Akku Upgrades für den Ioniq?

Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Dystary » Mo 14. Nov 2016, 17:02

Hey,

Einem Artikel von InsideEVs nach bekommt der Ioniq wohl 2018 mehr Akku. (http://insideevs.com/200-mile-hyundai-ioniq-electric-coming-in-2018/)

Näheres wird in dem Artikel nicht erwähnt , nur dass eine Reichweite von mehr als 200 Meilen nach EPA-Standard anvisiert wird, also wohl etwa 320 km.


Gruß Dystary
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Nordstromer » Mi 23. Nov 2016, 10:01

Auch wenn Hyundai dazu nichts mitteilt habe ich den Eindruck, dass ein upgrade möglich sein wird.

Der Ioniq wird sich von den Abmessungen und der Karosserie ja nicht ändern. Der Akku wird in der Größe nicht wachsen. Wachsen wird die Energiedichte und dann spricht doch nichts gegen ein upgrade wie beim i3 zum Beispiel.

Also ich fände das schön wenn man nach 150.000 bis 200.000 km statt des alten 28kWh Akkus einen neuen mit 42 oder womöglich mehr kWh einbauen kann.

P.S. Alles was wir bisher hier über den Ioniq gelesen haben macht Lust auf dieses Auto.
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Re: AW: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Helfried » Mi 23. Nov 2016, 19:36

Nordstromer hat geschrieben:
Der Akku wird in der Größe nicht wachsen. Wachsen wird die Energiedichte


Aber doch nicht so stark!
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Ioniq Graz » Mi 23. Nov 2016, 19:39

Auch die Software müsste eine größere Batterie erkennen können
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon harlem24 » Mi 23. Nov 2016, 19:43

Wenn BMW und Renault das schaffen, warum sollte Hyundai das nicht hinbekommen?
Gruß

CHris

Wenn Ihr Euch für Fotografie interessiert, schaut doch mal im http://forum.digitalfotonetz.de vorbei.
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon xado1 » Mi 23. Nov 2016, 19:53

es gab da vor einem jahr ein foto von der bodenplatte mit akku,da konnte man sehen,daß noch sehr viel platz rund um den akku frei war,also mehr,bzw.größere zellen sind möglich
Lebenskunst ist die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten

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Tesla Teilhaber bei Blitzzcar.com
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Helfried » Mi 23. Nov 2016, 19:55

harlem24 hat geschrieben:
Wenn BMW und Renault das schaffen, warum sollte Hyundai das nicht hinbekommen?

Na die ersten beiden waren halt mit einer Billigbatterie zuerst mal auf Dummenfang und haben dann auf Stand der Technik nachgezogen.
Aber vom Stand der Technik kann man nicht so einfach plötzlich um 50% oder noch mehr Kapazität bei gleichem Volumen oder gar gleichem Gewicht herzaubern. So viel gibt die Forschung leider nicht her.

So meine Vermutung. Immerhin tut sich vergleichsweise im Modellbausektor, der ist technologisch den Autos weit voraus, seit vielen Jahren fast gar nichts in der Akku-Forschung.
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon drilling » Mi 23. Nov 2016, 20:03

Helfried hat geschrieben:
Aber vom Stand der Technik kann man nicht so einfach plötzlich um 50% oder noch mehr Kapazität bei gleichem Volumen oder gar gleichem Gewicht herzaubern. So viel gibt die Forschung leider nicht her.

Du verwechselst Zellenvolumen mit Akku-Pack Volumen. Da ist noch jede Menge Luft drin (wörtlich).

harlem24 hat geschrieben:
Wenn BMW und Renault das schaffen, warum sollte Hyundai das nicht hinbekommen?


Schaffen kann Hyundai das mit Sicherheit, die Frage ist ob sie es auch wollen (ein Upgrade anzubieten).
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon Helfried » Mi 23. Nov 2016, 20:10

drilling hat geschrieben:
Du verwechselst Zellenvolumen mit Akku-Pack Volumen. Da ist noch jede Menge Luft drin (wörtlich).


Ok, da magst du recht haben. Aber die Luft ist nicht unwichtig. E-Auto-Akkus pfeifen thermisch ohnedies am letzten Loch. Packt man die Zellen noch enger, isolieren sich die Zellen gegenseitig gegenüber einer gewissen Mindestkühlung. Das kann dann im Sommer unter Umständen nicht so gut sein.
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Re: Akku Upgrades für den Ioniq?

Beitragvon drilling » Mi 23. Nov 2016, 20:14

Helfried hat geschrieben:
E-Auto-Akkus pfeifen thermisch ohnedies am letzten Loch.


Wie kommst du darauf? Ganz im Gegenteil bisher waren die Hersteller übervorsichtig, da ist noch jede Menge Spielraum ohne das das thermisch ein Problem wird (besonders mit entsprechender Kühlung, siehe auch z.B. Kreisel).

Die neue Zoe ist das beste Besipiel dafür, 41 statt 24 KWh fast ohne Gewichtssteigerung und ohne Volumenzunahme.
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