Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon MadMax63 » Do 28. Jan 2016, 21:39

fbitc hat geschrieben:
ich hab mir für den Outi das 8 m Typ2 - Typ1 (32A) Kabel bei Bettermann besorgt (ca. 300 Euro); das reicht von der Länge super bei der Fahrzeuggröße, selbst wenn man nicht passend zur Ladesäule parken kann. Paßt gut in das rechte Ablagefach im Kofferraum vom Outi


Dito, jedoch 16A für € 270,- Viel billiger geht es nicht.
Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon ammersee-wolf » Di 2. Feb 2016, 09:03

Welche Versicherung empfehlt ihr mir für den Outlander?
Was sollte eine VK max kosten?
Der Wagen wird gewerblich genutzt! Dadurch verschiedene Fahrer und gut 25Tkm/Jahr

Danke für Infos
Frank
10. Juli 2015, ZOE Intens Vorführer mit 700km auf der Uhr. Bis jetzt sind 67000 km dazu gekommen. :lol:
+23.09 Tesla MS 70D 94.000km bis jetzt.
+10.02.2016 Outlander PHEV TOP, Vorführer, Model 2015 akt: 27.000 km
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon fbitc » Di 2. Feb 2016, 12:44

Ich bin bei der DA-Direkt mit dem Outlander.
Auch bei mir gewerbliche Nutzung, im ersten Nutzungsjahr waren es knapp 40.000 km
knapp 700 € im Jahr - weiß jetzt aber die % und VK/TK nicht genau.
Grüße Frank
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Spurhalte-Assistent LDW dauerhaft abschalten

Beitragvon Paranaut » Mi 3. Feb 2016, 07:06

Ich weiß nicht, ob es schon genannt wurde aber für jeden der den nervigen Spurhalte-Assistent LDW dauerhaft abschalten möchte:

Bei eingeschaltetem Wagen min. 10 Sec. auf der LDW-Taste bleiben (ich weiß nicht mehr genau ob bei eingeschaltetem oder bereits ausgeschaltetem LDW - einfach ausprobieren). Es kommt dann die Meldung LDW 2, was bedeutet, dass die Stellung LDW on/off dauerhaft gespeichert bleibt und nicht bei jedem Neustart wieder automatisch aktiviert ist.
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WLAN-Steckdose bezüglich fehlendem Ladelimit

Beitragvon Paranaut » Mi 3. Feb 2016, 07:20

Man weiß ja, dass bei Li-Ion-Akkus die letzten paar Prozent der Ladung die Lebensdauer der Batterie verringern. Tesla bietet dafür auf seinem Touchscreen die Möglichkeit ein Ladelimit z.B. bei 85% einzurichten, so dass nur vor längeren Fahrten aber nicht im Alltagsbetrieb voll geladen wird. Das hat unser PHEV leider nicht.

Ich behelfe mir inzwischen mit einer genialen Funksteckdose per WLAN:
http://www.amazon.de/gp/product/B010V56TK8/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B010V56TK8&linkCode=as2&tag=bayernluft-21

Via Smartphone kann ich nicht nur schnell mal eben einen Countdown-Timer aktivieren, den ich einfach 1/2 Std. kürzer wähle als die zu erwartende Voll-Ladezeit (das bekommt man schnell ins Gefühl), sondern ich kann auch Zeitfenster wie mit dem Mitsubishi-Ladetimer setzen, die ich aber bei Bedarf auch von der Arbeit aus ändern kann.

Richtig schön ist auch der Überblick über die Verbräuche und Kosten, die man sich nach Aktuell, Tag, Woche usw. anzeigen lassen kann.

Ich improvisiere damit auch mit meiner Photovoltaik, so dass ich die Steckdose aus der Ferne immer dann einschalte, wenn die Sonne heraus kommt.
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon Kim » Mi 3. Feb 2016, 10:03

Cheers Paranaut/Bayernluft 21.
Diese Smartplugs sind ne tolle Sache. Ich selbst nutze die Edimax SP2101W damit ich den Verbrauch sehen und die Ladung automatisch zum Niedertarif starten lassen kann.
Bei der Edimax kann man wenn's mal schneller gehen soll, sogar 16 Amp durchlassen.

Tip:
Der Tesla kann das Balancing variabel handeln (je nach dem was der User an % voreinstellt), der Outi ist fix auf Volladung vorprogrammiert.
Lass Deinen Outi darum trotzdem jeden 4.-5. Ladevorgang bis zu Ende durchladen, damit das Zellbalancing bis zu Ende durchgeführt wird; bei der Entladung wird nämlich nicht mehr gebalanced.
Obwohl mich schon mal interessieren würde, wie hoch der Zelldrift nach z.B. 10 Ladungen bis 1/2 Std. vor Ende aussieht.
Besorg Dir doch mal die EvBatMon App für den Outlander PHEV, damit siehst Du den Drift bis auf zwei Stellen hinter dem Komma.
Bei einem gesunden Akkupack liegt der Zelldrift bei 0.01V zwischen der min. und max. Zelle.
Aber die EvBatMon App kann natürlich noch viiiiel mehr ;)
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon fbitc » Mi 3. Feb 2016, 12:52

wobei die Vollladung beim Outi ja wirklich nur ca 80 % von der NennKapa ist.
Sieht man ja schön an den Chademos, kommst Du mit angezeigten leeren Akku hin - zack 25% werden an der Säule angezeigt...

Also von dem her... aber das mit dem LDW ist ein guter Tipp; meinte das zwar schon mal probiert zu haben (ähnlich wie "normaler Tempomat" statt AAC) aber man weiß... Auto aus, ein / Handbremse ein/aus ...
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Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon maroe » Do 4. Feb 2016, 14:29

Mir ist eines noch nicht ganz klar bzw. habe ich es überlesen. Mit dem 230v / kann ich 10A max laden.

Wieviel kann ich über Typ1 an einer typ2 wallbox laden bzw. was kann der outi über typ1 aufnehmen an ladeleistung?

(Sorry bin neu auf diesem Gebiet)

Gruß Matthias
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon fbitc » Do 4. Feb 2016, 14:37

ich glaub das müssten 3.4 kW sein
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Re: Was empfiehlt man einem neuen Outlander PHEV Fahrer?

Beitragvon maroe » Do 4. Feb 2016, 14:48

Gibt es hierfür ein doku von Mitsubishi?
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