Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon bm3 » Do 24. Okt 2013, 08:48

Partyratte hat geschrieben:
Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos im Vergleich zu einem Benzinauto? Beim Elektromotor wird gern vergessen, daß auch bei der Stromerzeugung, Übertragung und Speicherung Verluste auftreten. Entpuppt sich der hohe Wirkungsgrad des E-Autos damit als Rot-Grüne-Propagandaente?


Und ? Bist jetzt erstmal in Urlaub ? Wieder abgetaucht ? :mrgreen:
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon kai » Do 24. Okt 2013, 10:17

Hi Leute,

ich habe einen teuren 65 Zoll Panasonic Plasma, obwohl ich für 6€ ins Kino gehen könnte.

Passt das ?

Gruß

Kai
BildZOE Zen, CrOhm Box mit 22kw, PV seit 2009 mit Eigenverbrauch und 9,43 kWp (Hausspeicher mit 25 kWh geplant)
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon MarkusD » Do 24. Okt 2013, 10:35

kai hat geschrieben:
ich habe einen teuren 65 Zoll Panasonic Plasma, obwohl ich für 6€ ins Kino gehen könnte.

Passt das ?
Nur dann, wenn er lokal kein CO2 ausstößt und du dir vorher ausgerechnet hast, wann sich der Bildschirm amortisiert hat unter Berücksichtigung des Wirkungsgrads sowie unter der Voraussetzung, daß du den Bildschirm nur mit "grüner Energie" betreibst.
8-)

Gruß
Markus
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon Twizyflu » Do 24. Okt 2013, 13:45

Mein Effizienzgrad ist 100%.
Denn ich zahle für den Strom nix weil PV und die PV gehört zum Elternhaus.
Somit Gratis Strom.
Also: 100% :D
Grippe wird mit Tamiflu behandelt, Verbrennerfahrer mit Twizyflu
Blog auf http://www.we-drive.at und http://www.elektroautor.com
01/14 bis 08/15 - Renault ZOE Intens Q210 | 08/15 bis 01/17 - Nissan Leaf | 02/17: Renault ZOE Intens Q90 41kWh
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon mawat » Do 24. Okt 2013, 14:19

MarkusD hat geschrieben:
mawat hat geschrieben:
Mich würde auch mal interessieren, welche Kosten du armortisieren musst.
(Solaranlage, Speichersystem, beide Autos)
Oh, fängt das wieder an. Wenn das mit dem Wirkungsgrad geklärt wurde (E-Autos sind in Summe deutlich besser als Verbrenner), dann werden wieder die angeblich so hohen Kosten für Anschaffung etc. hergezogen.
Vielleicht solltest du einen eigenen Thread dazu aufmachen.
Tipp: Die wenigsten Leuten kaufen sich ein Auto, weil es billig ist. Sicher, die gibt's auch, weil sie eventuell nicht anders können. Aber wenn man nach den Anschaffungskosten und der Amortisierung fragt, dann muß man im Gegenzug auch die Frage stellen, warum sich manche Leute einen Porsche Cayenne oder Mercedes SLS kaufen. Frage die doch mal, wann sich das amortisiert. Und vor allem: Im Vergleich zu was?

Ich habe den Ampera gekauft, weil er das richtige Auto für mich ist, er ist alltagstauglich, macht Spaß, und ich tue zumindest ein wenig etwas für die Umwelt, was kein reiner Verbrennerfahrer von sich behaupten kann (die ganzen BlueMotions und Hybrids, die nur eine Anfahr- und Beschleunigungshilfe sind, sind nur Marketing-Geschwurbel). Die Kosten sind mir im Rahmen meiner Möglichkeiten sche..egal.

@Partyratte & mawat:
Euch beide halte ich inzwischen für Forentrolle.
Diese Fragen wurden schon zehntausendfach in den unterschiedlichsten Medien durchgekaut. Google hilft, daß das nicht ein weiteres mal passiert.

Gruß
Markus


@Markus

Ich hoffe es lassen sich nicht alle aus diesem Forum zu solchen primitiven Bemerkungen hinreißen wie du.
Ich dachte ein Forum dient zur Pro-u.Kontra Diskussion und gibt jedem die Möglichkeit im Dialog die eigene Meinung zuhinterfragen und ggf. diese zu revidieren und zu bestätigen. Ich fühle mich keinem Lager zugehörig, da ich auch beruflich mit beiden Antriebskonzepten zu tun habe. Ich suche eigentlich nur den sachlichen Dialog ohne gegenseitige Beleidigungen.

Auch glaube ich, dass dein Kenntnisstand in Sachen Automobiltechnik etwas mangelhaft ist. Vielleicht solltest du auch mal über Google nachdenken ...

Meine Fragen zum Wirkungsgrad über Speicher und zu deinen Kosten hast du auch noch nicht beantwortet?
Gibt es auch eine Studie von einer herstellerunabhängigen Institution zur Energieeffizienz von Elektrofahrzeugen.

Der Ampera ist für meinen Anwendungsfall nicht alltagstauglich.
Aber vielleicht kannst du einen Tipp geben, welches Fahrzeug für mich infrage kommen könnte.
Ich benutze mein Auto täglich zwischen 40 und 90 km im Stadtverkehr und auf der Autobahn. 2x im Monat kommt eine Einzelfahrt mit je 200km dazu. Urlaube und Kurztrips lasse ich jetzt mal unerwähnt, da müsste ich wahrscheinlich im Falle eines E-Autos, einen Verbrenner mieten. Das Fahrzeug ist entweder Laternenparker oder steht in einer Tiefgarage ohne Lademöglichkeit. Aufgrund von Schichtarbeit muss eine Ladung zu jedem Tageszeitpunkt möglich sein. Fahrleistungen und Wertigkeit sollten in etwa der eines BMW 123d entsprechen. Wobei aber Vmax von 200 km/h reichen sollten. Auf der Kostenseite habe ich 20000€ Anschaffungskosten (2Jahre alt/Kilometerstand:20000km) und monatliche Kraftstoffkosten von 80€ für ca. 1000km.
Und bedenke bitte: Anders als bei dir, können mir die Kosten im Rahmen meiner Möglichkeiten leider nicht sche..egal sein.

Ich hoffe es geht mal ohne wüste Beschimpfungen!
mawat
 
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Re: AW: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon Karlsson » Do 24. Okt 2013, 14:26

mawat hat geschrieben:
Zu deiner Aussage "der Elektromotor kann sogar auf einen Wirkungsgrad von über 100% kommen":
Maschinen, die einen Wirkungsgrad von mehr als 100 Prozent haben, werden „Perpetuum Mobile“ („sich ständig Bewegendes“) genannt – sie existieren jedoch nicht bzw. nur in der Theorie. Wirkungsgrade von über 100 Prozent sind in der Realität unmöglich. Wird trotzdem von einem Wirkungsgrad von über 100 Prozent gesprochen, so resultiert dies daraus, dass nicht alle Energieanteile berücksichtigt wurden.


Genau. Wenn ich auf einer Strecke wesentlich bergab fahre und in Summe mehr Strom rekuperiere als ich verbraucht habe, kann das per Definition schon sein.
Im Vergleich mit einem Verbrennungsmotor, wo sich der Tank bergab nicht wieder füllt, kann das sogar Sinn machen, so zu rechnen.
Vielleicht ähnlich wie bei einer Heizung mit Brennwerttechnik, wo per Definition über 100% erreicht werden, weil der Heizwert und nicht der Brennwert zugrunde gelegt wird.
Klingt doof, aber wenn ich die Brennwerttherme mit einer alten Heizung im Wirkungsgrad vergleiche, müssen ja gleiche Maßstäbe angesetzt werden.
Genau das gleiche bei einer Wärmepumpe vs E-Heizelement. Da interessiert nur Strom und Heizwärme, die der Umwelt entzogene Wärme kostet ja nichts.
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon MarkusD » Do 24. Okt 2013, 15:11

mawat hat geschrieben:
Ich hoffe es lassen sich nicht alle aus diesem Forum zu solchen primitiven Bemerkungen hinreißen wie du.
Was daran war jetzt primitiv? Daß es offensichtlich die Wahrheit ist? Hilf mir bitte mit deiner Intelligenz auf die Sprünge.

mawat hat geschrieben:
Ich dachte ein Forum dient zur Pro-u.Kontra Diskussion und gibt jedem die Möglichkeit im Dialog die eigene Meinung zuhinterfragen und ggf. diese zu revidieren und zu bestätigen.
Sicher ist das hier ein Diskussionsforum. Aber die Frage ("Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?") wurde schon zig-mal durchgekaut und die Antworten ändern sich durch Wiederkäuen auch nicht. Und lenke bitte nicht mit neuen Fragen ab, wenn die Antwort auf die alte Frage nicht zu deiner Ansicht paßt.

mawat hat geschrieben:
Vielleicht solltest du auch mal über Google nachdenken ...
Das schreibst jetzt ausgerechnet du, wenn du es offensichtlich noch nichtmal geschafft hast, die Forensuche zu bemühen oder auch Google selbst, um auf die von dir gestellten Fragen die bereits vorhandenen Antworten zu suchen.

mawat hat geschrieben:
Meine Fragen zum Wirkungsgrad über Speicher und zu deinen Kosten hast du auch noch nicht beantwortet?
Zum Wirkungsgrad über Speicher kann ich nichts sagen.
Meine Kosten? Welche Kosten? Fortbewegungskosten? Aktuell € 3,31 pro 100km. Und ich habe nichtmal eine eigene PV-Anlage.

mawat hat geschrieben:
Gibt es auch eine Studie von einer herstellerunabhängigen Institution zur Energieeffizienz von Elektrofahrzeugen.
Weiß ich nicht. Herstellerunabhängig gibt es sicherlich etwas. Die weitere Frage ist nur: Wie unabhängig? Selbst den ADAC halte ich hier nicht für unabhängig.

mawat hat geschrieben:
Der Ampera ist für meinen Anwendungsfall nicht alltagstauglich.
Aber vielleicht kannst du einen Tipp geben, welches Fahrzeug für mich infrage kommen könnte.
Ich benutze mein Auto täglich zwischen 40 und 90 km im Stadtverkehr und auf der Autobahn. 2x im Monat kommt eine Einzelfahrt mit je 200km dazu. Urlaube und Kurztrips lasse ich jetzt mal unerwähnt, da müsste ich wahrscheinlich im Falle eines E-Autos, einen Verbrenner mieten. Das Fahrzeug ist entweder Laternenparker oder steht in einer Tiefgarage ohne Lademöglichkeit. Aufgrund von Schichtarbeit muss eine Ladung zu jedem Tageszeitpunkt möglich sein. Fahrleistungen und Wertigkeit sollten in etwa der eines BMW 123d entsprechen. Wobei aber Vmax von 200 km/h reichen sollten. Auf der Kostenseite habe ich 20000€ Anschaffungskosten (2Jahre alt/Kilometerstand:20000km) und monatliche Kraftstoffkosten von 80€ für ca. 1000km.
Tja, damit hast du dich gut geoutet. Befasse dich bitte mit dem Antriebskonzept des Ampera, dem Ampera als solches und auch über dessen inzwischen mögliche Gebrauchtfahrzeugpreise. Google hilft.

Lasse ich die Urlaubsfahrt mal weg, so habe ich nichtmal 30 Euro pro 1000km an Kosten, nehme ich die Urlaubsfahrt mit rein, dann sind es eben 33 Euro pro 1000km.
VMax=200km/h, tja, typische Verbrennerfahreranforderung, wenn die Argumente ausgehen. Wie oft brauchst du das? Bei 0,01 Promille aller Fahrten? Wieviel Zeit gewinnst du, wenn du das mal für eine Minute fahren kannst?

Ansonsten: Ist es notwendig, immer einen ganzen Beitrag am Stück zu zitieren?

Gruß
Markus
Zuletzt geändert von MarkusD am Do 24. Okt 2013, 15:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AW: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon mawat » Do 24. Okt 2013, 15:12

Karlsson hat geschrieben:
mawat hat geschrieben:
Zu deiner Aussage "der Elektromotor kann sogar auf einen Wirkungsgrad von über 100% kommen":
Maschinen, die einen Wirkungsgrad von mehr als 100 Prozent haben, werden „Perpetuum Mobile“ („sich ständig Bewegendes“) genannt – sie existieren jedoch nicht bzw. nur in der Theorie. Wirkungsgrade von über 100 Prozent sind in der Realität unmöglich. Wird trotzdem von einem Wirkungsgrad von über 100 Prozent gesprochen, so resultiert dies daraus, dass nicht alle Energieanteile berücksichtigt wurden.


Die Aussage zur Brennwerttechnik ist mir bekannt aber nicht das Thema, da solche Angaben nur durch die angewandte Betrachtungsweise bei der Berechnungsformel gestützt werden.

Aber bleiben wir beim Elektromotor. Rekuperation ist nur die Rückgewinnung von Verlustenergie, die an anderer Stelle im System entstanden ist. Mann kann sie nicht einfach dem Elektromotor zuschreiben. Der Wirkungsgrad für den Elektromotor von 90-92% bleibt unverändert. Es gelten noch immer die bekannten physikalischen Gesetze. Richtig ist aber, dass die Rekuperation den Gesamtwirkungsgrad der Maschine verbessert.
(Hybride und Verbrenner mit Mild-Hybrid rekuperieren ebenfalls und dort wir die Rekuperation auch nur im Gesamtwirkungsgrad berücksichtigt und nicht dem Verbrenner gutgeschrieben.)
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Re: AW: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon Karlsson » Do 24. Okt 2013, 15:38

Ok, dann ist der Wirkungsgrad das Verhältnis zwischen dem Integral über der Summe der Fahrwiderstände und der gewandelten Energie.
Da hast Du dann auch den Wirkungsgrad der Reku mit drin.

Längere Fahrt mit einem Verbrenner Bergab führt dann im besten Fall zu Null.
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Re: Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?

Beitragvon mawat » Do 24. Okt 2013, 17:30

MarkusD hat geschrieben:
mawat hat geschrieben:
Ich hoffe es lassen sich nicht alle aus diesem Forum zu solchen primitiven Bemerkungen hinreißen wie du.
Was daran war jetzt primitiv? Daß es offensichtlich die Wahrheit ist? Hilf mir bitte mit deiner Intelligenz auf die Sprünge.

mawat hat geschrieben:
Ich dachte ein Forum dient zur Pro-u.Kontra Diskussion und gibt jedem die Möglichkeit im Dialog die eigene Meinung zuhinterfragen und ggf. diese zu revidieren und zu bestätigen.
Sicher ist das hier ein Diskussionsforum. Aber die Frage ("Wie hoch ist der Wirkungsgrad eines Elektroautos?") wurde schon zig-mal durchgekaut und die Antworten ändern sich durch Wiederkäuen auch nicht. Und lenke bitte nicht mit neuen Fragen ab, wenn die Antwort auf die alte Frage nicht zu deiner Ansicht paßt.

mawat hat geschrieben:
Vielleicht solltest du auch mal über Google nachdenken ...
Das schreibst jetzt ausgerechnet du, wenn du es offensichtlich noch nichtmal geschafft hast, die Forensuche zu bemühen oder auch Google selbst, um auf die von dir gestellten Fragen die bereits vorhandenen Antworten zu suchen.

mawat hat geschrieben:
Meine Fragen zum Wirkungsgrad über Speicher und zu deinen Kosten hast du auch noch nicht beantwortet?
Zum Wirkungsgrad über Speicher kann ich nichts sagen.
Meine Kosten? Welche Kosten? Fortbewegungskosten? Aktuell € 3,31 pro 100km. Und ich habe nichtmal eine eigene PV-Anlage.

mawat hat geschrieben:
Gibt es auch eine Studie von einer herstellerunabhängigen Institution zur Energieeffizienz von Elektrofahrzeugen.
Weiß ich nicht. Herstellerunabhängig gibt es sicherlich etwas. Die weitere Frage ist nur: Wie unabhängig? Selbst den ADAC halte ich hier nicht für unabhängig.

mawat hat geschrieben:
Der Ampera ist für meinen Anwendungsfall nicht alltagstauglich.
Aber vielleicht kannst du einen Tipp geben, welches Fahrzeug für mich infrage kommen könnte.
Ich benutze mein Auto täglich zwischen 40 und 90 km im Stadtverkehr und auf der Autobahn. 2x im Monat kommt eine Einzelfahrt mit je 200km dazu. Urlaube und Kurztrips lasse ich jetzt mal unerwähnt, da müsste ich wahrscheinlich im Falle eines E-Autos, einen Verbrenner mieten. Das Fahrzeug ist entweder Laternenparker oder steht in einer Tiefgarage ohne Lademöglichkeit. Aufgrund von Schichtarbeit muss eine Ladung zu jedem Tageszeitpunkt möglich sein. Fahrleistungen und Wertigkeit sollten in etwa der eines BMW 123d entsprechen. Wobei aber Vmax von 200 km/h reichen sollten. Auf der Kostenseite habe ich 20000€ Anschaffungskosten (2Jahre alt/Kilometerstand:20000km) und monatliche Kraftstoffkosten von 80€ für ca. 1000km.
Tja, damit hast du dich gut geoutet. Befasse dich bitte mit dem Antriebskonzept des Ampera, dem Ampera als solches und auch über dessen inzwischen mögliche Gebrauchtfahrzeugpreise. Google hilft.

Lasse ich die Urlaubsfahrt mal weg, so habe ich nichtmal 30 Euro pro 1000km an Kosten, nehme ich die Urlaubsfahrt mit rein, dann sind es eben 33 Euro pro 1000km.
VMax=200km/h, tja, typische Verbrennerfahreranforderung, wenn die Argumente ausgehen. Wie oft brauchst du das? Bei 0,01 Promille aller Fahrten? Wieviel Zeit gewinnst du, wenn du das mal für eine Minute fahren kannst?

Ansonsten: Ist es notwendig, immer einen ganzen Beitrag am Stück zu zitieren?

Gruß
Markus


Deine Argumentation ist nicht gerade eine Botschaft für die Elektromobiltät.
Du solltest eher versuchen für Aufklärung zu sorgen und nicht die Fronten weiter verhärten.

Ursprünglich wollte ich nur mal aktuelle Durschnittswerte in die Runde werfen, da einige hier kommunizierte Zahlen wohl eher veraltet sind. Auch bestehe ich nicht auf Richtigkeit und bin gern zu einer sachlichen Diskussion bereit. Daher hier nochmals der Erstbeitrag.

Also mir sind folgende Wirkungsgrade bekannt.
Elektrofahrzeug:
Tank-to-Wheel - Wirkungsgrad (TTW) --> 55% - 75%
Well-to-Wheel - Gesamtwirkungsgrad (WTW) --> 30% - 38%
Verbrennungsmotor:
Ottomotor --> Well-to-Wheel - Gesamtwirkungsgrad (WTW) --> ca.20%
Dieselmotor--> Well-to-Wheel - Gesamtwirkungsgrad (WTW) --> ca.23%
mawat
 
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