Rückruf Nissan Leaf

Re: Rückruf Nissan Leaf

Beitragvon Mike » Mo 2. Dez 2013, 14:09

liftboy hat geschrieben:
Dazu muss mich der Hersteller aber wohl erst einmal informieren, oder nicht? So lange das nicht der Fall ist, werde ich die Füsse vorerst still halten. Ansonsten werden die Werkstätten es wohl bei der nächsten Inspektion machen.

Bei unserem Nissan Micra hatte wir vor kurzem eine Rückrufaktion. Natürlich wurden wir darüber schriftlich informiert!

@Dirk
Ein umgebautes Ampera-Ladekabel ist auch ohne Rückrufaktion empfehlenswert. ;)
Ab 2016 ZOE Intens mit 43kW Ladung (Q210); 2013 bis 2016 Botschafter Leaf;
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Re: Rückruf Nissan Leaf

Beitragvon midimal » Mo 2. Dez 2013, 16:02

Ich habe den Händler gerade angerufen.

Im seinem Computer steht drin dass bei meinem Leaf ein Ladekabel/Leitung im Auto ausgetauscht werden soll.
Laut Tel.Auskunft handelt es sich dabei um nur um eine Empfehlung von Nissan und ist somit nicht sooooooo zeitkritisch. Dies wird mir aber erst morgen endgültig bestätigt. Wie gesagt keine Ahnung für welche und für wie viele Leafs diese Empfehlung gilt!
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Re: Rückruf Nissan Leaf

Beitragvon steamachine » Mi 4. Dez 2013, 01:22

Der Meister aus meiner Werkstatt hat nachgeschaut. Wenn ich das richtig verstanden habe, soll das eine Art Update sein, das nötig geworden ist, weil sich herausgestellt hat, dass ein Bauteil unter Umständen dafür sorgt, dass der Akku nicht ganz voll geladen wird. Er wollte aber nicht mehr wirklich ins Detail gehen, da mein Besuch dort andere Gründe hatte und bei meinem Auto-Logbuch im "Nissan-Netzwerk" vermerkt ist, dass dieser Umbau bereits durchgeführt worden war.

Ich hab durch Zufall erfahren, dass meine Niederlassung die zentrale Stelle für alle deutschlandweiten Batteriereparaturen ist. Fand's schön zu hören, dass ich so nah an der Quelle bin. Das Know-How eines Batterie-Labors hat man als EVianer doch gerne direkt vor seiner Haustür. :D

Vielleicht interessant für alle 12er Leafs: Auf meine Nachfrage hin, sagte der Meister, dass die alle erst in der zweiten Hälfte des Jahres gebaut worden sind. Die Serie ging erst im Juli in Produktion. Wenn mein Akku bereits im Januar 2012 verbaut worden wäre, hätte der schon in kognito 1 Jahr Standzeit auf dem Buckel, noch ehe er das erste Mal in D. in den Akten aufgetaucht ist. Dahingehend mein Motiv für die Nachfrage...
Akku-Garantie hin oder her; wenn der Akku im Herbst 2017 Halbzeit hat und der sieht dann kapazitiv noch topfit aus, gibt mir das Planungssicherheit. Hab kein Bock mit nur 80% Kapazität rumfahren zu müssen. Ca. 90% sollten bis dahin noch drin sein. Ansonsten kann ich mich schon mal auf eine großere Investition in der Folgezeit einstellen... :roll:
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Re: Rückruf Nissan Leaf

Beitragvon xado1 » Mi 4. Dez 2013, 07:40

leg dir pro gefahrener 100km zehn euro in eine sparkasse,dann hast du das geld für einen neuen akku.
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten

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Re: Rückruf Nissan Leaf

Beitragvon steamachine » Do 5. Dez 2013, 01:05

xado1 hat geschrieben:
leg dir pro gefahrener 100km zehn euro in eine sparkasse,dann hast du das geld für einen neuen akku.

Eine nutzereigene Mautgebühr - interessanter Vorschlag. Solange nicht die Buchhaltungskosten zur Erhebung der Daten den Großteil der Einahmen wieder auffräße und ein deutliches Plus dabei herauskäme, wäre es ein lohnenswertes Unterfangen. ;)
Ich käme da auf ca. 1000€/Jahr...
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