Welchen Plug In kaufen...

Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon mitleser » So 25. Okt 2015, 10:50

@motoqtreiber
Adrian hatte es schon im Nachbarthread gepostet:

Lt. Spritmonitor liegt der Durchschnitt bei 4,33 l.

Dieser Wert weicht signifikant von deiner Aussage, der Outlander PHEV würde "im Alltag 10 Liter" verbrauchen, ab.

Nicht, dass ich es toll finde, dass durchschnittlich 4,33l Brennstoff verbraten werden :!: (Ich hadere ja selbst mit jedem Liter, den mein PHEV-Volt verbraucht.)

Vorteil Outlander: Schnellladefähig. Nicht zu unterschätzen für diejenigen, die mehr oder weniger Chademozugang haben und diesen auch nutzen.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon Karlsson » So 25. Okt 2015, 11:21

Phev mit Ahk und ordentlich Kofferraum....Da sind die Alternativen halt auch extremst überschaubar.

Wer immer mit Bleifuss über die Bahn brettert, kann bestimmt im Mittel über 10 Litern liegen. Müssen die Strecken nur lang und schnell genug sein. Aber das geht dann an der ursprünglichen Idee des Fahrzeuges auch vorbei.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon soho » Mi 11. Nov 2015, 19:51

@Karlsson

War auch nicht ganz ernst gemeint.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon motoqtreiber » Mi 25. Nov 2015, 22:02

mitleser hat geschrieben:
@motoqtreiber
Dieser Wert weicht signifikant von deiner Aussage, der Outlander PHEV würde "im Alltag 10 Liter" verbrauchen, ab.


Die Aussage ist nicht von mir, sondern aus dem Test.
Ich würde mir nie ein SUV antun.
Ciao,
motoqtreiber

(Dieses Jahr wird es ein VW e-up, Golf GTE, i3Rex oder ...) -> Es wurde ein etron!
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon Karlsson » Do 26. Nov 2015, 13:16

motoqtreiber hat geschrieben:
Die Aussage ist nicht von mir, sondern aus dem Test.

Mitdenken kann man ja trotzdem und dann zu der Erkenntnis gelangen, dass diese Aussage in der gekürzten Form Blödsinn ist.
Je nach Profil gehen in der Praxis 0,12 oder 12,0 Liter.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon mustanse » Mi 2. Dez 2015, 12:10

Ein PHEV ist immer dann effektiv, wenn er Anforderungen (öfter längere Strecke, ggf. AHK usw.) erfüllt, aber gleichzeitig größtenteils elektrisch gefahren werden kann. Dann ist es wie bei der Küchenmaschine: Es ist egal wieviel Strom die braucht, weil sie eh nur Minuten bis wenige Stunden im Jahr läuft.
Solange der Benzinverbrauch nicht vollkommen aus dem Rahmen vergleichbarer Fahrzeuge fällt, bleibt das Fahrzeug insgesamt sparsam.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon BurkhardRenk » Sa 8. Okt 2016, 14:19

Ein gut gemachter Hybride sollte sogar etwas sparsamer sein als sein nur verbrennender Verwandter - Rekuperation und die Nutzung des Elektroantriebs dort, wo der Benziner besonders unwirtschaftlich ist, sollten das Mehrgewicht mehr als ausgleichen - auch dann wenn man nicht extern Strom laden kann.
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Re: Welchen Plug In kaufen...

Beitragvon AchimGeiselhart » Di 22. Nov 2016, 16:54

Hallo zusammen,

also meine Erfahrung möchte ich auch mal einbringen.

Wir brauchen kein Zweitwagen und haben keinen, hab 3 Kinder, kein Haustier.

Habe mir damals den E-NV200 angeschafft wegen viel Platz usw. Ich brauche zur Arbeit eine Strecke 18 KM also 36 KM.
Geladen habe ich meistens daheim (eigene PV) oder Aldi kostenlos.

So ab und zu fahren wir im Jahr 300 KM so 4 x und 1 x Urlaub Italien 650 KM. Das war dann oft eine sehr nervend beraubende Angelegenheit mit 3 Kinder. Die 650 KM habe ich mir immer ein Mietauto genommen, leider frisst dann das die Ersparnisse auf was ich durch den elektro gespart habe.

Ich habe mich nun für den Mitsubihi Outlander PHEV entschlossen, warum.

Viel Platz, für meine Strecken zur Arbeit reicht es Hin und zurück und im Winter kann ich im Notfall bei der Arbeit (Stuttgart) an einer Säule noch kurz laden AC. Somit fahre ich eigentlich immer mit Strom.

Wenn ich mal die weiteren Strecken fahre kann ich entspannd fahren, habe keine Reichweiten Angst und auch nicht wegen defekten Säulen. Meistens fahre ich die 300 KM zu meinen Eltern hier kann ich 2 x unterwegs an T&R laden DC kostenlos und den Rest geht halt dann der Benziner an. Aber mit dem E-NV200 habe ich deswegen schon 6 Stunden gebraucht, weil Säulen dann defekt waren und ich umwege fahren musste. (Meine Familie war genervt)
Und mein Italien Urlaub kann auch nichts mehr im weg stehen, hab mir schon die DC Säulen raus gesucht für 2017 :-)
DC lade ich nur wenn die Säule Abrechnung nach Leistung anbietet, da der Outlander ja nicht max 50 KW ladet. Mit dem E-NV200 hab ich es gemacht, da er dann wirklich schnell geladen hat.

Ich bin der Meinung für mich ist der SUV super, Platz für meine Kinder und groß und zur Arbeit komm ich rein elektrisch.

Der E-NV200 wäre auch super wenn die mind. eine 40 KW/H Batterie einbauen würden. Denn 250 KM sollte man mit einem Familien VAN auf jeden Fall kommen.


Gruß


Achim
Nissan E-NV200 bis 26.10.2016 (eine schlechte Erfahrung)
Erwarte meinen neuen Mitsubishi Outlander PHEV Modell 2017.
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