E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Autotausch einfach so möglich?

Klar, einem guten Freund oder einer guten Freundin kann man immer einfach das E-Auto für einen längeren Zeitraum geben, mit allen Ladekarten, eine Einweisung ist nicht aufwendiger als bei einem Verbrenner. Vorkentnisse sind nicht erforderlich. Eine Lademöglichkeit zu Hause ist nicht erforderlich.
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69%
Nicht wirklich, ein E-Auto mit den Ladekarten ist sehr komplex, eine Einweisung ist nicht ohne weiteres möglich.
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31%
 
Abstimmungen insgesamt : 35

E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Volt » Di 12. Jul 2016, 16:41

Hallo,

habt Ihr Euer E-Auto schon mal jemanden für einen längeren Zeitraum ausgeliehen der NICHT zu Hause laden kann?

Meine Freundin fährt derzeit meinen Chevrolet Volt.

Ich persönlich muss feststellen, dass es aus meiner Sicht (gilt für den Berliner Raum)
nicht so einfach ist ein E-Auto jemanden für einen längeren Zeitraum zu leihen,
welcher sich noch nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hat.

Probleme sind unter anderem:

Hier brauchst Du die Karte, bei denen benötigst Du die App,
Da nicht laden, zu teuer (sogar Wucher aus meiner Sicht, gilt für den Volt).
Versuche immer vor dem Laden die Kosten in Erfahrung zu bringen.

Bei dem musst Du nachfragen ob Du laden darfst,
ist zwar bei TNM in der App ohne Einschränkung aufgeführt,
aber das ist ein privater Platz welchen der Betreiber anderen
zur Verfügung stellt.

Achte auf die Schilder,
hier ist es Zeitbegrenzt.

Manche Säulen mögen das 16A Kabel nicht.
Evtl. gibt es da auch 2 Anschlüsse schau mal nach.
Dies betrifft aber nur den und den Anbieter.

Bei den Säulen bitte genau nach Anweisung auf der Säule vorgehen,
sonst bleibt evtl. das Kabel stecken.

Die Karten in folgender Reihenfolge probieren, weil diese Karte berechnet dort.....

Da beim einkaufen kannst du auch laden, sogar kostenlos,
Perso nicht vergessen, Ladekarte gibt es unten an der Info.

Diese Säule nicht mit der App starten, weil..... hier bitte diese App verwenden.

Benimmregel:
Nicht zu lange blockieren, achte immer auf die Akkuanzeige,
dann kannst Du abschätzen wann der Akku voll ist.

Benimmregel:
Schau dir die Säulen an die da so zur Verfügung stehen,
verwende möglich die mit der kleinsten Ladeleistung.
Die Ladeleistung?

Der Anschluss für das ladekabel ist links (voll bescheuert),
bei den und den ladepunkten bitte nicht laden, die straße ist sehr schmal.

Nicht vergessen Stolperfallen zu beseitigen.

Falls es regnet, wenn du magst kannst Du dir ja Handschuhe kaufen.

Hier kannst Du online nachschauen ob die Ladesäule frei ist,
bei den Säulen geht das leider nicht.

Wie bitte? Du möchtest die Säule Morgen für 3 Stunden reservieren? Hallo?

Damit ich in einem viertel oder halbem Jahr prüfen kann ob korrekt abgerechnet wurde:
kaufe Dir bitte ein Buch. Notiere dort möglichst sauber Tag, Startzeit Endzeit, Ladesäule
und die verwendete Karte oder die verwendete App.
Bitte gleich nach Anbieter Sortiert aufschreiben.
Ach ja, schreibe doch bitte dahinter auch gleich den Preis der zu bezahlen ist,
das macht es mir dann leichter beim prüfen.

Sollte eine Säule nicht so richtig fuktionieren,
so suche bitte solange eine andere Ladesäule bis du laden kannst.
Nimm Dir die Zeit, überwinde Deine Angst,
Rufe einfach bei den Servicenummern an, die helfen gerne sofort weiter.
Die Servicenummern sind immer kostenlos, dies brauchst du nicht zu prüfen.

Nein, Münzen brauchst Du in Berlin nicht, alle Ladesäulen hier gehen Bargeldlos.

Oh, nein falsch, bei manchen Säulen brauchst Du trotzdem Münzen um einen Parkschein ziehen.
Aber keine Angst, das ist selbsterklärend.

Passende Säulen zur Ladeleistung vom Auto? Das ist einfach: ab 3,7 KW TYP 2
Ich würde die kleinen Säulen aber meiden, da dort in der Regel keine Halteverbotsschilder stehen.
Am besten gar nicht erst anfahren, sind eh zugeparkt, spart etwas Zeit.

Denke daran, dass die Klimaanlage Reichweite kostet,
Heizen möglichst vermeiden.

Du hast eine neue Säule gefunden?
Klar sofort laden, vielleicht geht ja eine Karte, kein Problem.

Vorsicht, Es gibt auf manchen Geländen Öffnungszeiten,
Jeder darf dort gerne laden, aber nach ?? Uhr kommst Du nicht mehr weg, dann ist zu.

und so weiter und so weiter.

Vielleicht alles zu krass formuliert, aber ein Stück Wahrheit dürfte dabei sein.
Ich habe es mit einem Crashkurs versucht und aufgegeben.
Ist ja ein Plugin, also daher:
fahr einfach auf Benzin, stört keine Socke.
Ist auch nicht teurer, sparst sogar Zeit.
Nur die Verbrauchsanzeige vom Lebenszyklus des Autos geht halt hoch, egal.

Wobei ich sagen muss, dass das Interesse schon da ist und stetig steigt.

Hat so das E-Auto für die Masse überhaupt eine Chance?
Hat jemand schon mal sein E-Auto für einen längeren Zeitraum verliehen und alles war so einfach wie bei einem Benziner oder Diesel?
Wenn ja, was sagen dann die Nutzer? Bitte nur die Nutzer, welche nicht zu Hause laden können und nur von A nach B wollen.
Auto verleihen ist für mich nicht unbedingt ungewöhnlich, aber ich hatte noch nie den Volt über
einen längeren Zeitraum verliehen.
Wie lange benötigt man um jemand unbedarften "auszubilden"?
Oder anders gefragt, hat jemand eine Kurzanleitung für mich die ich da mitgeben kann?

Gerne lese ich Eure Erfahrungsberichte. Also, haut in die Tasten.
These:
Beim laden sind alle E-Autos gleich zu behandeln.
Bei Destination Ladesäulen (bis 22KW) wird solange gestanden wie der Fahrer es für Richtig erachtet,
bzw. halt maximal solange wie beschildert. Oh, schon voll? egal. Ladescheibe ist Sinnvoll.
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Kellergeist2 » Di 12. Jul 2016, 19:49

So bescheuert es klingt, aber irgendwie hast du vollkommen Recht! :shock:
Wir, die sich mit der Thematik Elektromobilität auseinandergesetzt haben, wissen das alles, weil wir es uns angelesen haben.
Was dabei rauskommt, wenn man jemanden völlig ohne E-Mobilitätskenntnisse mit einem BEV auf die Reise schickt können wir oft genug in der "Fachpresse" nachlesen: Gestrandet!

Alle von dir genannten Punkte kann ich nachvollziehen, bis auf "Falls es regnet, wenn du magst kannst Du dir ja Handschuhe kaufen."
Das verstehe ich nicht, ist aber auch egal.
Viele deiner Punkte habe ich selber schon an öffentlichen Ladesäulen erlebt.

Das macht es mal wieder deutlich, dass es nur einen Hersteller gibt, der es wirklich richtig macht: Tesla
Mit dem gut ausgebauten (und weiter wachsendem) Supercharger-Netzwerk (und mittlerweile wachsenden Destination Charger Netzwerk) kennt man die von dir angesprochenen "Probleme" nicht.
Das ist mit ein Grund, warum ich lieber alle meine Ersparnisse in ein Auto eines relativ jungen Unternehmens gesteckt habe, wo ich nicht weiß, ob es das Unternehmen in fünf oder zehn Jahren noch gibt, als mir ein deutlich günstigeres BEV von einem "renommierten" Hersteller zu kaufen.
Möglicherweise sind das auch die Gründe, warum es soviele Tesla Model 3 Reservierungen gibt.

"Der Anschluss für das ladekabel ist links (voll bescheuert)"
Beim Tesla ist der Anschluss auch links, und zwar weil es auf der Fahrerseite ist.
Das ist dann von ganz großem Vorteil, wenn du zuhause laden kannst, denn dann hängst du die Steckdose/Wallbox natürlich am liebsten auf die Fahrerseite, damit du nicht immer um das Auto laufen musst, um zu laden.
Also kommt auch der Anschluss auf die Fahrerseite, damit du nicht um das Auto laufen musst.
Wenn die Ladestation "vor Kopf" in der Parkbucht steht, dann ist es ebenfalls bequemer, dass der Ladeanschluss auf der linken Fahrzeugseite ist.
Blöd ist es nur dann, wenn du längst zur Straße an der Ladestation stehen musst, dann guckt der Typ2-Stecker zur Fahrbahn raus.
Oder du musst "entgegen der Fahrtrichtung parken", um überhaupt anstöpseln zu können.
Gruß, Kellergeist2
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Wolfgang VX-1 » Di 12. Jul 2016, 21:32

In Deutschland, wenn nachgeladen werden muss, geht es eigentlich nicht. Es ist es wirklich unerträglich kompliziert und so uneinsichtig; meine Familie macht es nicht mit. Da wird, wenn geladen werden müsste, der Verbrenner, obwohl elektrisch viel lieber gefahren wird, genommen. Aber in den Niederlanden geht es: Meine Tochter ist mit Fastned (enges Chademo-Netz mit Top-ABB-Säulen auf Autobahn, überdachte Ladeplätze mit W-Lan) und Thenewmotion ohne irgendwelche Schwierigkeiten ein verlängertes Wochenende (über 1.000 Kilometer) super klar gekommen. Der besondere Vorteil waren die auch in Rotterdam und Amsterdam verfügbaren Lade- und Parkplätze. In Osnabrück wusste sie dann, dass sie wieder zu Hause war: Chademoladesäule brachte Fehlermeldung und wollte nicht, die nächste AC-Säule mit 32A spielte auch nicht mit. Sie hat dann noch 1 1/2 Stunden an einer 16A-Säule verbracht, geplant war nur 1/4 Stunde Schnellladung für die letzten 50 Kilometer.

Nicht die Fahrzeuge sind das Problem - die vernünftig funktionierende und intuitiv nutzbare Infrastruktur ist immer noch nicht aufgebaut, das ist das Problem!
65.000 Kilometer mit Vectrix VX-1 seit 09/2011 und 45.000 Kilometer mit Nissan Leaf seit 04/2015
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon harlem24 » Di 12. Jul 2016, 21:36

Naja, ich habe es auch geschafft, die Zoe übers WE zu laden, obwohl ich zuhause keine Möglichkeit habe.
Nach einer kurzen Recherche habe ich heraus gefunden, dass ich mich nur bei plugsurfing anmelden und die App auf meinem Telefon installieren mußte .
Außerdem wußte ich, dass auf meinem Arbeitsweg nen Aldi-Süd liegt.
Und, dann habe ich auch noch die Frechheit besessen und bin mit dem Wagen nach Bonn, dort noch rum- und wieder nach Hause gefahren. Laden mußte ich auch.
Und, oh Wunder, es hat funktioniert.
Ja, eine Säule hat gestreikt, aber sonst alles entspannt.

Ich würde das nicht so verbissen sehen...
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Volt » Di 12. Jul 2016, 22:16

Habe gerade die aktuelle preisliste überflogen.

plugsurfing bedeutet für mich bzw. Für viele evs, geladen an einer vattenfall ladesäule, um die 30 Euro pro 100 km im Sommer und so um die 50 Euro im winter. Halt 9 Cent pro Minute.

Erkläre das jemanden den du dein Auto geliehen hast, oder einen Passanten der Interesse hat.

Da ist der zoe wesentlich besser dran.
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Majaleia » Di 12. Jul 2016, 22:55

Ich würde mein E-Auto nicht so ohne Weiteres an Freunde/Bekannte verleihen.

Aber mal Hand aufs Herz: als ich den Leaf zusammen mit meinem Mann gekauft habe, hatten wir beide total keine Ahnung von E-Autos. Ich wusste nur, dass der an der Steckdose zu laden ist. Alles weitere habe ich dann im Laufe der Zeit lernen dürfen (mein Mann hat immer noch keine Peilung, er fährt ja nur mit *lol*). Aber ich habe ja in Norwegen mit einer tollen Infrastruktur mit dem E-Autofahren angefangen. In D mag das anders sein. ;)
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Alex1 » Mi 13. Jul 2016, 00:04

Naja, das ist ja wohl eine Binsenweisheit, nicht wahr :?:

Bei Verpestern ist es ja einfach, da ja Jede die Tankstellen in der Nähe kennt. Und auch schon Verpester gefahren ist. Und weil sie so schnell nicht tanken muss. Man verleiht ja üblicherweise nicht für Fernreisen... :D
Herzliche Grüße
Alex
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Echten Ökostrom: http://www.ews-schoenau.de/ Fast Alternativlos.
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon Priusfahrer » Mi 13. Jul 2016, 09:06

Kellergeist2 hat geschrieben:
"Der Anschluss für das ladekabel ist links (voll bescheuert)"
Beim Tesla ist der Anschluss auch links, und zwar weil es auf der Fahrerseite ist.
Das ist dann von ganz großem Vorteil, wenn du zuhause laden kannst, denn dann hängst du die Steckdose/Wallbox natürlich am liebsten auf die Fahrerseite, damit du nicht immer um das Auto laufen musst, um zu laden.
Also kommt auch der Anschluss auf die Fahrerseite, damit du nicht um das Auto laufen musst.
Wenn die Ladestation "vor Kopf" in der Parkbucht steht, dann ist es ebenfalls bequemer, dass der Ladeanschluss auf der linken Fahrzeugseite ist.
Blöd ist es nur dann, wenn du längst zur Straße an der Ladestation stehen musst, dann guckt der Typ2-Stecker zur Fahrbahn raus.
Oder du musst "entgegen der Fahrtrichtung parken", um überhaupt anstöpseln zu können.


Bei mir ist der Anschluss rechts hinten. Ideal an Ladesäulen wo man längs zur Fahrbahn parkt. Wär er rechts, wäre ein 5m Kabel schon knapp. Bei Anschlüssen wo man quer zur Fahrbahn parkt ist es eigentlich egal. Die sind aber in der Minderheit.

In engen Garagen ist der Anschluss Links auch nicht ideal. Zwar spart man sich 2m ums Auto zu lafen, dafür versprerrt eventuell der Stecker den Weg zum Kofferraum, wenn man rückwärts einparkt. Parkt man vorwärts ein, wird der Weg um die Garage zu verlassen eventuell knapp.
Wer eher bremst fährt länger schnell (ohne nachzuladen)
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon VampirSchaf » Fr 15. Jul 2016, 10:59

Hi zusammen,

DriveNow vermietet in Düsseldorf, Köln und im Norden Deutschlands BMWi3.... und es gibt ebenfalls Firmen, die Ihren Mitarbeitern einen Fahrzeugpool mit Elektrofahrzeugen bieten. Auch außerhalb der Geschäftszeiten zum leihen.

Was ich damit sagen will: Es findet vielleicht eine kurze Einweisung bei den Firmen statt, aber so viel benötigt das nicht ;)
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Re: E-Auto, nicht verleihbar, oder?

Beitragvon StromBer » Fr 15. Jul 2016, 11:48

Ich würde lieber mein EV verleihen als meinen "Diesel". Auch bei den genannten "Schwierigkeiten" beim EV hätte ich mehr Bauchschmerzen beim Diesel. Es gab/gibt von den "ADACs" dieser Welt eine Statistik zum Falschtanken (Benzin statt Diesel oder umgekehrt). Diese ist noch immer erschreckend hoch (trotz Schlüssel-Schloss Technologie am Tankstutzen). Und wenn erst einmal der falsche Saft drin ist wird es teuer. Sehr teuer. Beim EV kann man Maximal nicht laden. Aber es geht nichts kaputt.
Gruß Uwe

Watt jetzt!
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