Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingeweiht

Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volt » Mi 19. Okt 2016, 13:58

egal wie, ich finde das einfach lächerlich und traurig.
ich parke neben den säulen und fahre halt mit E-10 weiter, egal.
Stefan
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 19. Okt 2016, 14:14

Volt hat geschrieben:
ich parke neben den säulen und fahre halt mit E-10 weiter, egal.

Das finde ich lächerlich und traurig.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon TeeKay » Mi 19. Okt 2016, 14:19

@gthoele: Klar, mit Mischkalkulation ist alles möglich. Die Preise wären dann aber auch entsprechend unattraktiv und würden niemals auf dem Niveau von RWE oder Vattenfall liegen können, wenn der Minutenpreis schon so kalkuliert ist, dass immer dreiphasig geladen und sofort nach Beginn der Ladeleistungsreduzierung die Ladung beendet wird.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volt » Mi 19. Okt 2016, 14:48

wenn mir ein bäcker nicht sagen kann was seine brötchen kosten,
dann finde ich das lächerlich und dann kaufe ich da nicht.

gehe ich zu rewe und da ist eine vattenfall ladesäule dann lade ich da
auch für 20 oder 30 Minuten.

gehe ich zu rewe und da ist eine allego ladesäule dann lade ich da
nicht mehr.

steht da eine beemobil säule so werde ich diese weiterhin meiden,
es sei denn diese wird benutzerfreundlich.
und anscheinend machen das die meisten so, sonst wären die nicht leer.
Wobei diese auf jeden Fall preiswerter geworden sind.
Aber ich behaupte immer noch das es ein reiner startpreis ist in der ersten Zeile.

Muss ich erst überlegen was mich die Ladung kostet ist es mist,
es ist unbrauchbar und aus meiner sicht nicht zumutbar.
dafür habe ich mich schon zu oft geärgert.
dann nehme ich gerne E-10, zumal ich kostenlos die bude warm bekomme, toll.
Wenn eine Stadt möchte dass elektrisch gefahren wird, so hat diese
entsprechende weichen zu stellen,
sonst fahre ich nicht auf deren "schienen".

übrigens denkt man natürlich anders, sofern 11 KW geladen werden können, oder?

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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon TeeKay » Mi 19. Okt 2016, 14:52

Ich nehm die auch nur, wenn
a) ich dort ansonsten kostenpflichtig parken müsste und
b) ich wiederkomme, bevor das Auto vollständig ins Balancing gegangen ist [url]und[/url]
c) ich mit einem Dreiphasenlader unterwegs bin

Ob sich der Senat so das nutzenmaximierende Konzept Be Emobil vorstellte? Für mich stiftete das RWE- und Vattenfallmodell jedenfalls deutlich mehr Nutzen, auch wenn da viele Säulen von Carsharern belegt waren. Aber wenigstens gab es da noch viele elektrische Carsharer. Heute ist es schon ein Glücksfall, mal einen Citroen C-Zero zu sehen.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon fridgeS3 » Mi 19. Okt 2016, 14:52

Volker.Berlin hat geschrieben:
Volt hat geschrieben:
ich parke neben den säulen und fahre halt mit E-10 weiter, egal.

Das finde ich lächerlich und traurig.

sorry für Offtopic

Volle Zustimmung für den Kommentar!!

Ich finde die Vorgehensweise von den Seilschaften (be emobil, Allego, Plugsurfing, Senat) auch nicht ok, aber deshalb aus Trotz wieder Verbrenner zu fahren, das hat was von bockigem Verhalten.

Wenn ich mal einen Testladevorgang starten soll, müsste der ja eigentlich am Abend starten, oder?? Also einen fast leeren 60er i3 nach 20Uhr an die Säule stellen und mal gucken, was dann TNM berechnet? Wäre mir der Spaß wert, denn ich würde mich anschließend auch mit TNM streiten wollen, falls es was zu streiten gibt.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 19. Okt 2016, 14:56

Volt hat geschrieben:
wenn mir ein bäcker nicht sagen kann was seine brötchen kosten, dann finde ich das lächerlich und dann kaufe ich da nicht.

Soweit gehe ich natürlich mit, aber das ist doch noch lange kein Grund, deswegen bei McDonalds zu frühstücken!
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volt » Mi 19. Okt 2016, 14:58

ich bin für boykott.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon fridgeS3 » Mi 19. Okt 2016, 15:15

mir fällt noch etwas anderes spannendes ein. Was passiert, wenn ich in meinem Auto einstelle, dass ich um 8 Uhr morgens starten will, also das Auto den Ladevorgang erst kurz zuvor startet, weil der Akku voll ist. Was wird in diesem Fall berechnet??

Wahrscheinlich die Zeit von Abstellzeitpunkt (nach 20 Uhr) bis abstöpseln, jedenfalls würde ich das annehmen.
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Re: Erste geförderte Ladestation der Berliner Vergabe eingew

Beitragvon Volker.Berlin » Mi 19. Okt 2016, 15:16

Volt hat geschrieben:
ich bin für boykott.

Ich auch. Und trotzdem bin ich gegen Stadtluftverpestung. Willst Du Dich wirklich vom Berliner Senat zwingen lassen, gegen Deine eigenen Prinzipien zu handeln? Willst Du dem Berliner Senat soviel Macht einräumen und auf Deine freie Entscheidung verzichten?? :twisted:
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