Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon fbitc » Do 17. Dez 2015, 13:26

Hihi steh nächste Woche vor ähnlicher Herausforderung. Mühldorf - Marktredwitz mit Leaf
Und hinter Regensburg das grösste Stück mit 130 km bergauf ohne Schnelllader
Grüße Frank
--
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Tho » Do 17. Dez 2015, 13:37

Ja, die Strecke macht selbst mit einem schnellen AC Lader keinen Spaß. :?
Ich fahr die Strecken Richtung Süden nur über Nürnberg. :|
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Nichtraucher » Do 17. Dez 2015, 15:44

bm3 hat geschrieben:
Wobei man Zeit, km und auch einmal laden bei Aldi sparen könnte wenn man von Würzburg quer rüber größtenteils über Landstraße nach Heppenheim fahren würde.


Würzburg - Heppenheim über die Landstraße geht mit ca. 9 Balken (ohne Heizung); habe ich schon 2x gemacht.
Ich empfehle je Etappe max. 100 km einzuplanen; mehr würde ich jetzt im Winter nicht riskieren und die eine oder andere Steigung liegt ja auch auf dem Weg.
1x übernachten würde ich auch. Das Erlebnis Elektroauto geht sonst gleich mit zu viel Streß los.
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon harlem24 » Do 17. Dez 2015, 15:56

Mein Tipp:

Hotel Ritter St. Georg in Erlangen. Nah an der Autobahn, Ladestation ist auch in der Nähe.
Schönes Hotel, nette Leute und Restaurant ist auch im Haus...
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon BangOlafson » Do 17. Dez 2015, 16:20

Damit hat der Themenersteller jetzt nicht gerechnet: 1 Woche Urlaub je 100 km :D
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Tho » Do 17. Dez 2015, 16:25

Da willst irgendwo hin fahren und bekommst nur Hoteltipps. :lol:
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Wolfgang VX-1 » Do 17. Dez 2015, 16:31

Heavendenied hat geschrieben:
...
Ich habe auf jeden Fall den 16A Ziegel vom iMiev fürs Notladen und wahrscheinlich ein extra Typ2-Typ1 Kabel dabei, aber das würde natürlich ordentlich Zeitverlust bedeuten. Zumal wir leider erst gegen 14 Uhr überhaupt erst los fahren werden können...
Wir werden den Wagen natürlich vollgeladen übernehmen und ich werde auch darum bitten, dass er bis zur Abholung im warmen stehen darf.

Besorg dir noch aus dem Campinghandel einen Adapter CCE-blau auf Schuko und nimm Kleingeld mit, damit du notfalls (nachts, wenn die anderen geschlossen haben) an Wohnmobilstellplätzen laden kannst. An CHAdeMOs wirst du kaum über 90 Prozent laden können oder wollen, es dauert am Ende zu lange. Spätestens wenn es dunkel wird fahrt ihr mit Licht und braucht auch ein bischen Heizungs- und Gebläseunterstützung, auch werdet ihr nicht auf 1 Prozent runter fahren können. Ich plane nach der ersten Etappe Nachladen immer spätestens nach 100 Kilometern (~ 65 Prozent Verbrauch) ein, dann darf ich auch mal falsch abbiegen, den Schleicher doch überholen und auf dem Schnellstraßenabschnitt muss ich nicht der erste in der Schlange sein.
Viel Spaß und ich drücke euch die Daumen :) (Im Sommer bin ich eine vergleichbare Strecke (Bielefeld - Leipzig) mit Start mittags um 14 Uhr und Ankunft nachts um 1 Uhr allein und ohne Heizung gefahren, keine Wartezeiten an den Ladern und alle funktionierten, 2 * 1 Std. mit 6KW, ansonsten Chademos) - Leaf mit 6-KW-Lader, LED-Licht und Bose
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Heavendenied » Do 17. Dez 2015, 16:36

Ja, damit habe ich nicht gerechnet und das werde ich auch nicht machen. Ich bin ja nun kein Neuling, sondern fahre seit über 3 Jahren elektrisch. Mein einziges Problem ist, dass ich den Leaf noch nicht so gut kenne...
Ne längere Fahrt ist für mich auch kein Stress, durch die Zwischenstopps hat man ja auch genug Zeit für "Erholung" zwischendurch. Für die Abholung unseres C-Zero waren wir auch nen ganzen Tag unterwegs, da hatte ein Schnellader in Montabaur gefehlt...

Ich werde wohl bei meiner Strecke bleiben und eben zwei AC Zwischenladungen machen, wenn ich absehen kann, dass es ohne nicht reicht. Wenn es natürlich ganz blöd läuft und einer der Schnellader ausfallen sollte bleibt uns kaum was anderes übrig als irgendwo zu übernachten, aber das müssten wir dann halt spontan machen. Aber damit will ich jetzt mal nicht rechnen. Ich ruf auf jeden Fall am Montag nochmal bei allen Ladehalten an und frage nach dem Stand, dann wird das schon passen.

@nichtraucher:
Welche Strecke bist du denn dabei genau gefahren? Würzburg kommt für uns zwar leider nicht in Frage aber von Wolkshausen aus ist die Strecke ja wahrscheinlich ganz ähnlich, eher sogar etwas kürzer.

@wolfgang:
Das mit dem Adapter ist nicht nötig, mein C-Zero Ziegel hat schon nen CEE Blau Stecker dran und geht über Adapter auf Schuko, Typ2 oder CEE Rot.
Auf Heizung werden wir hoffentlich komplett verzichten können, war zumindest letztes Jahr bei ähnlichen Temperaturen im C-Zero auch gut verzichtbar. Das mit dem Licht ist natürlich ärgerlich, aber ich hoffe das hält sich verbauchstechnisch im Rahmen.
Gruß,
Jürgen
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon Schrauber601 » Do 17. Dez 2015, 16:43

Seit heute gibt es doch noch eine neue Lademöglichkeit am Autohof in Bad Rappenau...

Diese Route wäre dann möglich:
http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/401304/
Die 120km von Stop-Stop sind auch bei Gegenwind hinter einem LKW zu schaffen - generell ist eine möglichst gleichmäßige Fahrt auf der Autobahn (Tempomat) sparsamer als auf Bundesstraßen...

Wird schon,
Jan
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Re: Leaf Überführung Dingolfing-Heppenheim

Beitragvon p.hase » Do 17. Dez 2015, 18:57

Schrauber601 hat geschrieben:
Seit heute gibt es doch noch eine neue Lademöglichkeit am Autohof in Bad Rappenau...

Diese Route wäre dann möglich:
http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/401304/
Die 120km von Stop-Stop sind auch bei Gegenwind hinter einem LKW zu schaffen - generell ist eine möglichst gleichmäßige Fahrt auf der Autobahn (Tempomat) sparsamer als auf Bundesstraßen...

Wird schon,
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wenn er bis 2016 wartet ja.
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