10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon Ollinord » Mi 17. Feb 2016, 23:31

Wenn der Benz als wenigstes eine 22 KW Lademöglichkeit gehabt hätte, hätte ich ihn wohl gekauft - aber so ist Langstrecke halt nicht möglich...
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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon beemercroft » Do 18. Feb 2016, 07:05

Die Reichweite des Benz war zu klein. KO-Kriterium.
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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon Frankfurter » Do 18. Feb 2016, 09:46

OK, also ein i3- Besitzer hat verglichen....und für sich so entschieden!!!
Einer!!!
Gruss Frankfurter

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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon green_Phil » Do 18. Feb 2016, 09:53

Frankfurter, Vorsicht! Bashing wird hier nicht geduldet. Weder von Personen, noch von Marken.

Jeder i3-Besitzer hat sich für den i3 entschieden. Wenn Du Dich anders entschieden hast, super! Wo bitte ist Dein Problem?
Ein Autokauf ist kein Erweb von Kaugummi, da vergleicht wirklich fast jeder.

Für mich persönlich gab es gleich 2 KO-Kriterien, die den MB sogleich aus der Auswahl warfen:
1. Kein Schnelllader. Ich fahre auch an einem Nachmittag mal mehr als 350 km.
2. Als ich den i3 bestellte, konnte man noch keinen MB ED kaufen.
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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon JuergenII » Do 18. Feb 2016, 13:41

Frankfurter hat geschrieben:
In Vorbereitung meiner E-Auto-Karriere gab es nur 2 deutsche Produkte zu prüfen....
(bin VW-Hasser)......also BMW i3 gegen MB B-Klasse electric Drive!!!

Ziemlich eingeschränkte Sichtweise. Denn alles was die B-Ware kann, können die Asiaten auch, wenn man mal von sündteuren Extras absieht, die den Komfort erhöhen. Nur wozu brauche ich dass, wenn die max. mögliche Ladeleistungen nur Fahrten im nahen Wohnbereich zulassen?
In diesem Forum wird an dem i3 rumgenörgelt ,1000 sinnlose Lösungen bemängelt,
999 Vorschläge zum Besser machen, defekte Technik, seltsame Ladetechnologie,
statt Radar eine Kamera, blöde Tür Lösungen,Wind Geräusche....ach ich hör auf!!!

Würde im B-Ware Forum wahrscheinlich auch geschehen, wenn nur mehr Leute den Wagen kaufen würden. Ist aber nicht so! Der B-Mercedes ist selbst an den schwachen Verkaufszahlen von E-Fahrzeugen der sprichwörtliche Rohrkrepierer. Lächerliche 1902 Fahrzeuge in 2015 in den USA abgesetzt. Weniger als BMW vom i8!! In Europa sind es gerade mal 2.760. Die Zahlen der Konkurrenz will ich erst gar nicht erwähnen, geschweige denn der Abstand zum i3.

Mercedes will zur Zeit keine Elektrofahrzeuge. Der B-Klasse Electric Drive ist doch nur eine schnell hin gefriemelte Antwort auf BMW um nicht ganz nackt dazustehen. Aber um konkret zu werden warum eine B-Ware in der Form nie in Frage kommt:

- Design eines Renterfahrzeuges
- Lademöglichkeiten unterirdisch. Sämtliche Konkurrenzmodelle haben zumindest 3-phasen Lader oder DC Lader im Angebot.
- Preis für das gebotene viel zu teuer - halt Mercedes Niveau
- Jährlicher Wartungsservice
- nicht auf E-Antrieb konzipiertes Fahrzeugkonzept
- Keine Updatefähigkeit des Akkus, da Tesla die Kooperation aufgekündigt hat
- Altgastauglichkeit noch unterirdischer als bei der Konkurrenz

Außer BMW hat sich kein dt. Hersteller richtig Gedanken gemacht wie ein E-Fahrzeug zu konstruieren ist. Dass sie da in manchen Augen etwas über das Ziel hinausgeschossen sind - vor allem bei manchen Designentwicklungen - steht außer Frage. Aber BMW hat damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

1) Sie produzieren ein - in EV-Maßstäben - sehr erfolgreiches Premiumprodukt.
2) Sie haben durch neue technische Entwicklungen, die auch in andere BMW-Produkte einfließen, sich einen deutlichen Abstand zur Konkurrenz gesichert.

In dem Zusammenhang verweise ich auf den Clip Tearing Down the Model T of Our Time, der zwar schon lange bekannt ist, aber für manchen Neuling hier sicher eine Bereicherung seines Wissens darstellen kann.

Und jetzt bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema!!

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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon i300 » Do 18. Feb 2016, 18:15

Nachdem ich sowohl die 1. als auch die 2. Generation der A-Klasse (mit der ich sehr zufrieden war, B-Klasse war bis auf 15cm-Verängerung praktisch baugleich) auf die Umsetzung des angekündigten E-Antriebs (auch mit Rex) in der genialen Sandwich-Bauweise gewartet habe und mir der Verkäufer seit 2010 jährlich das baldige erscheinen des E-Modells angekündigt hatte, habe ich 2013 den i3 nach der 1. Probefahrt bestellt und würde ihn (mit größerem Akku) genau so wieder bestellen. (OnTopic ;) )
Da war die B-Klasse nicht mal vorgestellt worden :roll: .

Abgesehen davon, dass mir die neue B-Klasse bei einer Probefahrt vom Außenmaß zu ausladend war und die A-Klasse garnicht zusagte (u.A. höhlenartiger Innenraum) finde ich das E-Konzept überhaupt nicht überzeugend. JuergenII hat es gut zusammengefasst wie ich finde.
Was soll ich mit einem für Langstrecken gut, aber für die Großstadt nur bedingt geeigneten Auto(konzept), mit dem ich die Stadt mangels Reichweite und Schnellladefähigkeit nicht verlassen kann...
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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon Frankfurter » Fr 19. Feb 2016, 18:47

Aua ...Bashing wird hier nicht geduldet(gegen Menschen und Maschinen!!!)
@Juergen....der Onboard-Lader ist ein 3-Phasen AC Lader mit 11 KW im Benz....
Gruss Frankfurter

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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon Frankfurter » Fr 19. Feb 2016, 19:14

Kein Bashing!!!!......der arme Benz.....
Meiner z.B. muss dreimal jede Woche nach Berlin- Mitte.....und abends wieder zurück....
Aber über Stadtverkehr freut er sich auch....und zeigt mir wie er alleine einparkt...
Gruss Frankfurter

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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon JuergenII » Fr 19. Feb 2016, 19:26

Frankfurter hat geschrieben:
Aua ...Bashing wird hier nicht geduldet(gegen Menschen und Maschinen!!!)
@Juergen....der Onboard-Lader ist ein 3-Phasen AC Lader mit 11 KW im Benz....

Genau und deshalb ist er komplett ungeeignet. Die Verweildauer bis er wieder voll ist ist einfach mangelhaft gegenüber den DC Fahrzeugen oder dem Zoe wenn man mal außerhalb seiner normalen Reichweite unterwegs ist.

Das kann man man noch nicht mal schön schreiben. Warum bietet Mercedes nicht gegen Aufpreis den Doppellader von Tesla an? Wäre doch überhaupt kein Problem? Damit wäre er eine echte Alternative. Aber so ist er weder Fisch noch Fleisch. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie einfach noch nicht wollen oder im E-Fahrzeug (noch) keine Zukunft sehen.

Wenn Du mit ihm zu Recht kommst ist doch prima. Freue Dich und genieße die Fahrt. Die Masse der E-Fahrzeugkäufer scheint das aber anders zu sehen.

Noch lustiger ist die Diskussion um den neuen E-Smart. Der soll angeblich nicht schneller laden dürfen als die B-Ware. Hoffe das man dann wenigstens den baugleichen Renault mit schnellerem Ladeequipment kaufen kann.

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Re: 10'000 km im i3 - meine Erfahrungen

Beitragvon green_Phil » Mo 22. Feb 2016, 12:02

Frankfurter hat geschrieben:
Aua ...Bashing wird hier nicht geduldet(gegen Menschen und Maschinen!!!)

Wortklauberei ist lahm. Besseres fällt Dir nicht ein? Wir wissen alle, Du auch, was ich meine.
PS: Ein Armutszeugnis, dass Du eine Maschine nicht von einer Marke unterscheiden kannst. Aua. :lol:
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