Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon Twizyflu » Sa 23. Jan 2016, 14:03

Ich meine genau das was mustanse sagt
Das CVT mag stufenlos sein aber es jault doch sehr stark

Ich meinte halt mehr die Haptik und so
Da ist toyota sehr gut und die Qualität passt
Auch wenn Japaner mehr Hartplastik haben als zB deutsche - die Qualität ist besser

Aber mit der Dynamik und dem Drehmoment des vollelektrischen Antriebes kann ein Hybrid nicht mithalten sorry
Ich fahre ja eh selbst einen Leaf
ZOE wurde verkauft eben aus Qualitätsgründen

Aber trotzdem... Da sind schon Welten im fahren
Das mit Reichweite zu begründen ist falsch

Wer weiß dass die Reichweite ungenügend oder unbequem ist sollte den ZOE bzw ein Elektroauto ausgenommen die größeren sowieso vergessen wenn er damit nicht leben kann
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon campr » Sa 23. Jan 2016, 14:13

Semi hat geschrieben:
Betreffend Frauen/Freundinnen ist das auch so eine Sache... E-Fahrzeug fahren finden die meisten die ich kenne toll, Umweltschutz und so. Fragt man aber mal genauer nach, wünschen sich die Mädels dann doch lieber einen dicken BMW SUV oder Minimum ein Tesla S. E-Autos und Umweltschutz ist bei Frauen unter 35 keine Thema und wird einem, jedenfalls bei mir, gefühlt auch nicht angerechnet, man lächelt und nickt, mehr nicht. Auf was ich hinauswill, fahr mal mit der Freundin ein paar Wochenenden in einem E-Auto weg und erkläre ihr, das du Zwischenladen musst.. belastet die Beziehung auf Dauer indirekt... ich bin da langsam leider auch soweit das ich mir überlege, vielleicht vom E-Auto auf Hybrid umzusatteln, nicht weil ich es will, aber das Umfeld einem indrekt zwingt, so blöd wie das jetzt tönt. :?

Vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung: wenn das E-Auto für einen Ausflug nicht reichen würde, nimmt man dann den Wagen der Freundin.
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon Twizyflu » Sa 23. Jan 2016, 14:21

Ich denke das kann man kaum verallgemeinern
Die meisten interessieren sich für Autos nicht
Und so ist das sicher auch bei den meisten Frauen unter 35. sicher auch bei vielen Männern.
Und ob das nun elektrisch fährt oder wrumm wrumm macht ist da wohl eher unbeachtet

Denn wenn ein Mensch nur so denken würde bleib ich lieber alleine ;)
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon Semi » Sa 23. Jan 2016, 14:54

@campr
Ich bin Schweizer und wohne in Zürich und bei uns sind die Frauen verwöhnter als bei euch... In Zürich fahren deutlich mehr dicke Schlitten (mittlerweile vorallem SUV) rum, als bei euch in Deutschland und das färbt ab.
Bei uns fahren die Frauen meistens Kleinwagen und diesen tendenziel für sich alleine. Oder sie haben gar kein Auto, weil ÖV bei uns gut ausgebaut ist. Wenn man dann wegfährt ist indirekt schon eine "Erwartungshaltung" da, das man das "grosse" Auto vom Freund benutzt. Ich habe es auch mal mit Carsharing probiert, aber das ist bei uns gar nicht sexy und relativ teuer, 150km a 6 Stunden kosten schnell mal 160sFr...

@Twizyflu: Die meisten in unserem Alter interessieren sich für Auto, auch die Frauen, allerdings für PS Bolzen ala Audi, BMW, Merz... Und das Prestige ist hier auch nicht unwichtig. Ob du mit dem BMW aufkreuzt oder mit dem Mitsubishi, macht bei uns in der Schweiz einen Unterschied. Mein Auto wurde sogar mal von einer Mitfahrerin als "Spielzeugauto" belächelt. Anderst sieht es aus wenn du mit einem Tesla vorfährst.

Es ist halt schon ein Unterschied, ob du dir ein E-Auto als Zweitwagen anschaffst und schon in einer längeren Beziehung lebst oder ob dein E-Auto dein Alleinauto ist. Frauen sind flexibel, aber nicht auf Dauer, die Erfahrung habe ich jetzt schon mehr als einmal gemacht.
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon secuder » Sa 23. Jan 2016, 15:35

Um nochmal auf den c't Kommentar zu kommen: Da geht es nicht gegen Elektroautos, sondern gegen das autonome Fahren an sich (das die Redaktion am Tesla ausprobieren konnte - und von dem sie, wie es da auch steht, begeistert war). Mit dem autonomen Fahren beschäftigen sich aber alle Autohersteller. Die Kritik zielt darauf ab, dass die Elektronik mit dem komplexen Verkehsgeschehen überfordert sei - ein überraschender Standpunkt, wenn man bedenkt, dass die c't eine Fachzeitschrift für Computertechnik ist und von der Leistungsfähigkeit von Computerlösungen überzeugt.
Weil da was von Anzeigekunden etc angedeutet wurde: Mir sind in der c't nie Anzeigen von Fahrzeugherstellern aufgefallen, was die Anmerkung sollte, ist mir echt unklar.

Grüße
secuder
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon Jack76 » Sa 23. Jan 2016, 15:45

secuder hat geschrieben:
...Mir sind in der c't nie Anzeigen von Fahrzeugherstellern aufgefallen, was die Anmerkung sollte, ist mir echt unklar....


Du hast aber schon gemerkt, dass es ein Bericht im Online-Magazin "heise Autos" war? Die c't ist ja schliesslich nur eines der Print-Produkt des Heise Verlags, so wie die ix etc. Natürlich übernimmt man dabei auch mal Artikel bzw. Artikelausschnitte der anderen Medien des Verlags... ;-)
Viele andere (insbesondere online-) Artikel werden oft aber auch einfach 1:1 (sogar manchmal inkl. Rechtschreibfehlern) von anderen Verlagen, dpa-Meldungen u.ä. kopiert, ohne jegliche Anmerkung, Relativierung o.ä.

Ach ja, auf dem o.g. Online-Magazin werde ich beim Autopilot-Artikel ( http://www.heise.de/autos/artikel/Autop ... 75269.html ) unter anderem gerade mit Werbung von Skoda, Opel, Renault und Peugeot begrüsst... ;-)

Grüße
Jack
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon Twizyflu » Sa 23. Jan 2016, 15:46

@semi

Ich verstehe dich. Absolut. Aber gerade dann wäre ich aufgrund meiner Anschauungen dazu geneigt, mich mit entsprechend anderen Menschen zu umgeben bzw eine Partnerin, die mich aufgrund des Prestiges meines Autos beurteilt, zu verlassen

Ganz einfach. Ich komme aber auch aus konservativerem Hause
Wir fahren Skoda, VW und ich eben Nissan Leaf.
Wir gehören zum gehobeneren Mittelstand, aber sehen es nicht als notwendig an, zig Euro für ein Auto auszugeben
Das teuerste im Fuhrpark ist 37.000 Euro.
Wir sind aber eher sparsam und darum nie gebraucht und nie Leasing.
Grundsätzlich. Mein Leaf ist zB gebraucht. Störte mich nicht war ja wie neu.

Wir leben am wörthersee mit Blick über selbigen und sitzen daher auf wertvollem Grund. Verarmen also ausgeschlossen selbst im Fall des Falles. Ich zB habe immer neue Technik zB jedes Jahr ein anderes Smartphone jetzt iPhone 6s Plus.
Weil mir das gefällt. Technik.
Die Eltern interessieren sich mehr für Immobilien.

Aber: man hat einen gemäßigten Lebensstil und das finde ich gut so
Ich renne zB nicht im Armani Kostüm herum und mache einen auf dicke Hose.

Ich möchte das auch nicht. Umgekehrt begebe ich mich auch nicht in dies Umfeld
Sollen gerne unter Ihresgleichen bleiben.

Ich beurteile einen Mensch anders als aufgrund dieser Oberflächlichkeiten
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon secuder » Sa 23. Jan 2016, 16:10

Hallo @Jack76,
ich bezog mich auf Semis Post:
Semi hat geschrieben:
Leider fällt mir auch bei Heise Auto schon lange auf, das E-Mobilität bewusst immer schlechtgeredet wird. Sogar in der neuen c't von heute schreiben sie im Kommentar auf der ersten Seite die Autopilotfunktion vom Tesla schlecht, obwohl die ganze Redaktion "aus dem Häuschen" ist. Irgendwie dürfen die nicht, hat man so das Gefühl. Vermutlich wird da indirekt von der Automobilindustrie Druck ausgeübt, weil eine Vielzahl von Teslafahrer und E-Auto Fahrer aus dem Informatik/Elektronik-Sektor kommt, so meine Beobachtungen und c't da keine Werbeplattform bieten "darf".

Gruss
Semi

Dass die Werbung in Deinem Browser was mit Autos zu tun hat - dafür kann heise wahrscheinlich nix; das dürfte eher von Deinem Surfverhalten abhängen... ;)

Was den Online-Artikel angeht: Die Daten sind interessant, aber wie hier auch schon geschrieben wurde, sehr knapp dargestellt und die Hintergründe nicht erforscht, sondern vermutet. Da müsste man mehr über das jeweilige Fahrprofil in den Geschwindigkeitsgruppen wissen; wie viel wird gebremst, wie stark beschleunigt undsoweiter undsofort...

Grüße
secuder
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon campr » Sa 23. Jan 2016, 17:08

Twizyflu hat geschrieben:
@semi

Ich verstehe dich. Absolut. Aber gerade dann wäre ich aufgrund meiner Anschauungen dazu geneigt, mich mit entsprechend anderen Menschen zu umgeben bzw eine Partnerin, die mich aufgrund des Prestiges meines Autos beurteilt, zu verlassen

Zustimmung von mir. Am besten, man täuscht den armen Schlucker vor. Wenn man dann trotzdem noch geliebt wird, ist es wert, gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Meiner Frau war es egal, dass ich damals mit einem Fiat Brava vorgefahren kam. Vor bald 3 Jahren hat sie aber schon dazu geraten, den BMW zu nehmen, um einen ungeliebten Nachbar zu beeindrucken. Sie hat sich sehr gefreut als sie dann ein Gespräch mitbekam, wo er zu einem anderen Nachbarn sagt "wie können die sich das leisten?". Ich bin da (mittlerweile) wieder auf den Boden der Realität zurückgekommen - der BMW ist sicher kein schlechtes Auto, aber mir keinen fast doppelt so hohen Preis wie andere Kompakte (ja, gleiche Größe) wert. Jetzt, wo wir einen Mazda 3 (noch als Zweitwagen, bald als Erstwagen) haben (für 60% des Listenpreises des BMW), fahre ich lieber diesen. Auch wenn ich nach Abgabe des BMW dann nur einen Zoe oder Yaris fahren werde, ist mir das in Hinsicht auf die Meinung meiner Nachbarn völlig egal. Speziell im letzten halben Jahr ist mir stark bewusst geworden, dass mir Kaufen nicht so viel Freude bereitet wie vielen anderen. Ich will deshalb auch lieber einen Wagen, der zuverlässig ist und den ich deshalb lange fahren kann. Nicht, weil ich mir keinen neuen leisten könnte, sondern aus Gründen der Ressourcenschonung. Ich bin mir leider überhaupt nicht sicher, ob es deshalb angebracht ist, ein ehrlicherweise noch in den Kinderschuhen steckendes und dazu noch französisches Elektroauto zu kaufen. Wenn Toyota, Honda oder Mazda eins anbieten würden, würde ich weniger Bedenken haben.

Theoretisch wäre für mich auch denkbar, den BMW nach der Leasingrückgabe vom Autohändler zu kaufen, aber es ist einfach sinnlos, bei meinen vielen Kurzstrecken so ein Auto zu fahren. Als Langstreckenauto ist der besser geeignet, da spielt er auch seine Talente aus.
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Re: Kaufberatung Zoe vs. Yaris Hybrid

Beitragvon R240Pe » Sa 23. Jan 2016, 19:53

campr hat geschrieben:
Auf der Suche nach elektrifiziertem Kleinwagen. Aktuell Interesse an: Yaris HSD, Zoe oder eUp

Die Erdumrundung dürfte mittlerweile geschafft sein.
Die Meinungen von - wie man so sagt - Gott und der Welt, dazu sämtlicher aktueller, ehemaliger und zukünftig möglicher Freundinnen und geliebter und ungeliebter Nachbarn (über die liebe Verwandtschaft wurde noch gar nicht berichtet!), alle möglichen Verwendungszwecke von E- und nicht E-Autos wurden aus jedem Blickwinkel gesehen.
Sämtliche Fahrzeug-Marken und deren Image wurden untereinander abgewogen aber ...
ein "Kleinwagen" - ganz egal welcher Marke - wie viel Image hat der denn? ... bei welchen Leuten? ... unter welchem Maßstab?

Wer täglich hunderte von Kilometern fahren muss, braucht gewiss keine Rechtfertigung für ein entsprechend großes Fahrzeug und es kann auch sein, dass ein EV - heute - noch die Forderungen nicht erfüllen kann. Die diskutierten theoretischen - nicht ausreichenden - Reichweiten der unterschiedlichsten Fahrzeuge stehen aber geforderten regelmäßigen "< 30km/Tag" gegenüber.

Ein i3 ist im Preis doppelt so teuer wie ein ZOE - also viel zu teuer - aber die dem Preis entsprechende (in Relation geringere?) Wertigkeit des ZOE ist dann auch wieder nicht ausreichend?

Elektroautos stecken - gegenüber 100 Jahre Verbrenner - alle "ehrlicherweise noch in den Kinderschuhen", wie man aus den vielen Berichten über Probleme hier in GE zu den einzelnen Fahrzeugen nachlesen kann - am wenigsten vielleicht TESLA (aber das darf man zu dessem Preis auch erwarten).
Nur: die vorhandenen Probleme sind größtenteils keine solchen, die dem Elektroantrieb bzw. den dazugehörenden Batterien geschuldet sind.
Vielleicht ist es besser, einen Hybrid zu nehmen, der könnte dann alle technischen Schwierigkeiten aus beiden Welten - EV + Verbrenner haben und der dann "der zuverlässig ist und den ich deshalb lange fahren kann".
Anmerkung: Wie viele EV´s gibt es in Deutschland und welcher %-Satz berichtet hier über Probleme?
Frage: Wieviel ist ein gebrauchter Hybrid in 5 Jahren wert, wenn man mit den dann erhältlichen Hybriden angenommen 3x soweit elektrisch fahren kann?

Noch weiter weg von der Fragestellung: " Wenn Toyota, Honda oder Mazda eins anbieten würden" - tun sie aber nicht - ist ein japanisches Fahrzeug aus Image- und technischen und sonstigen Gründen einem europäischem "dazu noch französischem Elektroauto" vorzuziehen (wesentliche Erfahrungen dazu stammen aus 2003-2005!)?
Bei Toyota, Honda oder Mazda spielt dann das in der Klimaanlage eingesetzte R1234yf als Kältemittel auch keine Rolle mehr?

Das (als Entscheidungskriterium angeführte ) Frustpotential möchte ich sehen, wenn nachts um 2 Uhr die Reserve-Leuchte brennt und an der üblichen Benzin-Tanke der Automat die Kreditkarte nicht akzeptiert - wo ist da der Unterschied zur abgebrochenen E-Ladung (bei < 30 km am Tag)?
(... ach so - das passiert nicht, weil man vorsorgt - warum ist es dann zu viel verlangt, bei einem EV auch "vorzusorgen"?).

"Ich bin mir leider überhaupt nicht sicher, ob es deshalb angebracht ist," dieser Diskussion weitere vernünftige Argumente hinzuzufügen.
Außerdem: All diese Überlegungen für ein über die Firma abzuschreibendes Geschäftsauto?
Dass man sich bei einer solchen Ausgabe ernsthafte Gedanken machen muss, verstehe ich, aber mittlerweile kann ich den Überlegungen nicht mehr folgen. Geht's es eigentlich noch um die ursprüngliche Frage?
Das Bessere ist der Feind des Guten ... :idea: ZOE ist da - jetzt wird gefahren.
Alle sagten, das geht nicht! - Da kam einer, der wusste das nicht und hat´s einfach gemacht ... :?
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