1000km in der Woche? Kein Problem.

Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 15:33

SL4E hat geschrieben:
28kWh wie im Ioniq wäre im Winter bei meiner Frau die unterste Grenze im täglichen Betrieb unter Berücksichtigung von SOH >70% nach 6-8 Jahren. Der e-Golf langt im Moment im Winter gerade so mit 10km Rest, außer bei weniger wie -5°C. Den Zoe schließt meine Frau einfach aus, kann sie sich nicht mit anfreunden, gleiches gilt für den Leaf. Das schränkt die Wahl der Fahrzeuge ziemlich ein. Aber der letzte Diesel im Haus muss nächstes Jahr weg, aus Altersgründen. Mit Schnarchladen habe ich kein Problem, beide Fahrzeuge stehen täglich 14h daheim und 7,5h auf Arbeit. Aktuell aber noch keine Lademöglichkeit auf Arbeit aber 2 T&R Lader auf dem Arbeitsweg. Somit also genug Zeit um selbst mit 10A genug Strom in den Akku zu kriegen.


Das ist einzige was gegen den Ioniq spricht. Sonst ein tolles Fahrzeug. Unser Diesel soll nä. Jahr auch weg. Ist dann 13 Jahre alt. Eigentlich kein Alter.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 15:35

DonDonaldi hat geschrieben:
Am Wochenanfang sind 400km im Akku. Macht am Ende des Tages 240km Rest. 7-8 Stunden zum laden??? Du kommst um 22 Uhr nach Hause und verlässt es gleich am nä. Morgen um 6?!

Dann gäbe es noch zur Not CCS. Und warum nicht auf der Arbeit nachladen mit Schnarchi? In 8 Stunden kommen auch noch mal 100km zusammen. Das reicht den Allermeisten schon für den Weg nach Hause.

Und fährst Du jeden Tag 160km?

1.000km die Woche ist bei mir nicht Außnahme, sondern nahezu normaler Arbeitsweg.

Ich komme zwischen 19:00 und 20 Uhr nach Hause. Evtl. muss ich auch mal kurz wohin, deshalb etwas Puffer eingeplant mit 21Uhr.
Ich fahre um 6 Uhr wieder im Regelfall, ja.
Auf der Arbeit kann ich nicht nachladen.
Und ja, ich fahre täglich 160km, 2x 80km Arbeitsweg.
Zur Zeit lade ich klein Zoe zu Hause mit 11kW (gute 2h) und noch einmal irgendwo auf dem Arbeitsweg ca. 30min mit 22kW um wieder genug zu haben um bis nach Hause zu kommen.
CCS ist leider nicht verfügbar öffentlich. (1x bei VW und 1x beiu BMW am Zielort, aber täglich dort zu laden mit einem Opel darauf baue ich nicht.)

Ich habe mein Profil auch schon mal 4 Wochen mit einem i3 getestet, da war ich dann 1x täglich bei BMW zum CCS laden.
Ich probiere eigentlich jedes EV gerne aus und bin mir auch für keinen Blödsinn zu schade.
Zuletzt geändert von Tho am Mi 12. Okt 2016, 15:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon SL4E » Mi 12. Okt 2016, 15:40

Das sind bei dir 9h Standzeit. Macht selbst bei Schnarchlader >30kWh, also ~200km im Ampera-e. Damit müsstest du nicht einmal mehr Zwischenladen. Triple wird ja ausgebaut, ist also demnächst kein Problem mehr. Im Prinzip mein Fahrprofil x2 (2x40km). Ich lade täglich 3,25h daheim von 14h. Bei dir wäre es das doppelte. Für mich wäre der Ampera vollkommen überdimensioniert. Ich könnte fast die ganze Woche Durchfahren mit dem Ampera-e.
Zuletzt geändert von SL4E am Mi 12. Okt 2016, 15:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 15:45

Tho hat geschrieben:
DonDonaldi hat geschrieben:
Am Wochenanfang sind 400km im Akku. Macht am Ende des Tages 240km Rest. 7-8 Stunden zum laden??? Du kommst um 22 Uhr nach Hause und verlässt es gleich am nä. Morgen um 6?!

Dann gäbe es noch zur Not CCS. Und warum nicht auf der Arbeit nachladen mit Schnarchi? In 8 Stunden kommen auch noch mal 100km zusammen. Das reicht den Allermeisten schon für den Weg nach Hause.

Und fährst Du jeden Tag 160km?

Ich komme zwischen 19:00 und 20 Uhr nach Hause. Evtl. muss ich auch mal kurz wohin, deshalb etwas Puffer eingeplant mit 21Uhr.
Ich fahre um 6 Uhr wieder im Regelfall, ja.
Auf der Arbeit kann ich nicht nachladen.
Und ja, ich fahre täglich 160km, 2x 80km Arbeitsweg.
Zur Zeit lade ich zu Hause mit 11kW (gute 2h) und noch einmal irgendwo auf dem Arbeitsweg ca. 30min mit 22kW.
CCS ist leider nicht verfpgbar öffentlich. (1x bei VW und 1x beiu BMW am Zielort, aber täglich dort zu laden mit einem Opel darauf baue ich nicht.)


Mit 160km Arbeitsweg bewegt man sich aber eher am oberen Limit und dann musst Du ja mit der ZOE noch zwischenladen. Und wenn Du nur 9 Stunden zu Hause bist bleiben nur lt. Deiner Rechnung 9 Stunden, oder ca. 36kWh was ca. 200km entsprächen und deinen Arbeitsweg möglich machen sollte ohne Zwischenladung.
Also Du benötigst mit dem Ampera für die Strecke vermutlich so maximal 25kWh und in 9 Stunden lädst Du 36kWh wieder nach. Da Du nicht mehr 30 Minuten zwischenladen musst bist Du zudem 30 Minuten länger zu Hause (mehr Ladezeit und mehr Lebensqualität).
Selbst bei diesem Profil und in Deiner noch sehr CCS-feindlichen Umgebung sollte es klappen. Ansonsten hast Du ja die ZOE. Mit der klappt das ja bisher ganz gut. Warum also wechseln?
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 15:50

DonDonaldi hat geschrieben:
Warum also wechseln?


DonDonaldi hat geschrieben:
Also Du benötigst mit dem Ampera für die Strecke vermutlich so maximal 25kWh und in 9 Stunden lädst Du 36kWh wieder nach. Da Du nicht mehr 30 Minuten zwischenladen musst bist Du zudem 30 Minuten länger zu Hause (mehr Ladezeit und mehr Lebensqualität).
Selbst bei diesem Profil und in Deiner noch sehr CCS-feindlichen Umgebung sollte es klappen.


Genau das wäre der Grund. ;)

Außerdem würde ich gerne weitere Autos im Haushalt auf EV umstellen, könnte die Zoe gut dafür weiterverwenden und ich habe quasi noch ein neues Auto frei (Die Möglichkeit einen Firmenwagen zu bestellen, die ich bisher nicht genutzt habe ;) )
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon SL4E » Mi 12. Okt 2016, 15:52

Nicht nur das er den Zwischenhalt von 30min spart, er kann die Strecke ggf auch schneller fahren (130 statt 90-100?), steigt zwar der Verbrauch aber er hat mehr (Lade)zeit daheim.
Zuletzt geändert von SL4E am Mi 12. Okt 2016, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 15:56

Tho hat geschrieben:
DonDonaldi hat geschrieben:
Warum also wechseln?


DonDonaldi hat geschrieben:
Also Du benötigst mit dem Ampera für die Strecke vermutlich so maximal 25kWh und in 9 Stunden lädst Du 36kWh wieder nach. Da Du nicht mehr 30 Minuten zwischenladen musst bist Du zudem 30 Minuten länger zu Hause (mehr Ladezeit und mehr Lebensqualität).
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Genau das wäre der Grund. ;)

Außerdem würde ich gerne weitere Autos im Haushalt auf EV umstellen, könnte die Zoe gut dafür weiterverwenden und ich habe quasi noch ein neues Auto frei (Die Möglichkeit einen Firmenwagen zu bestellen, die ich bisher nicht genutzt habe ;) )


Dann hättest Du die ZOE und den Ampera und machst Dir wegen Reichweitenproblemen Sorgen? Ich komm jetzt echt nicht mehr mit.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 15:56

Der größte Vorteil und auch Grund für ein neues Fahrzeug wäre der Puffer im Winter. Bei extremen Schneefall (max. 5 Tage / Jahr) nehme ich bisher keine Zoe, sondern den verbliebenen Verbrenner. :lol:
Für mich sind derzeit Ampera, neuer Zoe und neuer i3 in der engeren Auswahl. ;)
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon DonDonaldi » Mi 12. Okt 2016, 16:06

Tho hat geschrieben:
Der größte Vorteil und auch Grund für ein neues Fahrzeug wäre der Puffer im Winter. Bei extremen Schneefall (max. 5 Tage / Jahr) nehme ich bisher keine Zoe, sondern den verbliebenen Verbrenner. :lol:
Für mich sind derzeit Ampera, neuer Zoe und neuer i3 in der engeren Auswahl. ;)


i3 mit REX? Und welcher wird es nun?

Wenn es nicht nach Reichweite/Akkugröße ginge bzw. der Ampera nicht am Horizont aufgetaucht wäre hätten wir den Ioniq schon längst bestellt. Aber ein Akku degradiert leider mit der Zeit und Nutzung.
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Re: 1000km in der Woche? Kein Problem.

Beitragvon Tho » Mi 12. Okt 2016, 16:09

Nein, REX aus Prinzip nicht. Ich vermute, dass ich auch mit dem 94Ah auskäme. Aber hier ging es ja um den Ampera ;)

Da noch kein Ampera bestellbar ist, ist bisher noch keine Entscheidung gefallen.
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