus.

Apropos Steckdose: Du hast geschrieben, dass es in Deiner Nähe kostenlose Säulen gibt. Achte darauf, ob es Anzeichen dafür gibt, dass sich was ändert. Vor allem an zeitbasiert abgrechneten Säulen haben die Typ1-Lader dann einen entscheidenden Nachteil.

Ich wünsch Dir auf jeden Fall viel Spaß mit dem Fluence. Und sollte es doch noch etwas dauern mit Deinem Wagen, dann frag hier einfach mal nach. Da gibt es bestimmt Leute, die den eigenen verkaufen. Im Sommer 2018 gehöre ich dazu. Dann wird es bei mir wahrscheinlich ein 30kWh-Leaf Tekna von einem Werksangehörigen.

Bis dahin,
der Jürgen
Wer nicht denken will, fliegt raus.
[Joseph Beuys]

Renault Fluence - EZ 01/2012 in weiß
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Cavaron » So 8. Mai 2016, 15:30

Heckes hat geschrieben:
Meine Bateriemiete läuft noch bis August 2018, ansonsten hätte ich ihn Dir angeboten.

Ein kleiner Zwischenruf zum gelungenen Beitrag: Der Akku-Mietvertrag endet automatisch, wenn der Wagen den Besitzer wechselt, der dann einen neuen Vertrag abschließen muss. Steht so im Kleingedruckten.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 8. Mai 2016, 16:52

Danke für Deinen ausführlichen Beitrag. Da ich täglich 40km Arbeitsweg habe und so ein bisschen rumfahre, denke ich, dass 15.000km im Jahr ausreichen. Denke auch an mind. 3 Jahre Laufzeit. Weißt Du zufällig, was das mtl kosten würde?
Ich komme auf jeden Fall über den Tag. Auch im Winter. Nach der Arbeit kann ich dann hier in der Gegend kostenlos tanken oder eben zu Hause. Diese Ladesäule hier bei uns im Ort, ist auch noch die einzige hier, die kostenlos ist. Die im Nachbarort kostet mittlerweile Geld. Weiß aber nicht ob da nach Zeit oder kWh abgerechnet wird. Und die andere in der Nähe meiner Arbeit ist von RWE mit eRoaming.
Ich würde mir vermutlich Ende 2017 den Fluence zulegen. Was wird der bis dahin vermutlich Kosten? Aktuell gibt es die ja ab 8.000€ zu haben.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon woodburger » So 8. Mai 2016, 17:26

Die Akkumiete wird dich monatlich 97€ kosten, die Vollkaskoversicherung jährlich 475€.
Vom Fahrprofil her könnte der Fluence passen. Vermutlich wirst du ihn schon zwischen 8000 und 8500€ kosten, jedenfalls sind die Preise in letzter Zeit ganz schön gesunken.
Alles in allem möchte ich dir Mut machen es auszuprobieren.
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Es Ist nicht gut, vor Wirklichkeiten so zu tun, als ob sie nicht wären, sonst rächen sie sich.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 8. Mai 2016, 18:48

Danke für die Info. Bei emover24.com - was gibst du denn da genau an? Auch Nettopreis meine ich? Komme auf knappe 600€, was aber nicht weiter schlimm wäre. Spielt es dort eigentlich eine Rolle, wie viel km man jährlich fährt?

Schade, dass ich erst nächstes Jahr das Geld zusammen habe ^^

Ach ja, für die bessere Steckdose draußen. Muss da sowas hin? Bild
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