Größerer Akku - wozu eigentlich?

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Wenn mein E-Auto heute einen doppelt so großen Akku hätte, so würde ich ...

Umfrage endete am Sa 12. Mär 2016, 19:44

die zusätzliche Kapazität nutzen um meine Reichweite zu verdoppeln.
107
43%
endlich normalere Geschwindigkeiten auf der Autobahn fahren können (bis zu 120km/h ..140km/h).
64
26%
mich freuen, dass das Laden im Winter nicht mehr so zeitraubend ist.
14
6%
endlich entspannt elektrisch unterwegs sein.
32
13%
.. nie mehr die "Lebenserhaltung in den Antrieb umleiten" müssen :) (Frieren)
31
13%
 
Abstimmungen insgesamt : 248

Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon STEN » Do 11. Feb 2016, 19:44

Wichtigste Features der neuen E-Autos sind natürlich ein größerer Traktionsakku und eine verbesserte Ladefähigkeit.
Aber wofür nutzt ihr diesen Vorteil eigentlich?
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon EV_de » Do 11. Feb 2016, 20:08

Wie Du schon vermutest hast ..

Für "vernünftige" Autobahn Geschwindigkeit auf Reisen ansonst gute Winterreichweite bei voller Lebenserhaltung :D
Zuletzt geändert von EV_de am Do 11. Feb 2016, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Niedlich007 » Do 11. Feb 2016, 20:09

Damit ich endlich mal wieder zu meiner Mutter fahren kann. Die 270km sind sonst nicht zu schaffen... OK das ist zumindest immer meine Ausrede.... Die 300km wären toll da ich dann nur einmal in der Woche laden muss. Die längste Strecke die ich in dem Jahr gleich dreimal gemacht habe waren immer nur 500km einfach und das ging auch so.

Grüße Niedlich.
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!!kein Verbrenner mehr im Haushalt!!
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Maverick78 » Do 11. Feb 2016, 20:14

Genau endlich mal vernünftige Etappen bei Autobahngeschwindigkeit und nicht alle 45min an die "Steckdose".
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Pivo » Do 11. Feb 2016, 22:03

Was ich als Antwortmöglichkeit vermisse ist:
[x] Um den Akku weniger zu belasten bzw. zu schonen.

Derzeit reicht mir eine 80% Ladung für eine Woche Alltag (ohne Wochenendfahrten), dabei habe ich am Ende der Woche meist irgendwas um die 20% übrig.
Bekannt ist, dass geringere Ladehübe weniger auf die Zyklenbelastung gehen, als grosse.
Also 2 Ladehübe um 50% von je 80% auf 30% sind im Vergleich weniger belastend, als einer von 100% auf 0%.
Beides ist aber zusammengezählt 100%. Hätte ich einen deutlich grösseren Akku käme ich die Woche vielleicht nur mit einer 70% Ladung aus und hätte am WE noch 30% übrig.
So könnte man die Zyklenbelastung verkleinern.
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Karlsson » Do 11. Feb 2016, 22:09

Hm, nur 2 Optionen, wo ich eigentlich 4x laut hier gerufen hätte :D
Heizen finde ich da nicht soooo wichtig, weil ich jetzt auch nicht unbedingt frieren muss. Das funktioniert ja schon ganz gut, auch wenn man nicht die vom Verbrenner gewohnte Wärme im Überfluss hat.
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Solarstromer » Do 11. Feb 2016, 22:17

Zusätzlich: Am Wochenende das Auto an der PV Anlage aufladen und damit die ganze Woche ins Büro fahren
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Karlsson » Do 11. Feb 2016, 22:30

Ja, das wäre auch noch so ein Punkt. Das würde jetzt im Winterhalbjahr bei mir nicht klappen, wo der Wagen nur bei Dunkelheit zuhause steht.
Immerhin 50% wären vielleicht drin....100% wäre cooler 8-)
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon STEN » Do 11. Feb 2016, 22:36

Es hat noch keiner die Geschichten: "vehicle to grid" und "grid to vehicle" gebracht.
Auch ich fühle mich hierbei noch sehr unsicher, ob ich hierfür die Lebensdauer meines Traktionsakkus
zur Verfügung stellen möchte. (Zumindest solange meine Sommerreichweite nur 150km/Ladung beträgt.)
Zuletzt geändert von STEN am Do 11. Feb 2016, 22:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Größerer Akku - wozu eigentlich?

Beitragvon Karlsson » Do 11. Feb 2016, 22:45

Würde vielleicht Sinn machen, wenn man einen sehr großen Akku hat und nicht allzu viel fährt, so dass der vor allem kalendarisch altert.
Wir verbrauchen im Mittel 7kWh am Tag. Das wäre ja nicht so das Problem.
Allerdings heizen wir auch zur Zeit mit Gas. Mit Wärmepumpe sähe das natürlich anders aus.
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