alternatives Ladekabel 220V/10A?

Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon s2coupe » So 15. Sep 2013, 11:53

Garagen-Steckdosen, an die auch Kreissägen und ähnliches angeschlossen werden, können das ab, gerade wenn sie neueren Datums sind.


Aber nicht auf Dauer!!! :shock:

Gerne gebe ich Dir die Telefonnummer des Elektromeisterbetriebes um Dir das nochmals persönlich von 2 Elektromeistern erklären zu lassen.
Und wenn hier einer kocht, dann bist Du das... :roll:
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon MarkusD » So 15. Sep 2013, 12:50

s2coupe hat geschrieben:
Aber nicht auf Dauer!!! :shock:

Gerne gebe ich Dir die Telefonnummer des Elektromeisterbetriebes um Dir das nochmals persönlich von 2 Elektromeistern erklären zu lassen.

Ja, das sind dann solche, die einem nur was verkaufen wollen.
Ich habe meines durchchecken lassen. Der sagt, das paßt. Sogar die Dose wäre schon eine, die 16A dauerhaft abkann (ok, die ist auch jünger als 50 Jahre).

Das neue Kabelgerümpel lasse ich mir nur deshalb in die Garage legen, weil ich 3 Phasen drinnen haben will, die mit je 32A belastbar sein sollen. Es wird ja irgendwann ein weiteres E-Fahrzeug hinzukommen.
Das Licht soll unabhängig vom Ladestrom sein. Also muß auch die Opel-Wallbox separat angeschlossen werden können.

Mir ist schon klar, daß man bei Strombelastungen aufpassen muß.
Aber ein Metzger wird dir wohl kaum empfehlen, Vegetarier zu werden, wenn du verstehst, was ich meine.

Wenn ein Handwerker zu dir ins Haus kommt und irgendwas prüfen soll, dann ist zu 95% folgender Satz zu hören: "Ohje, so geht das aber nicht, wer hat das denn gemacht?"
Ist mir schon ein paar Mal passiert.
Und das Beste war einmal meine wahrheitsgemäße Antwort: "Sie. Vor 12 Jahren." (Ich habe dann einen anderen Betrieb beauftragt.)

Gruß
Markus
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon s2coupe » So 15. Sep 2013, 13:01

MarkusD hat geschrieben:
s2coupe hat geschrieben:
Aber nicht auf Dauer!!! :shock:

Gerne gebe ich Dir die Telefonnummer des Elektromeisterbetriebes um Dir das nochmals persönlich von 2 Elektromeistern erklären zu lassen.

Ja, das sind dann solche, die einem nur was verkaufen wollen.
Ich habe meines durchchecken lassen. Der sagt, das paßt. Sogar die Dose wäre schon eine, die 16A dauerhaft abkann (ok, die ist auch jünger als 50 Jahre).

Das neue Kabelgerümpel lasse ich mir nur deshalb in die Garage legen, weil ich 3 Phasen drinnen haben will, die mit je 32A belastbar sein sollen. Es wird ja irgendwann ein weiteres E-Fahrzeug hinzukommen.
Das Licht soll unabhängig vom Ladestrom sein. Also muß auch die Opel-Wallbox separat angeschlossen werden können.

Mir ist schon klar, daß man bei Strombelastungen aufpassen muß.
Aber ein Metzger wird dir wohl kaum empfehlen, Vegetarier zu werden, wenn du verstehst, was ich meine.

Wenn ein Handwerker zu dir ins Haus kommt und irgendwas prüfen soll, dann ist zu 95% folgender Satz zu hören: "Ohje, so geht das aber nicht, wer hat das denn gemacht?"
Ist mir schon ein paar Mal passiert.
Und das Beste war einmal meine wahrheitsgemäße Antwort: "Sie. Vor 12 Jahren." (Ich habe dann einen anderen Betrieb beauftragt.)

Gruß
Markus


Ich denke, es ist eher sinnlos mit Dir zu diskutieren, daher lass ich es ab sofort. Traurig....

Aber: Der Elektriker ist ein Freund, den ich seit nunmehr 14 Jahrne kenne und der wird mir alles andere erzählne als mich über den Tisch zu ziehen.

Zitat Wiki:
FDie Stecker, Dosen und Verlängerungsleitungen im Haushaltbereich sind in der Regel auf 16 A kurzzeitige Strombelastung ausgelegt, was bei 230 V einer Leistung von 3680 W entspricht. Für Dauerbelastung sind je nach Ausführung der Buchsen/Stecker lediglich 10–12 A zugelassen. Für Dauerlast 230 V/16 A/6 h sind nur die „Camping- oder Caravanverbinder“ spezifiziert.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schuko

Aber klar, Du hast die neuen Wundersteckdosen, die dauerhaft 16A können!?

Hasde Dir überhaupt schon mal Gedanken gemacht, warum es den Type 2 Stecker überhaupt gibt? Scheinbar nicht....

Und unterlasse es bitte hier ab sofort, anderen Menschen Gier, Betrug oder Hinterlistigkeit zu unterstellen. Danke
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon MarkusD » So 15. Sep 2013, 13:32

s2coupe hat geschrieben:

Ach herrjeh, Wiki ... da steht auch viel Blödsinn. Habe da schon einiges korrigiert, bei dem ich mich gefragt habe: Und das hat wirklich jeder geglaubt bzw. ist noch keinem aufgefallen?

Der Satz ist schon bezeichnend:
Für Dauerlast 230 V/16 A/6 h sind nur die „Camping- oder Caravanverbinder“ spezifiziert.
Denn was ist hier mit "6 h" gemeint?
6 Stunden? Oder die (Rast)Nase? Kann hier beides sein. Was ist ein „Camping- oder Caravanverbinder“? Vermutlich meinen die CEE230V/16A. Vermutlich ...
Das da oben ist ein sogenannter "Null-Satz". Die Ausage kannst du in die Tonne treten, weil man damit nichts anfangen kann. Was damit GEMEINT sein könnte, zählt nicht.
Mein Auto ist übrigens in 4 Stunden komplett geladen.

Daß nur die Camping-Stecker dafür spezifiziert sind, heißt nicht, daß es nicht auch normale Schukos gibt, die dafür ausgelegt sind. Andernfalls müßte man halbe Abteilungen von Baumärkten wegen unerlaubter Artikel ausräumen.
Und gerade wenn der Elektriker ein Freund ist, würde ich ihm nichts glauben. Er kann dir bestenfalls einen unverbindlichen Ratschlag geben. Ich habe "Banker" sogar in der Verwandtschaft. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, bei denen einen Sparvertrag abzuschließen. Unabhängigkeit ist gefragt.

Gruß
Markus
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon bm3 » So 15. Sep 2013, 15:16

Hallo,

gängige Meinung in der E-Fahrer-Scene ist wohl dass man beim Laden mit 16A besser auf die 3poligen blauen CEE-Campingdosen und Stecker gehen soll. Denen sieht man übrigens auch deutlich an dass die irgendwie mehr aushalten können als Schuko. Die sind auch nicht besonders teuer, kann man nachrüsten.
Bei Leitungen die mit 16A abgesichert sind oder werden könnten muss das zwar gehen, wenn die beispielsweise in Keller und Garage liegen und nicht über einen im Sommer schon warmen Dachboden laufen, aber die sind eigentlich bei 16A schon eher suboptimal vom Querschnitt her besonders wenn dann noch einiges an Metern Leitungslänge da ist. Da kommen schon ordentlich Verluste bis zum Ladegerät zusammen.

Viele Grüße:

Klaus
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon s2coupe » So 15. Sep 2013, 15:22

bm3 hat geschrieben:
Hallo,

gängige Meinung in der E-Fahrer-Scene ist wohl dass man beim Laden mit 16A besser auf die 3poligen blauen CEE-Campingdosen und Stecker gehen soll. Denen sieht man übrigens auch deutlich an dass die irgendwie mehr aushalten können als Schuko. Die sind auch nicht besonders teuer, kann man nachrüsten.
Bei Leitungen die mit 16A abgesichert sind oder werden könnten muss das zwar gehen, wenn die beispielsweise in Keller und Garage liegen und nicht über einen im Sommer schon warmen Dachboden laufen, aber die sind eigentlich bei 16A schon eher suboptimal vom Querschnitt her besonders wenn dann noch einiges an Metern Leitungslänge da ist. Da kommen schon ordentlich Verluste bis zum Ladegerät zusammen.

Viele Grüße:

Klaus


spar Dir die Zeit. Markus weiss es eh besser.

Die Erde ist nämlich eine Scheibe!
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon MarkusD » So 15. Sep 2013, 15:36

s2coupe hat geschrieben:
spar Dir die Zeit. Markus weiss es eh besser.

Oh man, du bist mir vielleicht ein Früchtchen.
Wo ist der Widerspruch zu meinen Ausführungen? Und jetzt bitte nicht bei der Antwort herumeiern.

Meine Aussage lautet lediglich: "Es geht auch mit Schuko unter gewissen Voraussetzungen wie geegnete Stecker etc."

(Ich habe garantiert schon mehr Kilowattstunden mit E-Fahrzeugen verbraten als vielleicht 98% der Forenmitglieder hier zusammen. Z.B. 3,5MW in 2 Stunden ist auch nicht ohne, und sowas schon zigfach. Das mit meinem E-Auto sind in Summe nur Peanuts. Ne, nichtmal das.)

Gruß
Markus
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon Kelomat » So 15. Sep 2013, 20:14

So jetzt kommen echte Erfahrungswerte:

Meine Eltern fahren schon über 20Jahre Elektroauto und ca.10-13 Jahre davon einen Peugeot 106 Electric der 16A zieht und das über Jahre immer an der gleichen Schuko-Stekdose

Die Garage ist immer noch nicht abgebrannt... ;)

Ich bin allerdings auch der Meinung das so etwas nicht jede Steckdose kann. Wenn ich jetzt in den Baumarkt gehe und mir die billigste Steckdose kaufe die es da gibt, werde ich nach ein paar Stunden Ladung den Stecker auch nicht mehr raus bekommen...

16A ist für Schuko halt absolutes Limit. Wenn da der Draht eventuell auch noch etwas schlecht geklemmt ist hat man (oder die Steckdose) auch schon verloren....

Fazit: Es geht aber es muss alles passen. Besser ist natürlich der CEE Blau 3pol. und das werde ich jedem empfehlen der mich um Rat fragt, obwohl bei uns hauptsächlich an Schuko geladen wird.

Bitte Zerstreitet euch nicht wegen so was.
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Sonst keine fossile Dreckschleuder zur Fortbewegung ;)

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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon eDEVIL » So 15. Sep 2013, 20:27

Kelomat hat geschrieben:
Bitte Zerstreitet euch nicht wegen so was.

Ja, das kann man dann auch per PN klären...

Hochwertige Schukodosen werden es auch überleben, aber die gibt es nicht überall.
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"Online" heißt es nicht, das ich auch hier im Forum bin, sondern nur das einer meiner PCs oder mobilgeräte online ist.
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Re: alternatives Ladekabel 220C/10A?

Beitragvon Kelomat » So 15. Sep 2013, 20:55

Was ist im Titel eigentlich mit 220C/10A gemeint?

Sollte das nicht 220V/10A heißen?
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