Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon eDEVIL » Mo 10. Okt 2016, 12:00

An den BAB Tripple-Ladern komme ich meist mit 0-5% SoC an. Anfangs fahre ich etwas verhaltener und wenn ich merke das es locker ausreicht erhöhe ich die Geschwindigkeit. Da kann es schon mal sein, das ich die letzte 10km mit 140 fahre (lt Tacho). Das macht dann auch mal Spaß und erhöhte die Ladezeit nur gering.
Es bleibt das Restrisiko der defekten Säule, aber man kann dann zur not auf 22 kW ausweichen.

Es gibt ja nicht nur den idealfall das man mit 100% SoC los fährt und im Stadtverkehr bis zur Autobahn erwärmt sich der Akku nicht all zu sehr. Wird der Ampera_E eine akkuheizung haben?

ZOE habe ich im Winter an AC43kW in BErlin oft nur bis 50% SoC geladen, weil die Ladeleistung da schon erheblich gedrosselt war.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon gohz » Mo 10. Okt 2016, 21:30

Justus65 hat geschrieben:
Aber erst jammern die Autohersteller über ein Henne-Ei_Problem, jetzt gibt es eine Menge Eier (11kW-/22kW-Ladesäulen) und jetzt bauen die ein Auto (Henne), das nicht zu den Eiern passt.

Richtig!
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon midimal » Mo 10. Okt 2016, 23:49

gohz hat geschrieben:
Justus65 hat geschrieben:
Aber erst jammern die Autohersteller über ein Henne-Ei_Problem, jetzt gibt es eine Menge Eier (11kW-/22kW-Ladesäulen) und jetzt bauen die ein Auto (Henne), das nicht zu den Eiern passt.

Richtig!


Wieso passt nicht? Du kannst den Ampera-E doch an 11/22kW säulen laden! :roll: :mrgreen:

Ah Du meinst, passt nicht mit deinen Vorstellungen wie ein Henne auszusehen hat :)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon gohz » Di 11. Okt 2016, 05:20

midimal hat geschrieben:
Wieso passt nicht? Du kannst den Ampera-E doch an 11/22kW säulen laden!

Die Henne kann die kleineren Eier mit der Gewichtsklasse S brüten, aber keine XL. ;-)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon eDEVIL » Di 11. Okt 2016, 05:33

Man stelle sich einen Benziner vor bei dem das Volltanken 20min benötigt und man die zapfpistole nur leicht drücken darf, weil sonst der Sprit zurück gedrückt wird **g**
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon ensoniq2k » Di 11. Okt 2016, 07:16

eDEVIL hat geschrieben:
Man stelle sich einen Benziner vor bei dem das Volltanken 20min benötigt und man die zapfpistole nur leicht drücken darf, weil sonst der Sprit zurück gedrückt wird **g**


Also Zapfsäulen die stoppen wenn man zu fest drückt hab ich schon öfter erlebt. Allerdings behebt etwas seitlich drehen meist das Problem. Beim Kabel ist das leider keine Alternative 8-)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Alfi » Di 11. Okt 2016, 09:27

Wer täglich, bzw regelmäßig, nachladen muß und dabei darauf warten muss, hat definitiv einen zu kleinen Akku und kein Problem mit seinem Lader. Ich denke das Auto muss geeignet sein alle täglichen Routinetouren oder wöchentlichen Touren zu bestreiten und zwar ohne Wartezeiten an der Ladesäule. Wenn meine Touren nicht ohne Nachladen zu schaffen sind, ist der Akku zu klein für meine Bedürfnisse. Ich habe keine Lust regelmäßig auf einen Ladevorgang zu warten bzw. darauf angewiesen zu sein das eine Ladesäule verfügbar ist und auch funktioniert und dauert der Ladevorgang auch nur 15 Minuten.
Nur meine Meinung...
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon Tho » Di 11. Okt 2016, 09:30

Ich habe kein Problem damit auf die Ladung zu warten, wenn sie nicht stundenlang dauert.
Mit 50kW CCS sollte man in 30min auch ordentlich Reichweite in den Akku bekommen.
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon midimal » Di 11. Okt 2016, 09:52

Tho hat geschrieben:
Ich habe kein Problem damit auf die Ladung zu warten, wenn sie nicht stundenlang dauert.
Mit 50kW CCS sollte man in 30min auch ordentlich Reichweite in den Akku bekommen.


Ja je nach Wetter/Fahrweise um 150-200KM (in 5Jahren wird sowas 10-15Min dauern!)
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Re: Opel Ampera-E in Paris - nur positive Berichte

Beitragvon DonDonaldi » Di 11. Okt 2016, 10:30

Alfi hat geschrieben:
Wer täglich, bzw regelmäßig, nachladen muß und dabei darauf warten muss, hat definitiv einen zu kleinen Akku und kein Problem mit seinem Lader. Ich denke das Auto muss geeignet sein alle täglichen Routinetouren oder wöchentlichen Touren zu bestreiten und zwar ohne Wartezeiten an der Ladesäule. Wenn meine Touren nicht ohne Nachladen zu schaffen sind, ist der Akku zu klein für meine Bedürfnisse. Ich habe keine Lust regelmäßig auf einen Ladevorgang zu warten bzw. darauf angewiesen zu sein das eine Ladesäule verfügbar ist und auch funktioniert und dauert der Ladevorgang auch nur 15 Minuten.
Nur meine Meinung...


Sehe ich im Prinzip auch so. Außer im Urlaub da sind Pausen für mich völlig ok. Und 60kWh dürften für fast alle ausreichen. Zur Not gäbe es ja noch CCS.
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