Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon endurance » Sa 19. Nov 2016, 20:51

TeeKay hat geschrieben:
Ich würd das Auto über die Itzehoer Versicherung (EMC24) zum Pauschaltarif versichern.

OT aber puh bei mir wäre das 250€ teurer als die geplante Versicherung für 2017.
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon fasthd » Sa 19. Nov 2016, 21:25

harleyblau1 hat geschrieben:
Glückwunsch und viel Spaß. Und das alles heil bleibt.
Bin kurz vor der Grenze zu SU. :-)


Ja, der Kreis Neuwied ist erstaunlich gross :o

Aber ich hoffe dass das bei dir vernünftig geregelt wird und du den Spaß an der blauen Kugel nicht verlierst.

Gruß
Frank
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon harleyblau1 » Sa 19. Nov 2016, 21:32

:D Ganz bestimmt werde ich weiterhin viiiiieel Spaß mit meinem blauen Vogel haben. :D
Dirk
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon Ioniq Graz » Sa 19. Nov 2016, 21:47

Wenn die Carbonstruktur den kleinsten Schaden hat, wird's richtig teuer und aufwendig.Carbon Schäden können nur eine handvoll Spezialisten reparieren. Nachdem selbst der Einstieg aus Carbon ist, werden solche Schäden nicht so selten sein. Verstehe sowieso nicht warum BMW diesen extremen Aufwand betreibt. Die paar Kilo gewichtsersparniss hätte man allein mit einer besser Aerodynamik kompensieren können. Ohne Versicherung möchte ich keinen etwas größeren Schäden am I3 haben.
Zuletzt geändert von Ioniq Graz am So 20. Nov 2016, 21:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon R400 » Sa 19. Nov 2016, 22:21

fasthd hat geschrieben:

Hallo R400, ist dein Name Programm ?

Hallo Frank,

tatsächlich hat mein Name mit meinem BEV-Weg direkt zu tun: Über den Pariser Salon '16 ist die Begeisterung entstanden: 400 km theoretische Reichweite, und wenn's am Ende 300 km sind ... - auch gut! 'Da gibt's nur noch eins' - dachte ich ...

Bis ich den Preis der BatterieKaufZOE sah: minimal 33000.-€ Und da fiel mir der wegen zu hohen Preises herausgefallene i3 wieder ein - da kommt's dann auf 3000.-€ auch nicht mehr an! - Und in der Praxis echte 210 km oder 300 km sind auch nicht soooo gravierend... .

Derzeit finde ich den i3 sowas von zuende gedacht, dass die noch theoretisch gebliebene ZOE-Liebe merklich abgekühlt ist; da reizt am i3 alles (die nachhaltige kompromisslose Ausführung, der zu erwartende Fahrspaß und auch - zugegeben - der Komfort (um das Wort Luxus zu vermeiden: Wolle, Leder, Holz, Alu, Carbon... ). In meine Träumerei mischt sich die Skepsis: Wenn da mal was kaputt geht... !

Ich bin sicher, dass der i3 viel mehr kostet/wert ist, als "aufm Taferl steht", anders als bei der ZOE.

So wollte, will ich wissen, ob ich den i3 als Zweitwagen halten will/kann, und darum die Reparatur-Frage.

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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon endurance » So 20. Nov 2016, 08:22

Ioniq Graz hat geschrieben:
Ohne Versicherung möchte ich keinen etwas größeren Schäden am I3 haben.

Na das gilt fuer alle neufahrzeuge deswegen gibt es (voll)kasko.

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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon R400 » Fr 25. Nov 2016, 16:38

Temporär hat geschrieben:
Die Typklasseneinstufung ist für alle i3 in 2017 gleich: Haftfplicht 17, Teilkasko 18, Vollkasko 21. Der Zoe ist für 2017 in 14/18/19.

- also schon ein paar Cent (in Haftpflicht der höheren Leistung wegen, und in der Vollkasko um des höheren Reparaturaufwandes willen?) teurer, aber nicht gravierend, wenn ich das richtig deute?

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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon Schibulski » Fr 25. Nov 2016, 21:26

Temporär hat geschrieben:
Die Typklasseneinstufung ist für alle i3 in 2017 gleich: Haftfplicht 17, Teilkasko 18, Vollkasko 21.

Nur zur Richtigstellung: Vollkasko ist 18, Teilkasko 21.
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon herrmann-s » Fr 25. Nov 2016, 21:35

R400 hat geschrieben:
fasthd hat geschrieben:

Hallo R400, ist dein Name Programm ?


Derzeit finde ich den i3 sowas von zuende gedacht, dass die noch theoretisch gebliebene ZOE-Liebe merklich abgekühlt ist; da reizt am i3 alles (die nachhaltige kompromisslose Ausführung, der zu erwartende Fahrspaß und auch - zugegeben - der Komfort (um das Wort Luxus zu vermeiden: Wolle, Leder, Holz, Alu, Carbon... ). In meine Träumerei mischt sich die Skepsis: Wenn da mal was kaputt geht... !

R400


mal eine logikfrage ;)

ich halte den i3 auch fuer fast beaengstigend gut durchdacht und bin davon ueberzeugt, dass die ihre hausaufgaben sehr gruendlich gemacht haben.
warum sollten die das nicht bis zum unfall und reparatur zu enden gedacht haben? ;)
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Re: Unfallinstandsetzung - Aufwand?

Beitragvon R400 » Sa 26. Nov 2016, 07:18

herrmann-s hat geschrieben:
ich halte den i3 auch fuer fast beaengstigend gut durchdacht ...
warum sollten die das nicht bis zum unfall und reparatur zu enden gedacht haben? ;)


Ich stimme mit Dir gerne überein, aber ohne das Wort "beängstigend"; denn beängstigend finde ich all die Konstruktionsversuche anderer Hersteller, die meinen, der Käufer sei auch mit viel weniger zufrieden, und die Pfusch und Schlamperei abliefern (damit meine ich aber nicht andere e-Autos, sondern Verbrenner, an die mal ne neue Chromleiste geschraubt wird, der Fußraum hinten 1,5 cm mehr bekommt, und der Spritverbrauch um 0,05 l "drastisch gesenkt" wurde).

und auch ich bin so fasziniert von der ungebremsten Konsequenz, mit der der i3 zuende designet und entwickelt werden durfte (meine Frau nennt ihn anerkennend einen "Prototyp", denn sonst werden Prototypen auf Messen bestaunt, und danach für die Serie brutal zurechtgestutzt).

Jetzt hoffen wir mal, dass das einfach auch für die Reparaturfreundlichkeit des i3 gilt, hast schon Recht!

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