Praxis-Erfahrungen Leaf

Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon Kelomat » Mi 26. Jun 2013, 22:05

Ja ich fahre über Klagenfurt nach Köttmannsdorf und ins Rosental.

Ich könnte dich in Klagenfurt beim HBF rausschmeissen oder wir klären das dann persönlich wie es für dich am leichtesten ist.
Wir schweifen schon wieder vom Thema ab... ;)
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon Twizyflu » Mi 26. Jun 2013, 22:08

Ich zwinge mich niemandem auf, freu mich aber über jeden Gefallen :)
Und die werden gerne erwidert!
Vorschlag klingt sehr gut :P

Hast recht :)
B2T! Danke!
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon JuergenII » Sa 31. Aug 2013, 18:44

Tja, so schnell vergeht die Zeit. Heute wurde unser Nissan Leaf wieder zum Autohaus gebracht. Theoretisch hätten wir zwar noch bis zum 15. September das Fahrzeug zur Verfügung, aber wir sind bis dahin verreist und der Wagen würde nur in der Garage stehen.

Nun aber mein Abschluss-Fazit über 2.600 gefahrene km: Was ich hier im ersten Threat geschrieben habe, gilt eigentlich auch nach Beendigung der Test-Monate. Auch kann ich Oliver's Leaf Test aus der Schweiz voll und ganz bestätigen.
Ergänzend zu diesen beiden Berichten nun Folgendes:

Die normalen motorisierten Zeitgenossen waren fast immer überrascht, dass es sich bei diesem E-Fahrzeug ja um ein "ganz normales Auto" handelt. Ohne Ausnahme waren alle vom Fahrfeeling beeindruckt und sehen E-Fahrzeuge seitdem mit ganz anderen Augen. Keine Ahnung, was sich die Leute so vorstellen, aber die Zeiten eines City EL

Bild
oder des Hotzenblitz

Bild

sind wohl vorbei. Wobei letzterer auch heute noch eine Chance gegen E-Smart und Twizzy hätte...

Aber zurück zum Leaf:

Die Verarbeitung des Leafs ist ausgezeichnet, deutlich besser als die des Zoe. Nichts quietscht oder klappert. Man hat in der Tat das Gefühl, man fährt ein deutlich hochpreisigeres Fahrzeug, wenn man mal vom Plastiklook absieht. 4 Personen haben ausreichend Platz und die Diskussion um die Sitzverstellung kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

Das Bedienkonzept im Leaf ist bis auf die Lenkradbedienung sehr gut. Störend ist, dass dort die Tasten für Tempomat, Bedienung des Radios etc. im Hupbereich des Lenkrads angebracht sind. Etwas stärker drauf gedrückt oder versehentlich daneben gelangt, und das "Hupkonzert" geht los. Das sollte Nissan ändern. Schön dagegen, dass auch im ECO Modus bei Bedarf gut beschleunigt werden kann und auch die Geschwindigkeit nicht limitiert ist. Genial ist der Wahlknopf für die einzelnen Fahrstufen. Besser geht es eigentlich nicht.

Eins muss mir Nissan aber noch erklären: Warum muss ich mit einem wartungsarmen E-Fahrzeug einmal im Jahr oder alle 20.000 km zum Service? Und für den verlangen sie laut dem Autohaus rund 150 Euro!! Was soll da groß gewartet werden? Die Ladespannung der Batterie? Wohl kaum, das dürfte man per Software im Fahrzeug auswerten und kann problemlos dank NISSAN Connect online überwacht werden. Sollte sich tatsächlich ein größerer Defekt anbahnen, würde eine Meldung via SMS vollkommen ausreichen.

Zum Thema Sommer-/Winterreifen: Ich hatte das Glück, beide zu fahren, da der Leaf erst mal nur mit Winterreifen ausgeliefert wurde. Würde ich das Fahrzeug besitzen, ich würde wohl ganzjährig auf Winterreifen setzen. Der Grund ist einfach: Das Fahrzeug fährt damit deutlich komfortabler und bei den normalen Geschwindigkeiten, die sich meist im unteren oder oberen zweistelligen Geschwindigkeitsbereich bewegen, dürfte die Abnutzung sich in Grenzen halten.

Aber wo viel Licht, da auch Schatten, wobei der Schatten prinzipbedingt für fast alle E-Fahrzeuge mehr oder weniger gilt.
Die größte Schwäche des Leafs ist auch in gewisser Weise sein Vorteil: Die Ladezeiten!! Sein Schnellladesystem ist in Deutschland praktisch nicht vorhanden und mit rund 2,3 kWh pro Stunde dauert das Nachladen unverhältnismäßig lang. Trotzdem ist eine Aufladung via Schukostecker mehr als empfehlenswert (egal für welches Fahrzeug). Jedes Hotel, jedes Kongresszentrum oder auch Restaurant mit eigenem Parkplatz hat meist die Möglichkeit, über ein normales Verlängerungskabel ein E-Fahrzeug nachzuladen. Das klappt mit Nachfragen meist problemlos und man bleibt auch fernab von öffentlichen Ladestationen mobil.

Natürlich wäre ein 3-Phasen Wechselstromlader, der sowohl über die Steckdose als auch via Typ 2 Ladesteckdose innerhalb kürzeren Zeiten laden könnte, deutlich von Vorteil, zumindest wenn man mehr als 120 bis 140 km pro Tag fahren muss. Und hier kommt dann die nächste Überlegung: Die angegebenen Reichweiten schafft man höchstens bei hohem Stadtverkehr (Rekuperation sei Dank) oder aber bei sehr gemäßigtem Tempo auf Landstraßen. Aber auch nur dann, wenn die Witterungsbedingungen eine Fahrt ohne Heizung oder Klimaanlage zulassen.

Auf Autobahnen ist bei Geschwindigkeiten um die 120 km spätestens nach einer Stunde das Ende der Fahnenstange erreicht. Und selbst mit ausreichend flächendeckenden CHAdeMo Ladesäulen sollte sich der geneigte Käufer fragen, ob er damit in der Tat ein "Langstreckenfahrzeug" erwerben kann. Jedes Mal eine 1/2 bis 3/4 Stunde warten zu müssen und dann wieder nur rund 100 km zu kommen, dürfte wohl nur den E-Mobil Enthusiasten befriedigen. Und die Batterie jubelt dabei auch nicht unbedingt. Aber selbst das Vorzeigefahrzeug Tesla Model S hat mit seinen 85 kWh Batterien gewisse Probleme, da auch dort die Reichweitenangaben nur bei optimalen Bedingungen und Geschwindigkeiten um die 90 km erreicht werden. Realistisch dürfte dort auch nach max. 300 km die Nachladung notwendig sein. Und steht dann kein Supercharge zur Verfügung, dauert das Aufladen auch rund 3 Stunden.

Aber wer sich so ein Fahrzeug anschafft, wird das ja nicht machen, um jeden Tag 300 km weit zu kommen. Für den (groß)stadtnahen Einsatzbereich ist das Fahrzeug ideal. Wir haben damit pro Monat rund 1.200 km zurückgelegt und bis auf ein oder zwei Fahrten, die wir entfernungsmäßig nur mit Verbrenner zurücklegen konnten, war der Leaf die letzten Monate immer unser 1. Fahrzeug. Und Dank eigener PV war das extrem günstig. Rund 1 Euro Stromkosten pro 100 km ist schon eine Hausnummer (wenn auch nicht 100% korrekt gerechnet), dazu jede Menge zur Zeit noch kostenlose Ladestationen in unserem Wohn- und Arbeitsumfeld lassen einem die Tankkosten schnell vergessen. Aber selbst wer mit normalem Steckdosen Strom lädt, wird kaum mehr als 4 Euro für eine Aufladung bezahlen müssen. Wenn ich bedenke, dass ich heute für läppische 38 Liter Diesel über 50 Euro bezahlt habe, kommen mir die Tränen. Das hätte uns beim Leaf für 5 Monate gereicht!

Apropos Ladestationen. Würde ich ein E-Fahrzeug haben, würden sich im Handschuhfach diverse "Freischaltkarten" für diverse Stromanbieter ansammeln. Leider gibt es da noch kein übergreifendes System. Wird wohl noch dauern, bis der Strom dort kostenpflichtig wird. Dank Kredit- oder EC-Karte eigentlich kein großes Problem.

Wer mit der - vor allem im Winter - eingeschränkten Reichweite auskommt, die Ladezeiten akzeptiert und das Fahrzeug günstig bekommt oder als Firmenfahrzeug einsetzen kann, wird mit dem Leaf seine helle Freude haben.

Mein persönliches Fazit: Der Leaf ist - wenn man mal Tesla außen vor lässt - das beste E-Fahrzeug, das auf dem Markt verfügbar ist. Von der Größe, der Verarbeitung und dem Preis-/Leistungsverhältnis kommt da weder Renault heran, noch Mitsubishi Ford, Smart oder VW.

Für uns ist es aber trotzdem nicht geeignet. Von April bis Oktober könnten wir unsere Fahrleistung locker mit dem Leaf abdecken, aber im Winter auf keinen Fall. Und für 3 Fahrzeuge ist mir mein Geld zu schade, zumal außerhalb des Winters eins immer sinnlos in der Landschaft steht. Also warte ich noch bis Herbst nächsten Jahres und dann wird es wohl ein i3 mit REX werden, sofern nicht riesige Mängellisten bei diesem Fahrzeug auftauchen. In Summe ist ein i3 trotz des aufgerufenen Preises immer noch günstiger als ein Drittfahrzeug und wir können damit auch gut über den Winter kommen. Aber vielleicht kommt ja auf der anderen Seite Toyota zur Vernunft und bietet ihre Plug-In Hybride mit einer anständigen Batterieleistung > 15 kWh an. Das wäre dann auch noch eine Alternative.

Juergen
i3 REX - der einzige BEV Ableger ohne Reichweitenangst und Ladestress
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon eDEVIL » Sa 31. Aug 2013, 19:07

Realistisches Abschlußfazit. :)

Der Winter wird für mich auch der Knackpunkt sein, da der Wagen auch noch in der Kälte vor dem Haus steht.
Aber wenn man erstmal eine Weile elektrisch unterwegs war, bereitet es einem schon fast Schmerzen mit einem Verbrenner zu fahren. DaFahren ist einfach um länger in jeder Hinsicht besser.

Ich hoffe, das das Reichweitenthema in 3 Jahren entschärft wurde, wenn ich meinen Leaf wieder abgeben.

Ein e-nv200 mit >30kwh Akku würde da gut passen. Falls es da nichts geben sollte, könnte es zumindest ein PHEV werden. Der Auris Touring sports wäre ein passender Kandidat, wenn damit dann aber auch >80 km rein leketrisch möglich sind.
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon Mike » Sa 31. Aug 2013, 22:50

@Juergen
Vielen Dank für deinen gut geschriebenen und sehr aufschlussreichen Bericht. :D
Ab 2016 ZOE Intens mit 43kW Ladung (Q210); 2013 bis 2016 Botschafter Leaf;
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon Klingon77 » Sa 31. Aug 2013, 23:23

hi,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht :-) Wieder ein positives Statement zu dem Wagen.

Der Leaf interssiert mich auch sehr stark da wir hier auf dem platten Land gleich um die Ecke einen Nissan Händler haben welcher auf E-Mobilität eingestellt ist (Werkzeuge, geschulte Mitarbeiter, Vorführfahrzeug usw.).

Bei Mercedes fragte ich nach dem Smart.
Antwort: Der wird in der nächsten Großstadt verkauft und gewartet.
Mit einer Akku-Ladung könnte ich noch nicht mal in die Werstatt fahren... geschweige denn mit dem Auto nach dem Kauf nach Hause :-(
Na ja, meinte ich; dann wird es halt doch ein Japaner. Die können das auch in Deutschland in bevölkerungsärmeren Regionen.


Er würde als Zweitwagen den Platz in der Garage bekommen (der Corsa bleibt dann draußen) und unser Beider Anforderungen zu mehr als 95 % abdecken.
Fahrten zur Arbeit (hin und zurück), Einkauf, Arztbesuch, Tagesausflug, Kino, abends mit Freunden zum Essen, Tanzen usw. ist alles möglich; wohl auch im Winter.
Über Nacht dann an der 230 V Steckdose geladen und morgens wieder einsatzbereit.
Wahrscheinlich würde er dann eher als Erstfahrzeug anzusehen sein; so soll es ja auch sein.

Es stellt sich die Frage ob für die 4-8 Fahrten welche im Jahr außerhalb der Leaf-Reichweite durchgeführt werden müssen zwingend ein zweites Fahrzeug vorgehalten werden muß.
Evtl. wäre es günstiger sich für die Fälle einen Verbrenner zu mieten und noch ein CityEl (65 Km/h Version) für den Arbeitsweg (Landstraße) anzuschaffen ?

Was wir aber nicht aufgeben werden ist unsere nun mehr als 25 Jahre alte BMW R80 RT mit Vollverkleidung und hoher Scheibe. Ein wenig Nostalgie muß sein und man kann mit dem Rad wunderschön cruisen.
Stinker hin oder her; das Teil bleibt :-)


liebe Grüße,

Klingon77
www.ad-kunst.de Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln :-)
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon eDEVIL » So 1. Sep 2013, 06:48

Klingon77 hat geschrieben:
Es stellt sich die Frage ob für die 4-8 Fahrten welche im Jahr außerhalb der Leaf-Reichweite durchgeführt werden müssen zwingend ein zweites Fahrzeug vorgehalten werden muß.

Einfach mal ausrechnen. bei mir sind es noch mehr Fahrten, aber ich werde trotzdem mit Mietwagen arbeiten.
So ein VErbrenner steht sich doch nur kaputt, da man den ja dann nur äußerst ungern benutzt.

Selbst für den Besuch meines Bruders in Braunschweig überlege ich gerade, ob ich das irgendwie mit dem Leaf schaffen. Chademo gibt es auf der Strecke leider gar keine und aktuell habe ich ja nur das 10A Kabel *gähn*
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon Efan » So 1. Sep 2013, 10:03

Klingon77 hat geschrieben:
...
Es stellt sich die Frage ob für die 4-8 Fahrten welche im Jahr außerhalb der Leaf-Reichweite durchgeführt werden müssen zwingend ein zweites Fahrzeug vorgehalten werden muß.
Evtl. wäre es günstiger sich für die Fälle einen Verbrenner zu mieten und noch ein CityEl (65 Km/h Version) für den Arbeitsweg (Landstraße) anzuschaffen ?
...


Beim Leaf sind, glaube ich, 2 Wochen pro Jahr ein Qashqai inklusive.
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon liftboy » So 1. Sep 2013, 10:13

Efan hat geschrieben:
Klingon77 hat geschrieben:
...
Es stellt sich die Frage ob für die 4-8 Fahrten welche im Jahr außerhalb der Leaf-Reichweite durchgeführt werden müssen zwingend ein zweites Fahrzeug vorgehalten werden muß.
Evtl. wäre es günstiger sich für die Fälle einen Verbrenner zu mieten und noch ein CityEl (65 Km/h Version) für den Arbeitsweg (Landstraße) anzuschaffen ?
...


Beim Leaf sind, glaube ich, 2 Wochen pro Jahr ein Qashqai inklusive.


Du hast Recht, allerdings gilt das nur für den neuen Leaf. Ich habe momentan eine Anfrage bei Nissan laufen, ob diese 2 Wochen auch tageweise genommen werden können, zusammenhängend bringt es mir nämlich nichts. Der Händler konnte mir das nicht beantworten.
Gruß Uli
Model S85 seit 09.01.15, rot, Luft, DL, Technik, 19 ", Nissan-Leaf 06/13 bis 06/16, Zero FX ZF 5,7, PV 7,5 KWp.
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Re: Praxis-Erfahrungen Leaf

Beitragvon elektro-mobil » So 1. Sep 2013, 10:39

eDEVIL hat geschrieben:
Selbst für den Besuch meines Bruders in Braunschweig überlege ich gerade, ob ich das irgendwie mit dem Leaf schaffen. Chademo gibt es auf der Strecke leider gar keine und aktuell habe ich ja nur das 10A Kabel *gähn*


Wow, das ist sehr beeindruckend, zu versuchen, die Strecke mit dem Leaf versuchen zurückzulegen, denn das sind 210km, oder nicht? Heißt das, mit Zwischenstopp in Magdeburg? Da gibt es die Total-Tankstelle im Glindenberger Weg 3 direkt an der Autobahn, wo man sich wohl eine Ladekarte ausleihen kann. Die Säule dort soll auch 1x Schuko und 1x Typ2 haben. Wobei, wenn man z.B. 10kW nachladen möchte, wäre man mit Typ2-Typ1-Kabel in 3 Stunden fertig, mit Notladekabel wären es eher viereinhalb Stunden Aufenthalt...
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