Testberichte + erste Erfahrung

Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon Oeko-Tom » Mi 19. Mär 2014, 13:07

eCar hat geschrieben:
kai hat geschrieben:
Ich möchte einfach keinen Rückschritt haben mit 3,7kw Schnarchladung und fahre lieber heute schon überall hin.

Woanders schreibst du, dass man an 360 Tagen im Jahr mit 100-150km Reichweite auskommt, was ich ebenfalls so sehe. Daher würde ich gerne mal von dir wissen, wieviel du bereit wärst, für einen optionalen 22kW Lader zu bezahlen, den man effektiv nur an maximal 5 Tagen im Jahr braucht. Und jetzt fang bitte nicht damit an, dass es im Zoe bereits serienmäßig möglich ist, das wissen wir. Bei anderen Elektroautos wird die 22kW-Ladung eben nur gegen Aufpreis angeboten.eCar


Ich brauche zB regelmäßig 1 x die Woche die 22 kW-Ladung zu Hause. Und dann kommen noch wöchentlich 1 bis 2 mal Situationen dazu wo ich zu Hause schnell mal in 15 Minuten Strom für 35 bis 40 km nachlade damit es nicht knapp wird. Ducrh die Lademöglichkeit von 22 kW zu hause ist meine ZOE praktisch immer einsatzbereit. Und das ist für mich dann alltagstauglich. Und ich spreche von 32.000 km Praxiserfahrung in 10 Monaten.

eCar hat geschrieben:
Ich persönlich würde jedenfalls keine 3000€ (wie beim Smart) in einen solchen Lader investieren, selbst wenn es ihn im Golf optional gäbe. Ich finde es schade, dass im Golf kein CCS serienmäßig ist, allerdings hält sich der Aufpreis mit ~500€ noch halbwegs im Rahmen. Dafür bekommt man dann aber ein Schnellladesystem, das in ein paar Jahren (mit hoffentlich flächendeckenden CCS-Säulen) für sporadische Langstreckenfahrten halbwegs geeignet ist und dabei der 22kW-Ladung deutlich überlegen ist.
Gruß
eCar

Laut goingelectric-Stromtankstellenverzeichnis gibt es derzeit 26 CCS Ladetstationen, 159 Chademo, 892 Typ 2 mit 11 kW und 2032 Typ 2 mit 22 kW.
Ein E-Auto neu auf den Markt zu bringen, dass diese Typ 2 Ladesäulen nur mit 3,7 kW nutzen kann ist in meinen Augen entweder Dummheit oder gezieltes Bremsen der Alltagstauglichkeit der E-Mobilität.
Und es wird auch in 5 Jahren noch keine 2000 CCS Ladestationen geben.
Und sollte es einmal einen 40 kWh-Akku für den E-Golf geben dann brauche ich zu Hause an der Schukosteckdose 20 Stunden zum Vollladen! Viel Spass!

Tom
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon Robi » Mi 19. Mär 2014, 14:04

Hallo liebe Vorumsgemeinde.
Über die Schnelladung mit AC oder DC kann man sich natürlich streiten.
Zur Zeit ist sicherlich aufgrund der deutlich mehr Ladesäulen AC Laden das bessere Langstrecken System. Und da sind noch nichtmal die CEE Dosen mit Ihren 22 KW mitgerechnet (von denen es bestimmt 10000 in der Industrie gibt).

Aber VW wird sicher was an der Infrastruktur tun. Wenn man nur mal überlegt wie viele VW Händler es in Deutschland gibt. Allerdings hatte ich dieses schon bei E Up gehofft. Jedoch bauen die Händler in meiner Umgebung nur 3,7 KW Lader auf.
Bei BMW sieht das etwas anders auf. Da gibt es die ein oder andere 50 KW Ladesäule.

Im übrigen ist der Zoe mit seinen 44 KW Ladeleistung sicher nicht am Ende. Zur Zeit sind die Ladezeiten bis 80 % beim Zoe und Golf mit 30 min. gleich. Und selbst wenn der Akku mehr Kapazität bekommen sollte reichen die 44 KW des Zoe immer noch aus. Ich persönlich habe mich auch gewundert, das VW diesen Weg bestritten hat. Aus Sicht der Autohersteller mach DC Laden auch Sinn. Man spart viel Geld für die Ladetechnik und drückt dieses Kosten den Infrastruckturbetreiber auf. Eine DC 50 KW Säule schlägt immerhin mit 20000 € pro Stück zur Buche. Eine 44 KW AC Säule liegt bei einem Bruchteil. Und bei so hohen Investitionskosten schrecken viele EVU einfach ab.

Das bessere Auto ist sicherlich der Golf - Nur leider hat er die falsche Ladetechnik.....

Als E-Auto Fahrer ist es mir persönlich egal, welche Autos verkauft werden. Jedes E Auto ist ein Stinker weniger und jedes E Auto verbessert die Infrastruktur der Ladesäulen.

Aber das ist wie damals mit den Video Kassetten. Es hatte sich auch VHS durchgesetzt, obwohl es da bessere Systeme gab.
Zoe 12/2013 - 04/2016, Twizy ab 01/2015, Leaf ab 04/2016, 10 KWP Solar Anlage ab 11/2013, Stromtankstelle 43 KW Typ 2, Ladepunkt mit CEE rot 22 KW und Schuko, 24 Std. zugänglich. Mittlerweile 11 Länder elektrisch bereist :D
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon Solarstromer » Mi 19. Mär 2014, 23:31

Oeko-Tom hat geschrieben:
Und es wird auch in 5 Jahren noch keine 2000 CCS Ladestationen geben.

Es kommt nicht nur auf die Stückzahl an, sondern auch auf die Verteilung der Ladestationen. Einen viel besseren Ort als fächendeckend an allen Autobahnraststätten wird man speziell für Schnellladesäulen wohl kaum finden.

Die Frage wird sein, welche Technik dort aufgebaut wird. CCS gilt meiner Meinung als gesetzt. AC Typ2 hat eine Chance und bei CHAdeMO mache ich ein dickes Fragezeichen.
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon kai » Do 20. Mär 2014, 12:00

eCar hat geschrieben:
kai hat geschrieben:
Ich möchte einfach keinen Rückschritt haben mit 3,7kw Schnarchladung und fahre lieber heute schon überall hin.

Woanders schreibst du, dass man an 360 Tagen im Jahr mit 100-150km Reichweite auskommt, was ich ebenfalls so sehe. Daher würde ich gerne mal von dir wissen, wieviel du bereit wärst, für einen optionalen 22kW Lader zu bezahlen, den man effektiv nur an maximal 5 Tagen im Jahr braucht. Und jetzt fang bitte nicht damit an, dass es im Zoe bereits serienmäßig möglich ist, das wissen wir. Bei anderen Elektroautos wird die 22kW-Ladung eben nur gegen Aufpreis angeboten.

Ich persönlich würde jedenfalls keine 3000€ (wie beim Smart) in einen solchen Lader investieren, selbst wenn es ihn im Golf optional gäbe. Ich finde es schade, dass im Golf kein CCS serienmäßig ist, allerdings hält sich der Aufpreis mit ~500€ noch halbwegs im Rahmen. Dafür bekommt man dann aber ein Schnellladesystem, das in ein paar Jahren (mit hoffentlich flächendeckenden CCS-Säulen) für sporadische Langstreckenfahrten halbwegs geeignet ist und dabei der 22kW-Ladung deutlich überlegen ist.

Gruß
eCar


Hallo eCar,

Zu Deiner Frage: Also ich bin nicht bereit Aufpreis für einen 22kw Lader zu zahlen.

Rechnet man die Wallbox, das Kabel usw. aus dem ZOE heraus, dan bietet Renault das in einem Auto für knapp 20.000€ serienmäßig an. Das erwarte ich bei ALLEN Herstellern die höherpreisige Modelle bringen auch. Ich finde es auch beim Tesla schon grenzwertig das da nur eine 11kw Ladung serienmäßig drin ist.

Zum Thema Reichweite und Schnelladung: Man merkt man Dir an das Du einfach kein Elektroauto hast. Außerdem nimmst Du Aussagen von mir aus dem Kontext. Warum ? Reichweite und Schnelladung schließen sich doch nicht aus. Das sind zwei verschiedene Theman.

Also ich meine das ein Auto aus Europa die europäische Standardladung (bis 22kw) auch unterstützen können sollte um praxistauglich für die Massen zu sein. Das schließt natürlich nicht aus das man auch mal mit 3,7kw oder 11kw lädt, z.B. über Nacht etc.

Wenn Du morgens losmusst und merkst, das Deine Frau abends leider vergessen hat aufzuladen, wirst Du merken warum 6-8 Stunden Nachladezeit echt blöd sind.
Auch wenn Du vom Berufspendeln nach Hause kommst und dann noch mal Abends weg willst ( Spontananruf von den Kumpels "Hey kommste gleich noch mit zum Griechen") merkst Du das 6-8 Stunden Ladezeit unpraktisch sein können. Und der Schmach bei den fossilen Freunden "Nee ich kann nicht, ich habe einen Schnarchlader e-Golf das dauert immer so lange den zuhause aufzuladen"

Kauf Dir doch die Kiste endlich.
Wo ist Deine Bestellung ?
Berichte drüber.
Wie sind die Lieferzeiten ?
Wie ist die erste Tour weiter als die Reichweite gewesen ?

Mach doch endlich mal was und versuche nicht offensichtliche Produktschwächen des e-Golfs schönzureden.

Gruß

Kai
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon eCar » Do 20. Mär 2014, 23:13

Hallo Kai,

wenn es den Renault Zoe nicht gäbe, würdest du demnach kein Elektroauto fahren? Denn soweit ich weiß, ist das doch das einzige Elektroauto mit serienmäßiger 22kW Ladung. Wenn du den Zoe als Alleinfahrzeug nutzt, kann ich das gut nachvollziehen.

Vor diesem Hintergrund frage ich mich auch, weshalb 22kW die europäische Standardladung ist. Bei den halbwegs bezahlbaren Elektroautos (d.h. kein Tesla) ist neben dem Zoe der Smart das einzige Fahrzeug, das diese Ladung anbietet - und das zu einem horrenden Aufpreis. Selbst das mit Abstand meistverkaufte Elektroauto (Nissan Leaf) unterstützt lediglich eine einphasige Ladung. Irgendwie passen in Europa der Ladesäulenstandard und die Ladetechnologie der Elektroautos nicht wirklich zusammen. Und es sieht momentan auch nicht danach aus, dass sich das großartig ändert (siehe i3, e-Up, e-Golf).

Du hast Recht, ich kenne Elektroautos nicht aus dem Alltagsbetrieb, sondern nur von Testfahrten. Es gibt jedoch auch andere Meinungen als deine. In Berlin hab ich mich mit einem VW Entwickler unterhalten, der selbst begeisterter E-Auto Fahrer ist und den e-Up seit 10.000 km im Alltagsbetrieb nutzt, wobei er die CCS-Ladung nur ein paar mal verwendet hat. Damit kam er super zurecht. Gut, vielleicht will er damit auch nur die Schwächen der VW E-Fahrzeuge schönreden... ich weiß es nicht.

Ich persönlich plane, den e-Golf tagsüber am Arbeitsplatz vollzuladen, dazu reicht auch die einphasige Ladung. Nach dem Heimweg (~40km) habe ich dann noch genug Restreichweite um abends ein paar Fahrten zu erledigen. Wenn ich dabei tatsächlich so weit fahre, dass ich am nächsten Morgen den Weg zum Arbeitsplatz nicht mehr schaffe (was wohl eher die Ausnahme ist, wenn ich mal von einer praxisnahen Reichweite von 130km ausgehe), kann ich zu Hause über Nacht nachladen. Sollte ich das mal vergessen, kann ich zur Not auch mit dem Zug fahren oder evtl. auf einen Verbrenner ausweichen.

Als weiteren Sicherheitsanker gibt es auf meinem Arbeitsweg eine 50kW CCS-Säule - wobei die an einem BMW-Autohaus steht und hier natürlich die Gefahr besteht, dass die Säule belegt ist oder in Zukunft nur noch von BMWs benutzt werden darf. In diesem Rhythmus würde mir eine 22kW Ladung (außer einem zusätzlichen Sicherheitsgefühl) genau 0 Vorteile bringen. Ich muss jedoch zugeben, dass der Zoe als Alleinauto definitiv besser geeignet ist als der e-Golf (und andere Schnarchlader), weil auf unverhergesehene Umstände einfach besser reagiert werden kann. Soweit die Theorie :D, wie es dann in der Praxis aussieht, werden wir sehen. Ich finde es nur schade, dass man in einem Elektroauto-Forum im Vorfeld bereits derart entmutigt wird, sich ein E-Fahrzeug zu kaufen.

Warum ich den e-Golf noch nicht bestellt habe, habe ich bereits geschrieben. Ich will keine Produktschwächen des e-Golf schönreden. Ich will nur sagen, dass diese Schwächen bei bestimmten Nutzungsprofilen eben nicht wirklich zum Tragen kommen. Vor allem, wenn im Notfall die Möglichkeit besteht, auf einen Verbrenner auszuweichen. Und auch der Renault Zoe ist nicht frei von Schwächen...

Gruß
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon kai » Fr 21. Mär 2014, 00:31

eCar hat geschrieben:
Hallo Kai,

wenn es den Renault Zoe nicht gäbe, würdest du demnach kein Elektroauto fahren? Denn soweit ich weiß, ist das doch das einzige Elektroauto mit serienmäßiger 22kW Ladung. Wenn du den Zoe als Alleinfahrzeug nutzt, kann ich das gut nachvollziehen.

Gruß
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Ohne den AC Schnellader hätte ich bislang kein Elektroauto. Das ist korrekt.
Und ohne das Teil kaufe ich auch keines mehr.
Und man muß nicht immer mit 22kw laden, es kann aber ab und zu einem den Ar... retten.
Und ob das nun Renault oder Hyundai kann ist mir auch egal.

Jedes Elektroauto rekuperiert. Gerade VW macht das extrem effizient mit über 50kw. Renault nutzt diese Elektronik die EH DA IST für Schnelladung. Ohne Mehrgewicht, ohne Mehrkosten. Warum das andere nicht machen kannst Du ja mal den Entwicklungsing. fragen.

Das der Bedarf nach mehr als 3,7kw da ist, sieht man am Ausland.
Autos wie der LEAF oder BMW i3 können im Ausland WENIGSTENS 32A 1-phasig (7,4 kw) was für USA usw. OK ist. Mit 3-4 Stunden Ladezeit lebt es sich erträglicher als mit 6-8 Stunden. Schau mal in die Leaf/BMW Foren wie GERNE das gewünscht wird.

Wusstest Du das im Vorgänger e-Golf Bluemotion aus 2012 ein 3-phasenlader mit 11kw drin war ? In 2-3 Stunden war der wieder voll geladen. Warum wird das dem Kunden nicht wenigstens als Option angeboten ? Wieso nun in 2014 der Rückschritt gegenüber dem 2012er e-Golf ?

http://auto.oe24.at/news/Vienna-Autosho ... h/52640859

Denk mal nach ob da nicht vielleicht auch was extra nicht angeboten wird.

Gruß

Kai
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon kai » Fr 21. Mär 2014, 00:38

@e-Car

Hat dir der Entwicklungs Ing. von VW etwa NICHT erzählt das der 2012er e-Golf bluemotion bereits einen 11kw 3-phasen Lader hatte ?
Oder erfährst Du das hier durch mich im Forum ? Von einem Hobby Elektroautofahrer ?

Wie beurteilst Du die Ehrlichkeit von Volkswagen ?

Gruß

Kai
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon eCar » Fr 21. Mär 2014, 19:22

kai hat geschrieben:
Hat dir der Entwicklungs Ing. von VW etwa NICHT erzählt das der 2012er e-Golf bluemotion bereits einen 11kw 3-phasen Lader hatte ?
Oder erfährst Du das hier durch mich im Forum ? Von einem Hobby Elektroautofahrer ?

Nein, hat er nicht gesagt. In dem von dir verlinkten Artikel steht es jedoch auch nicht explizit, es sind lediglich Ladezeiten angegeben. Wenn die Schukoladung 8h dauert, kann ich mir aber kaum vorstellen, dass eine 3-phasige 11kW Ladung immer noch 2-3h dauern soll.

Wenn du genauere Infos hast, lasse ich mich natürlich gerne eines Besseren belehren. Ich tippe da aber eher auf eine 1-phasige 32A Ladung. Diese Lademöglichkeit wurde übrigens auch für den e-Golf angekündigt (siehe z.B. hier), hat es aber offenbar nicht in das Serienmodell geschafft oder wird evtl. nur in den USA angeboten. Ich persönlich würde davon jedoch nicht groß profitieren, da die Ladesäulen in meiner Umgebung i.d.R. 11kW-Varianten sind. Und zu Hause gibt es die Schieflastproblematik...

Gruß
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon fbitc » Fr 21. Mär 2014, 20:13

Bei meinem Zoe dauert die 11 kW Ladung derzeit gut 3 Stunden...
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Grüße Frank
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Re: Testberichte + erste Erfahrung

Beitragvon kai » Sa 22. Mär 2014, 07:14

@eCar

Du musst Google schon selber bedienen. Bei einigen Ladeequipment Herstellern findest Du auch Informationen zum 3-Phasenlader des Vorgänger e-Golfs.

Ich bin übrigens gerade auf der New Energy in Husum.
208 Km dank kurzer 28 Min Zwischenladung in Itzehoe und 45 Min beim Renaulthändler in Heide ist das möglich.
Unerreichbar mit dem e-Golf.

Deshalb gibt es hier nur einen e-up zum Anschauen und einen e-Golf gar nicht. Wie hätte der auch hinfahren sollen ?

Gruß
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