My additional 50 Cents zum BMW i3

My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon NotReallyMe » Mi 8. Jan 2014, 21:36

So, nachdem ich jetzt meine zweite, längere Probefahrt mit dem (diesmal rein elektrischen) I3 hatte möchte ich kurz auf diesem Weg meine neuen Eindrücke zusammenfassen. Ich gebe hier auch wie versprochen Antwort auf die Frage zum Ladeversuch mit 11 kW, zu dem ich den entsprechenden Thread nicht mehr finden konnte.

Zunächst zum Fahrzeug:

Dieser dieses mal rein elektrische BMW I3 meines BMW-Händler ist Solar Orange lackiert und vollausgestattet, incl. Leder. Es ist euch sicher auch schon aufgefallen, daß diese Farbe auf Fotos immer wieder anders aussieht, aber fast nie wie in Natura. Ich habe manche Bilder gesehen, auf denen die Kamera (oder Photoshop ;-)) ein toll leuchtendes rot daraus gezaubert hat, ein anderes Mal war es ein schön leuchtendes Orange. In Natura, an einem sonnigen Winternachmittag sieht diese Farbe aber dann eher aus wie ein helles braun. Ich finde die Farbe auf vielen Fotos wunderbar, aber so wie er da vor mir stand hat er mir nicht gefallen.

Die Innenausstattung in Leder war für meinen Geschmack nicht das Wahre. Trotz eher kühlem Innenraum haben die Sitze sich beim Fahren immer ungewöhnlich heiss angefühlt, ein Effekt den ich bei dem I3 der ersten Probefahrt mit Stoffausstattung nicht hatte. Ich fand auch die Polsterung im unteren Bereich zu dünn, ich habe immer etwas hartes am Rücken durch die Polsterung gespürt. Ob das jetzt ein Effekt der Lederausstattung oder allgemeiner ist kann ich nicht sagen, bei der ersten Probefahrt mit den Stoff-Polstern war das jedenfalls in dieser Hinsicht unauffällig. Bei dieser Probefahrt waren meine Eltern dabei, und meine Mutter (> 70) hat hinten Platz genommen. Man konnte dabei schön sehen, wie mühsam es für sie war über die breiten Schweller hinten Platz zu nehmen, vor allem aber elegant und bequem wieder auszusteigen. Das war nicht so schön und bestärkt mich in dem Eindruck, daß der Einstieg nach hinten keine Stärke des I3 ist.

(Sparsam) Fahren:

Der rein elektrische I3 ging spürbar beherzter zu Werke wenn es gefordert wurde. Ich finde auch das Fahrwerk in dieser Version besser abgestimmt als in der Variante mit Rex, die 120 Kilo Mindergewicht lassen eine weichere Abstimmung zu bzw. bringen etwas mehr Federweg. Das hat mir gefallen, und ich fand das Fahren an sich in dieser Version besser als im I3 mit Rex.

Es ging mir bei dieser längeren Fahrt vor allem darum den Verbrauch nach unten auszuloten und das Laden an einer 11 kW Säule zu testen. Die erste Etappe bis zur Ladesäule fuhr ich fast ausschließlich auf der Autobahn im Eco Pro + Modus. Dabei habe ich den Tempomat aktiviert und war durch Driving Assistant Plus praktisch virtuell an den jeweils vor mir fahrenden LKW angekoppelt (aber deutlich außerhalb des Windschattenbereichs). Dieses System hat bis auf einmal (der Tempomat hat sich mit einer Warnung im Display abgeschaltet) während der ganzen Probefahrt wunderbar funktioniert. Wir kamen dann nach 49 km am ersten Etappenziel an, die Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 69,5 km/h und der Verbrauch bei nur 10.6 kWh/100 km! Da der Wagen Winterreifen hatte und die Temperaturen mit um die 10 Grad noch nicht im optimalen Bereich lagen gehe ich davon aus, daß man mit dem gleichen Fahrstil im Sommer sicher unter 10 kWh im Schnitt fahren kann. Das finde ich super. Ich kann auch nur nochmal empfehlen das Kreuzchen beim Driving Assistant Plus zu machen, wenn die Vorraussetzungen (nötiges Kleingeld und andere Polster als Atelier) dazu gegeben sind. Ein tolles System, daß das Fahren auf der Autobahn (der Stau-Assistent funktioniert nur dort) nochmal deutlich entspannter und sicherer macht.

Laden (incl. heizen):

An der 11 kW Säule angekommen habe ich dann hoffnungsfroh die Ladung begonnen und es wurde gleich klar, daß wie zu erwarten hier nur mit 3,6 kW geladen wurde. Es war ziemlich genau ein viertel der Kapazität für die ersten 49 km der Fahrt verbraucht und die Ladung wurde vom I3 an dieser Säule mit 2 Stunden berechnet. Wir haben nur eine Viertelstunde Zeit für die Pause vorgesehen, und dementsprechend wenig hat sich dadurch am Ladestand verändert. Nachdem wir zum Wagen zurückgekehrt waren haben wir die Tests zur Bluetooth-Konnektivität gemacht (mehr im nächsten Abschnitt) und ich wollte die Vorkonditionierung nutzen um möglichst viel Reichweite auf den Rest der Probefahrt mitzunehmen. Aber das hat nicht wie erhofft funktioniert. Der Menupunkt dazu war nicht anwählbar und die Heizung hat während des Ladens auch nach Druck auf "Start" nicht gearbeitet, es wurde nur kalte Luft durch den Wagen geblasen. Wenn ich hier nicht etwas falsch bedient habe ist es also nicht möglich an einer 11 kW Säule den Wagen mit externem Strom zu heizen, wenn er noch nicht vollgeladen ist. Wenigstens dazu hätte man ja eine der verbleibenden beiden Phasen nutzen können. Am Ende der Reise hat der I3 an der Wallbox des Autohauses angeschlossen eine Ladezeit von ziemlich genau 4 Stunden angezeigt, hier wurde also wahrscheinlich mit 4,6 kW geladen. Ganz sicher kann man das natürlich nicht sagen, weil es zur Ladespannung oder dem Ladestrom im Cockpit keine Anzeige gibt (schade eigentlich). Pulsiert die Lampe am Ladestecker hinten schneller, je schneller geladen wird? Ich hatte irgendwie diesen Eindruck...

Off Topic: 22 kW (sprich 7,4 kW an der einen genutzten Phase) konnte ich nicht testen, da ich in meinem Probefahrtgebiet nicht einfach ohne Ladekarte ohne Einschränkungen an einer solchen Säule laden kann. Eine Ladekarte bekomme ich bei den beiden für mich zuständigen Unternehmen nur, wenn ich ein E-Auto besitze. Wie, beim RWE kann ich einfach per SMS laden? Ja richtig, aber nur wenn die Premium SMS bei meinem Mobilfunkvertrag freigeschaltet sind. Und ratet mal, auf wieviel Ampere die Ladung bei Ladung per SMS auch bei 22 kW Säulen begrenzt wird :-))? Richtig, 16 A. Es ist zum Mäusemelken...

Navi/Multimedia:

Ich habe diesmal versucht das Navi per Sprachsteuerung zu bedienen. Das gelang mit dem ersten Zwischenziel erst im dritten Versuch, das zweite Zwischenziel hat das System nachhaltig nicht verstanden. Ich musste es dann per Hand eingeben und habe es zunächst mit der Handschrifterkennung versucht. Nachdem hier immer mal wieder ein Buchstabe nicht richtig interpretiert wurde (das ist nicht so einfach beim Fahren eine ruhige Hand zu behalten) habe ich es dann mit dem Drehrad abgeschlossen. Die Prozedur hat mich jeweils über Gebühr vom Verkehr abgelenkt und ich fand das so nicht gelungen.

Wir haben dann noch die Kopplung von drei iPhones per Bluetooth getestet, die einwandfrei funktioniert hat. Zwei der Geräte kann man dabei als 1. bzw. 2. Telefon deklarieren, das dritte kann nur als Musik-Player fungieren. Beim ersten Abspielen der Musik per Bluetooth wurde zwar schön angezeigt was gespielt wurde (incl. Cover-Art), es kam aber kein Ton heraus (Pause, Stop, Stück vor und zurück haben nichts genutzt). Als ich dann hinter dem Auto stand und dabei war das Ladekabel einzupacken ging es dann plötzlich und unvermittelt drinnen los. Zum Glück hatte ich das nicht so laut eingestellt, sonst wäre meine Mutter auf dem Rücksitz sicher an die Decke gegangen :-). Die Harman Kardon Boxen in diesem I3 haben bei mir keinen "Haben wollen" Reflex ausgelöst, der Sound war etwas lauter gedreht für meinen Geschmack recht schwammig. Einen A/B Vergleich kann man ja hier nicht machen zwischen den beiden Varianten, andererseits ist der Preis für dieses Extra nicht sehr hoch.

Sonstiges:

Wir sind dann den Rest der Strecke "normal" gefahren und haben auch einige Male, weil die Probefahrtzeit knapp wurde, die Höchstgeschwindigkeit nutzen müssen. Ich hab auch ein paar Mal kurz in den Comfort-Modus geschaltet, weil es einfach zu kalt im Wagen wurde. Der Gesamtschnitt auf dem zweiten Teil der Strecke lag dann bei 17,8 kWh/100 km, und wir kamen mit 7 Kilometern Rest auf der Uhr und einer Gesamtfahrstrecke von 124 km wieder beim Autohaus an. Am Ende wurde dann auch auf dem Navi schön die Restreichweite eingezeichnet, wobei das System wahrscheinlich im Wissen, daß am Ende der Reise eine Ladesäule wartete, nie nervös wurde oder mich mit Warnhinweisen überschüttete. Lediglich die Batterie-Anzeige wurde ab einer gewissen Restreichweite Orange, der I3 ließ sich aber bis zum letzten Meter ganz normal fahren.

Am Ende der Probefahrt bleibt die Erkenntnis, daß meine Wunschkonfiguration (siehe 1. 50 Cents) wegen Driving Assitant Plus und der damit verbundenen Kopplung an Loft oder höher deutlich über 40000,- Euro liegt. Als Leasing-Rate ausgedrückt sind das über 300,- Euro mehr pro Monat als der E-Up. Und ja, mir ist bewusst, daß manche hier das ein bisschen als den Vergleich zwischen Äpfeln mit Birnen empfinden, ich sehe das aber etwas pragmatischer. Bei der Regelung zum kostenlosen Ersatzwagen hat VW jedenfalls klar die Nase vorn. Ist mir der Spaß die 300,- Euro jeden Monat wert und kann ich über die Macken des I3 hinwegsehen?
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon endurance » Mi 8. Jan 2014, 22:23

Hi thx - für den Updatebericht und bzgl, Harman K. Boxen, nennt mich einen Spinner, aber für mich war ausschlaggebend die zu kaufen, dass ich die Boxen in der A-Säule deutlich hübscher fand als die nakte Plastikverschalung :( den etwas besseren Klang habe ich mitgenommen... :)

Mit der schriftenerkennung hatte ich keine Probs (was mich erstaunte) hätte eher Deine Erfahrungswerte erwartet. Hinten ein/aus ist wegen der Höhe tatsächlich nicht ganz einfach, wenn man die Beinchen nicht mehr so bewegen kann. Ich habe mir aber gleich den Kopf an dem Türeinrastmechanismus oben angehauen. Raus ging bei mir deutlich besser (man muss sich aber schon trauen sich an den Vordersitzen richtig festzuhalten.

Die Farbe vom Leder ist eher braun yepp - mir hat es auch nicht so gefallen - aber das Design hat Frau endurance entschieden... (wir haben die Mischung heller Stoff + braunes Leder)

den Driving Ass habe ich nicht genommen, dafür ist unser AB Anteil zu gering und meine zweite Hälfte nutzt solche Helferlein nicht (Sie fährt viel Schnellstraße aber trotzdem).

Laden bei mir wird eine 22kW Box hinkommen, das ist zu 99% klar. Mir ist wurscht ob ich die jetzt wirklich nutzen kann - evtl. wird es mir der eine oder andere Besucher ja danken.
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon eDEVIL » Mi 8. Jan 2014, 22:31

Danke für den ausführlichen Bericht :D

300 EUR mehr heißt dann absolut wieviel?

RWE SMS habe ich auch als Tortur empfunden. Schade das ein 22/7,2 KW Test nicht möglich war.

22KW ALdesäule würde ich auch nehmen. Hast Du CCS mit bestellt endurance?
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon endurance » Do 9. Jan 2014, 06:19

eDEVIL hat geschrieben:
22KW ALdesäule würde ich auch nehmen. Hast Du CCS mit bestellt endurance?

Ja - auch wenn die nächste CCS 50km entfernt liegt (BMW) und ich daheim zu 99% mit der geringstmöglichen Ladeleistung laden werde. Da ich die Dose aber hier eintragen lasse, wollt ich das max. flexibel installieren und deswegen kommt eine 22kW Box.
Und wer weiss evtl. kommt in ein paar Jahren ja ein zweites EV dazu oder Nachbarn ohne Laedmöglichkeit aber mit EV etc.
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon NotReallyMe » Fr 10. Jan 2014, 00:13

eDEVIL hat geschrieben:
Danke für den ausführlichen Bericht :D

300 EUR mehr heißt dann absolut wieviel?



Das heisst grob 500,- Euro pro Monat beim E-Up und 800,- Euro pro Monat beim I3.
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon eDEVIL » Fr 10. Jan 2014, 09:29

und warum möchtest Du unbedingt leasen? :shock:
Statt i3 wäre da ein 60 kwh Model S ja eher eine Option.
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon Gerald » Fr 10. Jan 2014, 13:09

helmutnn hat geschrieben:
eDEVIL hat geschrieben:
Danke für den ausführlichen Bericht :D

300 EUR mehr heißt dann absolut wieviel?



Das heisst grob 500,- Euro pro Monat beim E-Up und 800,- Euro pro Monat beim I3.


Ich empfinde das als viel zu viel. Basismodell ohne REX 593,- € laut Verkäufer. Da hört bei mir der Spaß auf. :(

Viele Grüße
Gerald
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon Twizyflu » So 18. Sep 2016, 11:54

Der i3 kostet ja im Leasing anscheinend nur deshalb soviel, weil selbst BMW nicht an den "hohen Restwert" des Autos am Ende glaubt - und daher die Rate entsprechend anpasst.

Schon arg ja. Bsp: 45.000 EUR Liste, 12.000 Eur AZ bist du bei mind. 400 EUR brutto als Privatmann!
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon karlnapp » Mo 19. Sep 2016, 11:34

Twizyflu hat geschrieben:
Der i3 kostet ja im Leasing anscheinend nur deshalb soviel, weil selbst BMW nicht an den "hohen Restwert" des Autos am Ende glaubt - und daher die Rate entsprechend anpasst.

Schon arg ja. Bsp: 45.000 EUR Liste, 12.000 Eur AZ bist du bei mind. 400 EUR brutto als Privatmann!


Sind das Werte aus Österreich?

Im deutschen Konfigurator ist die Leasingrate bei deinen 45.000€ Listenpreis mit 12.000 € Anzahlung und 3 Jahren/10.000 Km bei 323,74€.
Der Restwert liegt dabei bei 54,2 %.
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Re: My additional 50 Cents zum BMW i3

Beitragvon Poolcrack » Mo 19. Sep 2016, 12:45

Ihr beide habt aber schon bemerkt, dass Ihr auf einen 32 Monate alten Thread antwortet? Die Zahlen von damals kann man mit den heutigen nicht vergleichen. In Deutschland hat BMW z.B. den Finanzierungszinssatz einmal um 2 Prozent gesenkt. (Andere Finanzierungsangebote habe ich nicht mehr verfolgt)
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