Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » Mo 3. Okt 2016, 16:09

Hallo GcAsk,

GcAsk hat geschrieben:
So eine Wallbox ist mir aber ehrlich gesagt zu teuer. Und dann noch mit Typ1..
Bis ich den "Vorteil" wieder drin habe, den ich erstmal "ausgegeben" habe, ist es mir wohl erstmal lieber, ich lade ganz herkömmlich. Sollte es eine ZOE tatsächlich werden, dann würde ich, zumindest mal über eine mobile Ladebox, nachdenken.


Typ1 Wallboxen gibt es relativ günstig gebraucht zu kaufen, wenn du in die Zukunft planst kaufe eine mobile Wallbox ohne festes Kabel mit Typ2 Steckdose da kannst du den Fluence und die Zoe und alles andere laden.

GcAsk hat geschrieben:
Ich weiß, dass die Frage zu CEE mehrmals schon irgendwie beantwortet wurde, leider gibt es da immer kontroverse Meinungen.


Nöö Du verstehst das nur nicht.

GcAsk hat geschrieben:
Wir haben halt, soweit ich weiß, nur eine 1,5mm² Zuleitung, die wir nur ungern ändern möchten/können.
Daher mein Gedanke mit CEE, damit wenigstens die "Steckdose" unversehrt bleibt.
Kann ich das Ladekabel denn einfach zu CEE "umrüsten" - das klang irgendwie so?


Du verstehst es wirklich nicht, oder hast Dich in die Materie nicht richtig eingelesen.
Eine 1,5mm² Zuleitung (welche laut Datenblatt der Kabelhersteller bis 16A belastbar ist) an der keine weiteren Verbraucher betrieben werden kann bedenkenlos mit 10A belastet werden.
Die Schukosteckdose ist für 10A Dauerbelastung ausgelegt, eine CEE Verbindung bis 16A.
Selbstverständlich kannst du die Schukosteckdose gegen eine CEE Dose, sowie den Schukostecker gegen einen CEE Stecker tauschen. Aber was soll das bei 10A bringen, außer das Du unterwegs im Notfall nicht mehr an einem Schukostecker nachladen kanst?
Die Probleme tauchen doch nur auf wenn die Kontakte der Steckdose ausgeleiert sind oder die Anschlusskabel nicht richtig festgeschraubt wurden.
Da entstehen hohe Übergangswiderstände die sich stark erwärmen bis zum Schmelzen der Dose.

GcAsk hat geschrieben:
Wie viel Ladeverluste habe ich denn - realistisch? Von mir aus auch gerne mit Lüftung eingerechnet. WObei ich vermutlich einfach den Ladevorgang immer programmieren würde, sodass er bis dahin schon abgekühlt sein dürfte.


Wenn der Akku heißgefahren ist sollte er immer gekühlt werden.
Ein leergefahrener Akku muss immer gleich aufgeladen werden sonst nimmt er Schaden, die Kühlung wird sich im Sommer fast immer einschalten.
Die Ladeleistung des Notladekabels beträgt bei 230 Volt mal 10 Ampere gleich 2300 Watt minus 900 Watt Ladeverlust durch die Akkuklimaanlage gleich 1400 Watt.

GcAsk hat geschrieben:
Was kostet das Laden pro Kilometer/hundert Kilometer bei etwa 28ct pro kWh?


Na, das rechnest Du Dir anhand der Zahlen die in dem Thread schon genannt wurden mal schön selber aus.

GcAsk hat geschrieben:
Und stimmt es, dass das Laden nur mit 10A dem Akku schadet bzw. die Reichweite darunter leidet?


Nein der Akku "leidet" darunter nicht.
Dem BMS fehlt aber beim Balancieren ein wenig Leistungsreserve, dass wirkt sich aber nicht negativ auf den Akku aus, dauert halt etwas länger.
Die thermische Belastung bei langer Ladung kompensiert der Akku mit seiner eigenen Klimaanlage.
Bei ungekühlten Akkus sieht das dann anders aus.

GcAsk hat geschrieben:
Leider sind die halt so selten und oftmals weit weg. Das hier in Bad Homburg ist da eher eine Ausnahme, würde für mich aber überhaupt nicht in Frage kommen, da die verlangten 14.000€+ eindeutig zu viel sind. Wieso ist der da überhaupt so übertrieben teuer? Für den Preis krieg ich sonst 2 Fluences..


Naaja, jetzt mal nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Von einem Händler im Rhein Main Gebiet bekommst Du einen Fluence mit unter 30000 Km und Garantie nicht unter 10000 Euro.
Die supergünstigen Angebote in den diversen Verkaufsportalen sind nicht ums Eck.
Von privat ist eh keine Garantie dabei und Angebote aus dem Ausland kannst Du auch vergessen.
Wenn sich da nach dem Kauf herausstellt, dass das Fahrzeug einen defekt hat, viel Spaß bei der Reklamierung.

Merke: Wer billig kauft, kauft zweimal.

GcAsk hat geschrieben:
Und nur 2 Stunden nachladen? Sicher? WIe viel krieg ich denn da pro Stunde rein? Habe irgendwo hier gelesen, es seien nur so 7-10km?


Dreisatz ist nicht Deine Stärke.

Bei meinem Verbrauch von 11kWh/100Km benötige ich 11kWh/100Km*60Km=6,6kWh für 60 Kilometer.
Die Wallbox bringt 230Volt*16Ampere= 3680Watt Leistung
Da die Ladeelektronik bei der Umwandlung etwas Leistung schluckt gehen wir rechnerisch mal von 3,3kWh pro Stunde aus diese mal 2 und voila die 6,6kWh für die 60 Kilometer sind wieder im Akku.

Gruß
Berni
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » Mo 3. Okt 2016, 16:26

Cavaron hat geschrieben:
Imho machst du dich unglücklich mit nem Fluence. Er passt vielleicht jetzt gerade auf deine aktuelle Situation und wegen deiner Abneigung gegen Kleinwagen. Aber der Zoe wäre Flexibler wenn sich mal etwas ändert (Einsatz beim Kunden weiter weg, ein Teil der Ausbildung findet in ner Firmenzweigstelle statt, Klassenfahrt mit der Berufsschule, nächste Freundin wohnt 120km entfernt und brauch nach Feierabend gleich ihren Schatzi...).
Denk dran - du kommst mit der Zoe weiter, du kannst mehr Sachen mit der Zoe transportieren, du kannst schneller laden und du kannst den Akku später aufrüsten. Man muss ja auch mal an den Restwert in einigen Jahren denken - die Zoe hält vermutlich besser mit als der Fluence.


Mit dem Fluence sind 120Km überhaupt kein Thema.
Der Kofferraum der Zoe ist wirklich klasse, allerdings muss ich zugeben, dass ich im normalen Alltag beim Einkaufen etc. noch nie Platzprobleme im Fluence hatte.
Und wenn es dann wirklich mal was größeres war hätte mir auch eine Zoe nicht weitergeholfen. Für den 2 auf 1 Meter Lattenrost musste dann z.B.ein großer Kombi herhalten.

Cavaron hat geschrieben:
Im Prinzip findest du den Fluence nur gut, weil er von aussen größer ist und du gefühlt mit nem dickeren Auto vor anderen besser dastehst.


Naja, ich hatte zuerst die Zoe getestet und dann den Flu, das sind Welten.
Der Kommentar meiner Frau als wir in der Zoe saßen war nur "sieht aus wie ein I-Phone"
Der Fluence ist innen und außen das wertigere Fahrzeug, deswegen wurde er ja auch nicht mehr weitergebaut, die Produktionskosten waren viel zu teuer, da musste die Billigplastekiste entwickelt werden, die auch Gewinne abwirft.

Cavaron hat geschrieben:
Was würde Spock tun? Einen dicken, imposanten aber veralteten und Triebwerkslahmen klingonischen Bird of Prey fliegen, oder eine kleines, gut ausgerüstetes Schiff der Defiant Klasse? (Schaut man noch die alten Star Trek Serien in deinem Alter?) ;)


Spock würde den Fluence fahren, da der mehr Leistung hat, nicht nur auf dem Papier, fahr mal einen ;)
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Mo 3. Okt 2016, 16:30

Ich finde zwar nicht auf die schnelle den Thread hier, aber ich habe sehr wohl gelesen, dass es oftmals halt dnan nur 7-10km oder so pro Stunde sind, die im schlechtesten Fall nachgeladen werden.

Ich gebe nur das wieder, was ich hier lese, eigene Erfahrungen kann ich da ja nicht äußern, deswegen frage ich ja auch..

Und selbstverständlich kann ich Dreisatz oder verstehe das mit der Belastbarkeit der Steckdosen, dennoch gibt es hier einige, die meinen, dass es kein Problem sei, andere sind und bleiben der festen Überzeugung, dass die Steckdose (auch höherwertige) nicht dafür ausgelegt seien.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » Mo 3. Okt 2016, 16:37

GcAsk hat geschrieben:
Auf der einen Seite reicht der Fluence für den Alltag, andererseits gibt es aber halt auch mal Tage, an denen man weiter weg fährt oder - wie jetzt in wenigen Tagen in meiner Ausbildung, wir 200km zu einem Kunden fahren es aber aufgrund der Lademöglichkeit trotzdem nicht so weit fahren kann bzw. ewig lange nachladen muss, da wäre die Zoe tausend mal besser).


Grau ist alle Theorie.
Ja, die Zoe kann schnelladen. Das ist eigentlich auch schon das einzige Herausstellungsmerkmal des Autos welches dem Fahrer nur nutzt, wenn an seinem Zielort eine schnelle Lademöglichkeit nicht nur vorhanden, sondern auch benutzbar ist.
Innerhalb größerer Städteverbunde mit wenig anderen Ladestellenkonkurrenten mag die Rechnung noch aufgehen.

Wenn aber am Zielort keine Ladestelle vorhanden oder frei ist, und die Freien werden bei steigender Elektromobilität immer weniger, bleibt einem leider immer nur der Fallback auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, die Schukosteckdose.
Gibt es überall, meist gut zugänglich und bei Aufenthalten von mehreren Stunden die problemlose Möglichkeit nachzuladen.

Dies wird sich hier in unserem Ländle erst ändern, wenn es Lademöglichkeiten wie Straßenlaternen gibt, an denen stehen auch die meisten Autos.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » Mo 3. Okt 2016, 16:57

GcAsk hat geschrieben:
Ich finde zwar nicht auf die schnelle den Thread hier, aber ich habe sehr wohl gelesen, dass es oftmals halt dnan nur 7-10km oder so pro Stunde sind, die im schlechtesten Fall nachgeladen werden.


Das geht selbst mit dem Notladekabel schneller.

GcAsk hat geschrieben:
Ich gebe nur das wieder, was ich hier lese, eigene Erfahrungen kann ich da ja nicht äußern, deswegen frage ich ja auch..


Jo, und deswegen antworte ich Dir ja, weil ich so ein Fahrzeug sowie die entsprechenden Erfahrungen habe.
Allerdings scheinst Du mir nicht glauben zu wollen, oder warum stellst Du was ich schreibe in Frage?

GcAsk hat geschrieben:
Und selbstverständlich kann ich Dreisatz oder verstehe das mit der Belastbarkeit der Steckdosen, dennoch gibt es hier einige, die meinen, dass es kein Problem sei, andere sind und bleiben der festen Überzeugung, dass die Steckdose (auch höherwertige) nicht dafür ausgelegt seien.


Wenn Du des rechnen und lesens mächtig bist, wo ist das Problem?
Bei technischen Daten gilt immer das was der Hersteller aussagt und nicht die Meinung der Ahnungslosen.
Außer der Hersteller lügt in seinen technischen Spezifikationen.
Da hier in De alles der VDE und CE Prüfung unterliegt, sollte man davon ausgehen das bei Markenprodukten das drinnen ist was draufsteht.

Aber ein Experiment zeigt mehr als alle Theorie.
Nimm einen Heizlüfter, steck ihn in Deine Garagensteckdose und lass ihn mal 2 Stunden laufen (kostet keinen Euro).
Der zieht dann etwa soviel wie das Notladekabel.
Wenn nach 2 Stunden die Steckdose von der Wand tropft war die Installation und oder die verwendeten Bautele nicht ok.
Falls wie anzunehmen dies nicht der Fall ist und Kabel und Stecker sich nur leicht handwarm anfühlen ist alles in Ordnung.

Gruß
Berni
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Heckes » Mo 3. Okt 2016, 18:32

Ich noch mal.

Thema Wallbox:
Ich habe mir recht zügig nach der Anschaffung des Wagens eine gebrauchte gekauft. Wohl von einem Ampera. Da war sogar noch die Platte dran, mit der das Gerät an der Wand befestigt werden konnte. Und der Vorbesitzer war so freundlich, dass er schon eine blaue CEE drangeschraubt hatte. Das Ding lädt mit gut 3500 Watt.
Im Baumarkt gab es dann eine Reihe von Adaptern Schuko auf CEE-blau und andersrum, 3x32CEE auf 3x16CEE selbstgebaut, 3x16CEE auf CEE-blau. Das Zeug liegt jetzt bei mir im Kofferraum. Die Adapter im kleinen Fach unten, die Wallbox rechts neben dem Akku. Das originale Ladekabel für die Schuko kommt aus meiner Garage kaum noch raus.
Ach so: Das originale Kabel kann auch mehr als die 1700W, wenn eine passende Steckdose vrbaut wurde. Dann ist da wohl ein Magnet drin, der einen Reedkontakt im Stecker schaltet und dann legt die Elektronik eine Schüppe drauf. Habe ich noch nie genutzt, einen kleinen Neodym kann man auch so einfach in die passende Aussparung stecken.

Ebenfalls habe ich mir dann einen zweiten Satz originale Felgen gekauft. Im Zubehörhandel wusste man nicht so recht, ob man an den ZE auch andere Felgen schrauben darf (ist ne Frage de ABE). Bei Renault wurden für einen Satz Stahlfelgen mal eben knapp 1000,- Euro aufgerufen, war also auch keine Option. Auf den gebrauchten Felgen sind jetzt die Winterreifen drauf. Die teuren Felgen (und Radwechsel) kommen dann auf Dich zu, wenn das Fahrzeug ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) beinhaltet, das nicht über die Sensoren des Antiblockiersystems läuft. Fluence sind alt genug und haben kein RDKS.

Die Garantie läuft bei fast allen Fluence demnächst ab. Selbst die fünfjährige für den Antriebsstrang. Wenn ich davon ausgehe, wie wenige wirkliche Pannenmeldungen hier auftauchen, dann wär mir das egal. Willst Du wirklich vom Händler kaufen? Privatangebote sind preiswerter. Und wenn Ioniq, Ampera-e und 41er Zoe jetzt kommen, dann werden wohl mehr Leute wie ich denken und Fluence eintauschen wollen. Zumindest für mich eine Überlegung. Beim Händler wird es kaum was für meinen Wagen geben, dann lieber günstig privat entsorgen. Ideal als Zweitwagen oder zum schnuppern an der Elektromobilität. Und Fluence wurden wahrscheinlich eher von Enthusiasten gefahren als von Leuten, die ein Auto ohne Ölwechsel und benhzinflecken in der Garage haben wollten.

Somit könnte ein Gebrauchtwagen hier aus dem Forum auch eine Schnuppermöglichkeit für Dich sein.
Überleg einfach noch mal dahingehend

wünscht sich
der Jürgen
Wer nicht denken will, fliegt raus.
[Joseph Beuys]

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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » Mo 3. Okt 2016, 18:51

Hallo Jürgen,

Heckes hat geschrieben:
IAch so: Das originale Kabel kann auch mehr als die 1700W, wenn eine passende Steckdose vrbaut wurde. Dann ist da wohl ein Magnet drin, der einen Reedkontakt im Stecker schaltet und dann legt die Elektronik eine Schüppe drauf. Habe ich noch nie genutzt, einen kleinen Neodym kann man auch so einfach in die passende Aussparung stecken.


das original Renault Ladekabel des Fluence kann das aber nicht.
Das Notladekabel mit dem Reedschalter im Stecker und der passenden Steckdose mit eingebautem Magnet gab es erst ab der Zoe mit Typ2 Stecker.

Das mobile Ampera Ladekabel gab es auch in einer Version mit umschaltbarem Ladestrom.
Leider selten auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen, ersetzt aber die Wallbox.

Gruß
Berni
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Fluencemobil » Mo 3. Okt 2016, 19:04

Zum Glück habt ihr alle recht. :)

Wenn der fluence an schuko mit10A lädt und der akkulüfter und die akkukuehlug laeuft, dann kommt man auf unter 10km RW pro Ladung.
Mit einer 16A Ladung ohne akkukuehlung, Schaft man über 25km.
Hängt natürlich vom verbrauch ( Fahrweise) ab. Ich schaffe meist nur 13-14 kWh/100km.

Elektroautoschüchtig macht der fluence auf alle fälle. Wenn man dann mehr elektrisch fahren will, geht das nicht ohne ein anders Elektroauto.

Am besten vor so einer Entscheidung, versuchen den Typ mal ein paar Wochen zu Mieten. Letztens gabs ein sonderangebot 10 Tage zoe für 200,-€ in Leipzig. Beim fluence wird's sicher schwieriger, aber einfach das Autohaus fragen, wenn sie den fluence verkaufen wollen lassen sie vielleicht mit sich handeln.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon puxi » Di 4. Okt 2016, 17:40

Ich fahre mit meinem Fluence jeden Arbeitstag 78 km. Anfangs hab ich ihn mit dem Notladekabel immer über Nacht aufgeladen. Ist sich im Winter gerade ausgegangen, dass ich den Leeren Akku über Nacht aufladen hab können. Muss aber zugeben, dass ich durch meinen langen Autobahnabschnitt auch nicht wirklich sparsam fahre...

In meinem Spritmonitor Account der sich öffnet wenn du in meiner Signatur auf die Zapfsäule klickst kannst du meine Verbräuche und Kosten sehen.

Ich hab mir eine Wallbox gebastelt, um schneller laden zu können. Wenn der Akkulüfter lief war mir das langsamere Laden mit dem Notladekabel dann schon zu lang. Das brauchte dann bis kurz vor Abfahrt also knapp 14 Stunden für 16 verbrauchte kWh.
Mit der Wallbox geht es sich meistens in 6-7 Stunden aus.

mfg, puxi
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Di 4. Okt 2016, 21:45

puxi hat geschrieben:
Ich fahre mit meinem Fluence jeden Arbeitstag 78 km. Anfangs hab ich ihn mit dem Notladekabel immer über Nacht aufgeladen. Ist sich im Winter gerade ausgegangen, dass ich den Leeren Akku über Nacht aufladen hab können. Muss aber zugeben, dass ich durch meinen langen Autobahnabschnitt auch nicht wirklich sparsam fahre...

In meinem Spritmonitor Account der sich öffnet wenn du in meiner Signatur auf die Zapfsäule klickst kannst du meine Verbräuche und Kosten sehen.

Ich hab mir eine Wallbox gebastelt, um schneller laden zu können. Wenn der Akkulüfter lief war mir das langsamere Laden mit dem Notladekabel dann schon zu lang. Das brauchte dann bis kurz vor Abfahrt also knapp 14 Stunden für 16 verbrauchte kWh.
Mit der Wallbox geht es sich meistens in 6-7 Stunden aus.

mfg, puxi

Wow cool, in deinem Spritmonitor steht was von Leasing-Rate. 113€ im Monat. Stimmt das? Leasing? Wie genau bzw. wo kann man einen Fluence leasen? War das mit Anzahlung? Wie sind da die Konditionen? Nur neugierhalber, eigentlich halte ich nichts von Leasing.
GcAsk
 
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