Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Straßen

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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon DonDonaldi » So 21. Aug 2016, 16:47

Alex1 hat geschrieben:
Du fährst Deine Zoe schon 10 Jahre? Potztausend! :lol: Ach nee, Du wolltest. 140 Euro pro Monat, das sind dann 40.000 km im Jahr. Kudos! Ich frage mich gerade, wie Du das mit einem Leaf in der CHAdeMO-Ladwüste hinkriegen willst.

Und warum die Unterstellung, dass bei unter 75% kein neuer Akku bereitgestellt wird? Quelle? Glaskugel?

Und selbst wenn, dann wird der "Neue" eben noch schneller ausgetauscht. Und? Wo ist das Problem?


Hallo Troll! Ja mit dem Leaf kann man das schaffen. Zauberwort über Nacht laden. Chademo nur wenn wir die Stadt verlassen.
Nö keine Unterstellung. Woher weißt Du denn das es ein nagelneuer wird ... ach mach dir nicht die Mühe ich stelle die Kommunikation zumindest von meiner Seite her ein. Gehab dich wohl Trolli.
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Beitragvon DonDonaldi » So 21. Aug 2016, 16:54

Karlsson hat geschrieben:
DonDonaldi hat geschrieben:
Ich bin mal gespannt wann wir den ersten Leaf in freier Wildbahn sehen.

Beim Treffen in Lohfelden waren einige....ist aber nicht richtig freie Wildbahn. Den letzten hab ich beim Autohaus in Walsrode gesehen, auch nicht richtig freie Wildbahn.
Aber der Kia ist hier noch seltener. Bei einer Runde durch die Stadt sind hier 5 und mehr E-Autos aber auch keine Seltenheit.
Den letzten Zoe (der nicht meiner war ;) ) sah ich gestern im Umland.

DonDonaldi hat geschrieben:
Bei Smart ist es bei einigen Händler so das die Fahrzeuge Monate und einige über ein Jahr zum nahezu selben Preis angeboten werden. Da liegt bzw. steht schon seit längerer Zeit vieles nur rum.

Kriegste mit 22kW Lader für knapp über 10 Scheine. Meine Eltern haben zugeschlagen.

HubertB hat geschrieben:
1.) Die Firmenfahrzeuge werden häufig auch privat genutzt, besonders bei kleinen Firmen und Selbständigen.

Ja....läuft dann aber oft als Versuch und ist eigentlich keine reguläre Nutzung. Man hat etwas Geld und will sich als innovativ zeigen.

DonDonaldi hat geschrieben:
Das Problem mit der Zoe ist für viele v.a. die Akkumiete die extrem hoch ist. Wir hätten in 10 Jahren 17.000€ bezahlen müssen

Das tut natürlich weh. Ich hab 12,5tkm/a für unter 1000€/a und bin dann noch etwas weniger gefahren, würde also noch was zurück kriegen.
Ein 3-jähriger Leaf wäre um 5 Jahre Akkumiete teurer gewesen und ich würde nach den 5 Jahren (also der Wagen ist dann 8 Jahre) dann mit einem fälligen Ersatzakku rechnen. Dazu sah der Zoe noch besser aus und hat den flotten Lader für die noch am wenigsten schlechte Typ2 Infrastruktur, da war der Zoe irgendwie trotz der Miete das bessere Angebot.

DonDonaldi hat geschrieben:
Und ich bin Leaf und Zoe gefahren und der Unterschied ist definitiv gravierend für uns gewesen.

Lass mich raten...der Leaf ist gravierend besser verarbeitet und zieht gravierend besser?
Dafür lädt der Zoe gravierend schneller und kommt gravierend weiter (ich hätte alternativ ein 2012er Modell ohne Wärmepumpe mit dem kleineren 24kWh Akku gekauft).


Beim Smart ist die Flatrate wirklich gelungen, aber was ist nach 10 Jahren? Wenn ich den Akku kaufe und der muss getauscht werden sieht es auch finster aus. Und ein Händler in Köln hätte uns einen mit Schnell Lader für 10,5k€ verkauft. Der Smart ist uns aber zu sehr auf die Stadt beschränkt. Überlandfahrten bei unserer mehrtägigen Probe empfanden wir als unangenehm und den Komfort als nicht ausreichend. Dafür beim Parken genial eben ein Stadtauto.
Beim Leaf kostet der Akku Ersatz ca. 6000€ und wir würden ihn bei ca. 150.000km erwarten. Dann wären bei Renault schon 8.500€ geflossen und ich hätte keine Garantie, dass der neue Akku 100% hätte.
Ja die Verarbeitung. Länger als 2-3 Stunden möchte ich nicht in der ZOE sitzen. Und nach Dänemark und Österreich und das wären unsere einzigen weiten Touren kommt man auch mit dem Leaf via Chademo.
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon DonDonaldi » So 21. Aug 2016, 16:56

Greenhorn hat geschrieben:
@ Alex1
Wo soll das Problem sein wegen Chademo Ladewüste? Ich bin 37 Tkm in 12 Monaten gefahren. Und das nicht nur um meinen Wohnort.
Stell dein persönliches Chademo Problem bitte nicht immer als Fakt für alle hin.
@ Dondonaldi
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Keinen haben wir auch nicht gesagt. Aber sehr wenige. Und dann am häufigsten den i3 was uns angesichts des Preises auch wundert. Meine Frau behauptet nach wie vor auch eine ZOE zwischen Pinneberg und Hamburg gesehen zu haben.
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Karlsson » So 21. Aug 2016, 17:06

DonDonaldi hat geschrieben:
Beim Smart ist die Flatrate wirklich gelungen, aber was ist nach 10 Jahren? Wenn ich den Akku kaufe und der muss getauscht werden sieht es auch finster aus.

Richtig. Daher beim Smart mieten oder nicht Smart.

DonDonaldi hat geschrieben:
Beim Leaf kostet der Akku Ersatz ca. 6000€ und wir würden ihn bei ca. 150.000km erwarten.

Hat der nicht inzwischen 160tkm Garantie? Aber so die Größenordnung könnte stimmen. Meines Wissens kostet der Austausch ca 5000€ wenn Du den alten Akku dafür hergibst. Das ist zur Zeit der attraktivste Kurs. Du musst Dich nur mit der Optik und den reduzierten AC Lademöglichkeiten arrangieren können.
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Vanellus » So 21. Aug 2016, 17:35

Greenhorn hat geschrieben:
@ Alex1
Wo soll das Problem sein wegen Chademo Ladewüste? Ich bin 37 Tkm in 12 Monaten gefahren. Und das nicht nur um meinen Wohnort.


Hallo Bernd,
ich find's toll, dass Du mit Deinem Leaf ganz Deutschland befährst und Dich sogar bis in's südliche Österreich durchgehangelt hast. Ein weiterer Beweis, dass E-Mobilität im Alltag funktioniert, auch wenn man zugeben muss, einige Planung ist noch notwendig.

Um mal in dem Bild zu bleiben: Es macht, denke ich, einen Unterschied ob Du rund 9.000 Lianen im Urwald hast (Typ 2-Steckdosen in DE ab 11 kW) oder eben nur 360 (alle ChadeMo) wenn Du durch den Dschungel willst ohne abzustürzen. Selbst wenn ich die 11 kW Typ 2-Steckdosen mal streiche, weil wenig Langstreckentauglich, verbleiben noch über 6.500 Typ 2-Steckdosen 22 kW + 43 kW). Umso toller, es mit nur 360 Lianen zu schaffen!
Gruß
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Greenhorn » So 21. Aug 2016, 17:47

Klar, ist Mut zum Risiko dabei. Wenn ich einen festen Termin habe, schaue ich auch zweimal. Aber wenn es Freizeit ist, so what! Wir hatten bisher meistens richtig Spaß, auch wenn mal was schiefgelaufen ist.
Für mich gehört es einfach mittlerweile zur Lebenseinstellung.

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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Alex1 » So 21. Aug 2016, 20:26

Greenhorn hat geschrieben:
@ Alex1
Wo soll das Problem sein wegen Chademo Ladewüste? Ich bin 37 Tkm in 12 Monaten gefahren. Und das nicht nur um meinen Wohnort.
Stell dein persönliches Chademo Problem bitte nicht immer als Fakt für alle hin.
@ Dondonaldi
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Ich hab kein CHAdeMO-Problem, schon gar kein persönliches :lol: Ich sehe nur die geringe Säulendichte und kann nur bestääigen, dass ich mit einem Leaf (auch wenn er sicher seine Stärken hat)mein Pensum nicht hätte erreichen können. :| Aber Dein Leaf ist ja anscheinend 1,5 Jahre jünger als meine Kleine, und in 1,5 Jahren ist viel passiert mit den Säulen :mrgreen: :D

Wenn Du natürlich in einer der begnadeten Regionen fährst, kann der Leaf seine Vorteile ausspielen. Wäre ja schlimm,wenn sie alle gleich wären :roll: :lol:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Alex1 » So 21. Aug 2016, 20:36

DonDonaldi hat geschrieben:
Hallo Troll! Ja mit dem Leaf kann man das schaffen. Zauberwort über Nacht laden. Chademo nur wenn wir die Stadt verlassen.
Nö keine Unterstellung. Woher weißt Du denn das es ein nagelneuer wird ... ach mach dir nicht die Mühe ich stelle die Kommunikation zumindest von meiner Seite her ein. Gehab dich wohl Trolli.
Du nimmst Deinen Mund ganz schön voll, Kleiner!

Wenn Du es nicht verträgst, dass ich Deine mitunter sehr steilen Thesen etwas pointiert kommentiere, brauchst Du nicht gleich einzuschnappen.

Natürlich mit über Nacht Laden, wie sonst? Aber dann auh nur, wenn Du wirklich jeden Kalendertag >100 km fährst oder jeden Arbeitstag auch draußen lädtst. Mit Pendeln geht das sicher, mit Außendienst in der Fläche schwer :D
Zuletzt geändert von TeeKay am So 21. Aug 2016, 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Auch hier Wortwahl (niemand muss sich hier als Kleiner bezeichnen lassen) und Zitatregeln...
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon Alex1 » So 21. Aug 2016, 20:41

Greenhorn hat geschrieben:
Klar, ist Mut zum Risiko dabei. Wenn ich einen festen Termin habe, schaue ich auch zweimal. Aber wenn es Freizeit ist, so what! Wir hatten bisher meistens richtig Spaß, auch wenn mal was schiefgelaufen ist.
Für mich gehört es einfach mittlerweile zur Lebenseinstellung.

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In dem Punkt sind wir uns ziemlich einig :mrgreen: :lol:
Herzliche Grüße
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Re: Wie viele E-Autos sind wirklich im real Life auf dt. Str

Beitragvon DonDonaldi » So 21. Aug 2016, 20:50

Alex1 hat geschrieben:
Du nimmst Deinen Mund ganz schön voll, Kleiner!

Wenn Du es nicht verträgst, dass ich Deine mitunter sehr steilen Thesen etwas pointiert kommentiere, brauchst Du nicht gleich einzuschnappen.

Natürlich mit über Nacht Laden, wie sonst? Aber dann auh nur, wenn Du wirklich jeden Kalendertag >100 km fährst oder jeden Arbeitstag auch draußen lädtst. Mit Pendeln geht das sicher, mit Außendienst in der Fläche schwer :D


Du bist schlimmer als *** und eine Diskussion kann man das was Du so machst eh nicht nennen. Du hast Recht und damit hat es sich für dich. Wenn Du das auch im real life so treibst wirst Du rel. einsam sein. Dann hast Du aber immerhin genung Zeit für Foren wie dieses. Mit meiner Unterstützung solltest Du ab jetzt aber nicht mehr rechnen.

Letzte Info von Renault bei 30.000km wird der höchste Tarif fällig und das sind über 140€/Monat.
Aktuell fahren wir etwa 110km pro Werktag. Die packt ser Leaf locker. Auch der Drilling käme damit klar. Das sind dann im Jahr schon mal gut 24.000km. Da kommen für WE und Urlaub noch mal locker 3-4.000 km dazu und schwupp ist man bei den 30.000km angekommen. Etwas Puffer schadet nicht. Was daran steil ist wird auf ewig dein Geheimnis bleiben und von mir aus soll es das auch. Ende und over!
Zuletzt geändert von TeeKay am Mi 31. Aug 2016, 12:06, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Wortwahl? Und zitieren üben wir dann bitte auch nochmal.
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