Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

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Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon meikel66 » Fr 9. Sep 2016, 18:39

Nach zwei Monaten Förderprogramm für Elektroautos nur 3027 eingereichte Anträge. Ein ernüchterndes Ergebnis. Angeblich hatte die Regierung sogar Strafabgaben für Benzin- und Diesel-Fahrer in Höhe von bis zu 1.000 Euro geplant, um den Verkauf der Elektrofahrzeuge weiter zu fördern. Doch der Verband der Autoindustrie (VDA) und die IG Metall wehrten sich gegen die Regierungspläne laut „Stern“. (https://rsvdr.wordpress.com/2016/09/09/ ... el-fahrer/)

Was sagt ihr dazu???
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon Mei » Fr 9. Sep 2016, 18:45

Solange das E-Car mehr kostet als der Verbrenner plus Strafe.
Solange wird Verbrenner gekauft.

Und NEIN!
Es geht nur um den Verkaufspreis beim Verkaufsgespräch.

Kein Normaler Mensch rechnet sich vorher genau mit allen Kosten aus was etwas kostet.
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon DonDonaldi » Fr 9. Sep 2016, 18:54

Auch wenn wir bald elektrisch unterwegs sind halte ich von Strafen nichts. Und es ist auch wenig sinnvoll darüber zu spekulieren zumal das niemand für uns paar machen wird auch wenn es dem einen oder der anderen gefallen würde.
Besser gute E-Autos und ggf. Förderung als Anreiz sowie weitere Verbesserung der Lade Infrastruktur.
Und wir leisten weiter Überzeugungsarbeit. Aber bald ist Weihnachten und dann kommt der neue Ampera und die Wende :lol:
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon graefe » Fr 9. Sep 2016, 19:36

Strafen für Verbrenner - so eine politische Marktverzerrung hat das Elektroauto gar nicht nötig. Eine steuerliche Gleichbehandlung würde ausreichen; also insbesondere keine Diesel-Subvention, am besten Besteuerung des Brennwerts.
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon DonDonaldi » Sa 10. Sep 2016, 06:40

graefe hat geschrieben:
Strafen für Verbrenner - so eine politische Marktverzerrung hat das Elektroauto gar nicht nötig. Eine steuerliche Gleichbehandlung würde ausreichen; also insbesondere keine Diesel-Subvention, am besten Besteuerung des Brennwerts.


Jau und die E-Autos nach Akku Größe besteuern :lol:
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon twiker01 » Sa 10. Sep 2016, 06:55

DonDonaldi hat geschrieben:
Jau und die E-Autos nach Akku Größe besteuern


Das wäre in der Tat ein sehr guter Anreiz für den Umweltschutz, damit Akkus in der benötigten Größe nachgefragt werden. Die Idee solltest Du unserer Politik auf den Weg geben.
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon Mei » Sa 10. Sep 2016, 07:29

twiker01 hat geschrieben:
DonDonaldi hat geschrieben:
Jau und die E-Autos nach Akku Größe besteuern


Das wäre in der Tat ein sehr guter Anreiz für den Umweltschutz, damit Akkus in der benötigten Größe nachgefragt werden. Die Idee solltest Du unserer Politik auf den Weg geben.


Da reifen auch Feinstaub produzieren, sollte man Autos nach Reifenanzahl besteuern :D
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon geko » Sa 10. Sep 2016, 07:43

Es fehlt an einer großen politisch-gesellschaftlichen Vision. Soll es 2030 nur noch E-Autos geben? Dann könnten Strafen durchaus ein Mittel der Wahl sein, verbunden mit wirklicher E-Förderung.
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon Volt » Sa 10. Sep 2016, 08:02

Eine Förderung oder strafzahlung für verbrenner ist gar nicht erforderlich.

Es reicht aus, wenn die Städte bei hoher schadstoffbelastung ein Fahrverbot für Pkw aussprechen.

Dann wollen viele ein elektroauto.

Stefan
Plug-in-Hybrid mit nun unter 20.000km rein elektrisch pro Jahr plus die hier meist verschmähten "Stinker" km.
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Re: Strafabgabe für Benzin- und Diesel-Fahrer

Beitragvon twiker01 » Sa 10. Sep 2016, 08:45

Volt hat geschrieben:
Eine Förderung oder strafzahlung für verbrenner ist gar nicht erforderlich.

Es reicht aus, wenn die Städte bei hoher schadstoffbelastung ein Fahrverbot für Pkw aussprechen.

Dann wollen viele ein elektroauto.

Stefan

Dann aber Verbrenner ganz aus Umweltzonen verbannen. Keine Ausnahmen für "umweltfreundliche" Stinkepanzer
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