Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon Bogenfisch » So 28. Aug 2016, 20:32

Ich tendiere dazu zu sagen das E-Auto billiger ist. Bin aber kein Zoe Fahrer, sondern i3 Fahrer. Vor ich für den i3 entschieden habe, war es mir wichtig das es nach unsere üblicherweise Auto-Laufzeit nicht teuerer sein darf, als einen herkömmlichen auto. In meiner Berechnungen gingen Faktoren ein wie höhere Anschaffungs kosten, und effektive Energie Kosten. Zur Schluss ging ich davon aus das am ende der Akku Garantie könnte dieses ebenfals kaput gehen. Meiner Berechnung nach, würde im schlimmste Fall einen Null Rechnung aufgehen wenn die Batterie hops geht.

Der Zoe ist einen schönse Auto, aber der Batterie Miete war für mich einen No-Go. Mit meinen erwartete KM-Leistung hätte es meiner wirtschaftlichkeits Rechnung von vorne rein fast zur Null Nummer gemacht. Daherr habe ich auf Risiko getippt und einen Auto mit kauf Batterie entschieden. Die 8 Jahren Garantie schaffe ich nicht, Ich werde den i3 Batterie testen lassen kurz vor ich den 100tkm schaffe.

Für den i3, habe ich unsere Touran abgegeben. Zugegeben das der i3 räumlich nicht das selber katagorie ist, aber mein Fazit nach gut 12 Monaten, und 24 tkm:
    Versicherung: i3 leicht teuerer
    Energie Kosten: da ich fast nur zuhause Lade (bin faul und habe wichtigeres zu tuen um an irgendwelcher Ladesäulen auf den Heimweg rumzuhängen) kann ich sagen Touran 250 €/ Monat für Sprit, i3 mit Nacht-Strom ca 100 €/Monat. Fremdladen wann es sich zeitlich lohnt, bzw. passt. Effektiv ist das vielleicht 1 mal im Monat. Also geht nicht wirklich in die Berechnung rein.

Über Abschreibung und so weiter werde ich sagen das wir heute keinen Aussage machen können. E-autos sind noch Exoten, und Erfahrungswerte gibt es wirklich nicht.

Bis jetzt bin ich überzeugt das die Entscheidung für einen E-Auto der Richtige war. Auch ohne Föderung (die es damals nicht gab), oder Rebatte (Die BMW nicht angeboten hat). Am Ende stelle ich fest, ob günstiger / teuerer / oder nicht, der Fahrspas möchte ich nicht vermissen. Diese Auto macht glücklich und ich gebe es nicht wieder her. mindestens nicht bis ich einen Neuen kaufe.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon Karlsson » So 28. Aug 2016, 20:50

Greenhorn hat geschrieben:
@Karlsson
Mir fällt aktuell kein Beispiel ein.
Hast Du mal eins um mir auf die Sprünge zu helfen?

E-Mail statt Brief
Drohne statt Helicopter
Skype statt Telefongespräch
Threema statt SMS
Tempomat als Software statt früher mit mechanischem Regler

0cool1 hat geschrieben:
Bremsen sind auch noch gut, habe ich in der Zeit nicht wechseln müssen und sind noch lange nicht fällig.

Ich wechsele die jetzt die Tage beim Wagen meiner Frau. Der ist 10,75 Jahre alt und sie werden das erste mal gewechselt. Ich mache das selbst und die Scheiben mit Belägen kosten 50€....so what? Dann ist der Verschleiß halt höher als beim E-Auto. Und?!?

0cool1 hat geschrieben:
Und ja, elektrisch fahren IST teurer. Nicht viel, aber ein paar hundert Euro pro Jahr sind es allemal.

So ist es. Und für den Spaß sind die verdammt gut angelegt 8-)

meikel66 hat geschrieben:
Derartige Kosten werde ich mit einem Elektroauto (vorläufig) wohl noch nicht realisieren können, weil der Gebrauchtmarkt für E-Fahrzeuge äußerst übersichtlich ist

Das kriegst Du auch mit den meisten Verbrennern nicht hin und hat hier nur geklappt, weil Du ne alte, kleine und billige Karre genommen hast und dazu noch Glück mit Reparaturen hattest. Die 15 Cent/km zieht Schwiegervaters Volvo V70 allein schon an Sprit weg.

Bin mit meinem Diesel-Corsa auf 20 Cent/km gekommen, hab den aber auch mit 20tkm als 3-jährigen mit dem teuerten Motor gekauft, der Wagen wurde durchgehend Checkheft gepflegt und hat nach 100tkm für 2400€ neue Injektoren bekommen. Auch teuer waren eine neue Lichthöhenverstellung und Teile an der Achsaufhängung. Insgesamt erscheint mir das aber noch recht günstig auf den Kilometer.


Bogenfisch hat geschrieben:
Ich tendiere dazu zu sagen das E-Auto billiger ist. Bin aber kein Zoe Fahrer, sondern i3 Fahrer.

Sagen wir mal so. Du hast da ein Premiumfahrzeug, das nicht besonders billig auf den Kilometer werden wird. Ob es jetzt teurer oder billiger wird, hängt halt von Deiner Referenz ab.

Bogenfisch hat geschrieben:
er Zoe ist einen schönse Auto, aber der Batterie Miete war für mich einen No-Go. Mit meinen erwartete KM-Leistung hätte es meiner wirtschaftlichkeits Rechnung von vorne rein fast zur Null Nummer gemacht.

Dann musst Du wohl sehr viel fahren. Bei mir sind das unter 1000€ im Jahr. Der Wertverlust Dein i3 wird wahrscheinlich allein schon höher sein als der meine Zoe + Miete, da ich halt auch nur knapp über den halben Listenpreis gezahlt hab.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon 0cool1 » So 28. Aug 2016, 21:00

Ja ich finde die Idee auch gut, mal alle kosten transparent darzustellen (Kaufpreis, Batteriemiete, geringere Wartung und TÜV-Gebüren, Steuerbefreiung, Stromkosten).
Zusätzliche Kosten wie die Wallbox, Ladekabel oder eventueller Ladekarten-Gebühren könnten auch berücksichtigt werden, aber wahrscheinlich ist dies zu individuell.
Was das Auto im Endeffekt gekostet hat kann man sowieso immer erst am Ende nach Verkauf sagen. Dann weiß man den Wertverlust und hat alle Reparaturkosten - vieles KANN beim Verbrenner kaputt gehen, MUSS aber nicht.

Ältere Gebrauchte mit Elektroautos zu vergleichen macht m.E. wenig Sinn, da der Kaufpreis und Wertverlust und damit auch die Gesamtkosten viel geringer sind. meikels Vergleich hinkt da gewaltig.
Aktuell liege ich bei 26ct/km und werde bei Verkauf wohl bei 18-19 ct landen. Der Zoe liegt 21-23 ct/km.
Bogenfisch hat hier auch ein viel größeres Auto zum Vergleich rangezogen, natürlich sind kleinere Autos ggf günstiger als große.

@Karlsson: Ja Bremsen kosten wirklich nichts, wollte nur sagen dass diese auch beim Verbrenner lange halten können ;)
Die Vorteile von einem E-Auto machen den Mehrpreis auf jeden Fall wett, das Geld ist für den Spaß mehr als gut angelegt.
Fragt sich nur noch wie viel Zeit noch vergeht bis ich auch nicht mehr widerstehen kann, die 48h-Probefahrt hat mich nämlich überzeugt :thumb:
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon meikel66 » So 28. Aug 2016, 21:25

@ Karlsson
Das kriegst Du auch mit den meisten Verbrennern nicht hin und hat hier nur geklappt, weil Du ne alte, kleine und billige Karre genommen hast und dazu noch Glück mit Reparaturen hattest.

Die sechste Fiesta-Generation (Typ JH1/JD3) ist äußerst zuverlässig (Baujahr 2002 bis 2008). Auch der 1,3 Liter (60 PS) Duratec-Motor mit Steuerkette ist nicht totzukriegen. Mit anderen Fahrzeugen habe ich diesen Kostenschnitt nicht hinbekommen. Entscheidend ist natürlich auch, dass ich alle Wartungsarbeiten selbst mache (Bremsscheiben und Beläge, Batterie, Zündkerzen, Luft- und Pollenfilter gewechselt). Ein Stück Bremsleitung habe ich wechseln lassen (60 Euro).


@ 0cool1
Ältere Gebrauchte mit Elektroautos zu vergleichen macht m.E. wenig Sinn, da der Kaufpreis und Wertverlust und damit auch die Gesamtkosten viel geringer sind. meikels Vergleich hinkt da gewaltig.

Ja natürlich hinkt der Vergleich, aber das war auch gar nicht meine Absicht. Ich wollte nur einwerfen, das Ihr zwischen Neuwagenkäufern vergleicht, das aber die Mehrheit der Autokäufer auf Gebrauchtwagen zurückgreift (über 7 Millionen gegenüber rund 1 Million). Die Kostenaufstellung war nur Beispiel für mögliche Kosten eines gebrauchten Kleinwagens, die sich mit (gebrauchten) Elektrofahrzeugen noch nicht realisieren lassen.


@ Bogenfisch
Ich tendiere dazu zu sagen das E-Auto billiger ist.

Das kann ich mir in Deinem speziellem Fall nicht vorstellen. Da Du einen REX hast, fallen einige Kostenvorteile gegenüber einem reinen Verbrenner schon mal weg. BMW hat zwar einen sehr guten und modernen Akku verbaut (ich glaube einen LiNiMnCo), der Wechsel haut aber mit 12.900 Euro (60 Ah) heftig rein (Preis von 08-2015). Der NMC-Akku dürfte aber 150.000 bis 200.000 km halten. Die Investition kommt also recht spät auf Dich zu. Aber dennoch schlägt der Akku-Verschleiß mit rund 5,50 Euro pro 100 km zu Buche. Das der Akku in 8 bis 10 Jahren deutlich billiger sein wird, kann ich mir kaum vorstellen, da der Akkutyp dann kein Massenprodukt mehr sein wird. Und ein Upgrade auf eine völlig neue moderne Akkutechnologie dürfte auch nicht wesentlich billiger werden. Auch bei der heutigen Preisgestaltung darf man eines nicht vergessen: Die kWh Li-Ionen-Aku kostet zurzeit 160 US-Dollar. Die 21,6 kWh des BMW (60 Ah) dürften also 3.456 US-Dollar (3.085 Euro) kosten. Bei den tatsächlich aufgerufenen Preisen sieht man die Preispolitik des Herstellers. Und die dürfte sich in 8 bis 10 Jahren sicher nicht geändert haben.
Addiert man die Stromkosten für 100 km zu den Akkukosten hinzu, so liegt man bei rund 9,90 Euro pro 100 km Gesamtkosten. Durch die Fahrt mit REX dürften sich die Kosten weiter erhöhen. Und hierbei handelt es sich nur um die reinen Verbrauchskosten. Alle anderen Faktoren wie Wertverluste usw. sind noch ausgeblendet.

Ich denke es ist schon sinnvoll sich bewusst zu machen, dass es bei E-Mobilität (noch) nicht um Kosteneinsparungen geht. Die Kaufgründe liegen vor allem beim Spaßfaktor und bei ökologischen Vorteilen. Aber das sind ja auch ganz wesentliche Punkte.

Im DAT-Report 2016 (http://www.dat.de/fileadmin/media/downl ... t-2016.pdf) findet sich auf Seite 53 eine interessante Umfrage von Neu- und Gebrauchtwagenkäufern (Verbrenner).
Frage: Ja, ich habe alternative Antriebskonzepte (Elektro- oder Hybridantrieb) vor dem Kauf in Betracht gezogen.
Neuwagenkäufer: 22 %
Gebrauchtwagenkäufer: 14%

Hier sieht man schon, dass unter den preissensibleren Gebrauchtwagenkäufer alternative Antriebskonzepte eine deutlich geringe Rolle spielen.

Gruß
Meikel
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon meikel66 » So 28. Aug 2016, 21:33

@ 0cool1
Und ja, elektrisch fahren IST teurer. Nicht viel, aber ein paar hundert Euro pro Jahr sind es allemal.

Stimme ich voll und ganz zu. Nur es gibt halt eine ganze Reihe von Haushalten, da sind mehr als 200 Euro pro Monat für das eigene Auto nicht drin, weil deren Einkünfte einfach sehr begrenzt sind. Und diese Familien können sich den Spaßfaktor (und die Umweltvorteile) eines E-Fahrzeugs (noch) nicht leisten.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon Jarod » So 28. Aug 2016, 21:51

Natürlich ist es irgendwo unfair einen älteren Gebrauchten zu vergleichen, allerdings stimme ich mit meikel überein, dass es halt auch ein Fakt ist, dass viele diese Autos kaufen weil sie sich nicht mehr leisten können oder wollen.

An dem Punkt, dass es diese Gebrauchten in dem Alter/Kosten, gibt, sind wir halt noch nicht. Damit fallen diese Käufer erstmal aus dem Raster (und eigentlich gehört diese Überlegung dann tendenziell eher in den "Warum wir keine Elktroautos verkaufen" Thread")

Für mich würde die Berechnung (rein monetär betrachtet) aber so oder so immer negativ für das Elektromobil ausfallen, zum einem würden ich keinen Verbrenner als Neuwagen kaufen, aber nehmen wir an wenn:
Die Hersteller begeben sich da in eine Art Ausstattungs-Falle, so würde ich beim Verbrenner z.B. keine Automatik nehmen, keinen Tempomat usw usf.

Nicht weil ich z.B. Schalten innovativ finde oder ähnliches, sondern weil es mir persönlich den Aufpreis wahrscheinlich nicht wert wäre.
Das ein E PKW mit Schaltlug nicht sinnvoll ist, ist mir bewusst, ich bitte darum dies nur als Beispiel zu verstehen, dass ich viele Extras nicht buchen würde, weil sue es mir nicht wert wären.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon 0cool1 » So 28. Aug 2016, 21:52

@Meikel
Ja natürlich hinkt der Vergleich, aber das war auch gar nicht meine Absicht. Ich wollte nur einwerfen, das Ihr zwischen Neuwagenkäufern vergleicht, das aber die Mehrheit der Autokäufer auf Gebrauchtwagen zurückgreift (über 7 Millionen gegenüber rund 1 Million). Die Kostenaufstellung war nur Beispiel für mögliche Kosten eines gebrauchten Kleinwagens, die sich mit (gebrauchten) Elektrofahrzeugen noch nicht realisieren lassen.


Ja es ist richtig, die Ausgangsfrage vom TE war auf den Neuwagenkauf bezogen. Ich hatte mich aber auf meinen Gebrauchten bezogen, der etwa genauso teuer wie ein gebrauchter Zoe ist.

Stimme ich voll und ganz zu. Nur es gibt halt eine ganze Reihe von Haushalten, da sind mehr als 200 Euro pro Monat für das eigene Auto nicht drin, weil deren Einkünfte einfach sehr begrenzt sind. Und diese Familien können sich den Spaßfaktor (und die Umweltvorteile) eines E-Fahrzeugs (noch) nicht leisten.


Auch das ist richtig, diese Haushalte werden sich aber einen Gebrauchtwagen in dem von dir genannten Preissegsement kaufen und nicht mal annähernd 10000 Euro für ein Auto ausgeben.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon Greenhorn » So 28. Aug 2016, 21:55

Ich habe mich da eher auf größere Dinge bezogen. Das was Du aufzählst sind für mich Dienstleistungen, bzw Drohne gegen Helikopter nicht vergleichbar. Ich habe noch von keinem Ersatz eines Rettungshubschrauber gegen eine Drohne gehört.

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Gruß Bernd

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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon 0cool1 » So 28. Aug 2016, 21:58

Die Hersteller begeben sich da in eine Art Ausstattungs-Falle, so würde ich beim Verbrenner z.B. keine Automatik nehmen, keinen Tempomat usw usf.
Nicht weil ich z.B. Schalten innovativ finde oder ähnliches, sondern weil es mir persönlich den Aufpreis wahrscheinlich nicht wert wäre.
Das ein E PKW mit Schaltlug nicht sinnvoll ist, ist mir bewusst, ich bitte darum dies nur als Beispiel zu verstehen, dass ich viele Extras nicht buchen würde, weil sue es mir nicht wert wären.


Das ist ein guter Einwand - die Elektrofahrzeuge sind teilweise mit allerlei Extras ausgestattet, welche in der Basisversion des Verbrenners nicht enthalten sind. Gutes Beispiel ist der e-up, dort gibt es eine Klimaautomatik, welche es im normalen up! weder für gute Worte noch für viel Geld zu bekommen ist.
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Re: Wirtschaftlichkeitsberechnung E-Mobilität

Beitragvon Karlsson » So 28. Aug 2016, 22:14

meikel66 hat geschrieben:
Die sechste Fiesta-Generation (Typ JH1/JD3) ist äußerst zuverlässig (Baujahr 2002 bis 2008)....
Entscheidend ist natürlich auch, dass ich alle Wartungsarbeiten selbst mache

Das könntest Du auch bei einem Mitsubishi i-miev machen, der relativ günstig ist. Der Ersatzakku ist zwar extrem teuer, aber wer sich einzelne Zellen zu organisieren weiß und die selbst tauschen kann, kann hier möglicherweise auch sehr billig elektrisch fahren.

Greenhorn hat geschrieben:
Ich habe noch von keinem Ersatz eines Rettungshubschrauber gegen eine Drohne gehört.

Ich schrieb nichts von einem Rettungshubschrauber, mir ging es um Aufklärung und Luftfotos. Das geht heute mit Drohnen erheblich billiger als mit manntragenden Fluggeräten.
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