Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Alfi » Di 11. Okt 2016, 11:40

Tho hat geschrieben:
Ich habe kein Problem damit auf die Ladung zu warten, wenn sie nicht stundenlang dauert.
Mit 50kW CCS sollte man in 30min auch ordentlich Reichweite in den Akku bekommen.


Ja, okay. Mal ausnahmsweise - aber doch nicht regelmäßig, oder?
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon eve » Di 11. Okt 2016, 11:50

DonDonaldi hat geschrieben:
Alfi hat geschrieben:
Wer täglich, bzw regelmäßig, nachladen muß und dabei darauf warten muss, hat definitiv einen zu kleinen Akku und kein Problem mit seinem Lader. [...]

Sehe ich im Prinzip auch so. Außer im Urlaub da sind Pausen für mich völlig ok. Und 60kWh dürften für fast alle ausreichen. Zur Not gäbe es ja noch CCS.

Alfi schrieb wer [...] regelmäßig, nachladen muß und dabei darauf warten muss [...]. Da steht nix von Pausen.

Letztlich geht es um die Frage legst Du eine Pause ein, die Du nicht einlegtest, hättest Du eine größere Reichweite und bräuchtest nicht laden., oder nicht?

Und falls man eine Pause mit seinem BEV einlegt, die man mit Verbrenner (bzw. Fahrzeug mit größerer Reichweite) nicht eingelegt hätte, hat man schon gezeigt, dass einem andere Sachen wichtiger sind als pausenlos durchzufahren. Sonst hätte man sich jenes BEV nicht zugelegt.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Strombaer » Di 11. Okt 2016, 12:16

Gefühlt gibt es auf den letzten 10 Seiten nur Gejammer über die Ladeeinrichtung des Opel.
Warum wird dann nicht die Überschrift mal geändert in Schnarchladender Opel ?
Kein Forumsmitglied ist bisher auch nur einen Meter mit dem Ampera E gefahren und trotzdem wird wieder alles zerredet.

Die eierlegende Wollmilchsau mit 800 KM Reichweite bei Deutschlandtypischen Autobahntempo 160 KM/H und 80 Pct Ladung nach 30 Min., sowie Dachlast 100 KG,7 Sitze und AHK mit Last für Muttis Pferdeanhänger mit 2 Gäulen ist derzeit für den gewünschten Preis von 19.990 Euro inkl. Akku und 12 Jahren Garantie noch nicht realisierbar. Aber vielleicht arbeitet ja die eine oder andere
Autofirma bereits an diesem Projekt........

Entschuldigt bitte meine etwas drastische Ausdrucksweise, aber bitte erstmal das Auto selber fahren und dann meckern.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Karlsson » Di 11. Okt 2016, 12:23

Strombaer hat geschrieben:
Gefühlt gibt es auf den letzten 10 Seiten nur Gejammer über die Ladeeinrichtung des Opel.
Warum wird dann nicht die Überschrift mal geändert in Schnarchladender Opel ?


Guter Ansatz - Jammern zum Lader bitte hier:
http://www.goingelectric.de/forum/opel-ampera-e/ac-schnarchladender-ampera-e-enttaeuscht-foristen-t19348.html

:lol:
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Tho » Di 11. Okt 2016, 12:55

Alfi hat geschrieben:
Tho hat geschrieben:
Ich habe kein Problem damit auf die Ladung zu warten, wenn sie nicht stundenlang dauert.
Mit 50kW CCS sollte man in 30min auch ordentlich Reichweite in den Akku bekommen.


Ja, okay. Mal ausnahmsweise - aber doch nicht regelmäßig, oder?

Doch, täglich. Mache ich so seit fast 2 Jahren. Ich persönlich kann die Zeit sehr gut für Arbeit im Auto nutzen.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon bassbacke » Di 11. Okt 2016, 14:03

drilling hat geschrieben:
Vanellus hat geschrieben:
Ist es so schwer, dass als Hilfe für die Autobauer zu verstehen, endlich mal ein rundes E-Auto zu bauen, dass den Wünschen der erfahrenen Emobilisten entspricht?


Die Wünsche der erfahrenen Emobilisten sind aber unterschiedlich, wenn der Ampera-E deinen Wünschen nicht entspricht, dann kauf dir halt ein anders EAuto.
22kW on-board Lader brauche ich nicht, zu schnell (sinnlos) für zu Hause und zu langsam für die Langstrecke. Bei 60KWh Akku wären 100KW CCS deutlich wichtiger gewesen, denn das Auto soll ja mindestens 10-15 Jahre halten und die 100-150KWh CCS Säulen werden in den nächsten Jahren sicher kommen.


Die Wünsche der erfahrenen Emobilisten sind in der Tat unterschiedlich, aber nur weil Du es persönlich nicht brauchst, soll es keiner haben (können)? Eigenwillige Logik.

Als (kostenpflichtige) Option wäre 22 kW AC Ladung sehr gut. Damit wäre so ziemlich allen gedient. Ideal wäre es, wenn man das auch nachrüsten könnte. Ja, ich weiß: Wunschdenken. 8-)

Mir stinkt schon, daß Tesla seine 3 Phasen AC Ladung auf maximal 16,5 kW beschränkt hat und dafür einen recht heftigen Aufpreis von 11 kW (Standard) verlangt, wie soll mich Opel (GM) da mit *nichts* überzeugen? So bleibt meine Reservierung für das Model 3 bestehen, auch wenn ich da daheim einen Kompromiss eingehen muß. Vielleicht kann man Tesla auch noch beknien, dass sie doch (wieder) 22 kW AC optional anbieten. Ob sich Opel erweichen lässt? Wird meines Wissens nach ja alles in den USA gemacht.

Mit 22 kW AC daheim laden zu können bedeutet für mich jede Menge Freiheit und weniger "Streß". Ich muß nicht immer versuchen den Akku voll zu haben, ich kann auch Nachmittags die ZOE laden und Abends damit längere Strecken fahren. Ich kann auch vormittags fahren, mittags daheim laden und nachmittags wieder fahren. Kann ich nicht nur, habe ich auch schon gemacht. Damit muß dann nicht mehr alles so fein geplant sein wie bei Leuten, die nur einphasig laden könnnen. Wenn Du diese Freiheit nicht brauchst: gut für Dich! :)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Alfi » Di 11. Okt 2016, 16:39

Tho hat geschrieben:
Doch, täglich. Mache ich so seit fast 2 Jahren. Ich persönlich kann die Zeit sehr gut für Arbeit im Auto nutzen.


Mit dem Ampera-e könntest du einfach glatt durchfahren, Zeit sparen und zuhause einfach das machen, was du wirklich noch machen willst und wenn es arbeiten ist. Aber da sitzt du im Warmen Nest und kannst dir noch einen Kaffee machen ect.
Ganz ehrlich: Nur weil das für dich kein Problem darstellt, ist das noch lange kein Argument für den Schnelllader. Da kann man doch schon eher davon ausgehen, dass die Ladegeschwindigkeit beim Übernachtladen für die meißten keine Rolle spielt.
Ich glaube das Thema Laden nimmt mit der Größe des Akkus im Alltag ab - es sei denn du fährt täglich mehr als der Akku hergibt, also beim Ampera e mehr als 350km.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon drilling » Di 11. Okt 2016, 19:14

bassbacke hat geschrieben:
aber nur weil Du es persönlich nicht brauchst, soll es keiner haben (können)? Eigenwillige Logik.

Und wo habe ich das gesagt? Du steckst mir Worte in den Mund die ich nie gesagt habe.

Alfi bringt es genau auf dem Punkt, durch den 60KWh Akku braucht man beim Ampera-e nicht mehr andauernd zwischenzuladen wie du es bisher machst (und was mich persönlich ziemlich nerven würde, wir haben uns den Drilling nur gekauft weil uns die Reichweite für mehrere Tage reicht, wenn wir wie du tagsüber andauernd nachladen müßten, dann hätten wir uns den gar nicht gekauft, das wär uns viel zu viel Stress).
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Ernesto » Di 11. Okt 2016, 20:44

Gruß Tino
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Misterdublex » Di 11. Okt 2016, 21:45

Ernesto hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=TM01W2ANP0U&feature=youtu.be


Nettes Interview. Irgendwie glaube ich ihm wenn er sagt, dass man als Autobauer sich nicht ärgern darf wenn man statt einem Verbrenner ein E-Auto verkauft und das OPEL genau das tun wird - sich freuen wenn ein E-Auto verkauft wird.

Er sagt da genau das Gegenteil von dem was vor einiger Zeit der Fiat-Chef sagte... :-)
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