Unmut über EV-Förderung

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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Tho » Fr 20. Mai 2016, 13:54

bastel42 hat geschrieben:
Ein Typ "fetter Bonze" in einem Elektroauto, hinten an der Ladebuchse geht ein Stecker raus der einem kleineren Menschlein, anscheinend der "deutsche Michel", weil mit Zipfelmütze dargestellt hinten Richtung Gesäßtasche gemalt ist.
Dort ist eine Steckdose vorhanden und oben schaut ein Geldbeutel raus.

:lol:
Karrikaturen leben von der Überspitzung...
Als ob irgendein "Bonze" mit einem der förderfähigen Fahrzeuge fahren würde. :mrgreen:
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Jarod » Fr 20. Mai 2016, 14:06

Vanellus hat geschrieben:

Ich hatte bewusst den Umstieg von Fahrrad auf e-bike verglichen. Es scheint ja bei vielen in den Köpfen zu sein, dass das umweltfreundlich sei und gefördert werden müsse (nicht bei Dir).


Das ist natürlich, wie alles, relativ. Generell stimme ich dir zu, dass ein 'Upgrade' Fahhrad > E-Bike umwelttechnisch fragwürdig ist. Wenn aber, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, Komfortgewinn, whatever, die Frage Fahrrad durch PKW oder E-Bike ersetzen im Raum steht, dann ist halt, meiner Meinung nach, das E-Bike das kleinere Übel
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Tho » Fr 20. Mai 2016, 14:09

E-Bikes sind auch alles andere als nachhaltig. Bosch macht <2 Jahre einen Modellwechsel, wo nichts mehr kompatibel ist. (Akku, Motor, Steuercomputer...)
Bei meinem 3 Jahre alten E-Bike (4.000) fragt mich der Händler jetzt schon, was das für ein altes Teil ist... :lol:

Wenn ich in 4-5 Jahren einen neuen Akku möchte, verkauft er mir sicher ein neues Rad... :roll:
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Alex1 » Fr 20. Mai 2016, 15:06

ziltoid81 hat geschrieben:
Alex1 hat geschrieben:
Sinnlose Worthülsen.
Offenbar wahre, so wie du abgehst. ;)
Außer Provokationen kommt von Dir nichts, sobald man ein bisschen nachstochert.
Alex1 hat geschrieben:
Teilst Du eigentlich in Bahn-Foren auch so grimmig aus? Schließlich ist gerade die Bahn mit ihren vielen Kohlekraftwerken nicht unbedingt ein Vorreiter. Da bist Du mit dem eAutos ökologisch günstiger.

Und was ist mit dem Flugverkehr? Polterst Du auf entsprechenden Foren auch?
Sorry, ich habe weder die Zeit, noch die Motivation einen Post Zeile für Zeile zu verdrehn.
Ach, bei wirklichen Problemen ziehst Du den Schwanz ein, und hier pinkelst Du Leuten, die was für die Umwelt tun, ans Bein?

Und was soll das überhaupt für eine Antwort sein? Du setzt Dich ja noch nicht einmal mit der Frage auseinander, sondern spielst gleich den ach-zu-Beschäftigten. Die Umweltsauereien durch den Flugverkehr sind Dir also egal? Na prost...
Du widersprichst dir ja teilweise selber.
Wo denn bitte? Oder ist das auch wieder nur heiße Luft?
Der Thread hiess nicht "Ich sage ja und jubel zu allem".
Und wozu war das jetzt ein Kommentar?

Der Fred heißt "Unmut über EV-Förderung", und Du verbreitest nur Unmut über eAutos überhaupt, tischst uns alte Lügen und längst überholte Vorurteile auf, bleibst natürlich jeden Beleg für Deine Behauptungen schuldig. Dafür kommen die üblichen kindischen "selber"-Kevinismen:
Und grimmig ist hier nur einer...... :lol:
Es ist immer das selbe Gezicke bei gewissen Leuten, wenn man ihre Meinung mal nicht teilt...
Deine Meinung sei Dir belassen, sie steht nur konträr zu den Fakten.
......ach in Kreuzfahrtforen schreibe ich übrigens auch nicht. ;)
Also Umweltschutz interessiert Dich überhaupt nicht, Du willst nur Umweltschützer belehren, dass sie ja alle keine Ahnung haben... :roll:
Ich sage nur das E Auto in der jetzigen Form bringt nicht viel...
...und das ist völlig falsch. Wie wäre es, wenn Du diese Deine Meinung mit Fakten unterfüttern würdest? Oder ist das schon wieder nur heiße Luft??
und man meint es nicht ernst.
Wer ist "man"? Dobrindt, Zetsche, Musk, Ghosn?
Es geht nur darum CO2 Bilanzen der Flotten zu drücken.
Mit Deinen undifferenzierten Anwürfen kommst Du nicht weiter. Lerne, in verschiedenen Ebenen zu denken. Dass es den Autofirmen um die CO2-Bilanz geht, ist doch vordergründig gut! Das heißt doch, dass das Instrument "Flottenverbrauch" wirkt.

Ja, es wirkt, sonst gäbe es gar keine deutschen eAutos!
Und ja, es wirkt nicht genug! Weil das Instrument durch die "Supercredits" stumpf gemacht wurde.

Und hier widersprichst Du Dir komplett selbst: Was ist denn nun Sache:
1) eAutos würden viel für die CO2-Minderung tun, werden aber ausgebremst,
2) eAutos bringen nichts für die CO2-Minderung.

Beide Argumente bringst Du, obwohl sie sich diametral widersprechen.
Kleiner Tip: Nr. 1) ist die richtige Antwort :mrgreen:
Natürlich wieder auf Kosten der Steuerzahler, der Pott ist ja immer voll.
Gemeinplatz. DIESE Förderung ist einmal sinnvoll.
Tempolimit, drastische Gewichtsbesteuerung bei PKW etc. müssten parallel dazu auch kommen.
Bei Tempolimit vollste Zustimmung.
Bloß was soll eine "Gewichtsbesteuerung"? Eine Besteuerung des Sprits würde völlig ausreichen und wäre einzig zielführend. Falls Dich Fakten interessieren würden, der Fahrstrom wird doppelt so hoch besteuert wie der Sprit. Wusstest Du das schon?
Aber es geht halt nicht um die Umwelt.
Dir etwa? Ginge es Dir wirklich um Umwelt, würdest Du Dich besser informieren und nicht lauter falsche Parolen verkünden.
Aktuell ist das E-Auto ein Zweit oder Drittwagen von Eigenheimbesitzern, oder das Hippsterspielzeug der Zahnarztgattin.
Jawohl, immer fein denen ans Bein pinkeln, die sich wirklich um die Umwelt kümmern. Aber immerhin scheinst Du ja ein begnadeter Populationsforscher zu sein :lol:
Bedauerliche Einzelfälle mal aussen vor.
Och nö, Du Gutster, jetzt bin ich aber zu Tränen gerührt ob Deines Mitleids :lol: :lol:
Die Leute sitzen wieder allein in 1.5 Tonnen Panzern, halt jetzt mit Akku drin.
Was wiegt der E Golf? Reichen 1.5 Tonnen überhaupt noch?
Löse Dich mal von Deiner Gewichtsfixierung. Du kannst auch eine Ente kaufen. Und dann sieh mal, wie Du aussiehst, wenn Du in Hagen in ein illegales Autorennen gerätst: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/h ... 93236.html
Mit Sicherheit jedenfalls kein ökologisches Fortbewegungsmittel für die breite Masse.
Die Wiederholung von Lügen macht sie nicht wahrer.
Man kann fast froh sein, das sich nicht jeder ein E-Auto leisten kann.
Und Du behauptest, für Umweltschutz zu sein?
Achso, falls mir die Liebe zum Verbrenner auch noch in die Schuhe geschoben wird, Holzweg.
Nö, Du hast nur schlicht keine Ahnung :lol:
Man sollte leichte, kleine E Fahrzeuge fördern.
Wer hindert Dich, einen Twizy, ein CityEl oder ein Twike zu fahren? Ach, die kennst Du gar nicht? War ja auch nicht zu erwarten...
Nicht pauschal alles.
???Ich muss ja nicht alles verstehen... :lol:
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Alex1 » Fr 20. Mai 2016, 15:14

bernd55 hat geschrieben:
Hallo zusammen,

also bei grün oder nicht gibt es einfach einen breiten Interpretationsspielraum.
Wir leben nun mal nicht mehr in Hölen und ernähren uns vom selbst gesammelten, was wohl mit der aktuellen Bevölkerungszahl auch nicht ginge.
Doch worum geht es eigentlich den meisten hier, zu erkennen was ist ein Problem, wo ist mein Beitrag zu dem Problem und wie kann ich meinen Beitrag minimieren oder verbessern.
Also mal konkret:
Die letzten 6 Jahre fahre ich mit einem aktuellen X3 3,0l Diesel zur Arbeit und privat durch die Landen. Dieser braucht zwischen 7-8l Diesel auf 100km. Nun bekommt man in den letzten Jahren mit, Dieseln ist doch nicht so sauber wie man uns beim Kauf erzählt hat und die 7-8 Liter sind gemessen am Nutzwert des Fahrzeugs zwar gar nicht schlecht, aber tragen troz allem am CO2,Nox und fossielem Energieverbrauch nicht unerheblich bei.
Nun erkennt man für sich, eigentlich könnte man dass besser machen, kostet zwar aber man ist gewillt im Sinne der Problemreduktion durchaus einen Beitrag zu leisten.
Dieser Beitrag ist nun nicht ausschliesslich finanzieller Natur, sondern bedeutet halt auch von einem gut ausgestatteten Mittelklasse Wagen auf einen Kleinwagen umzusteigen mit den ganzen Einschränkungen die das EV so mit sich bringt, selbst wenn ich noch den REX gewählt habe.
Meine Reduktion ist also X3 -> i3. Nun landet natürlich mein alter X3 nicht in der Presse, sondern hat noch das Potenzial einen vielleicht noch durstigeren und älteren Verbrenner in die Presse zu verbannen, bzw die Herstellung eines neuen Verbrenners zu verhindern.
Was hab ich davon? Ich fahr ein kleineres Auto zu ähnlichen Kosten, Komfort und Mobilitätseinschränkungen sind vorhanden, werden aber von mir und meiner Familie akzeptiert.
Nun gibt es so etwas wie die EV-Förderung, die ich mir erlaube nun mitzunehmen.
Nun sehe ich mich der Stimmungsmache ausgesetzt wie assozial die EV Käufer mit den Steuergeldern der armen Krankenschwester umgehen.
Es wäre wohl besser gewesen ich hätte mir den nächsten SUV bestellt mit noch mehr PS + geschummeltem Euro6 Umweltgewissen.
Hätte der Krankenschwester zwar auch nix gebracht, aber ich hätte mir auch diese Diskussion hier ersparen können.

Ohne Leidensfähigkeit und dem Willen hier etwas zu verändern wird nix passieren. Aber alles hat Grenzen, wir sind noch sooooo weit weg vom Ziel, dass wir aktuell jede Verbesserung wohlwollend mitnehmen sollten als diese sofort mies zu quatschen weil es mit mehr Einsatz und Leidensfähigkeit noch besser ginge.
Ich sage es geht noch viel schlechter und der Umstieg auf ein EV ist doch schon mal besser als nix. Und das ein Fahrad besser wäre oder die Bahn, mag sein aber ist zu weit weg von meinem persönlichem Weg und für mich keine Option.
Die kleineren und leichteren Schritte (Ökostrom, Solaranlage, Biomassenheizung) bin ich alle schon auf eigene Kosten gegangen.
Also immer schön hier beschweren und schimpfen, dass bringt uns sicher ganz weit...

Und nun lasset den Zeriss beginnen. Viel Spass dabei.

Gruß
Bernd
Zustimmung! (nicht zu den 7-8 l Diesel, die waren auch vor 6 Jahren viel zu viel...)

Es sind doch nur ein paar PseudoUmweltSchützer, die (aus Sozialneid oder weswegen auch immer) Anderen ans Bein pinkeln müssen.

Ein i3 ist ein tolles Auto (wissen jetzt auch die Londoner Autodiebe... :lol: ), war nur für mein Budget (und meine Fahrstrecken) nicht geeignet.
Herzliche Grüße
Alex
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon flow2702 » Sa 21. Mai 2016, 09:18

ziltoid81 hat geschrieben:
Der Thread hiess nicht "Ich sage ja und jubel zu allem".


Wenn du hier ernsthaft, gerne auch kritisch diskutieren möchtest, gerne. Allerdings hören sich zigfach widerlegte, unwahre Stammtischparolen wie diese:
ziltoid81 hat geschrieben:
Aktuell ist das E-Auto ein Zweit oder Drittwagen von Eigenheimbesitzern, oder das Hippsterspielzeug der Zahnarztgattin.
leider nicht danach an.
Damit bist du vielleicht im Spiegel Online oder Heise Forum unter deinesgleichen besser aufgehoben.

Denn hier wirst du fast ausschließlich
ziltoid81 hat geschrieben:
Bedauerliche Einzelfälle
bei denen das genau nicht so ist finden.
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon i300 » Sa 21. Mai 2016, 12:19

Es ist alles noch viel schlimmer!!!

Von wegen Zweit- oder Dritt-Auto. Laut Leserzuschriften in Autobild werden EVs nur als 'Dritt- oder Viertfahrzeug' gekauft aber dann ohnehin garnicht benutzt!! Selbst die Zahnarztgattin hat's nur für den Vorgarten gekauft - um die Gartenzwerge zu überfahren :cry:

Bin gestern, nachdem ich's gelesen habe, heimlich (nicht leicht mit i3 in Solarorange) weitergefahren (205km, A13) und war erstaunt, dass der Tesla (sehr nett gegrüßt :P ) sich auch aus der Garage auf die AB getraut hat...
:massa: :kap:
Dateianhänge
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sind aber nicht in Benutzung...
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon Jogi » Sa 21. Mai 2016, 13:46

Da seht ihr's:
Die Förderung füht nicht etwa zu mehr, sondern zu weniger Akzeptanz bei der breiten Masse!
...wenn das mal nicht so gewollt war...
Wenn früher alles besser war,
hätte man's ja auch so lassen können.
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon tommy_z » Sa 21. Mai 2016, 14:10

Zumindest bringt die Elektroauto-Kaufprämie die Leute dazu, über den Auto-Neukauf (ein klein wenig) anders zu denken als bislang. Selbst wenn sich deshalb nur wenige Käufer finden sollten - es fänden dann trotzdem ein paar mehr Elektromobile auf die Straßen, als ohne Elektroautobonus nur von Elektroauto-Enthusiasten gekauft würden.

Diese Elektroauto-Neufahrer werden über Elektromobilität allerdings weniger idealistisch denken, als ich das zu tun pflege ;), sondern die Sache eher rational angehen. Willkommen in der Normalität.
Beste Grüße, Thomas
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Re: Unmut über EV-Förderung

Beitragvon ammersee-wolf » Sa 21. Mai 2016, 15:03

ziltoid81 hat geschrieben:


Aktuell ist das E-Auto ein Zweit oder Drittwagen von Eigenheimbesitzern, oder das Hippsterspielzeug der Zahnarztgattin.
Bedauerliche Einzelfälle mal aussen vor.



Ich glaube, bei dir hat mehr als einmal der Spannungsprüfer auf Durchgang geschaltet.

LG
Frank
10. Juli 2015, ZOE Intens Vorführer mit 700km auf der Uhr. Bis jetzt sind 67000 km dazu gekommen. :lol:
+23.09 Tesla MS 70D 94.000km bis jetzt.
+10.02.2016 Outlander PHEV TOP, Vorführer, Model 2015 akt: 27.000 km
+April 2016 Opel Ampera (gebr.)
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