1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » So 12. Jun 2016, 21:10

mk3d hat geschrieben:
- Wie oft meldet sich der "Werkstattmodus"?
- Gibt es noch andere Möglichkeiten, um dem "Werkstattmodus" zu umgehen oder zu beenden außer Benzinabsaugen?
- Wieviel muss man dann zwingend nachtanken?


Du meinst den Motorwartungslauf?
Bei mir alle 6 Monate.
Der lässt sich dann wohl nur durch Befüllen mit min. 15 Liter Flüssigdinosaurier stoppen.
Also rechtzeitig Platz schaffen, damit 15 Liter reinpassen.
Bit Du Dir sicher mit den 3 Monaten? Ist das vielleicht so beim neuen Modell?
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Mo 13. Jun 2016, 07:00

Ich habe das 2016er Modell.

In der Bedienungsanleitung habe ich keine genauen Angaben gefunden. Da stand nur (unter betanken) man solle alle 3 Monate einmal den Motor starten und 15 l Benzin nachfüllen.

Deshalb ja auch meine Frage hier! Vielleicht gibt es noch mehr Erfahrungswerte von Anderen? (wäre schön!)

@Kim: Danke für deine Rückantwort! 6 Monate klingt ja schon mal etwas beruhigender! Dann werde ich mal sehen, dass ich in diesem Zeitraum hin- und wieder mal das Laden vergesse, um Platz im Tank zu schaffen ;-)
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon fbitc » Mo 13. Jun 2016, 07:53

Kim hat aber auch das 2014/2015 er Modell


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Grüße Frank
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon BangOlafson » Mo 13. Jun 2016, 16:39

mk3d hat geschrieben:
Ich habe das 2016er Modell.

In der Bedienungsanleitung habe ich keine genauen Angaben gefunden. Da stand nur (unter betanken) man solle alle 3 Monate einmal den Motor starten und 15 l Benzin nachfüllen.

Deshalb ja auch meine Frage hier! Vielleicht gibt es noch mehr Erfahrungswerte von Anderen? (wäre schön!)

@Kim: Danke für deine Rückantwort! 6 Monate klingt ja schon mal etwas beruhigender! Dann werde ich mal sehen, dass ich in diesem Zeitraum hin- und wieder mal das Laden vergesse, um Platz im Tank zu schaffen ;-)


6 - Setzen! :)

Was gemeint war, ist das Benzin aus dem Tank zu entfernen und z.B. im Rasenmäher zu verbraten :)
Also: nachtanken, Wartungslauf machen lassen, Benzin absaugen :)
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Do 8. Sep 2016, 17:14

Hallo Leute!

Ich bin stinkesauer und möchte meinen Ärger hier mit euch teilen:

Am Montag hat sich nun (ohne Vorwarnung) nach exakt 3 Monaten auch bei mir der Motorwartungslauf aktiviert. Eine Möglichkeit, diesen zu beenden (mein Tank ist voll) habe ich bisher nicht gefunden und auch ein Absaugen von Benzin soll beim 2016er Modell angeblich nichts bringen.

Mein Mitsubishi-Händler versprach, sich zu informieren, ob man den Zyklus (so wie bei den alten Modellen) auf 6 Monate umprogrammieren könnte. Ohne Erfolg! Jetzt will er nochmal Mitsubishi anschreiben...

Ich bin seit Jahren eingefleischter E-Mobilist und hatte vorher den i-miev. Ich habe nur gewechselt, weil ich mehr Platz u.v.a. die bessere Wintertauglichkeit durch den Allrad-Antrieb brauchte. Auch die bei uns fehlende Ladeinfrastruktur war mit ausschlaggebend.

Bei nur rund 4000-5000 km jährlicher Fahrleistung bedeutet dieser "Zwangsmotorlauf" für mich, dass ich nun rund 1/4 meines jährlichen Fahrbedarfs mit Verbrennungsmotor zurücklegen muss! (4x15l = 1000 km)

M.E. ist die "Zwangsmaßnahme" des Motorwartungslaufs eine bewutße Kundentäuschung, denn es wird in der Bedienungsanleitung nur ganz kurz und recht versteckt darauf hingewiesen. Auch ist mir kein anderes Fahrzeug anderer Hersteller bekannt, bei dem dieses Verfahren angewendet würde.

Wie gesagt, ich bin stinkesauer und hätte den PHEV sicher nicht gekauft, wenn ich das vorher gewußt hätte! Und ich Trottel habe auch noch Geld für die PHEV-Box von v-Tech ausgegeben, um ein versehentliches Starten des Verbrennungsmotors zu verhindern...

LG
Martin

p.s.: Was wäre eigentlich, wenn irgendwo eine Fahrverbotszone eingerichtet würde, die nur E-Autos passieren dürfen?
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon p.hase » Do 8. Sep 2016, 18:12

bei der probefahrt habe ich den ausländer auf etwa 140km/h gejagt. verbrauch inkl. 5.6L, inkl. strom voll ok. habe fast 60km auf strom geschafft inkl. bundesstrasse! dabei sprang mir immer wieder mal der benziner an. auch habe ich gelegentlich charge gelesen, weil ich an einer bundesstrasse wohne. das heisst der benziner wird immer wieder benutzt. nun meine fragen: will der ausländer den motorlauf trotzdem bei meinem einsatz und verballert er dann 15L am stück?
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Helfried » Do 8. Sep 2016, 18:20

Ich kann mir schon vorstellen, dass es für den Motor nicht gut wäre, wenn er gar nie läuft, und man immer nur elektrisch fährt, weil man mit den kurzen Distanzen auskommt.
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon mk3d » Do 8. Sep 2016, 18:32

Der Outlander (zumindest das 2016er Modell) verlangt, dass man alle 3 Monate mindestens 15 l Benzin verballert! Dabei wird nicht berücksichtigt, ob man zwischendurch mal kleinere Etappen mit Verbrennungsmotor zurückgelegt hat! Das ist ja mein Ärgernis!

Klar muss der Motor hin und wieder mal laufen, auch schon um den Kat auf Temperaturen zu bringen. Die Strecken, die bei mir schon mal länger sind als die elektrische Reichweite reichen dazu völlig aus. Auch braucht man den Benzinmotor ja schon mal zu überholen. Da muss ich nicht noch zusätzlich unnötig Sprit verballern...

(15l mag nicht viel erscheinen, aber wenn man dieselbe Strecke auch elektrisch (und damit umweltschonender) hätte fahren können, m.E. nicht akzeptabel)
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon Kim » Do 8. Sep 2016, 21:28

Also, es ist so:
Es ist den Japanern egal wie oft und wie lange der Verbrenner läuft.
Der Grund für die 15 Liter Frischbenzin ist genau dieser: Frischbenzin.
Es soll verhindert werden, dass evtl. weniger qualitatives Benzin über viele Monate im Tank lagert und sich trennt. So könnte es passieren, dass die komplexen Einspritzer und Sensoren in Mitleidenschaft gezogen werden.
Darum will Mitsubishi, dass regelmässig ein wenig frischer Treibstoff nachgetankt wird und sich mit der ollen, abgestandenen Gülle vermischt.

Einzige sinnvolle und verantwortbare Gegenmassnahme:
RECHTZEITIG 15-20 Liter absaugen damit im Falle der "Motorwartung" sofort ausreichend frischer Sprit nachgefüllt werden kann.
Mit frischem Sprit obendrauf ist der im Tank lagernde Sprit wieder Happy, ist der Motor happy, ist das Auto happy, ist Mitsubishi happy und ist der Besitzer happy.

15 Liter absaugen, lagern und dann bei "Motorwartungslauf" wieder einfüllen wäre natürlich Bullshit, darum verschenken (hab ich gemacht), verkaufen, verfahren, verbrennen oder verkappen. ;)

Bei unserem Euro Premiumsprit wäre das alles zwar nicht nötig (bzw. nur in grösseren Intervallen) aber es gibt Länder auf dem Planeten wo das schon absolut Sinn macht.
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Re: 1. Mal "Motorwartungslauf" beim Outi

Beitragvon p.hase » Do 8. Sep 2016, 22:01

super PLUS tanken, geht viel später kaputt
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