AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Hinundher » Mo 31. Okt 2016, 20:22

Ist dieser Thread für den Opel Ampera-e oder dagegen ?

Wenn dafür , muss sich Opel aber fest Sputen .

Ladestation vor dem Haupteingang unseres einser Opel Dealers mit 2 x 3,7 Kw Schukos, während dem auspacken vom Ladekabel sehe ich die Klingeldrat zuLeitung hm werde die Ladeleistung runterdrehen denke ich mir so nebenbei ;)

01 verkleinert.jpg


Nnneeeiiinnn

20161031_150224.jpg
ohne Inlet


bei beiden :shock:

LG.
Zuletzt geändert von Hinundher am Di 1. Nov 2016, 13:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Mike » Di 1. Nov 2016, 10:55

Simon1982 hat geschrieben:
Mit anderen Worten: für mein Fahrprofil ergibt sich aufgrund der Reichweite und der 1 Phasen-Ladung (nahezu) keine Einschränkung mit dem Ampera e.

Das ist doch wunderbar, dann passt der Ampera e doch bestens zu Dir!
Einfach kaufen und glücklich sein. Hauptsache es gibt wieder ein EV mehr und damit einen Verbrenner weniger auf der Straße! :D

Interessant finde ich, dass anscheinend viele EV Fahrer bereits alternative Antriebe wie Gas nutzen bzw. genutzt haben. Ist bei uns auch so. Und nein, ich werde jetzt keine Umfrage darüber starten. ;)
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Alfi » Di 1. Nov 2016, 13:11

Solarmobil Verein hat geschrieben:
Die 14 Stunden angenommene Ladezeit sind schon sehr naiv. Das mag über den Tag verteilt bei dem einen und anderen vielleicht zutreffen, weil es die Ladeinfrastruktur hergibt, aber das Laden am Arbeitsplatz ist zumindest aktuell eher noch die Ausnahme.


Naja, wenn ich auch noch Ladeinfrastruktur auf der Arbeit habe dann ist meine potentielle Ladezeit nicht nur 14 sondern eher 20-22 Stunden, der Tag hat nämlich 24 Stunden. Bei deiner Aussage 14 Stunden seien naiv frage ich mich: Fährst du wirklich täglich 10 Stunden mit dem Auto?

Okay das ist natürlich auch übertrieben, aber ich vermute doch, dass die Heim-Standzeit der meißten Fahrzeuge im Schnitt über 10 Stunden liegt.

Solarmobil Verein hat geschrieben:
Ich kenne jemanden, der hat ein E-Fahrzeug mit 400km EPA-Reichweite. Der fährt jeden Tag gut 100km einfache Strecke zur Arbeit. Um auf der Hinfahrt oder dem Heimweg an einem DC-Lader vorbeizufahren, müßte er rund 35km Umweg fahren, vom Zeitfaktor mal ganz abgesehen.


Okay, das sind schon Ausnahmefahrer, ist doch wohl nicht Regel, oder?
Für dieses Anforderungsprofil ist der Ampera-e nicht ausreichend ausgestattet. Da fehlt der 3-Phasenlader wirklich.
Aber für einen sehr hohen Prozensatz der Autofahrer wäre der Wagen im Alltag tauglich.
Wenn ich partout nicht elektrisch fahren möchte kann ich immer Situationen finden bei denen der Verbrenner überlegen ist.
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Alfi » Di 1. Nov 2016, 13:21

jo911 hat geschrieben:
Ein Auto wird immer individuell genutzt werden. Standard genügt nicht. Sonst kann ich gleich mit der Bahn oder Öffis fahren.

Aber der Standard ist der Alltag und dafür muss das Auto tauglich sein.

jo911 hat geschrieben:
Die Anforderungen unterscheiden sich eben. Individualverkehr besteht nicht nur aus Pendeln zur Arbeit, da gehört auch der Wochenendausflug und bei manchen auch die Urlaubsreise dazu.


Absolut korrekt. Aber auf diesen langen Strecken ist wohl eher DC gefragt, weil schneller, oder?

Wenn ich krampfhaft nach außerordentlichen Ausnahmefällen suche, werde ich wohl nie vom Verbrenner loskommen.
Ich versuche den interessierten Leuten jedenfalls immer zu erklären, wie alltagstauglich die E-Mobilität ist und das meint eben für den Alltag tauglich, ergo die Standardfahrten müssen ohne Probleme möglich sein.
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon hhzz » Di 1. Nov 2016, 14:57

Der Schnarchlader ist ärgerlich für die Langstrecke, aber für mein gewünschtes Szenario (Nutzung in der heimischen Großstadt Hamburg, gelegentliche Wochenendausflüge nach Berlin) wäre es ausreichend. Ich warte auf die Testfahrt.
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon jo911 » Mi 2. Nov 2016, 11:08

Alfi hat geschrieben:
...Absolut korrekt. Aber auf diesen langen Strecken ist wohl eher DC gefragt, weil schneller, oder?..
Hier im Threat geht es um AC. Mir ging es um die Ladung vor einer längeren Strecke.
Im übrigen bin ich der Meinung, daß von den Herstellern durchaus Foren und soziale Netzwerke nach Meinungen durchforstet werden. (Oft haben bereits kleinere Firmen Lohnschreiber.) Wenn es im Vorfeld bereits heißt, es reicht der Einphasenlader sehen sie sich nicht genötigt, daran etwas zu ändern. Ich hoffe, es stellen sich dann in der Praxis keine Enttäuschungen ein, weil man es sich anders vorgestellt hat. Wir werden sehen...
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon DonDonaldi » Sa 5. Nov 2016, 09:03

jo911 hat geschrieben:
Im übrigen bin ich der Meinung, daß von den Herstellern durchaus Foren und soziale Netzwerke nach Meinungen durchforstet werden. (Oft haben bereits kleinere Firmen Lohnschreiber.) Wenn es im Vorfeld bereits heißt, es reicht der Einphasenlader sehen sie sich nicht genötigt, daran etwas zu ändern. Ich hoffe, es stellen sich dann in der Praxis keine Enttäuschungen ein, weil man es sich anders vorgestellt hat. Wir werden sehen...


Mag ja sein, aber das bedeutet nicht das sich ein Konzern nach diesen Kleingruppen richtet oder richten muss. Ist Dir klar, dass 40% der registrierten Nutzer in diesem Forum bisher keinen Beitrag geschrieben haben? Sie können aber sehr wohl abstimmen. Denk mal weiter v.a. wie repräsentativ dann Umfragen sogar in einem so überschaubaren Umfeld wie diesem Forum sind.

Und Deine Hoffnungen behalte für Dich. Alle, die sich einen Ampera im Alltag vorstellen können sind auch erwachsen und haben sich genung Gedanken gemacht. Enttäuschungen wird es da nicht geben. Oder war hier der Wunsch Vater des Gedanken?

Und btw gerade Öffis sind im Alltag alles nur nicht zuverlässig. Vor ein paar Tagen hat ein nur EIN UNFALL dazu geführt das in HH fast alle S-Bahnen ausgefallen sind. Großes Tennis! Von den alltäglichen Verspätungen ganz abgesehen. Anschluss verpasst? Zu spät zur Arbeit. Und das bei längerer Fahrzeit als im Auto, bei sehr hohen Preisen (ein Ticket HVV Gesamt kann bis zu 1.200€ im Jahr kosten), Belästigungen durch Schmutz und andere Fahrgäste, stehen müssen zur Rushhour usw. Da ist der Ampera auch ohne SC schnell heaven on earth :lol:
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Simon1982 » Sa 5. Nov 2016, 09:57

DonDonaldi hat geschrieben:
[
Und btw gerade Öffis sind im Alltag alles nur nicht zuverlässig. Vor ein paar Tagen hat ein nur EIN UNFALL dazu geführt das in HH fast alle S-Bahnen ausgefallen sind. Großes Tennis! Von den alltäglichen Verspätungen ganz abgesehen. Anschluss verpasst? Zu spät zur Arbeit. Und das bei längerer Fahrzeit als im Auto, bei sehr hohen Preisen (ein Ticket HVV Gesamt kann bis zu 1.200€ im Jahr kosten), Belästigungen durch Schmutz und andere Fahrgäste, stehen müssen zur Rushhour usw. Da ist der Ampera auch ohne SC schnell heaven on earth :lol:


Ist zwar am eigentlichen Thema vorbei, aber da gehe ich trotzdem kurz drauf ein:

Bei aller Begeisterung für Elektroautos, finanziell kommen sie gegen Bus und Bahn nicht mal im Ansatz an.
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon SL4E » Sa 5. Nov 2016, 10:21

Das ist richtig. Aber in der Zuverlässigkeit kommen die Öffis nicht gegen das e-Auto an. Ich stand oft genug als jahrelanger Bahnpendler um 21 Uhr an irgendeinem gottverlassenen Bahnhof wegen Streckensperrung oder sonstwas, meist im Winter ohne Wartesaal. Die Bahn braucht dann so 2-3h um einen Schienenersatzverkehr auf die Beine zu stellen. Man braucht also dennoch ein Auto um sich ggf. abholen zu lassen. Bahn als Pendler? Nein danke, ich bin kuriert!
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Re: AC Schnarchladender Ampera-E enttäuscht Foristen

Beitragvon Simon1982 » Sa 5. Nov 2016, 10:48

SL4E hat geschrieben:
Bahn als Pendler? Nein danke, ich bin kuriert!


Ich bin völlig bei dir, dass die Bahn ein Pünktlichkeitsproblem hat und auch bei Störungen sehr träge reagiert.

Ich möchte trotzdem nicht mehr aufs Auto umsteigen und jeden Tag im Stau stehen (pendele jeden Tag 65 km und müsste mit dem Auto den Kölner Ring lang).

Dazu kommt halt noch der Kostenfaktor: bei 200 Arbeitstagen und 130 km täglich, kommen 26.000 km zusammen. Das Bahnticket kostet knapp 2.000€ fürs Jahr. Mit dem Auto müsste ich mit Sicherheit ein vielfaches dafür zahlen (zumindest bei einer Vollkostenbetrachtung).
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