Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon bassbacke » Mi 12. Okt 2016, 15:03

drilling hat geschrieben:
bassbacke hat geschrieben:
aber nur weil Du es persönlich nicht brauchst, soll es keiner haben (können)? Eigenwillige Logik.

Und wo habe ich das gesagt? Du steckst mir Worte in den Mund die ich nie gesagt habe.

Alfi bringt es genau auf dem Punkt, durch den 60KWh Akku braucht man beim Ampera-e nicht mehr andauernd zwischenzuladen wie du es bisher machst (und was mich persönlich ziemlich nerven würde, wir haben uns den Drilling nur gekauft weil uns die Reichweite für mehrere Tage reicht, wenn wir wie du tagsüber andauernd nachladen müßten, dann hätten wir uns den gar nicht gekauft, das wär uns viel zu viel Stress).


Die Lage entspannt sich, sobald die 41 kWh Batterie für die ZOE drin ist. Habe dann aber trotzdem gerne die Möglichkeit mit 22 kW AC daheim und 43 kW AC unterwegs laden zu können. Unterwegs schneller wäre toll z. B. mit DC, aber leider hat bisher kein anderer Hersteller die Tesla SC Technik eingebaut. ;)

Die Ladezeit daheim ist zugegebenerweise meist nicht so tragisch, wenn die Standzeit (über Nacht) ausreicht das Fahrzeug sinnvoll zu laden. Dumm wird es nur, wenn der Ladevorgang abbricht und man dann morgens nicht ausreichend Ladung hat und die Ladung dann nur mit 2,3 kW oder auch 3,7 kW geht und Stunden dauert. Da beruhigt mich die 22 kW Lademöglichkeit doch erheblich und das ist nicht nur theoretisch so, sondern das ist mir auch schon mal passiert, wenn auch glücklicherweise nur zwei mal. Renault und deren Server und Kommunikationsinfrastruktrur sind dabei manchmal so unzuverlässig, daß der Umstand des Ladeabbruchs dann nicht mal gemeldet wurde. Wie gut die anderen Hersteller da sind, kann ich aus eigener Praxis nicht einschätzen.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon drilling » Mi 12. Okt 2016, 15:16

bassbacke hat geschrieben:
Die Ladezeit daheim ist zugegebenerweise meist nicht so tragisch, wenn die Standzeit (über Nacht) ausreicht das Fahrzeug sinnvoll zu laden. Dumm wird es nur, wenn der Ladevorgang abbricht und man dann morgens nicht ausreichend Ladung hat und die Ladung dann nur mit 2,3 kW oder auch 3,7 kW geht und Stunden dauert.


So ein Argument kann aber auch nur von einem Zoe (die Ladezicke) Fahrer kommen. Ich habe noch nie davon gehört (und selber auch noch nie erlebt) das ein EAuto (außer der Zoe) bei Schukoladung die Ladung vor 100% unterbricht.

Der einzigste Grund könnte ein Stromausfall sein, aber sobald der Strom wieder da ist geht die Ladung von selbst weiter insofern ist das auch kein Argument.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon spark-ed » Mi 12. Okt 2016, 15:29

Ich wollte das eigentlich für mich behalten, hege manchmal aber auch den Verdacht, dass Nutzer von frühen Zoes durch unzuverlässiges Laden tatsächlich auf diese Art Überwachung des Ladevorgangs und PlanB "schnelles Laden" konditioniert sind. :)

Abgesehen davon, dass es schon seinen Reiz für einen technophilen Nutzer haben kann, wenn der Ladestand im 20Sekundentakt am eigenen Hausanschluss hochklettert gibt es wenig stichhaltige Argumente für die heimische Schnellladung.
Das Thema Destinationladung ist etwas Anderes, hier kann schnelle AC Ladung beim aktuellen Ausbau von AC Ladepunkten sehr greifbare Vorteile haben.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 16:00

spark-ed hat geschrieben:
Ich wollte das eigentlich für mich behalten, glaube aber auch, dass Nutzer von frühen Zoes durch unzuverlässiges Laden tatsächlich auf diese Art Überwachung des Ladevorgangs und PlanB "schnelles Laden" konditioniert sind. :)

Abgesehen davon, dass es schon seinen Reiz für einen technophilen Nutzer haben kann, wenn der Ladestand im 20Sekundentakt am eigenen Hausanschluss hochklettert gibt es wenig stichhaltige Argumente für die heimische Schnellladung.
Das Thema Destinationladung ist etwas Anderes, hier kann schnelle AC Ladung beim aktuellen Ausbau von AC Ladepunkten sehr greifbare Vorteile haben.


Bei Deistinationsladungen würde ich aber 50kw+x bevorzugen. Entweder kurz vor dem Ziel, am Ziel, oder eben danach. Das immer ein AC Lader fußläufig zum Ziel vorhanden und dann auch frei ist wäre mir zu spekulativ.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 16:02

Beim DC Lader bist du dir sicherer, dass der frei, funktionstüchtig und verfügbar ist? ;)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 16:04

Tho hat geschrieben:
Beim DC Lader bist du dir sicherer, dass der frei, funktionstüchtig und verfügbar ist? ;)


Das habe ich nicht gesagt und nicht mal gedacht. Es gibt aber immer mehr davon und damit steigt die Wahrscheinlichkeit für beides. Und bei 60kWh und 400km habe ich i.d.R. viel eher die Reserven weiter zu fahren zum nä. DC Lader.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon SL4E » Mi 12. Okt 2016, 16:06

drilling hat geschrieben:
So ein Argument kann aber auch nur von einem Zoe (die Ladezicke) Fahrer kommen. Ich habe noch nie davon gehört (und selber auch noch nie erlebt) das ein EAuto (außer der Zoe) bei Schukoladung die Ladung vor 100% unterbricht.

Der einzigste Grund könnte ein Stromausfall sein, aber sobald der Strom wieder da ist geht die Ladung von selbst weiter insofern ist das auch kein Argument.


Hmm da muss ich widersprechen. Der e-Golf war anfangs auch so eine "Ladezicke", aber nur bei Verwendung der Zeitsteuerung. Ist mir 1x passiert das das Fahrzeug morgens nicht geladen war, weil ich es nicht kontrolliert hatte. Seit einem Update am Steuergerät geht es aber und kann jetzt beruhigt schlafen. Steht man schon ziemlich dumm da. Aber 1x auf fast 40000km. Ich glaube das kann ich verkraften. Ein Verbrenner wäre in der Zeit garantiert auch 1x nicht angesprungen ;)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Mei » Mi 12. Okt 2016, 16:27

spark-ed hat geschrieben:
...Das Thema Destinationladung ist etwas Anderes, hier kann schnelle AC Ladung beim aktuellen Ausbau von AC Ladepunkten sehr greifbare Vorteile haben.


Und spätestens wenn es dann Geld kostet und auch nur 1 Cent teurer ist als daheim, wird gemeckert und diese Lademöglichkeit steht unbenutzt herum.

AC Schnellladung ist einfach nur egoistisch und Verschwendung von Resourcen und damit eine Umweltsünde.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 16:29

Und DC Ladung ist Sozialismus, da die Kosten des einzelnen auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. :lol:
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 16:44

Tho hat geschrieben:
Und DC Ladung ist Sozialismus, da die Kosten des einzelnen auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. :lol:


Hängt vom Preis der kWh ab, ob der Schnell Lader profitabel ist oder nicht. Clever in Dänemark ist es meines Wissens. Und da ist DC dann aber eher für die Ausnahme gedacht wenns mal zwickt :lol:
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