1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Fr 9. Sep 2016, 07:35

@kim: Deine Aussage "RECHTZEITIG ... absaugen ..." verstehe ich so, dass (wie es mir auch von zuverlässiger Quelle gesagt wurde) ein nachträgliches Absaugen nichts mehr bringt, wenn der Wartungslauf sich erst einmal aktiviert hat, oder? Würde ich aber VOR dem nächsten Wartungslauf absaugen, müsste es gehen!?

Was ich (vom technischen Standpunkt) gar nicht verstehe:

1. Wenn das alles nur eine Frage der Spritqualität ist, könnte man doch bei Auslieferung der Fahrzeuge in Länder mit hochwertigem Benzin ohne grossen Aufwand durch den Bordcomputer den Wartungslauf unterbinden.

2. Wenn man unbedingt will, dass 15 l Sprit verbraucht werden, könnte man auch einfach die Ladestecker solange sperren, bis diese Bedingung erfüllt ist (und den Akku wenn er leer ist per Verbrenner wieder aufladen). Dann könnte man wenigstens lautlos elektrisch weiterfahren, denn das macht ja am meisten Spaß!

3. Wenn man einen Li-Akku längere Zeit lagern will, ist eine Ladekapazität von 50-70 % am schonensten. Ganz voll und ganz leer schadet am meisten. (Deshalb achte ich auch immer darauf, dass ich den Akku nie voll auflade, wenn ich weiß, dass ich das Auto mehrere Tage nicht benutzen werde) Daher ist es mir unverständlich, dass Mitsubishi bei Beginn des Wartungslaufs den Akku per Verbrenner (fast) voll aufläd und dann in diesem Zustand belässt, bis die 15 l verbraten sind. Bei meiner geringen Fahrfrequenz kann es so nun einige Wochen dauern, bis ich den Akku wieder normal entleeren darf!

4. In eine Fahrverbotszone für Verbrenner könnte ich während des Wartungslaufs nicht einfahren. Es sollte wenigstens eine Möglichkeit geben, den Wartungslauf vorübergehend deaktivieren zu können! (Sonst macht auch das E-Kennzeichen, das ich bekommen habe, keinen Sinn)

5. M.W. gibt es bei anderen Plug-in-Hybrid-Herstellern diesen Wartungslauf nicht, oder liege ich da falsch? Warum also gerade Mitsubishi, der sich doch als so eine Art Vorreiterfirma in Sachen Elektromobilität sieht?

LG
Martin

p.s.: Ich bin nach wie vor so sauer, dass ich am Liebsten den Kauf rückabwickeln würde und mich nach einem anderen geeigneten Fahrzeug umsehen würde...
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon fbitc » Fr 9. Sep 2016, 12:25

3. Wenn man einen Li-Akku längere Zeit lagern will, ist eine Ladekapazität von 50-70 % am schonensten. Ganz voll und ganz leer schadet am meisten. (Deshalb achte ich auch immer darauf, dass ich den Akku nie voll auflade, wenn ich weiß, dass ich das Auto mehrere Tage nicht benutzen werde) Daher ist es mir unverständlich, dass Mitsubishi bei Beginn des Wartungslaufs den Akku per Verbrenner (fast) voll aufläd und dann in diesem Zustand belässt, bis die 15 l verbraten sind. Bei meiner geringen Fahrfrequenz kann es so nun einige Wochen dauern, bis ich den Akku wieder normal entleeren darf!

100% lt. Anzeige sind in etwa 80% der echten Kapa vom Akku beim Mitsu
Grüße Frank
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » Fr 9. Sep 2016, 22:31

mk3d hat geschrieben:
@kim: Deine Aussage "RECHTZEITIG ... absaugen ..." verstehe ich so, dass (wie es mir auch von zuverlässiger Quelle gesagt wurde) ein nachträgliches Absaugen nichts mehr bringt, wenn der Wartungslauf sich erst einmal aktiviert hat, oder? Würde ich aber VOR dem nächsten Wartungslauf absaugen, müsste es gehen!?

Richtig
1. Wenn das alles nur eine Frage der Spritqualität ist, könnte man doch bei Auslieferung der Fahrzeuge in Länder mit hochwertigem Benzin ohne grossen Aufwand durch den Bordcomputer den Wartungslauf unterbinden.

Und was, wenn Dein Fahrzeug in Deutschland gestohlen wird und nach Polen oder gar in die vordere Mongolei verfrachtet wird?
Soll der neue "Besitzer" etwa erst zu Mitsubishi und eine neue Software aufspielen?
Spass beiseite, Mitsu weiss ja nicht, ob Du Dein Auto mal in's Ausland verkaufst.
2. Wenn man unbedingt will, dass 15 l Sprit verbraucht werden, könnte man auch einfach die Ladestecker solange sperren, bis diese Bedingung erfüllt ist (und den Akku wenn er leer ist per Verbrenner wieder aufladen). Dann könnte man wenigstens lautlos elektrisch weiterfahren, denn das macht ja am meisten Spaß!

Das ist richtig, aber nicht sehr effizient.
5. M.W. gibt es bei anderen Plug-in-Hybrid-Herstellern diesen Wartungslauf nicht, oder liege ich da falsch? Warum also gerade Mitsubishi, der sich doch als so eine Art Vorreiterfirma in Sachen Elektromobilität sieht?

Keine Ahnung.
Die deutschen Fabrikate und auch der Toyota kommen halt nur wenige KM weit, darum saufen die Kisten fast unvermeidbar täglich Sprit.

Als ich meinen Outi abgeholt habe, war, zuhause angekommen, meine erste Massnahme die Gurtwarnung zu deaktivieren, und wenige Tage später, als mein Bruder zu besuch war, Benzin absaugen und beim Bruder in die Kiste kippen.

Ich hab inzwischen drei Wartungsläufe gehabt, aber keiner ging länger als 150 Meter bis zur nächsten Zapfe.

Jetzt weisst Du ja, wie's geht.

Nachträglich sollte eigentlich auch funktionieren, aber nach dem Absaugen musst Du sicher noch einen Fahrzyklus einschieben vor dem Tankvorgang.
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon hartmut49 » Sa 10. Sep 2016, 07:19

Hallo und guten Morgen,
zunaächst zu der Frage,
ob andere Fabrikate auch eine sogenate Motorwartung haben.
Der Ampera und Chevvy Volt haben auch so einen Motorlauf, der so ca 2 km läuft, und dann ist erst wieder Schluss
Daß Benzin verbrannt wird, wenn er zu alt wird, da steht auch was von in der Anleitung.
Das habe ich aber, noch nicht gehabt.
Meine Sorge ist nun , ich habe noch laut Anzeige in mein 'Outi für ca 600km Spritt im Tank.
bedingt, da durch, weil ich den Sprittverbrauch, bei der Abhohlung des Fahrzeuges, " Auslietern", wollte.
Diesen Sprittinhalt, bekomme ich nach meinem jetzigen Fahrverhalter, so schnell nicht, verbraucht ?
Wenn er dann wirklich anfängt, zu zicken, muss ich ihn dann doch wohl auch im Rasenmäher
( zur Zeit mein größter Anteil an der Unterstützung der Petrolobby) verbrauchen ?
Bei meinem Chevvy, tanke ich wenn ich dann wiklich mal tanken muss!! immer nur für 10 €
Wenn eine länger Strecke ansteht, 20 €
Denn an den Petro Säulen, ist Tanken ja nicht so ein Stress , wie an fremden, mit den viele vielen unterschiedlichen,
Bedingungen, behafteten E Tankstellen ( überigens ist diese E Tanstellendesater der Hauptgrund, daß mein 2. EMobil
auch wieder ein Plugin Hybrid wurde )
Gruß
Hartmut
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Sa 10. Sep 2016, 09:53

@kim: Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung!

Soeben habe ich von meinem Händler die Rückmeldung erhalten (er hatte bei Mitsubishi nachgefragt), dass der Zyklus beim 2016er Modell definitiv auf 3 Monate eingestellt ist und auch nicht geändert werden kann!

Um auf Nummer Sicher zu gehen werde ich jetzt also den laufenden Motorwartungslauf bis zum Ende über mich ergehen lassen, dann Auftanken und direkt wieder 15 l absaugen. Ich hoffe nur, dass das dann auch beim nächsten Zyklus in 3 Monaten hilft, den Wartungslauf schnell zu beenden. Nicht dass Mitsubishi da auch noch etwas geändert hat!

Eine Frage hätte ich noch an dich, Kim: Wie genau machst du das mit dem Spritabsaugen?

Bevor ich jetzt Lacher ernte: Das Prinzip, Flüssigkeiten abzusaugen ist mir (schon aus der Aquaristik) durchaus bekannt. Ich habe aber gehört, dass in modernen Fahrzeugen so eine Art Rückschlagventil in der Tankanlage verbaut ist, so dass man einen Schlauch erstens schwer einschieben und zweitens nicht so ohne weiteres wieder herausziehen kann. Ist das beim Outlander auch so? Und verwendest du irgendwelche Hilfsmittel (so dass man nicht mit dem Mund ansaugen muss)?

@Hartmut: 2 km Wartungslauf hört sich auf jeden Fall besser an als 250-300 km wie beim Outlander und macht dann auch durchaus Sinn!

LG
Martin

p.s.: Zwar leuchten mir die technischen Hintergründe für einen Motorwartungslauf durchaus ein, bleibe aber dabei, dass man dies auch den Kunden VOR dem Kauf deutlich sagen müsste! So halte ich es für arglistige Teuschung! Ich bin dermaßen verärgert, dass ich das Fahrzeug am Liebsten sofort zurückgeben würde, wenn ich eine Alternative hätte (ungefähr gleiche Größe bzw. Platzangebot im Innenraum, Allrad, Rangeextender, ähnliche Preisklasse). Hat da jemand Ideen?

Das kann es doch wohl nicht sein, dass man bei einem modernen Fahrzeug alle drei Monate auf vorsintflutliche Weise Benzin absaugen muss!? Ich bin jedenfalls von Mitsubishi restlos enttäuscht und werde da wohl nie wieder ein Fahrzeug kaufen!

(Sorry für meine deutlichen Worte!)
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » Sa 10. Sep 2016, 20:05

Ja, ich machs auch nur mit Schlauch und Mund.
Es ist rel. einfach wenn Du den Wagen seitlich eine steile Böschung hochstellst.

Unbenannt2.jpg


Keine Angst, wir haben im Outi einen schön tiefen Schwerpunkt.
Erst vorhin bin ich an einer für zwei Autos umpassierbaren Forstweg in eine schön steile Böschung ausgewichen.
Siehe Dashcam:

Bild


Anmerkung:
Ich kenne den anderen Fahrer, und wir beide sind berechtigt diesen Forstweg zu nutzen.
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Mi 14. Sep 2016, 15:45

@Kim:

Mit viel Groll im Bauch habe ich nun den Wartungslauf hinter mich gebracht. Da mich die Tankanzeige zum Narren gehalten hat (bei 1/4 leer hatte ich 180 km verfahren, 90 km später zeigte die Anzeige 1/2 leer an) wurden es letztendlich mehr als 15 l (genauer gesagt 24 l, was einem Verbrauch von über 8 l / 100 km trotz sparsamer Fahrweise entspricht!) die ich nachtanken musste.

Dabei konnte mir nicht einmal mein Mitsubishi-Händler genaue Angaben machen, wie die Tankanzeige zu lesen ist bzw. welche Anzeigestellung wieviel Spritverbrauch entspricht. Er meine nur, wenn ich weniger als 15 l auf einmal nachtanken würde, könnte es sein, dass wieder von vorne gezählt und nochmals mind. 15 l am Stück nachgefüllt werden müssten...

Ja ich weiß, ich hätte nicht so viel reinfüllen müssen, aber nur bei vollem Tank kann ich den Verbrauch kontrollieren...

Ich habe es nun mehrfach versucht den Sprit wieder abzusaugen, aber ohne Erfolg: Ich habe den Schlauch gut 90 cm in den Tank geschoben bekommen, aber da lässt sich immer noch kein Spritz ansaugen. Ich habe mir sogar (nachdem ich mit dem Saugen per Mund keinen Erfolg hatte) extra noch einen speziellen Schlauch mit einem Hand-Pump-Balg besorgt. Auch der saugt nur Luft. Eine Möglichkeit zum Schrägstellen des Fahrzeugs habe ich noch nicht gefunden (ich will ja bei meinen Experimenten kein öffentliches Schauspiel abgeben...)

Meine (freie) Werkstatt meines Vertrauens bleibt der Ansicht, dass Absaugen per Schlauch könne bei modernen Fahrzeugen gar nicht funktionieren, weil ein Rückschlagventil eingebaut sei. Und wenn es wirklich gelingen würde, den Schlauch da durch zu bekommen, könnte man ihn nicht wieder zurückziehen. Jetzt bin ich total verunsichert. Daher meine Frage(n):

- wie weit musst du den Schlauch einführen?
- klappt das bei dir nur bei schrägstehendem Fahrzeug oder auch normal auf der Ebene?
- weißt du evtl., wo genau der Tank verbaut ist und wie die Zuleitung von Tankstutzen dorthin verläuft?

Nicht, dass die von Mitsubishi vom 2015er zum 2016er Modell auch noch was am Tanksystem geändert haben!? Das wäre nach all dem Ärger der Supergau für mich!

LG
Martin

p.s.: ich habe in der Zwischenzeit auch Mitsubishi angeschrieben, jedoch bisher noch keine Antwort oder Hilfe bekommen!
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » Mi 14. Sep 2016, 20:27

mk3d hat geschrieben:
Er meine nur, wenn ich weniger als 15 l auf einmal nachtanken würde, könnte es sein, dass wieder von vorne gezählt und nochmals mind. 15 l am Stück nachgefüllt werden müssten...

Nein, ich hab einmal nur 10 Liter nachgetankt um zu testen ob das ausreicht.
Hat es aber nicht, Motor ist wieder angesprungen.
Dann direkt nochmal 10 Liter hinterher und gut war's.
Ich habe den Schlauch gut 90 cm in den Tank geschoben bekommen, aber da lässt sich immer noch kein Sprit ansaugen.
- wie weit musst du den Schlauch einführen?

So weit es geht, hab nicht nachgemessen.
Vielleicht nimmst Du ein zu grosses Lumen? Meiner ist nur 8.5 mm im Aussendurchmesser, dafür geht er aber tiefer rein ;) ich hab ja Zeit.
- klappt das bei dir nur bei schrägstehendem Fahrzeug oder auch normal auf der Ebene?

Eben kommt nur wenig, viel besser geht's schön schräg. Je schräger desto easy.
- weißt du evtl., wo genau der Tank verbaut ist und wie die Zuleitung von Tankstutzen dorthin verläuft?

Absolut nicht.
(ich will ja bei meinen Experimenten kein öffentliches Schauspiel abgeben...)

Mach Dich locker und geniesse die verduzten Blicke der Passanten :D
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Di 27. Sep 2016, 08:15

Es ist nun einige Zeit vergangen und ich möchte nochmal eine Rückmeldung geben:

Ich habe es NICHT hinbekommen, das Benzin abzusaugen! (Bin wohl zu blöd dafür) Letztendlich hat mir mein Händler geholfen. Der hatte dafür eine spezielle Absauganlage, hat aber auch etliche Anläufe gebraucht, bis er den Sprit ansaugen konnte.

Jetzt habe ich endlich rund 30 l weniger im Tank und fühle mich vor weiteren "Zwangsattacken" des Verbrennungsmotors erst mal sicher! :-)

Nun habe ich aber ein neues Problem: Ich kann meinen Benzinverbrauch nicht mehr genau ermitteln, nur noch schätzen, da die Tankanzeige ja viel zu ungenau ist und der Bordcomputer nur den Durchschnittsverbrauch anzeigt.

Kann mir jemand einen passenden Verbrauchsmesser (Durchflußmesser) empfehlen, den man in die Benzinleitung zwischen Tank und Motor zwischenbauen könnte? Oder kann die hier schon viel gelobte App (EvBatMon) auch den Benzinverbrauch zuverlässig anzeigen?

LG
Martin
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » Di 27. Sep 2016, 12:21

mk3d hat geschrieben:
Kann mir jemand einen passenden Verbrauchsmesser (Durchflußmesser) empfehlen, den man in die Benzinleitung zwischen Tank und Motor zwischenbauen könnte?

Die Zeiten sind laaange vorbei.
Da eine Benzinpumpe ein vielfaches dessen was tasächlich verbraucht wird nach vorne pumpt, muss eine Differenzmessung zwischen Vorlauf und Rückfluss durchgeführt werden.
Der BC vom Outi macht das um den Verbrauchsschnitt zu errechnen.

Ist Dir die Verbrauchsanzeige vom Outi zu ungenau?
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