Ladeleistung Hyundai IONIQ

Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon KyRo » Fr 4. Nov 2016, 18:26

Tja mich wird das Thema vorerst nicht belasten. Habe heute die Absage von meiner Hausverwaltung erhalten, ne Steckdose installieren zu dürfen. Leider keine Garage frei und darf keine Leitung durch den Garten legen als Notfalllösung :roll:

Dann bleibts wohl beim täglichen 5min Schnellladen an der AB
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon IOnik » Fr 4. Nov 2016, 19:19

Danke für eure Hilfe

Spaßbremse hat geschrieben:
IOnik hat geschrieben:
aber ich müsste auch dann meinen Zähler auf 3 Phasen erweitern.


Das verstehe ich nicht. Was hast Du für einen Zähler, der nur eine Phase zählt?


Ich habe in einem Wohnblock einen Stromzähler für meine Wohnung und der ist nur einphasig
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon Ernesto » Fr 4. Nov 2016, 19:21

Wir haben in Deutschland doch ein 3ph. Netz oder? Kommst du nicht aus Deutschland?
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon IOnik » Fr 4. Nov 2016, 19:24

Ernesto hat geschrieben:
ich verstehe leider nicht so richtig was @Ionik meint.
In meiner Garage ist eine 16A Dose installiert. Mit dieser kann ich mit Hilfe einer Wallbox oder eines Ladeknochens (NRGKick z.B. ) max. 16A x 230V = 3680W, heist ich kann max 3,7KW laden.
bei einer 32A Dose sind es : 32A x 230V = 7360W sprich ich kann max 7,4KW laden einphasig.


vielleicht habe ich mich zu kompliziert ausgedrückt - sorry

Ich wollte im Prinzip nur wissen ob es mit 230V reicht oder ob ich 2 Phasen dazu benötige um die 400V zu bekommen.

Dass ich das mit dem Netzbetreiber abklären/anmelden muss ist mir schon klar ;)
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon IOnik » Fr 4. Nov 2016, 19:27

IOnik hat geschrieben:
Danke für eure Hilfe

Spaßbremse hat geschrieben:
IOnik hat geschrieben:
aber ich müsste auch dann meinen Zähler auf 3 Phasen erweitern.


Das verstehe ich nicht. Was hast Du für einen Zähler, der nur eine Phase zählt?


Ich habe in einem Wohnblock einen Stromzähler für meine Wohnung und der ist nur einphasig


ich komme aus dem sonnigen Süden - d.h. Österreich :D

Die Stromleitung zum Haus ist 3-phasing und wird dann im Haus aufgeteilt - größere Wohnungen haben einen dreiphasigen Stromzähler und die kleineren haben nur eine Phase
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon IOnik » Fr 11. Nov 2016, 13:46

Gibt es zufällig auch eine Lade-Zeit Kurve - oder ein Diagramm - bei dem man sehen kann in welchem Bereich wieviel geladen wird?

z.B.: 50-60% Kapazität - 2min
80-90% - 15min...


oder so ähnlich - es gibt ja viele Faktoren wie Schnell-Lader - normal - in % oder KW...

gibt es da irgend etwas damit man dafür ein Gefühl bekommen kann?
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon juliusb » Mi 16. Nov 2016, 15:57

mikeljo hat geschrieben:
KyRo hat geschrieben:
Da fällt mir gerade ein.. Die Rekuperationsleistung war bei der Probefahrt mit Paddels 34kW und würde durxh zusätzliches bremsen weiter ausgereizt, also noch nicht an der Leistungsgrenze.

Da vom Synchromotor zwangsläufig erstmal üblicher Drehstrom kommt.. Wie wird diese Ladeleistung denn bewerkstelligt? Der Onboard Lader bringt ja nur 6.6kw und 34kW Schieflast wäre für den Motor sicher ein Problem.

Da frag ich mich was passieren würde, wenn man den motor abklemmt und da mal extern nen drehfeld ran bringt? Irgendwas in der Art 3 phasen lader muss doch da versteckt sein..


Das hat nix mit dem Lader zu tun. Das macht der Inverter. Das ist das Teil das aus dem Batteriegleichstrom den Wechselstrom für den Motor macht. Und Prinzipbedingt ist es dem Teil egal in welche Richtung der Strom fließt. Also Reku ist eigentlich nix anderes wie Beschleunigen nur das der Strom in die Batterie fließt. Die Begrenzung (max. Reku Leistung) wird dann vom BMS geregelt.


Liebe Leute, um keinen eigenen Thread zu eröffnen, möchte ich an diesem Punkt anknüpfen, um meine Frage zu stellen.

Es gibt hier im Forum einige Threads, in denen die günstigst möglichen (evtl. sogar mobilen) DC-Lader gesucht / diskutiert werden. Die bewegen sich jedoch bei ca. 20kW Leistung bei ca. 10.000€. Ich persönlich finde das Preisleistungsverhältnis "bescheiden".

Ich habe aber noch keine Diskussion gefunden, ob und wie man den im Ioniq verbauten einphasigen AC-Lader auf einen dreiphasigen mit 22kW austauschen kann. Einen 32A / 400V / CEE rot Anschluss können viele von uns zuhause oder im Betrieb problemlos installieren lassen, und 22kW AC-Boxen gibt es deutlich unter 1.000€. Weiters gibt es ja auch einige öffentliche 22kW AC Ladestationen, und selbst wenn man nur eine 11kW AC Ladestation erwischt, wäre das immer noch deutlich schneller als die 2,3-6,6kW, welche man sonst normalerweise mit AC laden kann, falls DC nicht zur Verfügung steht.

Weiters wäre der Vorteil, daß mit einer mobilen 11kW oder 22kW AC-Box (gibts ja auch deutlich unter 1.000€) bei allen Gewerbebetrieben, Bauernhöfen, Privatpersonen usw. mit CEE Rot Anschluss geladen werden kann. Wie man so liest, sind die öffentlichen Ladestationen sehr oft defekt oder besetzt. Als "immer dabei Plan-B" wäre also eine AC Ladung mit 11 bis 22kW deutlich brauchbarer, als die Schnarchladung über Schuko (13A / 3kW). Man wäre also deutlich entspannter unterwegs, wenn man wüsste, im Notfall müsste man nur irgendwo eine rote CEE Dose auftreiben, und könnte mit 11 bis 22kW mit dem im Auto eingebauten dreiphasigen AC-Lader zumindest so schnell nachladen, daß nicht gleich der halbe Tag um ist.

=> Daher nochmal meine Frage: gibt es irgend eine Möglichkeit, im Ioniq den einphasigen onboard AC Lader gegen einen dreiphasigen 32A 22kW Lader zu tauschen? Wenn ja, wie müsste man herangehen, wo gibts die Teile, Kosten? Können wir den oben zitierten Ansatz mit der "Prozessumkehr" (Rekuperation) irgendwie für dieses Thema nutzen?

Falls so ein Umbau preislich unter den ganz oben genannten ca. 10.000€ für eine 20kW-DC-Ladestation liegen würde, wäre IMHO das Preisleistungsverhältnis für die Realisierung einer möglichst praxisnahen "mobilen Schnellladung" viel besser. Weil dann könnte man sowohl zuhause als auch unterwegs unter eleganter Umgehung jeglicher Schieflast-Problematik mit 11 bis 22kW AC-laden. Das wäre nicht so gut wie 50kW DC, aber für den Notfall bei defekten/besetzten DC Säulen noch erträglich. Für mich wäre das eine deutliche Aufwertung meines (zukünftigen) EVs, und würde die "Reichweitenangst" sicher auch bei anderen um einiges dämpfen.

Die ZOE-Version R240 (MJ 2015) hat doch so einen dreiphasigen AC Lader mit 22kW eingebaut, oder? Könnten wir den nicht in den Ioniq einbauen?

Danke für Eure Anregungen im Voraus.

LG Julius
Zuletzt geändert von juliusb am Mi 16. Nov 2016, 16:12, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon juliusb » Mi 16. Nov 2016, 15:57

Doppelpost gelöscht...
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon harlem24 » Mi 16. Nov 2016, 16:15

D Du hast zwei Probleme, zum einen ist der Lader in der Zoe der Motor ;) und zum anderen hast Du auf dem Ioniq 5 Jahre Garantie auf's Auto und 8 Jahre auf den Akku.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Hyundai was dagegen hat, wenn man innerhalb der Garantiezeit an dem Auto rumbastelt.

Aktuelle Preise für den 18kW China-CCS liegen irgendwo zwischen 5000 und 8000€.
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: Ladeleistung Hyundai IONIQ

Beitragvon Rob. » Mi 16. Nov 2016, 18:49

Hier gäbe es eine Lösung für den Leaf, die auch für den Ioniq funktionieren könnte:
http://ecomento.tv/2015/04/28/kreisel-e ... f-e-nv200/

Allerdings ist fraglich, ob die Kreisel-Brüder den Umbau auch wirklich vornehmen würden. Selbst interessierten Leaf-Besitzer wurde der Lader nicht eingebaut. Keine Zeit o. ä., wenn ich mich richtig erinnere...

Viele Grüße
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