Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon Itzi » Fr 21. Mär 2014, 14:08

Akutell sind ja fehlende Beschilderungen, und deplatzierte Stinker unser akutes Problem. Aber ich mache mir schon ein wenig Gedanken für die Zukunft, da ich ja recht optimistisch bin was die Entwicklung der E-Mobilität betrifft.
Man möge mir verzeihen, falls es das Thema schon gibt. Hab nix gefunden.

Ich mcöhte gerne gemeinsam mal mit euch Ideen zusammen tragen. Was kann eine Herausforderung werden, welche Verhaltensregeln brauchen wir. Was kann ein Anbieter einer Ladesäule dazu beitragen und was wir Nutzer?

Hier ein paar Themen die mir auf die Schnelle eingefallen sind:

Dauerparker/Dauerstecker
Einfach länger stehen bleiben obwohl das Auto schon voll ist.

Fake-Parker
Hinstellen und das volle Auto anstecken, nur weil kein regulärer Parkplatz frei ist oder dieser was kostet.

Der weils-gratis-is-Tanker
Bei jeder Gelegenheit anstecken obwohl man es gar nicht brauchen würde.
Ist sicher bald ein Problem bei vielen Gratis-Tankstellen.

Vorrangregeln
Wenn sich zwei treffen, sollte man den laden lassen der es nötiger braucht.
Schnellladen vor Schnarchladen (Durchreisender)
Rein-Elektro vor Plug-in-Hybrid
Notwendigkeits-Ladung vor Gelegenheitsladung
...

Umstecken
Bei Schuko geht's relativ einfach den vollen Vorgänger auszustecken um selber weiter zu laden. Aber bei Typ 2 ist das schwierig.
- Sollte die Tankstelle an ihrer Seite das Kabel freigeben dürfen? Z.B. Nach Zeitüberschreitung od. xx geladenen kWh.
- Bleibt die Fahrzeugseite bei allen Modellen verriegelt?

Nette Idee
evolk hat so eine Parkuhr, mit der er dem nächsten anzeigt wie lange er noch laden muss; mit Tel.Nr.
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon energieingenieur » Fr 21. Mär 2014, 14:53

Mein persönlicher Grundsatz lautet: Ich lade vorzugsweise zu Hause. Außer Haus nur dann, wenn ich muss und nur solange, wie notwendig. Manchmal komme ich damit jedoch in Konflikt, wenn ich z.B. eine 11kW-Ladesäule habe, meine Veranstaltung aber 3h dauert und ich da nicht raus kann.

Es gilt hier grundsätzlich zu unterscheiden zwischen öffentlichen Ladepunkten und privaten (Wohnhäuser, Unternehmen), zwischen PARKplätzen mit Lademöglichkeit und LADEplätzen mit Haltemöglichkeit. Hier ist auch mein Verhalten unterschiedlich.

Wenn ich in einem Parkhaus 10 Ladepunkte mit 3,7kW habe, dann sehe ich das als Parkplatz an, der mir eine Lademöglichkeit bietet. Ich habe hier kein Problem 4h zu stehen, auch wenn das Auto nach 3h voll ist. Ich nutze so eine Möglichkeit jedoch nur dann, wenn ich wirklich Strom benötige ODER dort gähnende Leere herrscht.

Schnellladesäulen (>40kW) sind für mich immer Ladeplätze mit Haltemöglichkeit. Ich halte dort nur solange, bis ich mit Laden fertig bin. Bestenfalls auch bereits bei 80-90% und nicht erst bei 100%. Hier steht im Fokus möglichst schnell, möglichst viele Fahrzeuge zu laden. Hier hat m.E. der Betreiber mit einem entsprechenden Überwachungs- oder Kostenmodell dafür zu sorgen, dass hier Niemand länger steht, als absolut notwendig.

Bei den Säulen 11-22kW entsteht ein bißchen ein unklarer Raum. Einerseits stehen die Säulen baulich klassischerweise an klassischen PARKPlätzen. Andererseits bedeuten die Säulen für viele aber auch die einzige Schnelllademöglichkeit auf Durchreisen. Ich ärgere mich immer wieder, wenn ich auf Durchreise bin und die einzige 22kW-Säule im Umkreis ist von einem z.B. öffentlichen Schnarchlader zugeparkt, der da die ganze Nacht dranhängt.

Dauerparker/Dauerstecker
Einfach länger stehen bleiben obwohl das Auto schon voll ist.

Bei PARKplätzen im gewissen Rahmen okay, bei LADEPlätzen ein No-Go. Dazwischen... Grauzone.

Fake-Parker
Hinstellen und das volle Auto anstecken, nur weil kein regulärer Parkplatz frei ist oder dieser was kostet.

Das ist asozial. Ein nahezu vollgeladenes Elektroauto ist auf einem normalen Parkplatz abzustellen - auch wenn man weiter laufen muss.

Der weils-gratis-is-Tanker
Bei jeder Gelegenheit anstecken obwohl man es gar nicht brauchen würde.
Ist sicher bald ein Problem bei vielen Gratis-Tankstellen.

Kann asozial sein, muss aber nicht. Wenn die Ladestation wenig frequentiert ist, ist es gar nicht schlecht, wenn auch Jemand, der keinen Strom braucht, ein paar kWh auf den Zähler bringt, damit der Betreiber sieht, dass das Teil benutzt wird. Wenn die Station viel frequentiert ist, würde ich es aber nicht so gut finden, wenn Jemand ansteckt, der gar keinen Strom braucht. Strom kostet nun wirklich nicht viel. Aber nicht vergessen: Wer ein langsames Ladegerät (3,7kW) hat und viel unterwegs ist, dem kann das stetige Anstecken schon helfen.

Vorrangregeln
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Notwendigkeits-Ladung vor Gelegenheitsladung
...

Ich stimme zu. Das spielt allerdings nur dann eine Rolle, wenn man zeitgleich an der Station trifft. Ich hatte da bisher in 100% der Fälle sehr nette Gespräche und wir haben immer eine Lösung gefunden.

Umstecken
Bei Schuko geht's relativ einfach den vollen Vorgänger auszustecken um selber weiter zu laden. Aber bei Typ 2 ist das schwierig.
- Sollte die Tankstelle an ihrer Seite das Kabel freigeben dürfen? Z.B. Nach Zeitüberschreitung od. xx geladenen kWh.
- Bleibt die Fahrzeugseite bei allen Modellen verriegelt?

Fremde Stecker sollten ein Tabu sein, außer man hat sich abgestimmt. Niemand weiß, wann der andere weiter muss, ob sein Auto von selbst wieder einschaltet. Ein "ich habs nur gut gemeint" kann dem anderen den Tag versauen. Fremde Stecker sind daher für mich ein Tabu. In der Regel sind diese sowieso verriegelt und bleiben dies auch, bis der Nutzer sie freigibt.

Nette Idee
evolk hat so eine Parkuhr, mit der er dem nächsten anzeigt wie lange er noch laden muss; mit Tel.Nr.

Nutze ich schon. Nur ohne die Telefonnummer. Muss nicht jeder wissen.
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon LX84 » Fr 21. Mär 2014, 19:21

Optimal denke ich, wäre es, wenn bei den Schnellladestationen (gleich mit Typ2, CCS und Chademo) das Ladekabel fix an der Säule (wie bei einer normalen Tankstelle) montiert ist und sich automatisch nach abgeschlossener Volladung oder nach eingestellter Ladedauer (durch den Benutzer auswählbar, wie bei "Maximalbetrag beim Tanken") fahrzeugseitig entriegelt. (Weiß nicht ob bereits jetzige Automodelle automatisch entriegeln, wen der Akku voll ist?)
Der Nächste kann also ohne schlechtes Gewissen das Kabel dann abziehen und selbst laden.
Dies darf ruhig entsprechend abgerechnet werden. Wichtig dabei ist jedoch, das man auch als Ortsfremder oder Gelegenheitslader aufladen kann! Monatliche Pauschalbeträge oder bestimmte RFID-Karten etc sind schwachsinnig!! Einzelladung muss für Ortsfremde 24/7 möglich sein! Abrechnung halt dann über Bankomat u/o. Handy


Wahrscheinlich würde es auch Sinn machen, über der gesamten Stadt verteilt zusätzlich noch "Laternderldosen" aufzustellen - also SchuKodosen (oder evtl Typ2-Dosen, um zu verhindern dass Leute irgendwelche andren Geräte hier anstecken...) an jedem Straßenbeleuchtungsmasten. So können sich hier bedenkenlos die E-Autos verteilen und länger stehen. Eine "Parkplatzmarkierung" würde daher auch nicht mehr benötigt werden, weil eh überall geladen werden kann. Das kann man ja auch gerne dann nur für Leute mit "Kundenkarte" oder ähnlichem machen...

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Für Elektroautobesitzer finde ich auch die Ladeuhr sehr wichtig! Könnte man ja evtl auch wie in herkömmlichen Kurzparkzonen rechtlich bindend machen - bei Überschreitung der angegebenen Lade-Endzeit um 10min droht dann ein Strafzettel...
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon energieingenieur » Fr 21. Mär 2014, 19:42

LX84 hat geschrieben:
Optimal denke ich, wäre es, ... das Ladekabel fix an der Säule ... montiert ist und sich automatisch nach abgeschlossener Volladung oder nach eingestellter Ladedauer ... fahrzeugseitig entriegelt. (Weiß nicht ob bereits jetzige Automodelle automatisch entriegeln, wen der Akku voll ist?)

Eine fahrzeugseitige Entriegelung findet bei allen mir bekannten Fahrzeugen nur durch einen Befehl des Fahrzeugs statt. Hier geht es vor allem um den Diebstahlschutz des Ladekabels. Im Fahrzeug müsste programmiert werden, dass es bei entsprechendem Ladezustand beendet und entriegelt. Meines Wissens kann das mit dem automatischen Entriegeln bisher Niemand.
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon mlie » Fr 21. Mär 2014, 20:12

Was es aber tut, ist eine Telefonnummer um sich eine SMS senden ztu lassen "bitte Säule entriegeln, Auto ist voll" und das fernentriegeln per eKwh-App, das geht selbst aus dem Restaurant heraus.
Zweckmässigerweise sollte ein 10m-Kabelbesitzer, sofern parktechnisch möglich, dann eine oder zwei Buchten weiter entfernt parken, um auch dem armen 4m-Renault-Kabelbesitzer die Möglichkeit des Ladens zu ermöglichen! ;-)

Und das Laternenladen vergesst bitte ganz schnell wieder, es geht technisch einfach nicht. ich kenne KEINE Kommune, die auf gut Glück einen haufen Kupfer/alu in der Straße versenkt hat, nur weil in 40-60 Jahren (so lange liegen die da schon!) mal einer da Strom brauchen könnte...
Da wären Doppelwallboxen an den flächendeckend verteilten Ortsnetzstationen wohl sinnvoller, wenn es Strom gibt, dann wohl am ehesten da. ;-)
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War schön mit euch.
Lasst euch nicht mit überteuerten DC-Lademöglichkeiten verarschen und abzocken, 22kW Boardlader muss als Zulassungsvoraussetzung kommen.
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon E-Auto.TV » Fr 21. Mär 2014, 21:49

Itzi hat geschrieben:
Nette Idee
evolk hat so eine Parkuhr, mit der er dem nächsten anzeigt wie lange er noch laden muss; mit Tel.Nr.


Die Ladescheibe verbreitet sich immer mehr und wird zumindest von der jetzigen Generation der E-Auto-Nutzer als höfliche Form der Kommunikation genutzt, so mein Eindruck :-)

Zum Download und Basteln gibt es sie hier: http://ladescheibe.e-auto.tv/ , als fertiges Modell vermutlich an mindestens einem Stand (eher sogar zwei) bei der Hannover-Messe im April.

Brandaktuell wird die Ladescheibe an diesem Wochenende auch in Bochum in der Jahrhunderthalle beim Heldenmarkt (Messe für nachhaltigen Konsum) verteilt. Falls jemand sowieso dort ist, einfach nach dem ruhrmobil-E - Stand suchen. ;-)
Schon die Ladescheibe im Einsatz? - http://ladescheibe.e-auto.tv
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon Itzi » Fr 21. Mär 2014, 22:48

Entriegeln fahrzeugseitig kann man sich sicher abschminken. Bei festen Kabeln an Schnellladestationen wär's aber wirklich praktisch, weil da ja keine Diebstahlgefahr besteht.
Hab schon überlegt an einer Ladekupplung Schlitze zu den Nuten einzusägen, aber gerade bei den großen Strömen ist eine funktionierende Verriegelung unverzichtbar, trotz des voreilenden Pilotkontaktes.

Bei Säulen mit Steckdosen könnte man es so machen, dass sich der Nutzer beim Einstecken eintscheiden kann, ob er das tankstellenseitige Freigeben des Kabels für Folgenutzer erlaubt (Taste usw.).
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon E-Auto.TV » Fr 21. Mär 2014, 23:19

LX84 hat geschrieben:
Optimal denke ich, wäre es, wenn bei den Schnellladestationen (gleich mit Typ2, CCS und Chademo) das Ladekabel fix an der Säule (wie bei einer normalen Tankstelle) montiert ist und sich automatisch nach abgeschlossener Volladung oder nach eingestellter Ladedauer (durch den Benutzer auswählbar, wie bei "Maximalbetrag beim Tanken") fahrzeugseitig entriegelt. (Weiß nicht ob bereits jetzige Automodelle automatisch entriegeln, wen der Akku voll ist?)


Genau das passiert bei älteren CHAdeMO-Säulen schon jetzt. Nach Ablauf der gebuchten Zeit bzw. durch das Abschaltsignal des Autos (je nachdem, was früher eintrifft) wird der Ladevorgang beendet und damit auch der Stecker entriegelt. Das Fahrzeug selbst hat bei CHAdeMO keine Verriegelungsfunktion - das macht die Säule alleine.

Allerdings kann aktuell bei den "alten" RWE-CHAdeMO-Säulen jeder am Bildschirm die Abbruch-Taste drücken, damit den Ladevorgang jeder Zeit stoppen und das Kabel abziehen.

Bei moderneren Ladepunkten, z.B. eine ABB-CHAdeMO, die mit einer Karte aktiviert werden müssen, benötigt man auch die Karte wieder zum Stoppen. Und dort braucht man auch die Karte zum Entriegeln, selbst wenn die Ladung schon beendet wurde (fällt mir gerade ein).
Schon die Ladescheibe im Einsatz? - http://ladescheibe.e-auto.tv
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon TeeKay » Sa 22. Mär 2014, 07:08

mlie hat geschrieben:
Und das Laternenladen vergesst bitte ganz schnell wieder, es geht technisch einfach nicht.


Wie funktionieren dann die Dosen in Berlin, die schon installiert wurden?
https://www.facebook.com/ElektroautoImAlltag/
Projekt Stromspeicher im Selbstbau mit BMW i3 & Passat GTE Batterien: http://www.stromspeicher.blog/
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Re: Verhaltensregeln an öffentlichen Stromtankstellen

Beitragvon Großstadtfahrer » Sa 22. Mär 2014, 09:40

mlie hat geschrieben:
Und das Laternenladen vergesst bitte ganz schnell wieder, es geht technisch einfach nicht. ich kenne KEINE Kommune, die auf gut Glück einen haufen Kupfer/alu in der Straße versenkt hat, nur weil in 40-60 Jahren (so lange liegen die da schon!) mal einer da Strom brauchen könnte...


Also die Technik ist kein Problem! Wie TeeKay schon schrieb, siehe Ubitricity.

Die Frage stellt sich nun mehr ob sich das finanziell lohnt. Die Säulen kosten ein Zehntel von dem was eine typische Ladestation mit extra Zuleitung und Kommunikation zur Aufstellung kosten würde.

Das heißt, sie würde sich auch schneller amortisieren und der Unterhalt ist zudem vernachlässigbar.

Aber selbst wenn eine Kommune die Säulen nicht kostendeckend fahren würde um ihre Ziele zu erreichen (leise und saubere Innenstädte) wurde sich der Aufwand reduzieren aber die Abdeckung maximieren.

Und wenn statt 100 nun 1000 Lademoglichkeiten oder mehr an "jeder Straßenecke" stehen, dann reichen auch 3,7 kW aus um immer etwas nachzuladen.
Gruß
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