Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » Sa 1. Okt 2016, 15:49

Hallo zusammen,

nach sehr langer Zeit melde ich mich hier mal wieder.

Die Monate gehen echt schnell vorbei, ein knappes dreiviertel Jahr und ich werde mir höchstwahrscheinlich ein Auto kaufen. Meine Ausbildung habe ich nun auch begonnen.

Nach wie vor möchte ich mir gerne ein Elektroauto kaufen. Allerdings bin ich immer noch relativ unsicher, welches Auto ich mir gerne holen würde.
Am allerliebsten wäre mir natürlich ein Tesla, aber das kann und möchte ich mir auch ehrlich gesagt gar nicht leisten.
Stattdessen möchte ich mich im Preissegment eines Kleinwagens bewegen.
Aufgefallen sind mir daher besonders die Renault Zoe und der Renault Fluence. Ersteres durfte ich sogar Probe fahren und war hin und weg. Letzteres ist, aufgrund der Tatsache, dass das Auto nicht mehr produziert wird, leider oftmals hier nicht in der Nähe verfügbar.
Da ich bis zum kommenden Jahr nur begrenzt Geld zur Verfügung haben werde (ca. 10.000€), überlege ich nun, welches Auto ich mir davon kaufen soll.

Die Zoe durfte ich probe fahren und sie konnte mich auch sehr überzeugen. Allerdings spricht sie mich vom Design nicht wirklich an. Eine neue Zoe ist zudem auch relativ teuer, eine gebrauchte ist da mit ca. 12.000€ wesentlich attraktiver. Die jetzt neu angekündigte Zoe mit 41kWh Akkuoption ist mir viel zu teuer, die Batteriemiete geht gar nicht..
Der Renault Fluence ist hier wesentlich attraktiver. Sowohl vom Design für mich absolut toll und genau das, was ich haben möchte, als auch vom Preis. Einen Fluence kriege ich schon für 6.000€ - 8.000€.

Ich persönlich würde viel lieber zum Fluence greifen - wie seht ihr das? Ich bräuchte da unbedingt eure Ratschläge.
Der Fluence wird halt nicht mehr produziert und kann halt nur sehr, sehr langsam laden und hat auch nur eine begrenzte Reichweite.
Für den Alltag muss ich sagen wir mal 50-60km am Tag bewältigen. Selbst für den Fluence kein Problem oder? Das Laden wäre zu Hause über Nacht - reicht für 50-60km oder?
Nur wie sieht es da mit dem Akku prinzipiell aus? Viele Fluence-Fahrer beklagen sich wohl über diesen, selten wird er dann ausgetauscht. Jetzt neulich hab ich sogar gelesen, dass ein Fluence von jemanden nur noch knapp 60km mit einer vollen Ladung schafft, was ja echt erbärmlich ist, und Renault aber meint, dass solch ein großer Verlust nicht mehr mit der Batteriemiete vereinbar wäre, es bestehe kein Anrecht auf einen neuen Akku.
Wofür bezahle ich dann die Batteriemiete? Davor habe ich halt Angst beim Fluence.. Bei der Zoe ist das ganze dann schon weniger problematisch, da sie weiter kommt und vor allem auch sehr schnell wieder nachladen kann.
Was kostet mich die Batteriemiete jetzt eigentlich beim Fluence, jetzt wo die Preisliste mal wieder aktualisiert wurde? Zahl ich genau so viel wie für den Zoe?

Ich danke im Voraus und freue mich über Eure Ratschläge.
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Beitragvon Zoelibat » So 2. Okt 2016, 12:31

Ich sehe hier den Zoe im Vorteil, weil er aktuell gebaut wird. Damit sollte auch eine längere und günstigere Ersatzteilversorgung als für den Fluence gewährleistet sein.

Beim Zoe kannst du jetzt bald sogar auf den neuen Akku bei Bedarf upgraden.

Außerdem gibt es eine größere Anzahl an Zoe-Fahrern, die auftretende Probleme identifizieren können und helfen können.
Renault wird bei einem nicht mehr gebautem Auto kaum viel Aufwand reinstecken, somit sehe ich hier den Kunden eher sich selbst überlassen als bei einem aktuellen Fahrzeug.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Andi42 » So 2. Okt 2016, 13:30

Ich will Dich hier mal kurz in eine andere Richtung denken lassen:

Deine Postings klingen für mich immer so, als wärst Du Fahranfänger / Führerscheinneuling / Auszubildender oder Lehrling.

Ganz ehrlich:Als Fahranfänger über einen Tesla nachdenken, passt zwar zur heutigen Gesellschaft, ist aber grober Unfug. Außer, Du bist von Beruf Sohn und Geld spielt keine Rolle.

Ich hatte als Fahranfänger einen 400,- DM Golf an dem ich ein bisschen rumschrauben und "auf-ein-Auto-aufpassen" gelernt habe. Wenn da was kaputtging, war der Schaden (bis hin zum wirtschaftlichen Totalschaden) sehr überschaubar.

Bei einem Ranault E-Auto hast Du dank der Akkumiete über den Kaufpreis hinaus mindestens 1000,- Euro Miete im Jahr + Vollkaskopflicht + alle Services, die Renault fordert. Wenn außerhalb der Garantie was kaputt geht wird's sauteuer, außer Du kennst Dich aus und traust Dich ran. Die billige Werkstatt um die Ecke wirst Du jedenfalls nicht finden.

Mein Tipp: Überleg Dir, ob Du als Auszubildender all Dein Geld in ein Auto stecken willst.

Gruß
Andreas
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Zoelibat » So 2. Okt 2016, 13:47

Andi42 hat geschrieben:
Mein Tipp: Überleg Dir, ob Du als Auszubildender all Dein Geld in ein Auto stecken willst.

Hier hat Andreas absolut recht. Das sollte als erstes überlegt werden.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 2. Okt 2016, 14:51

Zoelibat hat geschrieben:
Andi42 hat geschrieben:
Mein Tipp: Überleg Dir, ob Du als Auszubildender all Dein Geld in ein Auto stecken willst.

Hier hat Andreas absolut recht. Das sollte als erstes überlegt werden.

Na gerade deshalb suche ich ja ein günstiges E-Auto.. Der Fluence kostet mich 6 - 7.000€. Das kostet mich ein normaler gebrauchter Verbrenner oftmals auch.
Und richtig, ich bin Auszubildender und nein, ich überlege nicht, mir einen Tesla zu kaufen - ich finde das Auto trotzdem einfach nur genial - darf man denn nicht träumen? Ich sage doch nicht, dass ich es sofort kaufen will, sonst würde ich definitiv nicht zum Fluence greifen.

Ich werde das ganze überlegen, ich schwanke halt zwischen dem günstigen Fluence oder einer gebrauchten Zoe. Die neue Zoe werde ich mir nicht holen, sie ist mir zu teuer und ich brauch nicht so viel Reichweite. Ich finde es nur blöd, dass die Batteriemiete der alten Zoe auch teurer geworden ist. Wie sieht das denn beim Fluence aus?
Die Batteriemiete kann ich halt einfach nicht gutreden, das sind einfach dauerhafte Nebenkosten, die ich so mit einem Verbrenner nicht hätte. Dennoch möchte ich ein E-Auto haben. Und zwar zu wenig Geld, also kein Tesla... Bevor ich mir ein Tesla kaufen würde, würde ich erstmal ne Wohnung oder so kaufen bzw. zur Miete holen..

Ich hatte lediglich um Ratschläge höflich gebeten. Schließlich möchte ich mir bald ein E-Auto zulegen und die Zeit rennt nun mal schnell.
Ich kann mir natürlich auch einfach einen gebrauchten Kleinwagen holen alla Mazda 2 oder so, den krieg ich für 5.000€ oder so - aber will ich das? Nein, eigentlich nicht.

Es ist halt so:
- Zoe wird noch produziert -> günstigere Ersatzteile
- Zoe allerdings selbst gebraucht nicht unter 10.000€ wirklich zu haben.
- Zoe hat mehr Reichweite (die ich im ALltag allerdings eigentlich nie nutzen werde)
- Zoe kann schnell laden (einziger wirklicher Vorteil)
- Zoe gefällt mir nicht wirklich vom Aussehen
- Zoe zickt an Ladesäulen gerne mal herum
- Zoe hat eine nerviges Fußgängerwarnsystem, welches man immer manuell ausschalten muss..
- der Fluence ist super preiswert (kostet inzwischen nur noch 6 - 7.000€
- der Fluence wird nicht mehr produziert
- der Fluence sieht super gut aus
- er hat eine geringere Reichweite (die für mich allerdings ausreichend ist)
- er kann nur langsam laden (sprich immer über Nacht laden -> eigentlich immer ausreichend)
- kein nerviges Fußgängerwarnsystem :P
- aber halt auch keine Rückfahrkamera
- kleiner Kofferraum (auch wenn es für mich überhaupt nicht relevant ist).

Eigentlich überwiegen die Nachteile des Fluence, aber der günstigere Preis von nur 7.000€ im Vergleich zu 12.000€ (jeweils im Schnitt) sprechen halt schon Bänder, gerade für jemanden wie mich. Der Fluence gefällt mir so halt einfach viel besser, ist hochwertiger verarbeitet und für den Alltag ausreichend (wobei das Schnarchladen leider echt ein Nachteil darstellt).
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Fluencemobil » So 2. Okt 2016, 15:18

Die Batteriemiete hast du auch beim fluence, zum Teil sogar höher als bei der zoe.
Schau dir mal die Drillinge an (i-miev, c Zero , Ion ) die kosten schon ähnlich wie der fluence, passen auch in kleine Parklücken, Batterie ist incl., zum Teil mit schnellladen an DC. Wir haben schon 2 Personen + 1 Geschirrspüler damit transportiert. Geht mit dem fluence nicht.
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Zoelibat » So 2. Okt 2016, 15:22

Wenn es günstig sein soll und ohne Batteriemiete gehen soll, dann würde ich ebenfalls einen von den Drillingen empfehlen.

Vielleicht kann dir wer hier vom GE-Forum helfen bei der Suche und beim Kauf, damit du möglichst günstig aussteigst.

Auf jeden Fall finde ich es super, dass du elektrisch fahren willst. :thumb:
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 2. Okt 2016, 15:30

Danke für den Ratschlag, aber die Drillinge gefallen mir noch weniger, da würde ich lieber zur Zoe greifen :P

Nicht böse gemeint, aber ein Auto soll mir halt auch gefallen ;)

Lustigerweise habe ich heute gesehen, dass hier ein Fluence in unmittelbarer Nähe zur Verfügung steht, aber für stolze 14.000€ :o Hm, naja, vielleicht kann ich ihn ja mal Probe fahren.

Aber wenn die Batteriemiete da viel höher ist.. vor allem sollen die AKkus halt schnell platt sein und nicht mehr (oder nur auf schwerem Wege) umgetauscht werden..
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon Berni230 » So 2. Okt 2016, 18:53

Hallo,

GcAsk hat geschrieben:
Lustigerweise habe ich heute gesehen, dass hier ein Fluence in unmittelbarer Nähe zur Verfügung steht, aber für stolze 14.000€ :o Hm, naja, vielleicht kann ich ihn ja mal Probe fahren.


Mach das mal Bad Homburg ist von Dir aus ja ums Eck.

Wichtig ist, dass der Wagen noch original Werksgarantie hat.
Die Garantie für den Antriebsstrang läuft bei den 2012er Baujahren 2017 aus.
Mit etwas Glück wurde der Wagen mit der 6 Jahres Vollgarantie gekauft, diese läuft dann bis 2018. Nur da bist Du auf der sicheren Seite.

Nur mit einer Gebrauchtwagenhändlergarantie würde ich Dir vom Kauf eines Elektroautos, egal welches abraten.
Da Du bei dieser Garantie, die eigentlich eine Versicherungsform ist, anteilig zu den schon vom Fahrzeug gefahrenen Kilometern immer im Garantiefall mit bezahlen darfst.
Hört sich blöd an ist aber so.

GcAsk hat geschrieben:
Aber wenn die Batteriemiete da viel höher ist.. vor allem sollen die AKkus halt schnell platt sein und nicht mehr (oder nur auf schwerem Wege) umgetauscht werden..


Die Batteriemiete kostet 83 EUR im Monat für 10000 Km im Jahr.
Die Akkus sind nicht so der Brüller, allerdings darf man hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Renault garantiert mindestens 75% gleich 16.5 kWh Leistung die dem Akku zu entnehmen sind.

Der empörte Besitzer des Fahrzeuges geht immer davon aus, dass sein Akku 22 kWh abgeben müsse.
Das ist Wunschdenken. Die verbauten Akkus hatten vielleicht ganz neu diese Leistung und verloren je nach Beanspruchung jeden Tag ein wenig davon.
Das ist normal bei LiIon Akkus.
Bei neuen Elektrofahrzeugen wird diese Degration Softwaretechnisch kaschiert.
Man verbaut einen Akku mit mehr Leistung und gibt diese aber nicht komplett zur Nutzung frei.
Die Software hat somit etwas Luft um der Degration mit der Freigabe von etwas mehr Akkukapazität entgegenzusteuern.
Für den Nutzer fällt das gar nicht auf er hat immer genügend Saft zur Verfügung.

Bei dem Fluence gibt es leider keine solche Softwaretricks.
Da sieht der Fahrer was er hat.
Mit Tricks hätte im Verkaufsprospekt gestanden: 17 kWh gleich 154 Km Reichweite bei einem Verbrauch von 11kWh/100
Da hätte sich das Fahrzeug aber nicht so doll präsentiert.

Sieh es mal so:
Der Akku bringt Dir immer die 16,5 kWh gleich 150 Km Reichweite bei einem Verbrauch von 11kWh/100
Die 11kWh/100 fahre ich selber seit einem halben Jahr die sind realistisch.

Wenn der verbaute Akku noch mehr bringt ist das schön, wenn weniger ein Fall für Renault.

Der Fluence ist ein tolles Auto mit wertiger Anmutung in Vollausstattung, wenn er Dir gefällt kaufen.

Wichtig ist eine gute ZE Werkstatt zu finden die Erfahrung mit dem Wagen hat. Und nicht nur Erfahrung im verkaufen, sondern auch im reparieren.
Zu empfehlen ist das Autohaus Vorndran in Bad Neustadt und die Zentralniederlassung in Frankfurt. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Gruß
Berni
Renault Fluence ZE + Toyota Auris II Hybrid

"Diese Kiste fährt elektrisch" - Doc Brown - Back to the Future
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Re: Renault Fluence Z.E. - ein paar Fragen

Beitragvon GcAsk » So 2. Okt 2016, 19:11

Danke für die Antwort :)

Woher wusstest Du, dass es Bad Homburg ist? :P

Eine Z.E. Werkstatt gibt es hier auch in der Nähe, da hab ich auch den Zoe Probe gefahren ^^

Hm, 83€ für 10.000km ist ja schon etwas happig, aber gut, bei dem Fluence werde ich ja eh nicht soo viel fahren können, bei der Zoe wäre ich verleitet, mal mehr sinnlos herumzueiern :P

Für mich muss das Auto 60km täglich schaffen können - mein Arbeitsweg beträgt 40-50km. Plus 10km Reserve für Heizung oder so.
Und ich muss über Nacht halt wieder diese 60km reinbekommen - sollte machbar sein oder? Bei der Zoe hätte ich halt den Vorteil, dass ich mal eben schnell nachladen könnte, mit dem Fluence würde ich nur zu Hause (über Nacht) laden.

Jetzt habe ich aber noch zwei Fragen, die für mich noch wichtig wären, eventuell kannst Du diese beantworten.
Ist das permantene Laden an der Schuko möglich? Ich könnte auch eine CEE blau Steckdose installieren und mir einen Adapter kaufen, damit ich mit dem Ladeziegel einfach laden kann. Ich würde zwar nur mit 10A laden, aber das reicht, will nicht, dass die Steckdose abbrennt :P
Ich habe der Bedienungsanleitung allerdings entnommen (und mal einem Beitrag hier im Forum war es glaube ich), dass das Laden mit dem Notladekabel nicht dauerhaft benutzt werden soll und es wohl den Akku schaden würde - ist da was dran? Zudem soll mit dem Notladekabel die Reichweite viel mehr sinken - wobei ich eigentlich davon ausgegangen bin, dass langsames Laden besser für den Akku sei - oder startet beim 10A laden das Balancing nicht? Wann beginnt dieses denn beim Fluence?

/EDIT:
Habe auch gelesen, dass es wohl einen Softwarefehler gibt, sodass der Lüfter wohl sich nicht mehr abschaltet und somit 500W oder so sinnlos verbraten werden. Das wäre natürlich blöd, weil das summiert sich natürlich..

Und prinzipiell mal zum Autokauf: Wenn ich ein Auto bestelle, das sagen wir mal 200-300km oder noch weiter weg entfernt ist, kann ich mir dieses "vor die Haustür" bringen lassen? Natürlich gegen Aufpreis oder so.
Das ist halt echt ein Nachteil vom Fluence, wenn mal halt mal länger fahren will, braucht man halt gleich mal 7 Stunden Pause dazwischen.
Aber ich denke für den normalen Alltag ist der Fluence vollkommen ausreichend. Und notfalls, wenn wirklich dringend irgendwo weit weg gefahren werden muss, gebe es notfalls ja noch den Kleinwagen-Verbrenner von meiner Mutter oder so, also ganz verloren bin ich denke ich mal nicht.

Ich muss den Fluence halt in einer Nacht wieder so vollbekommen, dass ich am nächsten Tag 50km oder besser noch 60km zur Arbeit und zurück fahren kann.
GcAsk
 
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