Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Jarod » Di 2. Aug 2016, 11:54

Solarmobil Verein hat geschrieben:
Es ist heute in Deutschland eben noch so, daß man bei Nutzung eines leistbaren EV noch einen Plan B (und auch Plan C) benötigt. Wer das nicht berücksichtigt, sollte besser wieder auf Verbrenner oder PHEV umsteigen - oder mit dem Fahrrad fahren.


Willst du damit sagen, Zoe-Fahrer sollen einfach generell davon ausgehen dass es keinerlei Ladesaeulen und absolut null Infrastruktur gibt? Ist es das? Wie sieht denn dein Plan B aus wenn du mal doch einen dringenden extra weg hast, sowie eigentlich eine Ladeinfrastruktur die das ermoeglicht, aber jede Menge Dolme die laden obwohl sie es nicht brauchen?
[/quote]

Ich bin nicht Solarmobil, aber ja, ich würde das so sagen und unterschreiben. Zumindest hier in Deutschland sollte man m.M. nach davon ausgehen, dass die öffentliche Infrastruktur nicht funktioniert oder nicht vorhanden ist. Das hört sich jetzt drastisch an, aber es spart einem eine Menge Ärger. Das gilt übrigens für alle, nicht nur Zoe. Plan B für mich ist, wenn ich nicht daheim oder zuverlässig am Arbeitsplatz laden kann, dann kaufe ich erstmal wieder einen Verbrenner.

Was du beschreibst hatte ich auch schonmal wo anders so skizziert, die jetztige öffentlich Infrastruktur ist einfach grottig, zugeparkt, fällt aus und wird dann schleppend repariert, Abrechnungschaos. Einfach Laienhaft. Und sobald mehr als ein paar Freaks laden wollen (egal ob plug in oder reines Elektrofahrzeug) wird das bisschen, was wir haben einfach implodieren.

Und nein, ich finde das nicht gut, ich finde die Situation sogar richtig gehen furchtbar und traurig und sie ist meines Erachtens das grösste Hindernis. Aber momentan ist es so wie es ist. Und ob nun Hybride eine Säule zuparken oder nicht, das ändert nichts am Grundproblem. Selbst wenn man die verbannen würde (was ich für grundsätzlich falsch halte), verschiebt das den Kollaps und das Problem nur ein wenig auf später. Gelöst wird aber rein gar nichts.
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Beitragvon Hinundher » Di 2. Aug 2016, 12:22

Hm von welchem Planeten sendet ihr diese Botschaften :shock:

Gestern vormittag bin ich hier auf der Erde Südösterreich bei einem Ausflug von 100 Km an 25 Ladestationen vorbeigekommen keine war von Verbrennern verstellt kein einziges ladendes E-Car gesehen natürlich auch kein PHEV das Ordnungsamt ist fleissig mit ZOE unterwegs , verbrenner werden Umgesetzt auch PHEV unter 50 Km Reichweite bekommen schwierigkeiten :thumb:

20160801_094856.jpg
Ladepark Kelag Autostrom


Das Dauergrinsen des Bussfahrers fällt auf

20160801_094101.jpg
Elektrobus


nach 4 Stunden Dienst geht es in die Garage zum laden , ja sehr zufrieden der E- Bus läuft gut :mrgreen:

20160801_094421.jpg
Links vom E-Bus


ist eine freie IAM Ladesäule mitten in der Altstadt zu sehen die vielen Verbrenner raufen sich um die Parkplätze E-Ladeplätze sind für sie Tabu :old:

Lg.
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon daedalus » Di 2. Aug 2016, 12:40

Ich lese aus diesem Thread heraus, dass es sich mit den Ladesäulen genauso verhält wie überall im Leben, wo Ressourcen limitiert sind.
Die mit den starken Ellenbogen wollen keine Regeln, und diejenigen, die eine gerechte und sinnvolle Verteilung anstreben, bleiben auf der Strecke.

Diese und andere Erkenntnisse aus diesem Forum werde ich sicherlich dabei berücksichtigen, wenn meine Ansicht, als nächstes Auto ein BEV zu kaufen, umgesetzt werden soll.

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PS.: Es soll ja auch Leute geben, die sich in der Wüste mit dem letzten Wasser die Hände waschen wollen, während neben ihnen grad einer verdurstet...
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Karlsson » Di 2. Aug 2016, 12:51

Toumal hat geschrieben:
in deinem eigenen Ort bist du weder mit PHEV noch mit BEV auf den kostenlosen Strom angewiesen, ausser du kannst zuhause nicht anstecken (Mietwohnung mit Strassenparkplatz, etc.)

Richtig. Wenns kostenlos ist, wird's aber gern mitgenommen.

Toumal hat geschrieben:
die PHEV-Fahrer Steckdosen als Geldoptimierung sehen, und schlichtweg nicht darauf angewiesen sind.

Das gleiche gilt für BEV aus dem Ort.
Toumal hat geschrieben:
Mir doch egal, kann ja eh tanken, du mit deinem BEV geh halt sterben. So eine Denkweise ist einfach nur egoistisch,

Wieder das gleiche mit BEV aus dem Ort.

Toumal hat geschrieben:
und angesichts des Preisunterschieds Zoe vs. Outlander ist der Ratschlag, man solle sich doch einfach auch einen Hybriden kaufen, eine schlechter Witz.

Niemand zwingt Dich, elektrisch zu fahren, wenn das Auto nicht in Dein Leben passt. Als Alleinfahrzeug hätte ich den Zoe nicht gekauft.

Toumal hat geschrieben:
Auch halte ich nicht viel davon, die Tarife so hochzudrehen dass sich das laden fuer Hybride nicht mehr lohnt - denn damit werden wir alle gestraft, nur damit der BEV-Fahrer durch Schmerz lernt.

Ich fände es gut, wenn die Infrastruktur intensiver genutzt würde und dadurch ein Bedarf angezeigt wird. Je intensiver die Infrastruktur genutzt wird, desto günstigert werden die Infrastrukturkosten/kWh.

Der Preis sollte aber höher als Zuhause sein und es muss einen Zeitanteil geben, um das vollgeladen Blockieren zu unterbinden.
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Toumal » Di 2. Aug 2016, 13:30

daedalus hat geschrieben:
PS.: Es soll ja auch Leute geben, die sich in der Wüste mit dem letzten Wasser die Hände waschen wollen, während neben ihnen grad einer verdurstet...


...und dabei zum Verdurstenden sagen: "Wasser ist halt knapp, irgendjemand sollte einfach mehr Brunnen graben"

Nein, ich rechne nicht mit der Ladeinfrastruktur, das tat ich auch nicht als ich mir das Auto anschaffte. Manchmal kommt es aber anders als man es geplant hat, und da ist es derzeit schon recht praktisch wenn es doch Lademoeglichkeiten gibt - auch wenn sie teuer sind, es keine Garantie auf einen Platz gibt, etc.

Die Zeit wird es weisen wie es wird, wenn sich 1000 oder gar 10.000 weitere PHEVs auf den Strassen Wiens tummeln und immer wieder angesteckt werden wollen, und das mit einer hoeheren Frequenz als BEVs aufgrund der vergleichsweise geringen Akkukapazitaet. Ein Hurra fuer jeden PHEV der primaer elektrisch faehrt, aber was auf uns zurollt sind ja leider gerade die "Mildhybriden".

Gestern war in der Milleniumcity ab 19 Uhr wieder alles frei. Mal sehen wie es weiter geht. Fuer mich hat es sich jedenfalls zweifellos ergeben dass mein Renault Zoe definitiv ein Ablaufdatum hat. Das hatte ich zwar schon vorher vor, aber mein Vorsatz wurde gefestigt. Das Model 3 wird dann zwar wohl fast so viel kosten wie der Outlander PHEV, dafuer bleibt mir dieses Kasperltheater in den doch hin und wieder vorkommenden Ausnahmesituationen erspart. Die Herren "kauf-dir-doch-selbst-nen-Hybriden" sollen sich dann von mir aus um die Ladepunkten darum streiten, wer als erster ein paar Cent sparen darf.
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Elektrolurch » Di 2. Aug 2016, 13:33

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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Toumal » Di 2. Aug 2016, 19:41



Da gibts auch ein aehnliches Patent vom Fraunhofer-Institut. Gratuliere, dann musst du wieder zur Tankstelle. Ausserdem warten wir hier was einige "revolutionaere Batterie-ideen" angeht noch immer auf ein bestellbares Produkt und keine Pressemitteilung...

BTW mir ist vorhin eine Sache aufgefallen:

@Karlsson, Solarmobil et al: Ihr postet hoffentlich nie im Ladesaeulenpranger-thread. Eurer Einstellung nach ist es ja egal ob eine Ladesaeule von jemanden genutzt wird der sie braucht oder von jemanden, der sie nicht braucht.

Ueber Verbrenner die Ladepunkte verparken duerft ihr euch nicht mehr aufregen, schliesslich ist der Fehler ja bei den BEV-Fahrern bzw. liegt es einfach nur daran dass es zuwenig Ladepunkte gibt.
Und ein sparsamer Kleinwagen vorsichtig gefahren verbraucht immer noch weniger als ein fetter X5 hybrid, von da her ist es besser der Kleinwagen verparkt die Ladesaeule, als dass der X5 dort laedt, oder?
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Solarmobil Verein » Di 2. Aug 2016, 20:02

Toumal hat geschrieben:
EDIT: Wenn ich mir nochmal diesen Diskussionsverlauf durchlese kann ich nur noch mehr staunen. Einfach nur... wow. Mir vorwerfen ich saehe nicht ueber den Tellerrand, aber selber einfach davon ausgehen dass man 500 meter weiter einfach genauso laden kann wie du mit deinem Verbrenner tanken kannst. *kopfschuettel*
Du solltest meine Beiträge wirklich noch einmal seeeeeeeehhhhhhhr genau durchlesen.
Ich habe nirgendwo geschrieben, daß man mit einem E-Auto 500m weiter genauso laden kann wie mit einem Verbrenner.

Deine Frage war: "Was machst du wenn die Zapfsaeule ausfaellt? Was ist das fuer ein Argument?"
Meine Antwort dazu:
"
Was mache ich?
Ich fahre an die Zapfsäule neben dran.
Hast die komplette Tankstelle geschlossen, fahre ich 500m weiter zur nächsten.
Bin ich mit leerem Tank in der Pampa liegen geblieben, gebe ich meinen Lappen wegen "zu blöd zum Auto fahren" ab.

Selbiges gilt analog für den Betrieb von E-Fahrzeugen.
"
So, "analog":
Ich fahre weiter zur nächsten Ladesäule - und wenn du so knapp kalkuliert hast, daß es nicht reicht (es soll schon vorgekommen sein, daß Leute mit leerem Benzintank 300m vor der Tankstelle liegen geblieben sind), dann gilt für dich "Bin ich mit leerem Tank ..."

Wenn das, was du beschrieben hast (Ladesäulen abklappern und die sind alle irgendwie nicht verfügbar) und du aber dringend darauf angewiesen bist, dann haben mindestens zwei Leute etwas falsch gemacht:
1. Du, weil du dich wider besseren Wissens darauf verläßt, das schon irgendwas frei sein wird, um schnell an Strom zu kommen.
2. Diejenigen, die es versäumt haben, für eine ausreichende Ladeinfrastruktur zu sorgen.


Wenn man sich hier so einige Diskussionen hier durchliest und sich betrachtet, was da immer so verstanden wird, dann habe ich den Eindruck, es gibt hier zu viele Semantik-Legastheniker.
Denn: Was ich schreibe, ist meine Sache. Was du verstehst, ist dein Problem.

Fakt ist:
Ich werde mir von nichts und niemanden verbieten lassen, mit einem PHEV öffentlich zu laden.
Ich lade praktisch nur öffentlich, obwohl ich es zu Hause ebenso problemlos könnte.
Wenn ich nämlich von Ladesäulenbetreibern hier in der Gegend höre, daß es in der Umgebung doch ohnehin nur 2-3 E-Fahrzeuge gibt (tatsächlich kenne ich selbst 30-35 Personen in der Umgebung mit E-Fahrzeugen) und die Ladestation fast nie genutzt wird (ich gebe zu, daß ich an den beiden nächstgelegenen Stationen sicherlich 80-90% des dort entnommenen Stroms beziehe), dann ist das für mich nur ein Grund, noch öfters öffentlich zu laden, nur um zu zeigen, daß es E-Fahrzeuge gibt und diese keine Einbildung sind.

Wenn man schon gut 20 Jahre in Sachen E-Mobililtät unterwegs ist, dann hat man schon das eine und andere erlebt.
So gesehen sind es heute rosige Zeiten.
Wer PHEVs das öffentliche Laden verbieten will, hat den Schuß nicht gehört. Wie soll jemand in der Wohnsilo-Anlage zu Hause laden?

Toumal hat geschrieben:
Willst du damit sagen, Zoe-Fahrer sollen einfach generell davon ausgehen dass es keinerlei Ladesaeulen und absolut null Infrastruktur gibt? Ist es das? Wie sieht denn dein Plan B aus wenn du mal doch einen dringenden extra weg hast, sowie eigentlich eine Ladeinfrastruktur die das ermoeglicht, aber jede Menge Dolme die laden obwohl sie es nicht brauchen?
Dolme? Wat'n dat? Ich habe erst an Steinhaufen gedacht.
In der heutigen Zeit mußt du (immer noch, leider, wenn es Fernstrecken betrifft) genau diese Denkweise anstellen. Wie, Extraweg? Du kannst doch mit dem Zoe mit 43kW zu Hause laden, oder etwa nicht? Andererseits: Tritt deinem Autohersteller in den Hintern, weil er immer noch nicht - oder erst jetzt - in die Pötte kommt und Fahrzeuge mit größeren Akkus anbietet.
Für solchee Fälle habe ich das für mich folgendermaßen gelöst: Ich habe zwei E-Fahrzeuge :P :lol: Das eine lädt (meist öffentlich, latürnich), das andere wird benutzt. Und dann wird ein fliegender Wechsel gemacht.

Diese "Extraweg-Sache" ist z.B. auch ein Grund, weshalb ich mir heute kein reines E-Fahrzeug mehr kaufen würde, was nicht mindestens auch mit 11kW, besser 22kW AC laden kann (neben DC 50-100kW, das ist gesetzt). Wenn ich nach Hause komme, will ich während der Kaffeepause oder ähnlichem 100km nachladen können. Vor allem aktuell für mich, wo der nächste DC-Lader über 60km entfernt ist ... und das ist die Richtung, in die ich normalweise nicht hin muß, in die andere Richtung sind es sogar über 80km. Blinder Fleck oder so ...

Apropos:
Wenn du so eine Angst vor dem "keinen Strom bekommen" hast, was machst du, wenn du einen Megastau gerätst und dort sogar übernachten mußt (am besten auch im Winter)? Sowas soll hier und da schon vorgekommen sein.
;)
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Solarmobil Verein » Di 2. Aug 2016, 20:14

Toumal hat geschrieben:
@Karlsson, Solarmobil et al: Ihr postet hoffentlich nie im Ladesaeulenpranger-thread. Eurer Einstellung nach ist es ja egal ob eine Ladesaeule von jemanden genutzt wird der sie braucht oder von jemanden, der sie nicht braucht.
Du solltest lernen, zwischen unterschiedlichen Gegebenheiten zu unterscheiden.

Es ist einen Sache, ob jemand den Platz blockiert, der ihn überhaupt nicht wie vorgesehen nutzen kann.
Es ist eine andere Sache, ob ihn jemand nutzt (PHEV) - und ihn jemand weiteres vermeintlich dringender nutzen können sollte (BEV).
First come, first served. So einfach ist das.
Nur 3.7kW ziehen an der 22kW-Dose, obwohl daneben eine 11er ist? Ja, vielleicht war die anfangs belegt ...
Telefonnummer ins Auto legen? Habe ich anfangs auch gemacht. Dann gab's ein paar unschöne Erlebnisse, seitdem lege ich die Telefonnummer nur noch in ganz besonderen und seltenen unabdingbaren Ausnahmefällen rein. Es ist nämlich unglaublich, wieviele offenbar hirnamputierte und lobotomisierte Leute durch die Gegend laufen. Daß die überhaupt 10m am Stück geradeaus laufen können und nicht ständig gegen Laternenmasten rennen, ist manchmal schon erstaunlich ...
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Re: Plug-In Hybride - Gefahr fuer die Elektromobilitaet?

Beitragvon Volt » Di 2. Aug 2016, 20:21

Ich fühle mich nicht schuldig,
aber ich bin so ein blockierer.
Sonst schaffe ich die EV km nicht.
Ich empfehle einen Umzug nach Berlin
denn hier gibt es genug freie Säulen,
zumindest in der City.
Stefan
PS: ich kann nicht zu Hause laden.
Plug-in-Hybrid mit nun unter 20.000km rein elektrisch pro Jahr plus die hier meist verschmähten "Stinker" km.
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