So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt. bis 22KW

Auto entfernen nach Vollladung.

das Auto ist sofort bei vollgeladenem Akku zu entfernen. Demnach muss der Fahrer kurz vor Ladeende vor Ort sein.
11
14%
nach Vollladung hat der Fahrer 30 Minuten Zeit das Auto zu entfernen.
8
10%
nach Vollladung hat der Fahrer 60 Minuten Zeit das Auto zu entfernen.
5
6%
nach Vollladung hat der Fahrer 90 Minuten Zeit das Auto zu entfernen.
3
4%
nach Vollladung hat der Fahrer 30 Minuten Zeit das Auto zu entfernen. Danach soll das Ordnungsamt ein Verwarnungsgeld aussprechen.
7
9%
nach Vollladung hat der Fahrer 60 Minuten Zeit das Auto zu entfernen. Danach soll das Ordnungsamt ein Verwarnungsgeld aussprechen.
4
5%
nach Vollladung hat der Fahrer 90 Minuten Zeit das Auto zu entfernen. Danach soll das Ordnungsamt ein Verwarnungsgeld aussprechen.
0
Keine Stimmen
Jeder Elektrofahrer soll das Recht haben dies selbst zu entscheiden. Es sind doch vernünftige Menschen. Auch carsharer sollten das selbst entscheiden dürfen, weil sonst ist das Geschäftsmodell carsharing mit Elektroautos nicht tragbar.
19
24%
nach Vollladung hat der Fahrer 90 Minuten Zeit das Auto zu entfernen. Danach soll das Ordnungsamt ein Verwarnungsgeld aussprechen. Nach weiteren 90 Minuten soll das Fahrzeug umgesetzt werden. Halt mit der großen Kabelschere.
2
3%
Nur eine Abrechnung nach Standzeit ist sinnvoll. Es wird dann halt mehr bezahlt und gut ist. So wie bei be emobil, das Berliner Modell.
19
24%
 
Abstimmungen insgesamt : 78

Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon TeeKay » Do 7. Jul 2016, 08:21

Doch sind sie, aber nicht in der Stückzahl, in der sie aufgestellt werden. In den Niederlanden gibt es aus Prinzip doppelt so viele Ladepunkte wie Elektroautos, da pro Auto in der Nähe des Halterwohnsitzes eine Säule mit 2 Ladepunkten gebaut wird. Und in Norwegen errichtet man gleich ganze Ladeparks mit dutzenden Lademöglichkeiten an einem Ort.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Schneemann » Do 7. Jul 2016, 20:06

Ich weiß nicht, wieviele Autos wir auf deutschen Straßen haben. Ich schätze so um die 45 Mio. Wenn die alle elektrisch unterwegs sind, dann brauchen wir aber sehr viele oder sehr schnelle Ladesäulen. Und wenn wir alleine in 10-15 Jahren bei 10 Prozent sind, dann muss die Ladeinfrastruktur aber in beiden Richtungen noch gewaltig ausgebaut werden.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon AbRiNgOi » Do 7. Jul 2016, 20:48

Ich habe mich auf der Langstrecke viel öfters geärgert, wenn die Ladesäule sinnlos verparkt ist, als wenn ich mal aufstehen musste um ab zu stecken.
Daher sage ich: Sofort bei Ladeende abstecken oder zumindest erreichbar sein.
W leben nicht in der Zukunft, wo Reichweite und Anzahl der Stationen vielleicht ein vielfaches von heute sind. Wir leben auch nicht in der Vergangenheit, wo alle Fahrzeuge über Nacht an 10A genuckelt haben, auch wenn einige der Meinung sind, dass es ok ist, mit einem zehntel der Leistung einer Ladesäule diese blockieren zu dürfen.
Tatsache ist, wenn die Säuke mehr als 30Minuten sinnlos blockiert ist, brauch ich gar nix mehr planen. Ich kann überall mal so locker 2 Stunden rumstehen, in der Hoffnung dass mal jemand vorbeischaut und wegfährt.
Wenn es eine Schnellladesäule ist und der Fahrer nicht bei Punkt 100% antanzt krieg ich den Rappel. Meist habe ich dann noch Hunderte Kilometer vor mir und kann so eine ungeplante Pause nicht brauchen.
Entweder die VErfechter der 2 Stunden rum stehen ohne Laden sind alles Kurzstreckenfahrer die für die Langstrecke niemals den EV nehmen würden, sondern die Elektromobilität nur sehen um schnittig in der Stadt die Verpenner an der Kreuzung stehe zu lassen, aber ansonsten ohne Hemmnisse CO2, NOx und Feinstaub rauspusten, weil's wurscht ist... oder Euer Weltbild ist unschlüssig. So kommt die Elektromobilität nie aus dem Eck "reines Spaßmobil" oder "nur Zweitwagen" raus.
Wer sich einen TEsla leisten kann ist natürlich fein raus, wer sich aber nur 50kW leisten kann, könnte ohne ideotische Langzeitparker auch schon jede Reise machen. Die paar Stunden die ich auf 800km verleier nehme ich gerne in Kauf, weil mir die Elektromobilität und meine Umwelt es mir Wert sind, aber nicht bei 5 Ladestopps unterwegs jedes mal 2 Stunden warten das der Depp die Ladesäule frei macht.

So, jetzt ist mir besser. Es gibt nur Antwort eins. Wenn ihr wollt könnt ihr Destination Lader bauen, oder CarSharing LAdesäulen, oder Hotel LAdestellen, da kann dann jeder Betreiber definieren was dort passieren soll. Ich werde diese dann nicht einplanen, sondern an den Schnellladestellen bleiben, und nur für die gilt was ich oben geschrieben habe. Und, ja, dort an den Schnellladesäulen ist mir jeder Zeittarif recht. Je höher destto besser.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Hamburger » So 10. Jul 2016, 09:55

Mir fehlen die folgenden Optionen :

* Nach Volladen mit Abrechnung pro kWh, schaltet die Ladesäule um auf minutengenauen Zeittarif (P max/min x €/kWh).

* Nach z.B. 2h mit Abrechnung pro kWh, schaltet die Ladesäule um auf minutengenauen Zeittarif (P max/min x €/kWh).

(P max/min x €/kWh)
Zeittarif errechnet aus theoretischer maximaler Abgabe der Säule pro Minute x Preis pro kWh.
22 kW/60 min x 0,35 €/kWh = 0,13 €/min

So könnte die Säule auch mit Dauerladern Geld verdienen, die Säulen würden schneller wieder frei gemacht und der Nachfragedruck auf die Autohersteller die Fahrzeuge mit alltagstauglichen 3phasen-Ladegeräten auszurüsten dürfte steigen.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon p.hase » So 10. Jul 2016, 11:05

die automobile zukunft findet ohne deutschland und nicht in deutschland statt. eine schwalbe macht noch keinen sommer. nicht ärgern - e-auto zuhause laden und im nahbereich nutzen. verbrenner behalten für langstrecken und kilometerleistung bei der versicherung runterfahren. typ2 wird verwaisen!
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Heincaid » So 10. Jul 2016, 11:07

Schneemann hat geschrieben:
Wie soll denn das Ordnungsamt feststellen, wann 30 Minuten nach Ladeende abgelaufen sind?


Wie sollen die denn überhaupt feststellen, ob geladen wird, oder ob das Kabel bloß so angesteckt ist?
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Schneemann » So 10. Jul 2016, 13:22

Ich denke mal, dieser Thread hier und die ganzen Ideen, die eingebracht werden, stehen Pate für das weitgefächerte Chaos, das jede neue Technologie mit sich bringt. Seien es Ladekabel für moderne Kommunikationsgeräte oder auch Lademöglichkeiten für Elektroautos. Ich zum Beispiel sage, dass wir mit Blick auf den heutigen Stand der Technik Ladestellen an frequentierten öffentlichen Plätzen benötigen, wie Einkaufszentren, Schwimmbädern, Fitnessstudios und und und. Ich fahre zum Baden, nicht zum Laden. Und laden tue ich nur, weil sich die Möglichkeit ergibt. Aber ich komme nicht nach einer halben Stunde raus und parke mein Auto um.

Wenn es beim Konzept Ladesäulen bleiben soll, dann benötigen wir schlicht mehr davon und zwar auch lokal gesehen. 10 Säulen am Schwimmbad, 10 Säulen am Einkaufszentrum. Wenn ich manchen Vorschlag für Abrechnungssysteme hier lese, dann frage ich mich, wie ich das beim nächsten Laden an einer öffentlichen Säule dem todsicher vorbeikommenden interessierten Passanten erklären soll. Der verrollt die Augen und zieht weiter.

Für Langstrecke benötigen wir ein gut ausgebautes Ladenetz an den Rasthöfen, die es alle 50km gibt. Nicht abseits der Autobahnen.

Der Mensch will sich nicht einschränken oder gar verschlechtern. Sondern wir müssen ihm sagen: Schau her, so einfach ist es. Und nicht: Wenn du in einer halben Stunde nicht verschwunden bist, wird es aber richtig teuer.

Das erinnert mich an den Beitrag "Schöne neue Welt von Claus Kleber über die Entwickler neuer Technologien im Silicon Valley. Das war gestern in Zarpen auch Thema. Mich hat der Betrag nicht so überzeugt. Denn da wurde gesagt, dass die Menschen sich zukünftig gewaltig umstellen müssen und ein immer währender immer schneller werdender Veränderungsprozess eintreten wird. Allerdings wurde der Faktor Mensch dabei schlicht außer Acht gelassen. Schon heute wird das Thema Burn Out ein immer gewichtigeres. Und diese Technologie-Yuppies scheinen das komplett zu ignorieren. Das ist ein wenig wie das Rasen auf der Autobahn. Kommt man damit so viel schneller ans Ziel, oder ist es sinnvoller, langsamere aber durchdachte Schritte zu gehen.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon AndiH » So 10. Jul 2016, 14:10

Bei Schnelllader (unterwegs) die 1, bei Zielladung die 9, wobei sich durch 9 und die teuren Tarife die 1 für DC Lader automatisch ergibt. Alles andere wird nicht funktionieren da der Mensch in Summe nicht auf den Vorteil anderer achtet sondern auf den eigenen. Für "Laternenparker" ist da leider nichts dabei und wird es wohl auch nie sein.

Gruß

Andi
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Nichtraucher » So 10. Jul 2016, 14:16

Volt hat geschrieben:
Wenn ich zu einem Freund fahre und dort in der Nähe lade (bis 1km Entfernung ist für mich OK)
und dort so 6 Stunden bleibe, der Wagen aber nur 4 Stunden zum laden benötigt, so lasse ich das
Auto halt 2 Stunden vollgeladen an der Säule. Das ist für mich derzeit in Ordnung.
Vielleicht ändere ich aber auch nach der Umfrage meine Meinung.


Ich finde das auch in Ordnung, wenn Du im Auto einen Hinweis deponierst, wie man Dich zur Not erreichen kann.
Ich lege grundsätzlich einen Zettel (laminiert) auf das Armuturenbrett, auf dem steht dass ich gerade lade und dass ich gerne auch den Platz freimache. Dort steht dann meine Handynummer mit drauf (vorne meine eigene, hinten die meiner Frau, je nachdem wer gerade unterwegs ist.
Und nein, ich bekam in den knapp 3 Jahren in denen ich das mache noch nie einen dummen Anruf (von wegen Handynummer öffentlich und so). Eine Mailadresse würde es aber auch tun.

Ohne eine solche Angabe finde ich es einfach nur rücksichtslos.
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Re: So nicht, oder doch? Umfrage, jede Meinung zählt.

Beitragvon Karlsson » Mo 11. Jul 2016, 23:15

Die Umfrage ist mir etwas zu starr. Meine Antwort heißt so kurz wie möglich, so lange wie nötig. Das heißt, dass man aufs Balancing eher verzichtet, wenn man es so einrichten kann.
Wenn man es nicht einrichten kann und 15 min später kommt - dann ist das halt so, stirbt auch keiner von.
Daraus würde ich aber kein Pauschalrecht ableiten wollen, so dass die Leute meinen, sich dann auch bewusst nicht beeilen zu müssen, schließlich hätte man ja ein Recht zum länger blockieren.
Wenn ich die Säule eine Stunde vollgeladen blockieren würde, nehme ich von der Ladung Abstand, sofern es sich irgendwie vermeiden lässt.

Was ich zb mal richtig blöd fand - ein Zoe stand standvollgeladen auf der 32A Seite, so dass für mich nur 16A blieben. 90min später bin ich wieder weg gefahren, der Akku ist mit 11kW nicht voll geworden und der andere Zoe stand da nich immer vollgeladen.
Also nicht nur lange blockiert, sondern dann auch noch die falsche Seite genommen - schon mal was von mitdenken gehört?

Schneemann hat geschrieben:
Ich zum Beispiel sage, dass wir mit Blick auf den heutigen Stand der Technik Ladestellen an frequentierten öffentlichen Plätzen benötigen, wie Einkaufszentren, Schwimmbädern, Fitnessstudios und und und. Ich fahre zum Baden, nicht zum Laden.

Wie weit ist das Bad denn weg, dass Du da laden musst? Ein Fitnessstudio, das man häufiger aufsucht, wird ja wahrscheinlich eher näher dran sein. Ich weiß nicht, wie lange ihr so im Bad oder Sportstudio seid, bei mir passt das mit einer Zoe Ladelänge dann aber schon gar nicht schlecht - so 60-75min.
Wie lange kauft ihr denn so ein? Bei mir sind das 20-30 MInuten, da wird der Akku nie voll, auch mit 22kW nicht.

Schneemann hat geschrieben:
Sondern wir müssen ihm sagen: Schau her, so einfach ist es. Und nicht: Wenn du in einer halben Stunde nicht verschwunden bist, wird es aber richtig teuer.

Es sollte halt einen Preis für Infrastruktur belegen und einen für den Strom geben, auch abhängig davon, an welchem Lader man steht.
Eine 150kW CCS Säule darf da ruhig etwas mehr kosten pro Minute als eine 11kW Semi-Schnarchsäule.

Schneemann hat geschrieben:
Für Langstrecke benötigen wir ein gut ausgebautes Ladenetz an den Rasthöfen, die es alle 50km gibt. Nicht abseits der Autobahnen.

Jepp, bitte direkt an der BAB Raststätte, mit richtig Bums und richtig vielen Ladern. Eine einzelne Säule, die vielleicht defekt oder belegt ist - ne danke, da nehme ich lieber den Benziner.
Und 22kW sind mir auf Tour zu wenig. In den Genuss von 43kW bin ich auf Touren leider selten gekommen, da die 43kW dann meist nicht verfügbar oder mit so viel Umweg verbunden waren dass es keinen Vorteil gegenüber 22kW bringt - zb der CF Lader in Löhne wenn man von Hannover nach Dortmund will.
100kW direkt an der Raststätte und ein Akku mit 60kWh (gerne mehr), so könnte ich mir Touren ganz akzeptabel vorstellen.
Jetzt mit 22kW und oft noch etwas Umweg ist es eher Hobby.
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