Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon mitleser » So 25. Sep 2016, 18:40

lingley hat geschrieben:
Tja ... es gibt halt noch kein befriedigendes alle Lebensumstände berücksichtigendes e-Mobiles individual Angebot für das Prekariat.

Nichtsdestotrotz...bist du evident von kulturellem Kapital gesegnet! :D
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Karlsson » So 25. Sep 2016, 18:57

lingley hat geschrieben:
Tja ... es gibt halt noch kein befriedigendes alle Lebensumstände berücksichtigendes e-Mobiles individual Angebot für das Prekariat.

Nur Halbdunkel...Ampera? Oder war der Euch auch zu klein?

Ich werde mir den auf jeden Fall noch mal anschauen, wenn der Wechsel unseres Verbrenners hin zu was mit mehr Platz nicht mehr zu verhindern ist. Aber eigentlich dürfte der Kofferraum gern größer sein und der Ampera hat natürlich auch wieder keine Anhängelast. Von daher prinzipiell raus, aber man überlegt ja schon...
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon lingley » So 25. Sep 2016, 20:49

mitleser hat geschrieben:
Nichtsdestotrotz...bist du evident von kulturellem Kapital gesegnet! :D

Nun ja, minimale linguistische Kompetenz und incoming payment sind oftmals asyncron
Karlsson hat geschrieben:
Nur Halbdunkel...Ampera? Oder war der Euch auch zu klein?

Ampera ?
Das was momentan auf dem Markt ist, ist uns zu sehr risikobehaftet.
Renault hat es ja nun selbst in der Hand die Käuferschicht seiner ersten "Z.E. Generation" bei Laune zu halten.
Sie sollten einen nur nicht zu lange auf die Folter spannen.
Paris ist, so gesehen für uns, Ihre letzte Chance ...
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Karlsson » So 25. Sep 2016, 21:37

Oha, na dann drücke ich die Daumen für Dich! Und für mich natürlich auch ;)

Das Risiko sehe ich mit dem Ampera gegeben, stimmt. Komplexe Technik in einem totalen Exoten. Könnte im Alter ein Problem werden. Und den Akkupreis wollten sie ja auch nicht rausrücken.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon umberto » So 25. Sep 2016, 21:47

lingley hat geschrieben:
Das was momentan auf dem Markt ist, ist uns zu sehr risikobehaftet.


Du fährst in Zukunft mit der Bahn? :-)

Diesel fliegen irgendwann aus den Städten raus, Direkteinspritzende Benziner ohne Partikelfilter (also fast alle Neuen) blasen lungengängiges Zeug raus, E-Autos haben mglw. ein wirtschaftliches Verfallsdatum (Akku)...irgendwas ist halt immer.

Gruss
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Du fragst nach meiner Reichweite? Reden wir doch mal über das, was bei Dir hinten rauskommt.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Twizyflu » Mo 26. Sep 2016, 06:58

Deshalb finde ich den i3 toll
Seine Zellen haben sich im 60Ah schon behauptet
100.000 km keine Probleme lt der User
Da traue ich LG diesmal weniger
Einfach weil es die erste Generation 60 kWh ist
Und wer weiß wie das läuft :/

Aber diese Woche werden wir wohl mehr wissen
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Helfried » Mo 26. Sep 2016, 10:57

Möchtest du mal einen Punkt machen! Auf kleinen Displays sind Sätze ohne Satzbau nur schwierig lesbar. Danke.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Twizyflu » Mo 26. Sep 2016, 19:36

Dann wäre mein Rat an dich:

1. Ein Display, das eine korrekte Darstellung des Beitrags ermöglicht.
2. Die Sätze sind alle durch eine neue Zeile getrennt. Es fehlt also nur der Punkt.

PS: Bitte.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon Karlsson » So 13. Nov 2016, 11:41

Mal das Thema zur Wiedervorlage......es hat sich weiterhin nichts geändert.
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Re: Wo bleiben die Familien-Erstwagen?

Beitragvon eMarkus » So 13. Nov 2016, 23:27

Ich hab darüber die letzten Jahre lange nachgedacht und zum Schluss zu dem ich gekommen bin ist dieser:

1) Erwartungen über den Preis und Erwartungen was das Auto leisten soll sind nicht in Einklang zu bekommen
2) Familienauto heisst automatisch nur mit hoher Stückzahl ein Erfolg, bisher hat aber keine Firma Erfahrung auf diesem Gebiet, von daher ist die Einstiegshürde bzw Risiko sehr hoch
3) Wenn man in die ADAC Statistik schaut, sind 2-4 liegengebliebe Fahrzeuge im Jahr pro 1000 Fahrzeuge ein guter Wert. Das geht bei eAutos bei der zur Zeit herschenden Park- und Säulenzuverlässigkeit nur, wenn die Batterie vielleicht 300kWh oder 400kWh Speicherkapazität hat, von welcher wir weit entfernt sind.
4) Stammtischdiskussion: Meine Dieselstinkerfreunde möchten auch im Winter 1000km damit auf deutschen Autobahnen fahren. Damit sind wir wieder bei den 400kWh oben.
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